Hexen und Prinzessinnen

Mamas, Kinder, Fashion, Bücher und das Leben

Einschulung

Tipps für die Einschulung – Fazit 1. Schuljahr

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Bald ist es geschafft. Die 1. Klasse ist Geschichte und IB kommt nach den Ferien in die 2. Klasse. Wo ist nur das Jahr geblieben? Mir kommt es vor, als sei es gestern gewesen, als wir die Schultasche gekauft haben. Als sie aus dem Kindergarten geschmissen wurde und als wir dann letztendlich mit der Schultüte vor der Schule standen. Die Einschulung ist ein wichtiger Schritt in einen neuen Lebensabschnitt. Obwohl das Jahr so schnell verging, ist trotzdem wahnsinnig viel passiert. In der Entwicklung, im Können, im Umgang mit anderen. Die Kinder werden stärker, selbstbewusster und eigenständiger, aber sie brauchen auch mehr von uns, weil sie in der 1. Klasse die Hausaufgaben noch nicht ganz alleine machen können, weil sie mit vielen neuen Situationen konfrontiert werden und weil sie einfach doch noch klein sind und so endlos viele Fragen haben.

Einschulung
Hausaufgaben

Erste Klasse – ein Fazit – Einschulung:

So lange ist es noch nicht her, da standen wir aufgeregt vor der Schule und wussten nicht, was auf uns zu kommt. Jetzt ist das erste Jahr vorbei und wir sind erst mal nur froh, dass die großen Ferien beginnen. Man merkt den Kids, am Ende des Schuljahres, an, dass sie nicht mehr können, dass sie eine Pause brauchen und neue Energie tanken müssen.

Was haben wir aus dem ersten Schuljahr mitgenommen? Eigentlich sehr viel. Nur ist es schwer in Worte zu packen. IB ist viel selbständiger geworden. Wollte sie am Anfang nicht alleine in die Schule gehen, würde sie mich jetzt mit großen Augen ansehen, wenn ich sagen würde, dass ich sie hinein begleite. Sie traut sich auch viel mehr zu. Lehrer und andere Erwachsene sind für sie keine unerreichbaren Personen mehr, sondern Menschen mit denen auch ein Kind ganz normal sprechen kann, meistens zumindest.

Auch was ihr Wissen angeht, ist sie natürlich sehr gewachsen. Sie war schon immer clever, aber das sie manches so schnell lernt, wie z.B. das Lesen, hat mich doch sehr erstaunt. Allerdings hat sie vieles auf die leichte Schulter genommen. Bis zum 1. Halbjahr haben sie „nur“ bis 10 gerechnet. Plus, Minus, größer und kleiner. Das war alles „babyleicht“ und es fiel ihr wirklich nicht schwer. Spaß hatte sie auch noch dabei und sogar zu Hause machte sie freiwillig Rechenaufgaben, die sie sich selber ausgedacht und der Lehrerin gezeigt hat. Ich war erstaunt und erleichtert, dass alles so rund lief.

Dann kam das 2. Halbjahr und das Rechnen bis 20. Auf einmal musste sie überlegen. Das gefiel ihr gar nicht und sie war schlichtweg zu faul oder zu bequem um nach zu denken. Wir hatten deshalb viel Streit und die Hausaufgaben dauerten oftmals sehr lange. Irgendwie hat sie das, mit dem bis 20 rechnen, nicht so kapiert, was ich eigentlich nicht auf ihre Intelligenz schiebe, sondern auf ihre Bequemlichkeit und natürlich auch auf ihre Stärken und Schwächen, denn die hat ja fast jedes Kind.

Mein Mann hat dann ein paar mal mit ihr geübt und wir haben diese Rechnungen auch ein wenig in den Alltag einfließen lassen. Beim Einkaufen, bei Unterhaltungen oder beim Spielen. Auch die Oma hat ein paar Mal mit ihr Aufgaben gemacht und es ging dann einigermaßen. Allerdings neigte sich das Schuljahr jetzt dem Ende zu und die Luft war auch raus. Ich hoffe sie geht erholt und mit neuer Energie ins neue Jahr und es fällt ihr dann leichter. Manchmal braucht man eine Pause um das gelernte zu verinnerlichen.

Einschulung
Tipps für die Einschulung

Tipps für alle Schulanfänger – Einschulung

Die Einschulung ist für alle neu. Für die Eltern und für die Kinder. Keiner weiß was einen erwartet und trotzdem müssen wir Eltern als Vorbilder fungieren. Wenn wir den Kindern zeigen, dass wir verunsichert sind, dann sind sie es auch.

  • Nehmt euren Kindern die Angst vor der Schule. Angst ist meinen Augen der Lernkiller Nr.1
  • Geht die Sache langsam an. Überfordert die Kinder nicht. Viele Eltern meinen, dass jetzt jeden Tag geübt werden muss. Ihr werdet schnell merken, dass die Hausaufgaben völlig reichen. Mehr passt nicht in die Köpfe und alle Beteiligten sind froh, wenn diese erledigt sind.
  • Ich bin nicht die Geduld in Person und mich haben diese Hausaufgaben oft zermürbt, aber vielleicht macht ihr es besser und seid geduldiger mit euren Kindern, ich wünsche es euch.
  • Ferien sind Ferien und nicht zum Lernen da, vor allem nicht bei so kleinen Kids. Sie brauchen eine Auszeit. Meine Große liest gerne und macht das jeden Tag im Bett oder auch einmal zwischendurch, aber eben ihre eigenen Bücher, nicht die Lesefiebel der Schule. Die haben wir, außer für die Hausaufgaben, nie herausgeholt. Es gibt so viele schöne Erstlesebücher. Ich habe es mir auch angewöhnt, für die Kindergeburtstage solche Bücher zu besorgen, denn vor allem die Jungs haben meist nicht so großes Interesse daran und dann haben sie zumindest mal eines zu Hause. IB hat auch in den Ferien, Bücher selber gebastelt, gemalt und kleine Geschichten dazu geschrieben. Ich weiß nicht, ob sie das gemacht hätte, wenn ich sie jeden Tag zum Üben gezwungen hätte. Alles in Maßen, natürlich abhängig vom Können.
  • Lasst euch nicht von euren Kindern dazu überreden, die Hausaufgaben erst später zu machen. Da wird noch schlimmer, denn dann sind sie müde, hungrig und ausgelaugt. Kurze Pause und Mittagessen, dann werden Hausaufgaben gemacht.
Einschulung
1. eigenes Buch

Dinge, die den Schulalltag erleichtern können – Einschulung:

  • Haltet euch genau an die Liste der Lehrerin. Manche Lehrer verlangen bestimmt Bleistifte (Marke, Stärke usw.), manche, so auch unsere, schreiben nur Bleistift auf die Einkaufsliste. Dann würde ich aber auch neutrale, qualitativ hochwertige Dinge kaufen. Kinder neigen dazu, zu sagen, sie wollen gerne den Bleistift mit der Prinzessin darauf oder den Radiergummi mit der Lieblingsfigur. Die meisten Lehrer sehen das nicht so gerne und ich kann das auch verstehen, denn sie sind dann zu sehr abgelenkt. Die Nachbarin möchte dann wissen, woher der Stift ist, möchte auch mit dem Radiergummi radieren und ich glaube es ist schwer genug, eine Meute 6-jähriger zum Aufpassen zu bringen, da braucht es nicht noch eine zusätzliche Ablenkung. Zumal sind diese Dinge auch meist nicht unbedingt langlebig. Die Bleistifte brechen ständig ab und der Radiergummi, radiert nicht gut und hinterlässt oft unschöne Flecken.
  • Kauft von den kleinen Dingen gleicht mehrere (Radiergummi, Bleistifte, Kleber usw.) denn es geht ständig etwas verloren und Stifte und Bleistifte werden sehr schnell kleiner.
  • Prüft im Vorfeld ob die Brotzeitbox in die Seitentasche der Schultasche passt. Die sind nämlich immer sehr knapp bemessen und es passt nicht jede Box hinein.
  • Auch das Thema Trinkflaschen ist eine Wissenschaft für sich. Es gibt kaum welche, die wirklich dicht halten. Wir hatten schon so viele Flaschen, fast alle haben irgendeine Schwachstelle und in der Schultasche kann das verheerend sein. Ist in der Kindergartentasche noch nichts kaputt gegangen, wenn mal eine Flasche ausgelaufen ist, so kann das bei den Schulsachen schon ganz anders aussehen. Obwohl man diese ja auch seitlich in die Taschen steckt, kann trotzdem etwas auf die Hefte und Bücher laufen und das ist unschön. Ich kann euch sehr die Emil – Flaschen empfehlen. Die sind zwar nicht ganz billig, aber sie laufen nicht aus, nie. Und noch ein Tipp: nehmt die ovale 0,3l Flasche, denn die runden, drehen in den kleinen Kinderhänden durch und sie bekommen sie nur schwer auf und zu.
  • Markiert die Dinge eurer Kinder. Es geht ständig etwas verloren oder wird verwechselt. Sehr gut geeignet sind dafür Namensaufkleber. Hier habe ich euch schon einmal welche vorgestellt.

Einschulung

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Manche werden jetzt sagen, was erzählt die uns das alles. Ich weiß, dass viele Mamas da recht fit sind und alles selber erkunden, aber ich war am Anfang unsicher und wusste einfach nicht, was auf uns zu kommt. Von daher war ich sehr froh, als mir eine Mama aus dem Kindergarten die Schultasche ihrer großen Tochter mitbrachte und mir erzählte wo, was hingehört. Damit ich sehen kann, dass nicht jede Box in die Seitentaschen passt, in den Fächern der Hefte und Bücher aber auch nicht unbedingt die Brotzeit mit hinein sollte, denn geht die Box mal auf, dann hat man den Schlamassel. Auch das mit der Flasche hat mir diese Mama gesagt und ich war ihr wirklich dankbar, denn bis ich die selber gefunden hätte, wäre vielleicht schon ein Malheur passiert.

Deshalb zeige ich euch jetzt noch ein paar Vorschläge von Dingen, die wir als nützlich erachtet haben bzw. Geschenke für die Schultüte.

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Nun wünsche ich allen Schulanfängern einen schönen ersten Schultag. Allen Schulkindern, ein erfolgreiches neues Schuljahr, aber zuallererst ganz tolle, aufregende große Ferien bzw. restliche Ferien.

Nicole

Hier gibt es ein Fazit zum Halbjahr.

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