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Katastrophen

Meine Woche 29/21 – Katastrophen

*dieser Beitrag kann indirekte Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennungen, Ortsnennungen oder Verlinkungen)


Viele haben mir gesagt, dass der viele Regen der Natur guttut und nach den trockenen letzten Jahren dringend benötigt wird. Wieder einmal war es zu viel. 2013 war es bei uns in der Gegend so schlimm. Es hat tagelang geregnet und die Donau und sogar ein eigentlich kleiner Bach haben nicht mehr standgehalten. So ist es jetzt in NRW und diese Menschen waren wohl noch weniger darauf vorbereitet wie die Menschen in Bayern, denn bei uns gab es das schon öfter.

Schönes und nicht so schönes der Woche – Katastrophen

Katastrophen wird es immer geben und hat es schon immer gegeben, aber Gebiete, die eigentlich relativ sicher sind und dann doch eine erleben, sind eben nicht darauf vorbereitet. Wahrscheinlich ist das niemand, wenn Hab und Gut vernichtet wird. Aber in manchen Regionen kann man einfach damit rechnen. Und es war doch zu viel Regen. Das ist einfach nicht normal. Im Frühjahr, ja aber jetzt haben wir Sommer und der darf auch mal trocken sein. Ich hoffe sehr, dass den Menschen schnell geholfen wird und sie ihren Verlust einigermaßen überwinden können. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn man alles verliert. Sein Haus, persönliche Dinge und eigentlich ein ganzes Leben. Man muss von null anfangen und alles wieder neu aufbauen. Einfach ein Alptraum.

Katastrophen

Unsere Woche war nicht sehr ereignisreich. Noch zwei Wochen, dann sind auch bei uns endlich Ferien. Obwohl es in diesem Jahr nicht viel Schule gab, habe ich mich noch nie so nach den Ferien gesehnt. Vielleicht genau deshalb. Der Übergang von nicht Schule zu Schule war so abrupt und alles war auf einmal wieder fast normal. Irgendwie hat mich das dann doch ein wenig gestresst. Vor allem bleibt die Angst, was im Herbst ist, aber das werden wir sehen. Das Wetter war auch diese Woche wieder wechselhaft und regnerisch. Hat man geglaubt, jetzt kommt die Sonne, war sie auch schon wieder weg und der Himmel grau. Wirklich verrückt. Vor allem ist es ja dann nicht kalt, sondern furchtbar schwül und die Luftfeuchtigkeit ein Graus. Nächste Woche soll der Sommer wieder kommen, ich hoffe wirklich, dass es so ist.

Im Karate hatten beiden diese Woche die Vorbereitung für die Gürtelprüfung in der nächsten Woche. Ich glaube, sie sind schon ein wenig aufgeregt, weil sie ja schon so lange nicht mehr waren und auch schon lange keine Prüfungen mehr hatten. Sonst sind dann wenigstens so Leistungstests oder irgendwelche Challenges, aber seit November war ja nichts mehr. Sie werden es schon beide machen diese Prüfung. IB hatte in dieser Woche ihre Fahrradprüfung. Es sind tatsächlich auch welche durchgefallen. Ich dachte, das gibt es bei der Prüfung gar nicht, aber anscheinend doch. Sie wollte mir ja erst weismachen, dass sie eine davon ist, aber es war natürlich nicht so. Offiziell darf sie jetzt mit dem Fahrrad in die Schule fahren, doch leider ist die Strecke dorthin ziemlich befahren und das macht sie jetzt in diesen zwei Wochen nicht mehr. Die neue Schule ist näher, da klappt das besser und ist einfacher.

Katastrophen

Gelesen und Beiträge der Woche – Katastrophen

Gelesen habe ich gar nicht. Nicht mal eine Seite. Es gab aber einen Beitrag, und zwar eine Kinderbuchrezension. Die Abenteuer von Violetta Bühnenmaus und Susi Mäusezahn. Es ist ein erster Teil aber schon auch irgendwie abgeschlossen. Der zweite Teil erscheint im Herbst. Eine schöne Vorlesegeschichte oder auch für Erstleser zum selber Lesen. Sehr süß geschrieben und mit vielen wichtigen Themen ausgestattet. Nächste Woche habe ich auf alle Fälle schon einen geplanten Beitrag für Freitag. Vielleicht schaffe ich auch noch eine weitere Kinderbuchrezension. Ich habe nämlich nächste Woche frei, also ein bisschen mehr Zeit.

Katastrophen

Wie geht es euch? Ich hoffe, ihr seid vom Hochwasser verschont geblieben.

Ein schönes Wochenende.

Nicole

Hier geht es zum letzten Wochenrückblick.

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Natürlich nehme ich mit diesem Beitrag, auch heute wieder beim #samstagsplausch von Kaminrot und beim #wochenglück von Frl. Ordnung teil.


*Ich möchte darauf hinweisen, dass in meinen Beiträgen ohne Werbung, trotzdem Markennamen erwähnt werden können. Ebenso verlinke ich des Öfteren auf andere Blogs oder Seiten und muss somit auf Werbung hinweisen, obwohl diese in keiner Weise beabsichtigt oder bezahlt ist.

 

6 Kommentare

  1. Hallo Nicole,
    Wir bleiben hier im Norden ja meist von dem Starkregen verschont. Zwar regnet es hier häufig, aber da wir beispielsweise häufig keine Keller haben, können diese auch nicht überfluten. Die Menschen tun mir leid und ich bin in Gedanken bei ihnen.

    Wünsche dir ein tolles Wochenende!

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

  2. Damit hat wohl niemand gerechnet.

    Ich höre, dass im Ruhrgebiet IMMER, auch wenn es nicht regnet, rund um die Uhr Pumpen laufen, damit das Gebiet wegen des Grundwassers und den verlassenen Kohleschächten nicht überflutet. Was wenn die Elektrizität nicht funktioniert? 40 Prozent des Ruhrpotts wird dann überschwemmt … Ein unangenehmer Gedanke. Kein Wunder, dass sich den niemand macht.

    Bei uns regnet es auch seit Tagen. Die Seen sind überschwemmt, die Flüsse laufen über, aber nicht so schlimm wie in Deutschland. Allerdings habe ich die Nachrichten noch nicht gelesen …

    Liebe Grüsse zu dir

    Regula

    1. Hallo Regula, das habe ich noch gar nicht gehört. Das ist ja übel. Hoffentlich passiert das nie. Ja bei uns ist die Donau auch schon höher, aber es hält sich noch in Grenzen, weil es nicht durchgehend regnet. Schönen Samstag und LG Nicole

  3. Drei Geschwister wohnen im Kreis Euskirchen, zum Glück sind alle mit dem Schrecken davon gekommen…Ich hoffe, allen Menschen da wird jetzt schnell geholfen!
    LG, Rahel

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