<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hundeliebe Archive &#8211; Hexen und Prinzessinnen</title>
	<atom:link href="https://hexenundprinzessinnen.de/tag/hundeliebe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://hexenundprinzessinnen.de/tag/hundeliebe/</link>
	<description>Familienblog, Kinder, Bücher, Fashion und das Leben</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Sep 2025 07:33:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.3</generator>

<image>
	<url>https://hexenundprinzessinnen.de/wp-content/uploads/2017/10/cropped-cropped-LogoColorTextBelow-5-32x32.jpeg</url>
	<title>Hundeliebe Archive &#8211; Hexen und Prinzessinnen</title>
	<link>https://hexenundprinzessinnen.de/tag/hundeliebe/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">137794167</site>	<item>
		<title>Frisch gekocht und doch gekauft &#8211; Butternut Box</title>
		<link>https://hexenundprinzessinnen.de/frisch-gekocht-und-doch-gekauft-butternut-box/</link>
					<comments>https://hexenundprinzessinnen.de/frisch-gekocht-und-doch-gekauft-butternut-box/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung/Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[artgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeblog]]></category>
		<category><![CDATA[Hundefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeliebe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hexenundprinzessinnen.de/?p=31751</guid>

					<description><![CDATA[<p>*Anzeige/Werbung Wir Hundebesitzer kennen es alle. Was ist das beste Futter? Da gehen die Meinungen auseinander und jeder füttert das, was sein Hund verträgt, was sein Geldbeutel aushält und was in seinen Augen gesund ist. Doch viele Futtermittel sind stark verarbeitet und halten nicht, was sie versprechen. Ich habe jetzt ausgiebig für euch ein neues Futter getestet. Besser gesagt, Suri hat es getestet. Frisch gekocht und doch gekauft – Butternut Box Die meisten, die hier mitlesen wissen, dass ich meine Hunde barfe. Ich bin überzeugt davon und mache es gerne. Doch ich interessiere mich natürlich als Hundeernährungsberaterin auch immer für neue Futtersorten und teste das auch gerne mal für euch, wenn ich absolut überzeugt davon bin. Außerdem habe ich immer gerne Futtermittel auf meiner Liste, die ich empfehlen oder die ich für Urlaube oder andere Eventualitäten, in denen Barf nicht so toll ist, füttern kann. Das Futter von Butternut Box ist für mich tatsächlich eine adäquate Alternative, wenn es schnell gehen muss oder man einfach gerade nicht selber mischen möchte. Das Futter ist frisch gekocht und dann tiefgefroren. Man bekommt es in Portionen abgepackt und kann jeden Tag, die richtige Menge für seinen Hund auftauen. Man erstellt auf der Homepage für seinen Hund ein Profil und das Futter wird individuell zubereitet und abgepackt geliefert. Je nach Größe des Hundes für mehrere Tage. Ich habe meine erste Suri-Box für 14 Tage bekommen. Die zweite wurde dann gleich im Anschluss geliefert, sodass das Futter nicht ausgehen kann. Man bekommt verschiedene Sorten und kann auch noch wählen, welche man gerne hätte. Ich hatte Beef, Chicken, Fisch, Pork und ein gemischtes. Die Portionierung geht schnell und man braucht keinerlei Zusätze mehr füttern, außer eure Hunde brauchen etwas Spezielles für Gelenke oder andere Krankheiten. Bei der Zusammenstellung wird auch auf Krankheiten geachtet. Man kann eingeben, welche bestehen und das Futter wird daraufhin anders zusammengestellt. Ich habe auch nochmal explizit nach den Inhaltsstoffen gefragt, denn ein paar waren mir nicht klar und mir wurde versichert und auch mit Werten erklärt, dass das Futter alles enthält, was der Hund braucht. Das Calcium-Phosphor-Verhältnis ist ausgeglichen und die Vitamine sind vorhanden. Es gibt auf der Seite natürlich auch Info-Material und per E-Mail bzw. Chat werden eure Fragen gerne beantwortet. Wie schmeckt das Futter meinem Hund – Butternut Box Suri war ganz scharf auf das Futter, sie ist jeden Tag schon im Dreieck gehüpft, wenn ich es aus dem Kühlschrank geholt habe. Obwohl sie eigentlich gerade in der Phase nach der Läufigkeit war, in der sie normalerweise schlechter frisst, hat sie jeden Tag alles leer geschleckt. Beim Auspacken kommt einem ein fast frischer Geruch entgegen, nicht der typische Dosenfutter-Geruch, sondern tatsächlich wie eine Mahlzeit für uns. Sie hat auch jede Sorte sehr gut vertragen. Die Fischmahlzeit hat ihr beim ersten Mal etwas Magengrummeln beschert, aber dann nicht mehr. Natürlich war der Kotabsatz wieder etwas mehr, als beim Barf, aber das ist ganz normal und hat sich auch nach ca. zwei Wochen etwas reguliert. Also wir sind auf alle Fälle sehr zufrieden mit dem Futter und können es besten Gewissens weiterempfehlen. Wenn ihr hier über diesen Link bestellt, dann erhaltet ihr auf die ersten beiden Boxen, die ihr bezahlt 30 % Rabatt, alternativ könnt ihr auch den Code xarasdogs eingeben. Euch und eurem Vierbeiner viel Spaß beim Testen und hoffentlich mundet das Futter genauso gut wie bei uns. Einen schönen Tag wünsche ich euch. Nicole &#160; &#160; &#160; &#160; *bei diesem Beitrag handelt es sich um bezahlte Werbung Bildrechte der Produktfotos teilweise: Butternut Box Bilder teilweise erstellt mit: Canva &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/frisch-gekocht-und-doch-gekauft-butternut-box/">Frisch gekocht und doch gekauft &#8211; Butternut Box</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://hexenundprinzessinnen.de/frisch-gekocht-und-doch-gekauft-butternut-box/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">31751</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Dominanz und Hierarchie bei Hunden</title>
		<link>https://hexenundprinzessinnen.de/dominanz-und-hierarchie-bei-hunden/</link>
					<comments>https://hexenundprinzessinnen.de/dominanz-und-hierarchie-bei-hunden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2023 04:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Dominanz bei Hunden]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeblog]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hundewissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hexenundprinzessinnen.de/?p=31026</guid>

					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links „Oh, der ist aber dominant“, hört man oft auf Hundewiesen. Ist das so? Nein, das ist nicht so. Dominanz ist eine Momentaufnahme, die jederzeit in einem anderen Kontext, anders aussehen kann.  Deshalb lasst euch von anderen nicht einreden, euer Hund sei dominant oder nicht sozial, wenn er den anderen nur maßregelt. Dominanz  Hund A und B treffen aufeinander, Hund A ist selbstbewusst, aber nicht unfair, Hund B ist eher zurückhaltend und vorsichtig, aber manchmal etwas distanzlos aus Unsicherheit heraus oder er will dem anderen zeigen, dass er doch ganz freundlich ist. Hund A sagt ihm in Hundesprache, was er davon hält und wird sofort als dominant abgestempelt. Was soll er denn machen, wenn der andere seine Individualdistanz nicht einhält und er auch keinen Bock auf die Annäherungsversuche hat? Natürlich ist Hund A in diesem Moment überlegen, aber das kann sich schnell ändern und es hat auch nicht sehr viel mit Dominanz zu tun, sondern mit Kommunikation. Dominanz beruht immer auf einer Beziehung zwischen mindestens 2 Individuen. Und einer von ihnen muss sich dominieren lassen, sonst spricht man nicht von Dominanz. Denn jeder kann es ja mal versuchen, ob er es schafft, ist etwas anderes. Nehmen wir an, Hund A trifft auf Hund B. Hund B will durch die Türe und Hund A stellt sich vor ihn und sagt ihm somit, du gehst hier nicht durch. Hund B akzeptiert das. Somit wurde er von Hund A dominiert. Wenn aber Hund B sagt, dass er da trotzdem durchgeht und vielleicht knurrt und sich wehrt, hat es A versucht, aber keinen Erfolg gehabt und somit wurde nicht dominiert. Dominanz bei unseren Hunden Unsere Runa ist gegenüber fremden Hunden oft sehr selbstbewusst und imponierend. Sie geht meist erhobenen Hauptes auf andere zu und zeigt schon auch mal Dominanzverhalten, indem sie einen anderen einschränkt oder Ressourcen für sich beansprucht. Sie hat klare Vorstellungen, wie sich andere Hunde zu verhalten haben und hat eigentlich gar keine so große Lust auf fremde Hunde. Von daher war es für sie auch schwer, einen anderen Hund zu Hause zu akzeptieren. Suri war vor ihr da, von daher gab es da keine Probleme, aber wir hatten ja schon mal einen Versuch vor Arko, der total in die Hose ging. Vor paar Wochen haben wir eine Königspudel-Dame getroffen. Runa ging langsam auf sie zu und schon in einiger Entfernung vor dem anderen Hund, konnte ich sehen, dass sich ihre Körperhaltung veränderte. Bei der Hündin angekommen, war ihre Körperhaltung eher klein. Die Rute unten, leicht nach innen und ihr Hinterteil etwas eingeknickt (viele würden jetzt sagen, Angst). Sie hatte keine Angst, aber ich bin mir sicher, dass diese Hündin sehr viel Überlegenheit ausstrahlte und sie es akzeptierte und ihr das mit dieser Demutsgeste gezeigt hat. Ich denke, in einer bestimmten Situation hätte sie sich vielleicht sogar von ihr dominieren lassen, allerdings kann man dies nicht genau sagen, denn wenn ihr etwas wichtig ist, dann steht sie dafür auch oft gerade. Zeigt dann auch in solchen Situationen die Zähne, während ihr Körper aber eher nach hinten ausgerichtet ist, sozusagen als defensive Aggression. Ich hoffe, ihr könnt so verstehen, was Dominanz ausdrückt. Im Zusammenleben mit Menschen fällt dieser Begriff ähnlich aus. Ein Hund schnappt nach seinem Halter oder beißt ihn oder knurrt ihn ständig an. Wenn der Mensch zurückgeht, lässt er sich dominieren. Das ist oft auch „nur“ eine situative Dominanz (wird unten erklärt) oder er nimmt die Regeln seines Menschen nicht an, weil dieser nicht klar kommuniziert. Es wird behauptet, der Hund ist dominant. Mit einem anderen Menschen wäre das aber vielleicht nicht so, weil dieser Mensch klarer ist und den Hund besser lenken kann. Wenn man daran arbeitet, dann kann man das schaffen. Viele Hunde sind regelrecht damit überfordert und wollen sich gar nicht um alles kümmern. Formale und situative Dominanz Man kann auch noch zwischen einer situativen und einer formalen Dominanz unterscheiden. In der situativen, kommt es, wie der Name schon sagt, auf die Situation an. Bei Hunden, die im Verbund leben, kann es durchaus mal vorkommen, dass ein rangniederes Tier, den ranghöheren dominiert, indem es ihm etwas wegnimmt oder ihm den Kopf, die Pfote auflegt. In dem Moment ist es dem Ranghöheren aber nicht wichtig, um sich darüber oder darum zu streiten und nimmt es so hin. Das ändert nichts an der Sozialstruktur. Die formale Dominanz ist die über einen langen Zeitraum, also der Ranghöhere im Verbund bleibt es auch und alle akzeptieren es. Hierarchie bzw. Sozialstruktur Hierarchie beschreibt die Art, wie man lebt. Hunde und auch Wölfe leben in einer Hierarchie und das ist einfach in ihnen verankert. Natürlich spielt hier auch die Dominanz eine Rolle, denn Ranghöhere dominieren die anderen auch mal und sie lassen es sich gefallen. Wie oben bereits erwähnt, spielt da auch wieder die situative oder formale Dominanz eine Rolle.  Es gibt viele, viele Hunde da draußen, die es nicht stört, dass ihr Mensch, sie als gleichberechtigter Partner sieht und sie leben einfach einen entspannten Alltag. Allerdings gibt es auch viele Hunde (leider wird das immer mehr), die damit nicht glücklich leben können und glauben, die Führung übernehmen zu müssen. Die Menschen behaupten dann, ihr Hund sei dominant. Viele Hunde sind damit total überfordert und später glücklich, wenn der Mensch die Führung wieder übernimmt. Wenn man Hundehalter ist oder werden will, dann sollte man immer bedenken, in welcher Struktur sich Hunde wohlfühlen. Hierarchie bedeutet nicht, dass man den Hund unterdrückt oder ständig bestraft. Es bedeutet nur, dass man klare Regeln aufstellen muss. Genauso wie bei Kindern, die leben am Anfang ihres Lebens auch eher in einer Hierarchie, denn ohne unsere Anweisungen, würden sie wohl bis zu einem gewissen Alter, nicht heil durchs Leben kommen. Und auch hier darf man die Hierarchie nicht mit Unterdrückung verwechseln. Die Eltern stellen Regeln auf, die einfach wichtig sind. Sie führen die Kinder durch die ersten Jahre und genauso möchte oder sollte auch ein Hund geführt werden. Die Rangfolge bzw. Hierarchie gibt es nur unter Hunden, die in einem Verbund leben, also wenn man mehrere Hunde zu Hause hat. Wobei in dem Fall natürlich wieder der Mensch dabei ist. Frei lebende Hunde entwickeln sich nochmals anders als Hunde, die mit Menschen und anderen Hunden zusammenleben und auch Hunde, die in einem Gehege mit anderen Hunden leben, die sie sich nicht selber ausgesucht haben, entwickeln sich anders. Eine Hierarchie zwischen Hunden, die beim Menschen leben, muss allerdings nicht bestehen, solche Hunde dominieren sich auch nicht. Sie sind einfach nur Freunde. Auch kann man davon sprechen, wenn Mensch und Hund zusammenleben. Es gibt Hunde in Haushalten, die einfach nebenher leben und keiner ist gewillt oder darauf bedacht, die Führung zu übernehmen. Die hat dann vielleicht der Mensch. Meine beiden Hunde von früher, hatten keine Probleme mit der Rangordnung. Es war ihnen nie wichtig, das unter sich auszumachen. Die eine ging zwar immer als Erste durch die Tür, aber das war es schon, was es bei denen beiden zu sehen gab. Jetzt hingegen, ist es Runa, die Arko immer wieder zeigt, wo er steht, indem sie ihn häufig dominiert. Er lässt es sich auch gefallen und geht weg, wenn sie starrt oder lässt sich das Spielzeug abnehmen. Allerdings gibt es auch sehr oft die situative Dominanz, wenn Arko bei ihr aufreitet oder ihr den Kopf auflegt. Manchmal lässt sie es sich gefallen und hat in dem Moment kein Problem damit. Suri ist ein bisschen außen vor, weil sie eher immer bei uns ist. Das weiß Runa. Allerdings bin ich mir sicher, dass auch Suri diese Rangordnung akzeptiert, nur sieht man das nicht so häufig bzw. fällt es einfach nicht so sehr auf. Auch deshalb, weil Runa einen gewissen Beschützerinstinkt gegenüber Suri an den Tag legt. Sogar Arko wird gemaßregelt, wenn er mit Suri zu grob wird. Ausnahmen – Dominanz Ich hoffe, ich konnte euch das Thema jetzt etwas näher bringen und vergesst nicht, es gibt immer Ausnahmen. Ja, es gibt auch Hunde, die per se die Führung übernehmen wollen, aber das ist eher selten. Das sind die Hunde, die beim falschen Halter, sehr gefährlich werden können. Dieses Verhalten nennt man dann soziale Expansion. Der Hund strebt nach höherer Position, das beinhaltet auch das Bedürfnis nach Führung. Hingegen dient die soziale Exploration eher dem Erkunden der Beschaffenheit der Struktur, in der er sich befindet. Er sucht dort nach seiner Position. Findet er Lücken im Verbund, so nutzt er das aus und übernimmt eventuell. *Buchempfehlung zum Thema: Habt ihr euch schon mal mit dem Thema auseinandergesetzt? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Hundebeitrag. *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/dominanz-und-hierarchie-bei-hunden/">Dominanz und Hierarchie bei Hunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://hexenundprinzessinnen.de/dominanz-und-hierarchie-bei-hunden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">31026</post-id>	</item>
		<item>
		<title>6 Fakten, die ihr noch nicht über die Ernährung des Hundes wusstet</title>
		<link>https://hexenundprinzessinnen.de/6-fakten-die-ihr-noch-nicht-ueber-die-ernaehrung-des-hundes-wusstet/</link>
					<comments>https://hexenundprinzessinnen.de/6-fakten-die-ihr-noch-nicht-ueber-die-ernaehrung-des-hundes-wusstet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 04:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeblog]]></category>
		<category><![CDATA[Hundefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hundezeit]]></category>
		<category><![CDATA[richtige Ernährung für Hunde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hexenundprinzessinnen.de/?p=31040</guid>

					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links Die Ernährung des Hundes ist ein Thema für sich. Jeder will etwas dazu beitragen und viele Gerüchte kursieren in der Hundewelt. Es gibt Trockenfutter, Feuchtfutter, selbst gekochtes, rohes und noch einiges mehr an Hundefutter. Doch was das absolut richtige ist, weiß keiner so genau, denn jeder tendiert zu dem, was er selber füttert und mit dem der eigene Hund gut zurechtkommt. Fakt ist, es gibt nicht „DAS FUTTER“, jeder Hund ist anders und jeder Hund muss individuell betrachtet werden. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte und es gibt Fakten, die man oft gar nicht weiß oder noch nie gehört hat. Ich werde euch heute mal 6 davon vorstellen. Kohlenhydrate im Hundefutter – Ernährung des Hundes Hund sind Carni-Omnivoren, das bedeutet Fleisch – Allesfresser. Aufgrund der Domestikation haben sie sich an das Leben bei uns Menschen angepasst. Es gab Zeiten, da bekamen sie nur billige Reste mit überwiegend Kohlenhydraten. Das war natürlich auch nicht perfekt und die Hunde wiesen in der Zeit auch Mängel auf. Allerdings ist es Fakt, dass Hunde mehrere Kopien des Amylase-Gens haben, das Kohlenhydrate aufspalten kann. Der Wolf hingegen hat das nicht bzw. nur sehr gering. Ein wenig muss er ja auch die KH spalten können, denn er frisst ja auch den Mageninhalt des Beutetieres und wenn kein Fleisch verfügbar ist, Wurzeln, Beeren usw. Das bedeutet, eine Ernährung ganz ohne Kohlenhydrate ist für den Hund nicht unbedingt von Vorteil. Kohlenhydrate sind eine gute Energiequelle und helfen dabei, leistungsfähig und fit zu bleiben. Es muss ja kein Getreide im herkömmlichen Sinne sein, wenn eure Hunde das nicht vertragen. Auch Obst und Gemüse beinhaltet Kohlenhydrate. Gemüse eher weniger, kommt auf die Sorte an. Kartoffel und Erbsen zum Beispiel sind reich an KH. Ich barfe meine Hunde mit Obst und Gemüse und 2-3x in der Woche bekommen sie noch eingeweichte *Reis&#8211; oder *Kartoffelflocken oder anderes dazu. Damit fahren wir ganz gut. Allerdings ist es so, dass Huskys tatsächlich weniger Kopien dieser Amylase-Gene haben, als andere Haushunde. Das liegt wahrscheinlich an ihrer Herkunft. Also lasst die Kohlenhydrate nicht ganz weg. Guckt, was eure am besten vertragen und gebt ihnen diese Energiequelle. Es sollte nur nicht zu viel davon sein. Denn zu viel wird, wie beim Menschen auch, in Fett umgewandelt und beim Hund ist das Fett, dass aus KH gewonnen wurde, etwas hartnäckiger und setzt sehr schnell an. Heilerde – Ernährung des Hundes Überall wird mit Heilerde geworben. Auch Heilmoor oder andere Erden sind im Trend. Diese Produkte helfen auch sehr gut und sind toll, wenn es um Darm- oder Magenprobleme geht. Allerdings sollten sie wirklich nur in diesen Fällen eingesetzt werden und nicht obligatorisch. Denn Heilerde binden (Gift)Stoffe und machen so den Kot wieder besser und filtern nicht so gute Dinge heraus. Allerdings können auch gute Stoffe damit gebunden werden. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente gehören oft auch dazu und das würde, über einen längeren Zeitraum definitiv zu einem Mangel führen. Ich habe vor Kurzem nach einem Futter für den Urlaub gesucht und bin auf eines gestoßen, das vielversprechend war, aber am Ende der Zutatenliste stand die Heilerde. Leider war es dann für mich raus. Warum in aller Welt, muss man einem Futter etwas zufügen, dass man ja eigentlich nur bei Problemen gibt? Liest sich wahrscheinlich gut. Fazit ist, Heilerde, Heilmoor usw. sind tolle Produkte, die im Akutfall sehr gut helfen und den Darm wieder auf Vordermann bringen können. Wenn man aber ein Produkt sucht, dass auf Dauer dem Magen/Darm behilflich sein soll, dann sollte man auf andere Mittel zurückgreifen, zum Beispiel hochwertige *Prä- und Probiotika. Auch in *diesem Produkt ist beides enthalten. Rohes Ei – Ernährung des Hundes Das Ei sorgt in der Hundeernährung für die meisten Fragen. Die einen sagen, nur gekocht, die anderen nur roh, aber nur das Eigelb und vereinzelt hört man, dass man das ganze Ei roh geben kann. Was stimmt denn nun? Also ein rohes Ei hat extrem hochwertiges Eiweiß, sehr viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und auch noch hochwertiges Fett. Außerdem enthält das Eigelb viel Biotin, das gut für Fell und Haut ist. Des Weiteren hat das Eiklar den Stoff Avidin, der leider das Biotin im Eigelb binden kann und somit ist es nicht mehr verfügbar. Wird das Eiweiß gekocht, dann wird das Avidin zerstört und kann sich nicht mehr auf das Biotin auswirken. Ungünstigerweise werden durch das Kochen auch andere Inhaltsstoffe zerstört oder vermindert. Allerdings bindet rohes Eiklar nur die Menge an Biotin, die im Eigelb enthalten ist und nicht das Biotin, das vielleicht durch andere Ergänzungen kommt oder im Körper vorhanden ist. Wenn ihr also zum Beispiel dreimal die Woche rohes Ei gebt, mit der Absicht, das Fell und die Haut zu unterstützen, dann solltet ihr das Eiklar auf alle Fälle weglassen. Gebt ihr nur einmal, höchstens zweimal die Woche rohes Ei, wegen der tollen Inhaltsstoffe, dem hochwertigen Eiweiß usw. und für das Fell bekommen eure Hunde extra etwas, dann könnt ihr das komplette Ei geben. Denn an den anderen Tagen, haben sie ihr Biotin aus anderer Quelle und an den Ei-Tagen, wird nur das Biotin des Eigelbs gebunden. Alternativ könnt ihr auch Eigelb aus der Dose geben. Ich nehme das auch ab und an und die Konsistenz ist wirklich wie hart gekochtes Eigelb und nicht pulvrig. Roher Fisch und das Enzym Thiaminase – Ernährung des Hundes Einige Fischsorten enthalten das Enzym Thiaminase. Dieses zerstört das Vitamin B1 (Thiamin) und so kann es zu einem Mangel kommen. Allerdings ist es nur im Rohzustand aktiv. Solltet ihr große Mengen thiaminasehaltigen Fisch verfüttern (ganze Fischmahlzeiten, mehrmals die Woche) dann müsstet ihr den Fisch entweder erhitzen oder Vit B1 als Zusatz füttern, entweder in Form von *Bierhefe (wenn sie vertragen wird) oder ein *Vitamin B – Komplex-Ergänzungspräparat. Wenn man ab und an diese Fischsorten füttert, dürfte das kein Problem sein. Meine Hunde bekommen 1-2x in der Woche 6–7 kleine Sprotten (Suri nicht, die mag keine) ins Futter. Es überwiegt immer die Menge an Fleisch. Auch ist bei uns Leber enthalten, sodass ich nicht davon ausgehe, dass es zu einem Vitamin B1 Mangel kommen wird. Ich ergänze B-Vitamine aber als Kur, ab und zu mal.  Lachs enthält keine Thiaminase. Ich denke, das interessiert die meisten. Thiaminasehaltige Fische: Sprotten Sardine Hering Karpfen Stint Zander Brasse Butterfisch Maifisch Neunauge Pflanzliche Öle in der Ernährung des Hundes Hunde, die gebarft oder bekocht werden, sollten auf alle Fälle mit hochwertigen Fettsäuren in Form von Öl versorgt werden. Man rät dazu Fischöle, vor allem Lachsöl oder auch Leinöl und andere pflanzliche Öle zu verwenden, um die Omega-3 Fettversorgung zu gewährleisten. Es wurde entdeckt, dass Hunde anscheinend die alpha-Linolensäure in pflanzlichen Ölen nicht so gut in die essentiellen Fettsäuren umwandeln können. Von daher ist es ratsam, auf Lachsöl bzw. Fischöl zurückzugreifen, damit kein Mangel entstehen kann. Wenn man den Fettgehalt des Futters mit hochwertigen Ölen und Fettsäuren anreichern will, dann kann man kaltgepresste Pflanzenöle nehmen, es darf aber auch Sonnenblumenöl oder Distelöl sein. Will man die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren gewährleisten, sollte man Fischöl nehmen. Zahnstein beim Hund – Ernährung des Hundes Cranberry Saft im Futter kann Zahnbeläge sehr gut reduzieren und aufhalten. Viele Hunde mögen das nicht so gerne und alternativ kann man auch Xanthan Gum nehmen. Es gibt auch ein Spray von Dr.Clauders, das Cranberry Extrakt enthält. Zum Erfolg von Cranberry oder Xanthan Gum kann ich allerdings nicht so viel sagen, da ich es selber noch nicht ausprobiert habe. Zur Dosierung von Cranberry Saft habe ich folgendes gefunden: 3-5 mal täglich 1–10 ml /pro Tag, abhängig von der Größe des Hundes und wichtig nur Muttersaft und ohne Zusatz von Zucker.  Testet es aber vorher erst aus, ob der Hund die Säure verträgt. Wenn nicht, dann greift auf Cranberry-Pulver zurück, das aus getrockneten Früchten gewonnen wird. Ebenfalls sollte es ohne irgendwelche Zusätze sein. Habt ihr von diesen 6 Fakten schon mal gehört oder sind sie euch neu? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag zum Thema Hund *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstürzung. &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/6-fakten-die-ihr-noch-nicht-ueber-die-ernaehrung-des-hundes-wusstet/">6 Fakten, die ihr noch nicht über die Ernährung des Hundes wusstet</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://hexenundprinzessinnen.de/6-fakten-die-ihr-noch-nicht-ueber-die-ernaehrung-des-hundes-wusstet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">31040</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Hunde und die Signalkontrolle</title>
		<link>https://hexenundprinzessinnen.de/hunde-und-die-signalkontrolle/</link>
					<comments>https://hexenundprinzessinnen.de/hunde-und-die-signalkontrolle/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 2023 04:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hund im Training]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>
		<category><![CDATA[Signale einführen]]></category>
		<category><![CDATA[Signalkontrolle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hexenundprinzessinnen.de/?p=31002</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; Was ist Signalkontrolle? Das habe ich mich vor Kurzem auch gefragt und dann ebenfalls festgestellt, dass meine Hunde keine absolute Signalkontrolle haben. Man lernt ihnen zum Beispiel Sitz, sagt es immer wieder und auch in verschiedenen Kontexten, aber richtig zu Ende trainieren tut es kaum jemand. Und ich sag’ euch, das ist auch gar nicht so einfach, aber machbar. Hunde und die Signalkontrolle Unter Signalkontrolle versteht man einen Hund, der ein bestimmtes Verhalten (zum Beispiel Sitz oder Platz etc.) in allen Lebenslagen abrufen kann. Dafür muss man viel trainieren und es braucht viele Wiederholungen. Natürlich kann man das auch immer in den Alltag einbinden. Aber jeder weiß, vieles geht im Alltag einfach auch mal unter und wenn der Hund gut auf ein Signal reagiert, dann ist man der Meinung, dass es so schon passt. Irgendwann wundert man sich aber, dass der Hund nicht kommt auf mein „Hier“, wenn er etwas total Neues und Spannendes sieht oder er sich im Restaurant nicht hinlegt, da die Gerüche und Ablenkungen einfach zu groß sind. Was ist da passiert? Man hat das Signal nicht zu Ende trainiert. Der Hund zieht als Welpe ein und man ist total euphorisch. Erkundigt sich, geht in die Hundeschule. Schon bald kann er Sitz und Platz und andere tolle, nützliche Dinge. Man wiederholt es immer wieder, lässt ihn beim Spazierengehen mal sitzen, bei der Runde um den Block oder wenn ein anderer Hund kommt. Alles perfekt. Der Hund wird größer und die Pubertät kommt. Da haben sie dann manchmal vergessen, was es heißt, sich hinzulegen, aber das wird wieder, wenn man das übt und der Hund aus dem Gröbsten raus ist. Jetzt will man in den Urlaub fahren, da muss der Hund aber beim Essen ruhig da liegen und im Hotel sollte er auch nicht unbedingt herumspringen. Es gibt neue Gerüche, andere Tiere, neue Hunde und Menschen, alles ist anders und der Hund macht nicht, was man von ihm will. Warum nur? Zu Hause klappt es ja auch. Wir haben ihnen nicht gelernt, dieses Verhalten in allen Situationen zu zeigen. Wir haben sie nicht langsam an fremde Reize herangeführt. Hund können nicht, wie wir Menschen alles, in jeder Situation abspulen. Für sie ist der Kontext wichtig. Wenn ein Hund nur im Haus Sitz machen muss, dann kann er es draußen oft nicht oder nur unter Anstrengung. Man hat dann keine Signalkontrolle. Wie baue ich die Signalkontrolle auf? Wenn dein Hund bereits Sitz, Platz oder was immer du auch möchtest, das er tut, kann, dann geht es weiter mit dem Festigen. Erst einmal muss dein Hund lernen, dass er das Verhalten auch länger zeigen soll. Also er soll sitzenbleiben, bis ich ihm sage, dass er aufstehen soll. Das ist sinnvoll, denn manchmal müssen Hunde einfach warten, bis der Radfahrer, das Auto oder der Jogger vorbei sind. Das kann ich mit einem Bleib machen, wobei die meisten das Auflöse-Signal etablieren. Der Hund bleibt so lange in der Position, bis ich ihm ein ok (oder ein anderes Wort) gebe. Das wäre der erste Schritt, um eine Signalkontrolle erreichen zu können. Danach baue ich Schwierigkeiten ein. Das heißt, ich lasse ihn auf verschiedenen Untergründen das Signal ausführen und in verschiedenen Umgebungen, aber wenn möglich immer noch ohne große Ablenkungen. Schwierigkeiten können auch sein: andere Tageszeiten, Verhalten aus der Bewegung, aus der Entfernung, Verhalten trotz Frust (z. B. Hund möchte jetzt dort schnüffeln oder der Hundekumpel wartet schon), Mensch geht ein paar Schritte weg. Es gibt sicherlich noch mehr Schwierigkeiten, aber diese sind nicht mit Ablenkungen zu verwechseln. Wenn das alles gut klappt, dann geht man zum nächsten Schritt. Das wären die Ablenkungen. Diese finde ich am schwersten. Lasst mal einen Hund absitzen, wenn ein Hase oder Reh aufspringt. Bei manchen Hunden fast unmöglich. Aber genau das soll trainiert werden. Andere Menschen, Jogger, Autos, fremde Hunde, Wild, Stadtlärm, Baustellenlärm, einfach das tägliche Leben. Manchen Hunden fällt es leichter und für manche ist das ein sehr großer Schritt, wenn sie so etwas schaffen. Natürlich passiert dies nicht alles in kürzester Zeit und ich denke, dafür braucht man bei den meisten Hunden bis ins Erwachsenenalter, zumindest über die Pubertät hinaus. Gibt bestimmt auch diese Hunde, für die es kein Problem darstellt, aber ich behaupte jetzt mal, dass es bei den meisten Hunden irgendetwas gibt, was sie lange begleitet. Wie mache ich es dem Hund leichter? – Signalkontrolle Natürlich ist es wichtig, den Hund zu belohnen, wenn er etwas richtig gemacht hat. Darüber habe ich beim letzten Mal geschrieben. Guckt einfach nochmal hier, wie man richtig belohnt. Wichtig ist noch zu sagen, dass man auf alle Fälle variabel belohnen sollte, also sprich, verschiedene Belohnungen (Spiel, Kekse, verbal usw.) oder auch mal keine Belohnung und beim nächsten Mal gibt es wieder etwas. Mega schwere Ablenkungen oder Schwierigkeiten für den Hund, sollten am besten mit einem Jackpot bestätigt werden. Also das, was der Hund am liebsten hat. Und bleibt fair, schimpft nicht, wenn er etwas noch nicht schafft. Ich weiß, das ist schwer und ich muss mich da auch immer wieder an die eigene Nase fassen, aber manche Dinge verlangen dem Hund einiges ab. Beachtet außerdem, dass ihr ein Signal im Alltag, unter Ablenkung, nur verwendet, wenn ihr euch absolut sicher seid, dass es auch funktioniert und ihr das schon zur Genüge trainiert habt (zur Not Schleppleine dran). Ansonsten könnt ihr euch das Wort sozusagen „kaputtmachen“ und müsst irgendwann ein neues, ganz von vorne aufbauen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Training. Einen schönen Tag. Nicole &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/hunde-und-die-signalkontrolle/">Hunde und die Signalkontrolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://hexenundprinzessinnen.de/hunde-und-die-signalkontrolle/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">31002</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Verstärker im Hundetraining &#8211; die richtige Belohnung für deinen Hund</title>
		<link>https://hexenundprinzessinnen.de/verstaerker-im-hundetraining-die-richtige-belohnung-fuer-deinen-hund/</link>
					<comments>https://hexenundprinzessinnen.de/verstaerker-im-hundetraining-die-richtige-belohnung-fuer-deinen-hund/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2023 13:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Belohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde im Training]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Verstärker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hexenundprinzessinnen.de/?p=30986</guid>

					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links  Man hört immer wieder, dass viele Menschen ihre Hunde nicht mit Leckerchen belohnen wollen. Das ist völlig in Ordnung, aber man muss sich dann die richtige Belohnung für seinen Hund suchen. Das ist individuell und jeder Hund kann anderes belohnt und motiviert werden. Fakt ist, wenn ich ihm etwas beibringen will, dann muss er für das richtige Verhalten auch belohnt werden. Verstärker im Hundetraining Verstärker – dieses Wort kommt aus der Lerntheorie und für den Laien bedeutet es nichts anderes als die Belohnung für den Hund im Training.  Hunde lernen unter anderem durch Erfolg und Irrtum. Wenn wir sie für richtiges Verhalten belohnen, dann haben sie Erfolg und wissen ganz schnell, was sie machen müssen und was wir von ihnen wollen. Doch muss es immer das Leckerchen sein? Nein, allerdings sind sie natürlich für die ersten Schritte bei einem Welpen sehr nützlich und meist am einfachsten zu handhaben. Wer aber seinen erwachsenen Hund nicht mehr ständig mit Leckerchen belohnen will, der kann diese auch langsam wieder ausschleichen und sich etwas anderes suchen, was der Hund einfach super findet. Um richtig zu trainieren, sind natürlich auch noch andere Kriterien wichtig, wie zum Beispiel Belohnungsrate, Belohnungsposition oder Belohnungskriterium. Das würde aber jetzt und hier zu weit führen. Wir gucken uns mal an, welche Möglichkeiten es gibt. Spiel und Spaß – Verstärker im Hundetraining Viele Hunde lieben ihr Spielzeug oder das Spiel mit dem Halter. Bei diesem Hund kann es sehr gut funktionieren, dass er als Belohnung ein kleines Spiel mit seinem Herrchen/Frauchen bekommt. Aber Achtung spielt nicht zu dolle, denn sonst fährt der Hund schnell hoch und kann sich nicht mehr auf sein Training konzentrieren. Hier reicht oft schon aus, dass er sein Spielzeug bekommt oder kurz zergeln darf. Guckt euch mal die Schäferhunde in der Ausbildung an. Die werden am Anfang oft mit Futtertreiben gelockt, bis sie alles gut können und später bekommen sie zur Belohnung ihr Spielzeug. Auch Polizeihunde in der Ausbildung machen vieles für ihre Beute (Spielzeug). Aber wie gesagt, in der Ruhe liegt die Kraft. Ruhiges Spiel ist ganz wichtig. Streicheln, Kuscheln – Verstärker im Hundetraining Eine weitere Belohnung kann streicheln oder kuscheln sein. Manchen Hunden reicht, wenn sie ein wenig gestreichelt werden, bei anderen muss das ausgiebig passieren. Allerdings mögen viele Hunde es auch nicht, wenn sie draußen trainieren. Hier müsst ihr eure Hunde lesen können, denn wenn sie es nicht mögen, kann es auch das Gegenteil bewirken und sie haben in Zukunft keine Lust mehr auf euer Training. Menschen tendieren dazu, nach der Ausführung des Verhaltens, den Hund auf den Kopf zu tätscheln und sie verbal zu loben. Viele Hunde drehen den Kopf weg und ducken sich, weil das Kopf-tätscheln  sowieso nicht optimal ist und sie das Streicheln an sich, beim Training, auch nicht mögen. Wenn ihr körperliche Zuneigung geben wollt, dann probiert es mit richtigem Streicheln am Körper. Wenn sich der Hund herauswindet oder ausweicht, sich duckt oder etwas abweisend wirkt, dann mag er es nicht und ihr müsst euch eine andere Belohnungs-Art suchen. Runa zum Beispiel findet das total doof, Arko hingegen mag es sehr gerne und freut sich darüber. Suri findet es ganz ok, muss aber nicht immer sein und ein Leckerchen ist da schon besser. Verbales Loben – Verstärker im Hundetraining Für einige Hunde reicht ein verbales Lob aus. Vor allem, wenn sie schon sehr sicher in der Ausführung der Signale sind. Dann hat sich das alles schon generalisiert und es gehört einfach dazu. Allerdings sollte man trotzdem ab und an zu wirklich tollen Belohnungen greifen, denn wir wollen ja nicht, dass der Hund sich langweilt und er sich denkt, dass es sich nicht mehr lohnt, etwas zu tun. Trotzdem kann verbales Lob toll sein. Natürlich solltet ihr es nicht in der gleichen Stimmlage sagen, wie ein „Nein“, sondern schon freudig und nett. Am besten immer die gleichen Worte, wie „prima“ oder „das hast du toll gemacht“. Hier sollte man auch wieder aufpassen, dass man nicht übertreibt und den Hund zu sehr hoch putscht, sonst könnte es mit der Konzentration schwer werden. Jeder Hund ist anders und die mögliche Intensität muss man erst herausfinden. Funktionale Belohnungen – Verstärker im Hundetraining Von funktionalen Verstärkern spricht man, wenn man den Hund mit dem belohnt, was er gerne tun möchte. Natürlich ist das nicht immer möglich. Aber es gibt auch Alternativen für diese Belohnung. Quasi einen Stellvertreter.  Ein Beispiel wäre, der Hund möchte dem Hasen hinterherjagen, wenn er es nicht tut, dann darf er den Futterbeutel jagen. Aber aufgepasst, das geht nicht bei allen Hunden. Das Spiel muss bekannt sein und gemocht werden. Bei Runa könnte ich da keinen Eindruck schinden. Ein funktionaler Verstärker wäre auch das Erlauben des Sozialspiels mit dem Hundekumpel. Der Hund zieht furchtbar an der Leine, weil er zum anderen Hund will. Wenn er ein Sitz macht und abwartet, darf er dann als Belohnung spielen. Es gibt hier noch viele Beispiele. Vielleicht fallen euch ja selber welche ein. Ich persönlich bleibe oft stehen, wenn die Hunde an gespannter Leine gehen, ziehe sie aber nicht zurück, sie müssen selber ein paar Schritte zurückkommen, damit die Leine wieder locker ist, ich sage eventuell noch „Super“ und wir gehen weiter. Das Weitergehen ist die Belohnung, denn das wollten sie unbedingt und ich war ihnen zu langsam. Leckerchen und Kombinationen – Verstärker im Hundetraining Man sollte sich gut überlegen, ob man überhaupt keine Leckerchen einsetzen will. Vor allem am Anfang, wenn man dem Hund etwas ganz Neues lernt, empfehlen sie sich doch schon sehr. Man kann sie mit der Zeit ausschleichen und durch andere Belohnungen ersetzen. Natürlich gibt es auch Hunde, die keine Kekse wollen, dann muss man sich sowieso auf eine andere Art der Belohnung festlegen und die richtige für seinen Hund finden. Natürlich kann man auch kombinieren. Wir sind alle Menschen und ich denke nicht, dass ihr alle, wenn ihr einen Keks gebt, vorher nicht mit euren Hunden redet. Man sagt ja immer ein „Prima“ oder ein „Super“ und gibt dann den Keks oder streichelt erst und gibt dann das Leckerchen. Es ist sogar wissenschaftlich erwiesen, dass Zuwendung und Leckerchen einen noch besseren Effekt bringen. Außerdem ist es gut, wenn man im fortschreitenden Training auch mal abwechselt. Denn dann freut sich der Hund auf seine Lieblingsbelohnung und zeigt das Verhalten noch zuverlässiger, er baut eine Erwartungshaltung auf, denn irgendwann kommt wieder sein Lieblings-Spielzeug oder der Super-Duper-Keks. *Buchempfehlung zum Thema Was erachten eure Hunde als Verstärker bzw. als Belohnung? Ich wünsche euch viel Spaß beim Austesten. Einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag über Hunde. *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/verstaerker-im-hundetraining-die-richtige-belohnung-fuer-deinen-hund/">Verstärker im Hundetraining &#8211; die richtige Belohnung für deinen Hund</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://hexenundprinzessinnen.de/verstaerker-im-hundetraining-die-richtige-belohnung-fuer-deinen-hund/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">30986</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Duell auf offener Straße &#8211; Nadin Matthews</title>
		<link>https://hexenundprinzessinnen.de/duell-auf-offener-strasse-nadin-matthews/</link>
					<comments>https://hexenundprinzessinnen.de/duell-auf-offener-strasse-nadin-matthews/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 04:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundebücher]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hundebegegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Leinenaggression]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hexenundprinzessinnen.de/?p=30836</guid>

					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links -Buchwerbung (selbst gekauft) Viele Hundebesitzer kennen es, der Hund pöbelt an der Leine. Manche tun es nur ab und zu und sind einigermaßen regulierbar, manche machen es mit voller Power und bei, egal welchem Hund. Dieses Buch befasst sich mit dem Thema und zeigt, welche Gründe es geben kann. Duell auf offener Straße ist daher ein sehr guter Titel und genauso so empfinden das die Hunde auch, wenn sie so reagieren. Duell auf offener Straße von Nadin Matthews Das Problem ist so alt wie die Hundeleine. Das Ausleben aggressiven Verhaltens an der Leine gehört zu den häufigsten Grunden, eine Einzelberatung aufzusuchen. Die sogenannte Leinenaggression lässt sich nicht auf das unerwünschte Bellen reduzieren. Es geht dabei um so viel mehr: Für Hunde und für die Menschen. (Zitat: Buch S.9) Klappentext: An der Leine pöbeln und völlig ausrasten – aggressives Verhalten dieser Art gehört zu den häufigsten Problemen von Hundehaltern. Aber warum machen Hunde das und wie kann man „Duelle“ bei Hundebegegnungen verhindern? Die Ursachen von Leinenaggression sind vielfältig. Nadin Matthews, Hundetrainerin und Inhaberin der Trainerausbildungsstätte dogument, erklärt die komplexen Hintergründe und zeigt, wie man Hundeverhalten analysiert, die Beziehung zum Hund neu strukturiert und wie Mensch und Hund gemeinsam umlernen können. Veröffentlichung: Duell auf offener Straße ist am 16.09.2021 als gebundenes Buch und E-Book, im Kosmos Verlag erschienen Seite des Verlags – zum Buch Seite der Autorin Facebookseite der Autorin Bewertung: Leinenpöbler&#8230;&#8230; eigentlich ist die Aussage ziemlich fies. Denn Hunde machen das aus einem Grund. Sie machen es, weil sie einen Erfolg dahinter sehen oder weil sie unsicher oder frustriert sind oder einen Kontrollverlust befürchten. Es kann sein, dass wir Schuld sind an dem Verhalten, es kann aber auch sein, dass wir gar nichts damit zu tun haben. In diesem Buch wird genau erklärt, welche Gründe es gibt und wie man manche vermeintliche Gründe testen kann. Allerdings ist es auch oft eine Mischung von zwei Gründen, da wird es natürlich noch schwieriger es zu erkennen und die Autorin weist auch darauf hin, dass man das meist ohne kompetenten Trainer nicht selber beurteilen kann. Trotzdem wird sich jeder Hundehalter in dem Buch wiederfinden. Auch wenn er keinen klassischen &#8220;Leinenpöbbler&#8221; hat. Bei vielen Hunden kann man das Motiv auch schon erahnen, wenn sie es zum Beispiel nur ab und zu machen und der Gegenüber immer dem gleichen Typ entspricht (unkastrierter Rüde, Hündin, bestimmte Körperhaltung etc.). Auf alle Fälle findet man seinen eigenen Hund, in einigen Beispielen. Die Autorin gibt auch Lösungsansätze, allerdings sind die sehr komplex und ebenfalls auch nicht ohne Trainer ausführbar, denn wenn man nicht weiß, warum der Hund das macht, kann man auch nicht den richtigen Lösungsansatz finden. Trotzdem gibt es hilfreiche Tipps und vor allem wird das Lernverhalten nochmal genau erklärt. Die klassische Konditionierung ebenso wie die operante Konditionierung mit der positiven und negativen Verstärkung und der positiven und negativen Bestrafung. Diese Verstärkungen und Bestrafungen konnte ich mir nie merken, jetzt habe ich alles zusammen im Überblick und kann immer wieder nachschlagen. Außerdem wird auch darauf eingegangen, was die Beziehung zum Hund für eine Rolle spielt, wie der Hund uns sieht und wie die Rollen aufgeteilt sind bzw. wie man diese auch verändern kann. Also ihr seht, es ist ein sehr umfangreiches Buch und es kann sein, dass man manche Dinge auch zweimal lesen muss. Wenn man sich noch nie mit dem Verhalten von Hunden auseinandergesetzt hat, dann könnte es auch ein wenig verwirrend sein. Dann sollte man es einfach nochmal lesen. Empfehlung und Fazit: Ich kann Duell auf offener Straße allen Hundebesitzern ans Herz legen. Vor allem denjenigen, die selber einen leinenaggressiven Hund haben, aber auch allen anderen, denn es ist interessant zu lesen, warum Hunde etwas machen, welchen Einfluss wir darauf haben und was für ein Zusammenspiel das alles ist. Unser Arko geht auch gerne mal an der Leine nach vorne. Es gab Zeiten, da war es schlimmer. Mittlerweile habe ich es ganz gut im Griff und er ist einer, der es nicht bei allen Hunden gleich intensiv macht. Ich weiß meist schon von Weitem, wie er drauf ist und kann entsprechend reagieren. Er braucht einfach eine große Individualdistanz, vor allem bei unkastrierten Rüden. Sonst wird er unsicher und hat Angst vor Kontrollverlust und will dann an der Leine den starken Typen heraushängen lassen. Würde ich ihn von der Leine lassen, wäre er nicht unbedingt „Best Friend“, mit dem Hund, aber er könnte kommunizieren und ist der andere nett, dann wäre er zwar etwas ruppig, aber nicht aggressiv. Ist der andere nicht so nett, na dann könnte es auch zur Auseinandersetzung kommen. Ich musste auch erst lernen, dass er in diesen Situationen ohne Leine nicht spielt. Für viele mag es so aussehen, aber er tut es nicht. Unsere Runa ist da klarer in der Kommunikation, sie geht oder zickt oder spielt, Arko ist ruppig, manchmal etwas distanzlos und man kann es sehr leicht mit Spiel verwechseln. Ich könnte da jetzt noch sehr viel darüber schreiben, aber das würde jetzt den Rahmen sprengen. Ich gebe, Duell auf offener Straße, 5 von 5 Sterne,  weil ich das Buch wirklich genossen habe und viele neue Erkenntnisse daraus ziehen konnte. Es ist informativ, gut strukturiert und kann vielen Hundehaltern helfen, alles etwas klarer zu sehen. Ein Leinenpöbler, pöbelt nicht, um uns zu ärgern, sondern um sich auszudrücken. Es gibt einen Grund und diese Gründe können vielfältig sein. Des Weiteren erfährt man viel über das Zusammenspiel Mensch – Hund und über Ansätze des Trainings. Wäre das Buch auch für euch interessant? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Weitere Bücher in dieser Kategorie. *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung.  &#160; &#160; &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/duell-auf-offener-strasse-nadin-matthews/">Duell auf offener Straße &#8211; Nadin Matthews</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://hexenundprinzessinnen.de/duell-auf-offener-strasse-nadin-matthews/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">30836</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Meine Woche 43/22 &#8211; Herbstferien 2022</title>
		<link>https://hexenundprinzessinnen.de/meine-woche-43-22-herbstferien-2022/</link>
					<comments>https://hexenundprinzessinnen.de/meine-woche-43-22-herbstferien-2022/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2022 04:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogparaden/Linkpartys]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Familienzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstferien 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Mamablog]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hexenundprinzessinnen.de/?p=30623</guid>

					<description><![CDATA[<p>*dieser Beitrag kann indirekte Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennungen, Ortsnennungen oder Verlinkungen) Gestern war der letzte Schultag und wir starten jetzt in die Herbstferien 2022. Eine Woche Ruhe und keine Hausaufgaben. Die Kids freuen sich und ich mich auch. Am Dienstag ist Feiertag. Montag und Mittwoch muss ich aber ganz normal arbeiten, aber das stört mich jetzt nicht so. Die letzte Woche war gut gefüllt, aber auch nicht übermäßig stressig, sodass auch noch Zeit für normale Alltagssachen blieb, die oft auf der Strecke bleiben. Schönes und nicht so schönes der Woche – Herbstferien 2022 Diese Woche habe ich zwei Tage im Homeoffice verbracht und einen im Büro. Das mag ich am liebsten. Aber da wir mindestens 50 % im Büro verbringen müssen, wechsle ich da ab. Einmal zwei Tage, einmal einen. Das klappt eigentlich ganz gut. IB hatte in dieser Woche ihre gefürchtete Matheschulaufgabe. Mal gucken, ob es was geworden ist. Es muss keine gute Note sein. Mit 3 oder 4 bin ich völlig zufrieden. Mathematik ist nicht ihr Ding. ML hatte von der Schule aus am Donnerstagnachmittag ein Fahrrad-Sicherheitstraining, zur Vorbereitung auf die Fahrradprüfung in der vierten Klasse. Das finde ich eigentlich ganz gut, denn manche Kleinigkeiten merkt man selber nicht. Zum Beispiel hat sie Probleme, den Lenker mit der rechten Hand loszulassen, um die Richtung anzuzeigen. Das ist mir noch nie aufgefallen. Das kann sie jetzt noch üben. Sie war natürlich nicht begeistert von Schule am Nachmittag. Diese Woche war ich zweimal joggen. Am Wochenende werde ich auch noch einmal schaffen, dann habe ich mein Pensum erfüllt. Außerdem war es diese Woche wieder so weit. Ich musste wieder Fleisch für Hundefutter einkaufen. Ich glaube, ich habe noch nie erzählt, dass ich die drei jetzt komplett barfe und somit alle 3 Wochen circa Fleisch bestellen muss. Ist immer recht viel Arbeit, alles zu vermischen und zu portionieren, aber ich werde immer besser und schneller. Dieses Mal habe ich das Fleisch frisch vor Ort bestellt, bisher habe ich es immer online und TK gekauft. Das bedeutet aber sehr viel Müll und mehr Zeit, da es gut antauen muss, um vermischt werden zu können. Die Dame vom Laden hat mich noch angerufen, dass sie keine Innereien bekommen haben. Da bin ich noch schnell los und habe TK im Supermarkt gekauft, als ich die Kiste geöffnet habe, waren doch welche drin, aber im Ganzen, also nicht gewolft. Da musste wohl oder übel und ausnahmsweise der Thermomix herhalten. Der hatte ganz schön zu tun, vor allem die Lungen sind ziemlich zäh. Oft darf man das sicherlich nicht machen, aber das nächste Mal, hoffe ich, dass ich es zerkleinert bekomme. Obst habe ich schon einen Tag vorher zerkleinert und das Gemüse habe ich TK als Mix bestellt. Jetzt ist wieder für 26 Tage Ruhe. Ansonsten haben wir in dieser Woche nichts Besonderes erlebt. Schule, Arbeit, Alltag, was soll man da berichten? ML ist ja jetzt in der dritten Klasse und Kommunion ist wieder angesagt. Alles wieder von vorne. Die ganzen Termine und Kirchengänge, aber wir werden es wieder schaffen. Eigentlich hätte IB in diesem Schuljahr Firmung, aber sie wollte nicht mehr und hat sich nicht angemeldet. Ich kann es verstehen. Früher war das alles nicht so zeitintensiv und mit so vielen Terminen verbunden. Aber es ändert sich leider alles und nicht immer zum Positiven. Ich finde, momentan spürt man die Veränderungen der Menschen sehr. Es ist nicht mehr alles so locker, wie es früher einmal war. Egal ob im Beruf oder in der Freizeit. Aber das ist jetzt wieder ein anderes Thema. Beiträge und gelesenes – Herbstferien 2022 Beiträge gab es in dieser Woche bedauerlicherweise nicht von mir. Ich habe es nicht geschafft, zu schreiben. Gelesen habe ich auch nichts Neues. Allerdings habe ich gestern den neuen Teil von Eden Bay zugeschickt bekommen. Ich glaube, es ist Band 10. Muss mir, das Buch nur noch auf meinen Kindle laden, dann kann ich loslegen. Ich freue mich schon darauf, denn ich mag die Reihe sehr und der Protagonist ist einer, auf den ich schon gewartet habe. Denn man kennt einen, manchmal auch beide Protagonisten schon. Eden Bay ist klein und jeder kennt jeden. Nur ab und an zieht ein neues Gesicht in die kleine Stadt. Wie war eure Woche? Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Nicole Hier geht es zum letzten Wochenrückblick. Natürlich nehme ich mit diesem Beitrag, auch heute wieder beim #samstagsplausch von Kaminrot und beim #wochenglück von Frl. Ordnung teil. *Ich möchte darauf hinweisen, dass in meinen Beiträgen ohne Werbung, trotzdem Markennamen erwähnt werden können. Ebenso verlinke ich des Öfteren auf andere Blogs oder Seiten und muss somit auf Werbung hinweisen, obwohl diese in keiner Weise beabsichtigt oder bezahlt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/meine-woche-43-22-herbstferien-2022/">Meine Woche 43/22 &#8211; Herbstferien 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://hexenundprinzessinnen.de/meine-woche-43-22-herbstferien-2022/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">30623</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Hundetraining- Wie man Hunde täglich trainiert</title>
		<link>https://hexenundprinzessinnen.de/hundetraining-wie-man-hunde-taeglich-trainiert/</link>
					<comments>https://hexenundprinzessinnen.de/hundetraining-wie-man-hunde-taeglich-trainiert/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 04:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienhunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Hunden]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthunde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hexenundprinzessinnen.de/?p=30482</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jeder Hundebesitzer kennt es. Man sieht andere mit ihren Hunden täglich trainieren. Auf großen Wiesen, im Garten, im Wald, auf Hundeplätzen. Da bekommt man schnell ein schlechtes Gewissen. Muss man aber eigentlich nicht, wenn man auf ein paar Dinge achtet. Hundetraining kann man fast in jeden Alltag integrieren. Wie das gehen soll. Eigentlich total einfach. Training oder Erziehung &#8211; Hundetraining Es gibt ja einen Unterschied zwischen Training und Erziehung. Kinder gehen zum Sport und machen ihr Training. Zu Hause genießen sie ihre Erziehung. Genauso ähnlich ist das auch bei Hunden. Ich bringe den Hunden bei, dass sie fremde Menschen nicht anspringen, beim Spaziergang in der Stadt nicht herumzappeln und im Restaurant artig sind. Ich mache sie umweltsicher, gewöhne sie an Autos, Radfahrer, Spaziergänger und Straßen sowie auch die Leine und das Halsband. Dazu bräuchte ich nicht zwingend die Kommandos, die wir unseren Hunden beibringen. Generell könnte man das auch mit Körpersprache machen, aber das ist nicht immer so einfach. Wenn er weiß, er muss ihm Restaurant ruhig sein, dann legt es sich unter den Tisch. Oft machen die Hunde das schon von selber, weil sie an alles gewöhnt wurden und eine gute Sozialisierung erfahren haben. Natürlich ist es leichter, wenn er Platz beherrscht, keine Frage, aber generell unterscheidet man Hundetraining und Erziehung. Die Erziehung integriert man in den täglichen Ablauf, mit Training kann man das natürlich festigen. Es gibt Hunde, die sind im Agility spitze, aber im Alltag nicht. Meine zwei früheren Hund waren im Alltag sehr entspannt, ich konnte sie ins Restaurant mitnehmen, sie waren nicht aufgedreht oder rannten zur Türe, wenn es klingelte. An der Leine zusammen, waren sie nicht besonders gut, weil wir das nicht oft trainierten. Wir gingen meistens am gleichen Ort spazieren und da konnten sie frei laufen. Wenn wir morgens eine kurze Runde zum Lösen gegangen sind, war das meistens an der Flexi, damit es schneller geht. Sie konnten auch nicht allzu viele Kommandos, nur die gängigen, wie Sitz, Platz, Bleib und trotzdem waren es zwei angenehme Begleiter. Ein gutes Beispiel sind Auslandshunde. Sie kennen in der Regel nichts. Vielleicht können sie aber schon Sitz oder Platz, weil es ihnen jemand während ihrer Zeit in der Auffangstation gelernt hat. Wir hatten ja mal einen hier. Menschlich ausgedrückt, würde ich sagen, er hatte keine Manieren. Was ja klar ist, denn er wurde nicht erzogen. Nach ein paar Tagen konnte er aber das Kommando Sitz. Das half aber noch nicht, dass er sich im Haus zu benehmen wusste. Das wäre ein langer Prozess gewesen. Er hat als erste Aktion gleich mal den Kids das Brot von der Küchenzeile geklaut, während sie das Messer in die Spülmaschine gesteckt haben. Überall sieht man die perfekten Hunde an der Leine, sie ziehen nie, sie wollen nicht zu anderen Hunden und sie machen alles gut. Das sind oft nur Momentaufnahmen. Klar, es gibt sie auch, diese Hunde, aber meist haben die Halter nicht nur in der Hundeschule geübt, sondern einfach im täglichen Leben und ihren Hund gut erzogen, nicht nur trainiert. Runa und Arko haben die ganzen Sachen in der Hundeschule auch immer ganz gut gemacht, aber im wahren Leben, wenn sie zusammen geführt werden, funktioniert das nicht immer so gut. Jeder muss eine Nase weiter vorne sein, jeder muss zuerst bei dem leckeren Geruch sein usw. Da hilft leider nur das tägliche Training und die gute Erziehung und viel Grundgehorsam. Natürlich ist die Mehrhundehaltung nochmal etwas anderes, denn alle drei gehen relativ schön an der Leine, wenn ich einzeln mit ihnen gehen. Aber wie bringt man das Leben und das Training unter einen Hut? Beim Hundetraining gibt es keinen Anfang und kein Ende, denn ein Trainer in der Hundeschule zeigt, wie es gemacht wird. Umsetzen sollte man es aber immer. Jeden Tag. Nur so bekommt man einen Hund, der mit uns kooperiert und entspannt durch die Welt geht. Das Bauchgefühl gehört da immer dazu. Heutzutage hören wir in der Hundeerziehung viel zu wenig auf unser Bauchgefühl, weil es einfach so viele verschiedene Ansätze gibt und jeder was anderes weiß und zu sagen hat. Meines war früher auch besser. Wie klappt das jeden Tag? &#8211; Hundetraining Indem man es bei jedem Gassi-Gang macht. Bei uns gibt es eigentlich nie nur Gassi gehen. Jedes Spazierengehen beinhaltet auch ein paar Trainingseinheiten. Das heißt aber nicht, dass ich dafür extra eine Wiese aufsuche, wo ich das machen kann. Sondern ich bleibe einfach mal stehen, lasse sie sitzen oder wenn wir am Geschirr unterwegs sind, dann hänge ich sie das letzte Stück ans Halsband und sie müssen „schön“ an der Leine gehen. Wenn wir im Freilauf unterwegs sind, dann übe ich immer wieder den Rückruf, vor allem mit Arko. Auch Suri wird involviert und für sie gilt das Gleiche, wobei ich es mit den Großen meist intensiver mache, weil sie einfach mehr Baustellen haben. Hundebegegnungen sind immer gut, denn da kann man üben und man merkt, wie es immer besser wird. Sogar auf der Hundewiese versuche ich, ein paar Dinge von ihnen zu fordern. Sie dürfen nicht beide auf einen neuen Hund zustürmen. Erst einer dann der andere, sonst wird das immer etwas unfair für den Neuankömmling, weil sie zu zweit etwas stürmisch sind. Ich habe mich auch schon auf die Bank vor die Hundewiese gesetzt, damit sie das aushalten, wenn wir nicht sofort hineingehen. Ich bin auch schon dran vorbeigegangen, weil zu viele Hunde da waren. Da gibt es soviel, was man in den täglichen Spaziergang einbauen kann. Natürlich dürfen sie auch einfach mal spielen oder rennen und mit Suri mache ich oft so kleine Kunststückchen. Zumindest solche, die sie kann. Ich bin da nicht so gut drin, ihr das beizubringen. Die letzten Wochen, als es so heiß war, waren unsere Spaziergänge nicht so lange. Meist sind wir nur ein wenig auf die Hundewiese gefahren, weil sowieso nicht so viel Hunde da waren und dann noch in die Donau zum Baden. Da habe ich das Training etwas vernachlässigt und eigentlich nur wenig gemacht. Dafür haben wir oft auf der Wiese ein wenig Fuß ohne Leine, Sitz und Platz während des Gehens geübt. Das macht ihnen immer viel Spaß und mir auch. Die Übungen habe ich ein wenig vom Rally Obedience übernommen, das ich mit Suri mal gemacht habe. Ihr seht, machen kann man immer etwas und wenn ich manchmal höre, dass jemand überhaupt nicht dazukommt seinem Hund etwas zu lernen oder mit ihm zu trainieren, dann kann ich das nicht so verstehen. Denn der tägliche Spaziergang kann richtig viel Training sein. Viele machen es vielleicht sogar unbewusst und merken gar nicht, dass sie ihren Hund eigentlich genug trainieren. Ich arbeite auch an mir selber, denn die Körpersprache des Menschen macht soviel aus. Wenn ich alleine gehe, habe ich eine viel bessere Körpersprache. Ich konzentriere mich darauf und auch auf die Hunde. Wenn mein Mann oder die Kids mitgehen, dann ist es nicht so gut, denn die Kinder wollen sich unterhalten, sie rennen herum und finden alles ganz spannend. Mein Mann mosert, weil ich so streng bin und er keine Geduld hat, wenn ich ständig stehenbleibe, weil die Hunde nicht gut gehen. Dann werde ich auch nervös und es klappt gar nicht mehr. Baut ihr auch tägliches Training in eure Spaziergänge ein? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag aus der Kategorie Hunde Bei Fragen oder Problemen solltet ihr euch immer an einen kompetenten Hundetrainer wenden. Dies hier sind nur meine Erfahrungen und Beobachtungen, die ich im Laufe der Zeit gelernt und mir angeeignet habe. &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/hundetraining-wie-man-hunde-taeglich-trainiert/">Hundetraining- Wie man Hunde täglich trainiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://hexenundprinzessinnen.de/hundetraining-wie-man-hunde-taeglich-trainiert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">30482</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Rücksicht beim Hundespaziergang &#8211; wie verhalte ich mich richtig</title>
		<link>https://hexenundprinzessinnen.de/ruecksicht-beim-hundespaziergang-wie-verhalte-ich-mich-richtig/</link>
					<comments>https://hexenundprinzessinnen.de/ruecksicht-beim-hundespaziergang-wie-verhalte-ich-mich-richtig/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 04:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[großer Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hundefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hundespaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[kleiner Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Rücksicht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hexenundprinzessinnen.de/?p=30201</guid>

					<description><![CDATA[<p>In letzter Zeit lese ich so oft in den Social Media Kanälen, dass ein angeleinter Hund von einem frei laufenden Hund gebissen oder bedroht wurde. Warum passiert sowas? Warum nehmen die Menschen keine Rücksicht mehr auf andere. Die Hunde tun es natürlich nicht und auch wenn sich der eigene Hund mit 100 verträgt, den nächsten mag er einfach nicht. Das kann immer vorkommen, bei den sozialsten Hunden und das muss uns Hundebesitzern klar sein. Rücksicht beim Hundespaziergang Manchmal verstehe ich es nicht. Warum kann man seinen eigenen Hund nicht anleinen, wenn einem andere entgegenkommen? Der bravste Hund kann doch mal neugierig sein und zu anderen hinlaufen. Ich kenne ein paar Ausnahmen. Eine Weimaraner-Hündin, die wir immer beim Joggen treffen. Die macht einen großen Bogen um alle Hunde und kommt niemals her. Bestimmt gibt es noch mehr. Aber letztens, als ich gerade Leckerlis versteckt habe, sah ich ein Fahrrad mit Hund ohne Leine auf uns zukommen. Ich leinte alle an, die Fahrerin, ihren Hund nicht. Der roch die Kekse und ging langsam zu uns. Runa, die normalerweise an der Leine brav wartet, ist ziemlich grantig geworden, weil sie Angst hatte, der Hund frisst ihre Kekse. Wäre er noch näher gekommen, hätte es auch böse ausgehen können, weil ich natürlich nicht regulieren und einschätzen kann, ob der frei laufende Hund nicht auch böse wird, wenn er angemault wird. Man kann dann, wenn man aufeinandertrifft, immer noch besprechen, ob es sinnvoll ist, die Hunde spielen zu lassen. Manchmal passt es gerade, manchmal nicht. Wenn meine im Zuggeschirr sind, gibt es keinen Hundekontakt. Arko muss das noch lernen, dass er beim Ziehen/Laufen nicht zu anderen darf. Da trafen wir mal eine Gruppe, alle leinten ihre Hunde an, bis auf eine, deren Hund musste ja „Hallo“ sagen. Ich wollte aber kein „Hallo“, kann man da nicht erst fragen? Ich habe mal ein Gespräch belauscht von einer Frau mit kleinerem Hund und anderen Passanten. Die hat erzählt, dass ihr Hund immer freiläuft und dort wohl jemand geht, der einen großen Hund hat und die Frau gebeten hat, ihren Hund anzuleinen. Sie wollte aber nicht, weil ihrer tut nichts. Der andere sagte, aber meiner ist nicht so gut auf andere zu sprechen und die Frau sagte allen Ernstes, ja dann müssen sie ihm einen Maulkorb anziehen. Warum denn? Kann man nicht von anderen erwarten, dass sie ihren Hund anleinen? Kleine Hunde – Rücksicht beim Hundespaziergang Wie ihr wisst, haben wir auch einen sehr kleinen Hund. Solche sind immer einer Gefahr ausgesetzt, wenn große, unangeleinte Hund kommen. Unsere Suri verhält sich wahrscheinlich souveräner, großen Hunden gegenüber, weil sie es gewohnt ist, trotzdem kann mal einer kommen, der sie packt. Suri könnte tot sein, denn ein falscher Schlag oder Biss und das kleine Genick ist durch. Deshalb ist es wirklich, wirklich wichtig, dass man vorausschauend ist und Rücksicht auf andere nimmt. In letzter Zeit häufen sich die Attacken auf kleine Hunde und was hört man dann von den Besitzern der Großen? „Die Fußhupe hat so gekläfft oder war einfach doof“, ja vielleicht nicht das optimale Verhalten, aber wenn der andere an der Leine gewesen wäre, wäre es verdammt nochmal nicht passiert. Egal ob gekläfft, Zähne gefletscht, in die Leine gesprungen oder Angst gezeigt. Es wäre einfach nicht passiert. Gefahr für alte und kranke Hunde – Rücksicht beim Hundespaziergang Es gibt auch alte, gebrechliche Hunde, die nicht mehr so gut auf den Beinen sind. Sie können sich nicht wehren und wenn ein junger Hund, sei es nur zum Spielen, in so einen hineinrennt, dann kann das auch nicht so gut enden. Genauso ist meine Dobermannhündin damals gestorben. Allerdings wollte der andere nicht spielen. Es war ein Hund mit Verhaltensauffälligkeiten aus dem Tierheim und ist der Frau, beim Umhängen von Geschirr auf Leine ausgekommen. Sie hätte nur die zwei Karabiner-Enden der Leine verwenden müssen, dann wäre das nicht passiert. Er ist ungebremst in meine alte Hündin hinein gedonnert und sie hat sich dabei wohl etwas angeknackst oder einen Bandscheibenvorfall erlitten. Sie hatte vorne keinen Stellreflex mehr und musste nach ca. 24 Stunden eingeschläfert werden. Bei einem jungen Hund kann man noch etwas machen oder operieren, aber in ihrem Alter war das nicht mehr möglich. Tipps zum richtigen Umgang bei Hundebegegnungen – Rücksicht beim Hundespaziergang Fremde Hunde in Sicht – eigenen Hund, anleinen Beim Aufeinander treffen kann man fragen, ob sie spielen dürfen, muss aber nicht immer sein Um entspannt aneinander vorbeigehen zu können, Abstand halten Evtl. auch an die Seite gehen (mache ich meistens, da es mit dreien manchmal nicht ganz so einfach ist – Gruppendynamik) Den anderen bitten, seinen Hund ebenfalls anzuleinen wenn ein unangeleinter Hund kommt, mit dem Körper abblocken und vor den eigenen Stellen (klappt nicht immer so perfekt, aber ich versuche es) Egal wie sich der andere Hund verhält, wenn ich meinen an der Leine habe, kann er anderen nichts tun, auch wenn kleine Hunde kläffen oder sich doof verhalten. Verurteilt nicht immer andere Hundehalter. Kein Hund ist perfekt und jeder Besitzer hat irgendwelche Baustellen mit seinem Hund, auch man selber, bei kleinen Hunden ist es nun mal oft das Bellen. Wichtig finde ich noch, dass man als Hundehalter gefasst darauf sein sollte, dass anderen Menschen Fehler passieren. Manchmal geschieht es, dass man den Hund zu spät zurückruft und er nicht mehr hört oder einfach etwas übersieht. Aus diesem Grund muss man damit rechnen, dass etwas Unvorhergesehenes passiert. Auch mir ist es schon so ergangen, von beiden Seiten aus. Habt ihr auch schon negative Erfahrungen beim Hundespaziergang gemacht? Hier findet ihr auch nochmal einen tollen Artikel dazu. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag aus der Kategorie Hunde Wenn ihr Interesse an einer Futterumstellung für eure Vierbeiner habt, dann meldet euch gerne bei mir.  &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/ruecksicht-beim-hundespaziergang-wie-verhalte-ich-mich-richtig/">Rücksicht beim Hundespaziergang &#8211; wie verhalte ich mich richtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://hexenundprinzessinnen.de/ruecksicht-beim-hundespaziergang-wie-verhalte-ich-mich-richtig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">30201</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Hundegeschirr &#8211; das richtige für deinen Vierbeiner</title>
		<link>https://hexenundprinzessinnen.de/hundegeschirr-das-richtige-fuer-deinen-vierbeiner/</link>
					<comments>https://hexenundprinzessinnen.de/hundegeschirr-das-richtige-fuer-deinen-vierbeiner/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 05:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundegesundheit und Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[das richtige Geschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeblog]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegeschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hundezubehör]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hexenundprinzessinnen.de/?p=29851</guid>

					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate Links &#8211; müssen vom Leser erst angenommen werden Es gibt so viele verschiedene Hundegeschirre, darunter das richtige zu finden ist gar nicht so einfach. Oft kauft man natürlich ein günstiges. Entweder weil der Hund noch wächst, weil er später vielleicht keines mehr braucht oder weil er einen besonderen Sport machen soll und dafür sowieso ein anderes gekauft werden muss. Aber man sollte nicht sparen bzw. unter den günstigen, das optimale heraussuchen. Das ist manchmal gar nicht so einfach und die Beratungen in den Läden sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei. Welches Hundegeschirr soll ich bloß kaufen? Als Ersthundebesitzer steht man vor einer riesigen Auswahl und man fühlt sich fast schon ein wenig verloren in dem Dschungel. Da ist es eigentlich toll, wenn man von der Trainerin oder vielleicht auch von anderen Hundebesitzern darauf aufmerksam gemacht wird, dass der Hund ein Geschirr trägt, dass nicht unbedingt gut für die Gelenke, Gesundheit etc. ist. Ich mache das wirklich nur bei Personen, die ich schon eine Weile kenne oder die mich vielleicht fragen. Im Netz weise ich überhaupt nicht darauf hin, da ich es furchtbar finde, wenn jeder, der eine Frage zu XY hat, ein Foto seines Hundes dazu postet und dann wegen dem Hundegeschirr angegriffen wird. Auch werde ich hier nicht alle Arten der Geschirre aufzählen, denn da gibt es schon genug Beiträge dazu. Natürlich kommen fast alle Arten irgendwie vor, aber ich mache keine Auflistung. Das Hundegeschirr ist wie unsere Kleidung, wenn sie nicht richtig sitzt, dann fühlen wir uns nicht wohl. Genauso geht es den Hunden ebenfalls. Schlecht sitzende Geschirre sind ein Graus und auf Dauer können sie dem Bewegungsapparat schaden. Egal ob es die Form oder das Material oder einfach die falsche Größe ist. Leider können unsere Hunde uns nicht sagen, dass ihnen das Geschirr nicht passt und total unbequem ist. Wenn sie das könnten, dann wäre es wohl wie bei unseren Kindern, die ständig sagen: „Das mag ich nicht mehr anziehen, weil es da drückt, da juckt oder einfach nicht bequem ist.“ Anatomie des Hundes &#8211; Hundegeschirr Als Erstes muss man sich mal die Anatomie des Hundes ansehen, damit man verstehen kann, warum manche Geschirre einfach nicht gut sind. Da ich nicht einfach ein Bild irgendwo klauen will und ich auch kein kostenloses gefunden habe, seht ihr unten ein kurzes YouTube Video, das das Skelett eines Hundes sehr gut zeigt. Vor allem die Schulterpartien sind hier relevant und das Video zeigt, wie weit die nach oben gehen und wie beweglich diese sind. Wenn ein Geschirr falsch sitzt, kann man sich selber ausmalen, wie eingeschränkt der Hund damit ist. ﻿ Material und Ausstattung: Je breiter der Gurt des Geschirres ist, umso angenehmer ist es für den Hund. Es sollte also keine so schmalen Riemchen haben, denn wenn Krafteinwirkung erfolgt, können die schmalen, meist auch noch ungepolsterten Riemen ganz schön einschneiden. Es gibt leider eine Menge solcher Geschirre. Sie sind günstig und viele glauben, dass sie einfach angenehmer sind, weil leichter vom Gewicht und der Hund sie kaum bemerkt. Das ist bedauerlicherweise nicht so. Auch sollte das Geschirr überall gepolstert sein. Das ist viel bequemer und der Hund kann auch mal etwas auf Zug sein, ohne Schmerz. Natürlich sollte ein Geschirr reißfest sein und nicht unbedingt Wasser/Regen aufsaugen. Gut sitzende Hundegeschirre Mit einem Führgeschirr (H-Geschirr) oder einem Y-Geschirr macht ihr in der Regel nichts verkehrt. Ihr müsst natürlich den gesunden Menschenverstand einsetzen. Es gibt bei den Y-Geschirren sehr grausige, die viel zu kurz sind und direkt an den Achseln sitzen. Die Führgeschirre sind oft nicht gut gepolstert, mit viel zu schmalen Riemen. Aber ich denke, wenn man sich ein wenig mit der Anatomie des Hundes befasst, dann sieht man ganz schnell, worauf es ankommt. Schulter sollte komplett frei sein, einige Zentimeter Abstand zu den Achseln und die Luftröhre sollt auch frei sein, sonst röchelt der Hund, wenn er mal nicht so schön an der Leine geht. Außerdem sollte es auf den Rippen sitzen und nicht dahinter, da es sonst in die Weichteile drückt. Wichtig ist, dass ihr euren Hund vermesst. Bei den meisten Herstellern gibt es eine Tabelle, auf der man sieht, welche Maße wichtig sind. Man kann natürlich auch vor Ort in einen Laden gehen und probieren, aber viele gute Hersteller verkaufen nur Online oder in kleinen ausgewählten Geschäften. Von daher bleibt nichts anderes übrig, als zu messen. Man kann natürlich auch zwei verschiedene Größen bestellen und eines wieder zurückschicken, aber dann sollte man wirklich sehr schonend bei der Anprobe sein und das nicht passende auch wieder von den ganzen Haaren befreien. Wenn man von einem Hersteller einmal die Größe weiß und vielleicht noch eine andere Farbe haben will, dann ist es ja kein Problem mehr. Aber Vorsicht, nicht bei jedem Hersteller hat der Hund die gleiche Größe. Die fallen alle sehr unterschiedlich aus.   Nicht zu empfehlen &#8211; Hundegeschirr Die sogenannten Norweger-Geschirre oder Sattelgeschirre würde ich komplett außen vor lassen. Sie sparen eigentlich nie die Schulter aus, sitzen viel zu nah an den Achseln und im Brustbereich sind sie auch meist nicht optimal. Hier gibt es eine tolle Erklärung, warum diese Art von Geschirren, die Bewegung der Hunde beeinträchtigt. Und im unten stehenden Video sieht man die Unterschiede in den Bewegungsabläufen. Da ich schon eine Weile bei anderen Hunden darauf achte, ist mir die Gangart tatsächlich schon sehr oft live aufgefallen. Man muss sein Auge da ein bisschen schulen, dann merkt man es. Ein Beispiel war ein Labrador, den wir oft beim Spazierengehen treffen. Die Hündin hatte immer ein Norweger-Geschirr an und auch noch eines, das viel zu klein war, weil sie es schon als Junghund hatte und mittlerweile einige Kilos mehr wiegt. Dieser Hund machte beim Laufen immer sehr kleine Schritte und die Knie gingen nicht so geschmeidig mit, wie das normalerweise sein sollte. Dieses Halterin habe ich mal darauf angesprochen, weil ich sie jetzt schon ne Weile kenne und sie hat seitdem dieses Geschirr nicht mehr dran und ich finde, dass der Hund jetzt viel besser läuft. Sie hat mir erzählt, dass ihr dieses Geschirr im Fachhandel empfohlen und verkauft wurde. ﻿ Mittlerweile wissen sehr viele Hundebesitzer, welches Geschirr gut und schlecht ist, aber ich denke, dass einfach noch ein bisschen Aufklärung erfolgen muss. Habt ihr euch mit dem Thema Geschirr schon mal auseinandergesetzt? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag aus der Kategorie Hunde. *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/hundegeschirr-das-richtige-fuer-deinen-vierbeiner/">Hundegeschirr &#8211; das richtige für deinen Vierbeiner</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://hexenundprinzessinnen.de/hundegeschirr-das-richtige-fuer-deinen-vierbeiner/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">29851</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
