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	<title>Verlust Archive &#8211; Hexen und Prinzessinnen</title>
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		<title>Die Ewigkeit mit dir &#8211; Trauer &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 07:15:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geht es darum, wie ich, wie wir die Trauer in den ersten 6 Monaten erlebt haben. Jeder trauer anders, das finde ich ganz wichtig zu wissen, denn ich dachte immer, bei mir ist das nicht so, ist das normal? Ja alles ist normal und niemand sollte uns vorschreiben, wie lange und wie intensiv und auf welche Art und Weise wir trauern. Lasst euch nichts einreden. Trauer &#8211; Teil 1 geht beim nächsten Mal weiter Die Trauer in der ersten Zeit &#8211; Trauer &#8211; Teil 1 Die ersten 6 Wochen war ich krankgeschrieben, dann hatte ich noch zwei Wochen Urlaub und das war die Zeit des Funktionierens. Ich konnte nicht richtige trauern. Ich habe geweint, aber nicht oft und ich habe das ziemlich schnell gemacht, denn dann war auch schon wieder der nächste Termin. Zum Glück konnte ich nach einer Weile wieder gut schlafen. Heute weiß ich, dass sich mein Mann darum gekümmert hat. Ich habe kaum geträumt oder hatte keine sehr unruhigen Nächte. Nach den 8 Wochen ging ich wieder arbeiten. 3 Wochen später waren Pfingstferien und auch da hatte ich nochmal 1 Woche Urlaub. Im Anschluss arbeitete ich noch eine Woche, dann ging nichts mehr. Das war das tiefste Loch in all der Zeit. Ich war so wütend auf die Welt, auf meinen Mann, auf alles und jeden. Ich konnte mich nicht konzentrieren, hatte keinen Hunger und ich hatte das Gefühl, der Schmerz hat sich tief in mein Innerstes gefressen. Dieser eine Schmerz. Ich weiß nicht ob ihr ihn kennt. Er sitzt unterhalb des Magens und oberhalb des Bauches. Ich würde sagen, da wo das Solarplexus-Chakra sitzt, falls das jemandem was sagt. Dieser eine Schmerz &#8211; Trauer &#8211; Teil 1 Der Schmerz, in Form eines Balles, der an der falschen Stelle gelandet ist, sorgt dafür, dass immer ein Druck da ist. Somit hatte ich nie Hunger, keine Energie und ich war einfach nur verzweifelt und so voller Liebe zu meinem Mann, dass ich nicht wusste, wo sie hin soll, weil er ja nicht mehr in meiner Welt ist. Wo soll Liebe hin, die man demjenigen nicht mehr geben kann? Ich wusste es selber nicht. Niemand konnte mich trösten, niemand hatte die richtigen Worte und ich ließ mich nochmal krankschreiben. Ziel war, dass ich nach der Krankschreibung gleich in meinen geplanten Sommerurlaub gehe und somit über 2 Monate Zeit habe, wieder auf die Beine zu kommen. Das hatte ich mit meiner Psychologin vereinbart, die ich in dieser Zeit 3 Mal besuchte. Ich kenne sie seit vielen Jahren und es hat mir sehr gutgetan, einfach mal reden zu können, ohne dass der Gesprächspartner selber in Trauer ist. Denn die meisten Menschen, mit denen ich sprach, kannten auch meinen Mann und waren ebenfalls traurig. Zu dieser Zeit merkte ich, dass das mit den Trauerwellen wirklich so ist. Ich habe immer angenommen, dass man das nicht so merkt, aber diese Wellen sind das Schlimmste. Noch nie hatte ich so viele verschiedene Emotionen und das von einen Tag auf den anderen. Ich lag auf Badezimmerböden, auf unserem Küchenboden, hatte Panikattacken und konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Natürlich immer, wenn ich alleine war. Sobald meine Kinder in der Nähe waren, habe ich mich zusammengerissen. Ich habe vor ihnen geweint, aber eben nicht diese volle Dröhnung, die einfach raus musste. Alle ersten Male &#8211; Trauer &#8211; Teil 1 Ich habe nach diesem Tief gelernt mit den vielen verschiedenen Emotionen umzugehen. Ich wusste in etwa, wann wieder etwas kommen könnte und habe mich gut auf die schweren Tage vorbereitet. Die fielen dann tatsächlich immer so aus, dass ich sie überstehen konnte. Schwere Tage im Jahr, waren für mich alle ersten Male. Jeder 3.des Monats hat mich immer mitgenommen. Mit jedem Monat, der verging, war er länger nicht mehr hier und das schmerzte und machte es immer komischer. Nein, es wurde nicht besser. Besser wurde das Weinen oder der Schmerz, aber jeder weitere Monat zeigt mir, dass es wahr ist. ER KOMMT NICHT WIEDER. Das war irgendwie surreal, denn er war noch so präsent. Ich sah ihn heimkommen, ich sah ihn, wie er auf dem Sofa liegt. Ich sah ihn, wie er sich morgens von mir verabschiedet, wie er seine Späße macht und ich hörte das Auto, dass die Garageneinfahrt hochfuhr. Manchmal wurde es besser und ich dachte, jetzt bringt die Zeit doch etwas, aber im nächsten Moment, waren diese Gefühle wieder da und er war nicht weg. Dann war da der Vatertag, unser Hochzeitstag, die Geburtstage der Kinder und sein Geburtstag. Der 17.08. war einer der schlimmsten Tage. Er fällt immer in die Woche des Gäubodenvolksfest, das jedes Jahr bei uns stattfindet und wir sind an diesem Tag immer zu viert dorthin gegangen. Die Mädels durften mit den Fahrgeschäften fahren. Wir fuhren immer alle zusammen Riesenrad und Geisterbahn und aßen in einem der Bierzelte etwas Leckeres. 2025 machten wir das auch, aber es war traurig. Ich konnte kaum die Tränen zurückhalten und wir alle drei waren sehr ruhig. Unsere Große wollte am Ende nicht in das Riesenrad steigen und doch haben wir es dann alle drei hineingeschafft. Für ihn und für uns, damit wir uns neue Erinnerungen schaffen. Das ist wichtig und doch wollen wir das eigentlich nicht. Mit dem Papa war alles lustiger. Er fuhr mit ihnen die wildesten Fahrgeschäfte und gab an diesem Tag eine Menge Geld aus. Sie konnten alles fahren, was sie wollten. 2025 wollten sie das gar nicht. Ich denke, jeder könnte über die erste Zeit etwas anderes erzählen, jeder nimmt es anders wahr und jeder lässt die Gefühle auf seine Art in die Welt hinaus. Aber denkt immer daran. Sie müssen raus, denn verdrängen ist ein großer Fehler. Irgendwann kommt sie dann in großen Schritten die Trauer. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum vorherigen Teil meiner Geschichte. &#160;</p>
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		<title>Die Ewigkeit mit dir &#8211; das Organisatorische</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 07:46:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als mein Mann starb ist eine Welt, meine Welt, für mich zusammengebrochen. Ich wusste eigentlich gar nicht wohin mit mir und trotzdem konnte ich am Anfang nicht trauern, denn ich hatte keine Zeit. Ich musste funktionieren. Für mich, für die Praxis, für meine Kinder, für unsere Finanzen. Die Praxis meines Mannes stand still und ich musste etwas unternehmen. Allerdings hatte ich keine Ahnung, was ich machen soll und ich hatte keine Ahnung von dem Ablauf einer Arztpraxis. Meine Gedanken waren: Entweder ich lege mich jetzt hin und steh nicht mehr auf, bis ein Gerichtsvollzieher kommt und uns einfach alles wegnimmt, weil die Rechnungen nicht mehr bezahlt werden oder ich bleib stehen und kämpfe und gehe weiter mit dem Wissen, dass ich das schon irgendwie schaffen werde. Natürlich habe ich zweiteres gewählt. Ich habe zwei Kinder, die ich nicht so enttäuschen konnte und ich habe ein wunderschönes Haus, in dem kein anderer wohnen soll. Außerdem hatte ich einen großartigen Mann, dem ich es schuldig bin, sein Leben weiterzuleben. Das Organisatorische Also kämpfte ich, ich hangelte mich von Telefonat zu Telefonat. Ich saß mit den Mitarbeiterinnen der Praxis zusammen, die einen besseren Überblick hatten als ich. An dieser Stelle bedanke ich mich wirklich sehr bei allen, ich liebe euch und ohne euch, hätte ich das nicht geschafft und der beste Chef, liebt euch dafür auch. Ich saß Stunden bei unserem Steuerberater, der zum Glück auch ein sehr guter Freund von uns ist und mit meinem Mann schon in die Schule ging. Und auch mein Mann hat unbewusst eine der besten Vorbereitungen getroffen, die es geben kann. Er hatte schon mal einen Interessenten in der Praxis, dessen Telefonnummer noch bekannt war und der sich selbständig machen wollte. Ihn habe ich angerufen und er war interessiert und so konnten wir dieses Problem ziemlich schnell lösen. Ich habe ihn 2 Quartale als Vertreter eingestellt und danach übernahm er die Praxis und hat natürlich auch eine Ablösesumme bezahlt. Das war wirklich Glück, anders kann man es nicht sagen, denn heutzutage ist es wirklich schwer, noch einen Nachfolger zu finden. Viele finden nie einen und müssen ihre Praxen einfach aufgeben, aber das ist ein anderes Thema. Der Papierkram &#8211; das Organisatorische Ich werde jetzt auch nicht über den restlichen Papierkram berichten, denn ich glaube, das interessiert die meisten nicht. Es war hart und anstrengend und es war kein Ende in Sicht. Auch als das meiste geregelt war, kamen immer wieder Schreiben, Stolpersteine und Dinge, mit denen niemand gerechnet hat. Meine Mutter stand mir in der Zeit wirklich sehr bei. Sie ist ein Organisationstalent, was so bürokratische Dinge anbelangt und hat alles akribisch sortiert, denn mein Mann war ein Chaot und hatte nur seine eigene Ordnung. Es gab Schulden, es gab überzogene Konten, es gab aber auch noch Gelder die kamen, aber da muss man sich erstmal durchforsten. Zum Glück war unser Haus abbezahlt und an dieses konnte somit erstmal keiner ran. Das andere musste aber geregelt werden, damit das auch so bleiben konnte. Denn das Haus verkaufen, war niemals eine Option für mich. Es war und ist unser Zuhause und das Zuhause meiner Kinder. Sie haben schon ihren Papa verloren und sollen nicht auch noch ihr schönes Zuhause verlieren. Die Beerdigung &#8211; das Organisatorische Dann war da noch die Beerdigung. Ich wollte die schönste Beerdigung für den besten Mann. Ich habe so viel Herzblut in die Organisation gesteckt. Da wir aus der Kirche ausgetreten sind, musste ich eine freie Trauerrednerin beauftragen. Ganz ehrlich, das war das Beste, was mir passieren konnte. Das Vorgespräch dauerte 2 Stunden und ich habe geredet und geredet und wollte ihr so viel wie möglich mitteilen. Wie er war, was ihn ausgemacht hat und warum wie ihn so lieben und ihn seine Freunde und Patienten so geschätzt haben. Sie hat die Beste Rede überhaupt geschrieben und ich liebe sie heute noch und lese sie mir oft durch. Die Musik habe ich ausgewählt und diese 4 Lieder sind bis heute eng mit meinem Mann verbunden. Es kamen die Jäger, die das letzte Horn bliesen und es kamen die Mitglieder der Studentenvereinigung, der er bis zu seinem Tod angehörte. Sie standen Spalier und einer seiner ältesten Freunde hielt eine sehr emotionale kurze Rede. Ich habe meinem Mann einen Brief geschrieben, den die Rednerin in ihre Trauerrede mit einbaute. Es waren viele Menschen da, genauso wie es ihm gefallen hätte und alle waren berührt und hatten Tränen in den Augen. Mir wurde erzählt, dass man noch nie so viele Männer hat weinen gesehen. Das war mein Ziel und genauso hat er es verdient. Aber ich muss auch zugeben, dass ich bis dato nicht wusste, dass ich sowas organisieren kann. Aber ich habe es mit Hilfe geschafft und ich bin auf alles stolz, was ich in dieser Zeit bewerkstelligt habe. Ich habe unser Leben gerettet, denn ohne meine Kraft, wäre alles, was wir uns aufgebaut haben, verloren gegangen. Mein Dank geht hier nochmal an alle, die mich unterstützt haben. Vor allem an meine Mama, die Mädels der Praxis und an meine Freundinnen, die ich immer anrufen konnte, wenn es mir schlecht ging. Manchmal habe ich das aber nicht gemacht, weil ich gespürt habe, dass ich das jetzt alleine durchstehen muss. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Hier geht es zum letzten Teil der Geschichte. Nicole</p>
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		<title>Die Ewigkeit mit Dir &#8211; die Einleitung zur eigentlichen Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 08:00:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geht es los mit der eigentlichen Geschichte. Die Geschichte, die ich euch eigentlich erzählen will. Diejenige Geschichte, die unsere Geschichte nach dem Tod meines Mannes erzählt. Ich weiß nicht wie lange ich brauchen werde, denn ich habe schon lange nicht mehr daran geschrieben, aber das was ich habe, werde ich hier mit euch teilen. Die Einleitung zur eigentlichen Geschichte Diese Geschichte, ist keine normale Geschichte. Sie ist meine Geschichte und niemand muss sie glauben, aber wenn ihr euer Herz öffnet und ganz genau in euch hineinhört, dann könnt ihr vielleicht spüren, dass sie wahr ist. Es gibt so viel mehr, als wir zu wissen glauben. Der Tod ist nicht das Ende und unser Leben nicht der Anfang. Vielmehr ist es ein Kreislauf, der sich immer wieder wiederholt. Jeder Mensch steht auf einer großen Bühne und spielt dort sein Leben. Er ist die Hauptrolle in seinem Film und vieles ist vorgegeben, doch einiges müssen wir selber herausfinden. Viele machen sich nie auf den Weg und ein paar wenigen ist es vergönnt, zu erfahren, was es mit unserem Leben auf sich hat. Ich teile mein Leben nicht mehr in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ein, sondern alles ist JETZT. Ich darf auf dieser großen Bühne stehen und mein Leben leben. Wenn der Film zu Ende ist und meine Story zu Ende erzählt wurde, dann gehe ich nach Hause zu meinem Ehemann, der bereits dort auf mich wartet. Egal was ich in meinem Film noch erlebe, er wird der „Eine“ sein, mit dem ich meine Ewigkeit verbringe. Wir werden gemeinsam entscheiden, wie wir uns weiterentwickeln und was unsere Seelen noch für Erfahrungen sammeln müssen. Das Bauchgefühl &#8211; die Einleitung Ich hoffe, ich kann vielen, mit dieser Geschichte, das Herz öffnen. Schaut, hört und fühlt genau hin. Da ist noch mehr. Wir haben es alle in uns, seit unserer Geburt, wir müssen es nur wieder hervorholen und uns daran erinnern, dann kann dieses Leben trotz Schicksalsschläge oder nicht so schönen Erfahrungen, noch gut werden. Das hoffe ich für mich und für alle anderen und besonders für diejenigen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, wie ich. Stellt euch einfach vor, ihr habt einen ständigen Begleiter, der euch leitet und euch zeigt, wo es langgeht. Probiert euch aus und hört auf euer Bauchgefühl, denn dieses wurde uns geschenkt und es ist so wichtig. Wichtiger wie unser Verstand oder unsere Gedanken. Die Menschen hören nicht mehr auf ihr Bauchgefühl und das ist schade. Ich habe es immer schon gemacht, aber leider nicht immer so, wie es möglich gewesen wäre. Jetzt lerne ich gerade wieder, mich darauf zu verlassen und der Weg kann steinig sein, aber er lohnt sich. Fühlen und Gefühle, das ist das was uns unsere Essenz schenkt und uns zu glücklichen Menschen machen kann. Wenn ihr Entscheidungen treffen müsst, dann probiert mal bewusst euer Ego auszuschalten. Was sagt euer Herz und euer Bauch. Ich hatte mittlerweile eine Entscheidung, bei der ich es so sehr gespürt habe, wie noch nie. Mein Ego hat gesagt, kämpfe weiter, mein Buchgefühl aber teilte mir mit, lass es, gib nach, denn das ist der Stress nicht wert. Noch nie habe ich das so bewusst wahrgenommen. Mein Ego hat sich geärgert, dass ich den anderen hab gewinnen lassen, aber mein Herz und mein Körper waren so erleichtert. WIR KÖNNEN GROSSES ERSCHAFFEN, ABER DAFÜR MÜSSEN WIR BEREIT SEIN UND DAS IST ERST DIE EINLEITUNG. Ich freue mich, wenn ihr dabei bleibt und wünsche euch einen schönen Tag. Nicole</p>
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		<title>Die Ewigkeit mit dir &#8211; der eine Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:03:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heut geht es um diesen einen Tag, der eine Tag, der alles verändert hat. Manchmal gibt es Momente, die passieren und nach diesem einen Moment ist nichts mehr, wie es einmal war. Diese Momente verändern dein Leben und teilen es in ein Davor und Danach. Von diesem einen Moment werde ich heute erzählen und wünsche, dass niemand so einen Moment erleben muss. Aber leider passieren sie immer wieder, diese Momente und der eine Tag, wird weiterhin Leben verändern. Der eine Tag Am Samstag, den 29.03.2025 standen wir ganz normal auf, wie immer. Er fuhr vormittags ein paar Sachen erledigen und nahm unsere älteste Tochter mit in die Stadt. Ich wartete auf ihn, weil wir gemeinsam mit den Hunden spazieren gehen wollten. Um 11.15 Uhr kam er nach Hause und klagte über Schwindel. Er rief noch seine Internistin am Handy an, aber die ging nicht dran. Ich sagte dann, dass er sich hinlegen soll und ich alleine spazieren gehe. Ich fuhr um 12.15 mit den Hunden los. Um 12.50 Uhr, ich war schon ein ganzes Stück gegangen, rief mich meine kleine Tochter an und sagte, dass der Papa vor dem Sofa auf dem Boden liegt und was er denn hat. Ich fragte sie, ob er was gesagt hat und sie antwortete, ja, dass er sich ausruht. Dann bat ich sie, nochmal was zu ihm zu sagen, aber er reagierte nur noch mit einem mhhhh. Ich rief den Krankenwagen und kehrte um und sagte meinem 11-jährigem Kind, dass sie die Sanitäter rein lassen und sich so gut es geht darum kümmern soll. Sie sagte, ja das mache ich. 5 Minuten später waren sie da, riefen mich an und ich erklärte ihnen, was passiert ist. Sein Blutdruck war sehr, sehr hoch und sie holten einen Notarzt dazu. Als ich zu Hause war, lag er schon auf der Krankenliege und sie schoben ihn an mir vorbei. Ich fragte, ob sie ihn mitnehmen müssen und der Arzt meinte, ja das ist ein Schlaganfall. Ich war irgendwie erleichtert und dachte: „Ein Schlaganfall, das bekommen wir wieder hin. Dann hinkt er vielleicht oder muss das Sprechen wieder lernen, muss auf Reha, aber das wird wieder und in ein paar Stunden kann ich ihn besuchen und er versteht zumindest, was ich zu ihm sage. Falsch gedacht. Anruf vom Krankenhaus &#8211; der eine Tag Zwei Stunden später kam der Anruf, Hirnblutung, nicht operabel, künstliches Koma. Ich wusste nicht was ich sagen sollte und die Ärztin meinte, dass ich kommen soll, aber nicht alleine. Ich fuhr mit meiner Mama ins Krankenhaus und sie erklärten mir alles. Die Prognosen seien schlecht, die Blutung muss jetzt von selber aufhören und dann kann man erst sagen, was passieren wird. Nie werde ich diesen Anruf vergessen. Ich werde keinen dieser Anrufe vergessen, aber der hat sich eingeprägt, wie kein anderer. Es passierte gar nix. Die Blutung blutete 24 Stunden und nachdem das künstliche Koma abgestellt wurde, wachte er auch nicht auf. Er schlief einfach. Die Blutung war 5 cm groß und teilte sich auf beide Seiten auf, sodass das Gehirn nicht ausgleichen konnte. Es war eine Hirnstammblutung, was heißt, dass alle Funktionen beeinträchtigt sind, die schon bei Geburt angelegt wurden. Atmung, Schlucken, Wach-Schlaf-Rhythmus. Er atmete teilweise selber und die Maschine unterstützte nur. Schon am Montag fragte mich der Arzt, was mein Mann wollen würde. Da es keine Patientenverfügung gab, musste ich ihm das mitteilen. Für mich war klar, wenn sein Leben so aussieht, dann will er das nicht. Auf keinen Fall. Mein lebenslustiger, aufgeweckter, freundlicher Mann, der immer für einen Spaß zu haben war, hätte niemals so leben wollen. Das weiß ich und deshalb werde ich auch niemals mit dieser Entscheidung hadern. Wir haben öfter über solche Themen gesprochen und immer wieder war seine Aussage, dass er das nicht wollen würde. Die Entscheidung &#8211; der eine Tag Mag sein, dass ich mit vielem hadere, was ich so gemacht habe, aber damit niemals. Ich weiß, was er gewollt hätte und was nicht. Nach 18 Jahren kennt man einen Menschen so gut, um das zu wissen. Ich wurde oft gefragt, von verschiedenen Ärzten. Sie haben alle das Beste getan. Er war ein Kollege und ich habe gespürt, dass ihnen das sehr nahe ging. Ich saß an seinem Bett und habe ihn angefleht, dass er aufwacht. Ich habe geschimpft, geweint und gefleht. Nix hat geholfen, nicht meine Liebe, nicht meine Wut und auch nicht meine Traurigkeit. Seine Optionen wären gewesen, dass er in einem Pflegeheim vielleicht mal eine oder zwei Stunden wach werden könnte. Mit Unterstützung von Medikamenten versteht sich. Er könnte aber dann nicht selber atmen, nicht schlucken und wahrscheinlich auch nicht sprechen. Er könnte sich so gut wie nicht bewegen oder irgendetwas selber machen. Das wäre kein Leben gewesen für meinen Mann. Am 03.04.2025 durften meine Kinder ihn nochmal sehen. Sie wussten nicht, dass er bald sterben wird, aber ich wusste es. Sie konnten sich also nochmal verabschieden, ohne zu wissen, dass sie es tun. Um 23 Uhr wurde die Beatmung entfernt. Ich war da. Ich saß an seinem Bett, hielt mich ein letztes Mal an seinem Arm fest und sagte ihm, dass er gehen darf. Meine Seele sagte es seiner Seele. Und er machte es. Es war friedlich, ruhig und voller Liebe, Schmerz und Traurigkeit. Ich weinte nicht, ich saß nur da und wartete bis seine Herzschläge weniger wurden. Hätte ich geweint, wäre dieser Moment nicht so friedlich gewesen und so voller Hingabe für diesen wundervollen Mann, der 18 Jahre an meiner Seite war. Meine große Liebe, mein Seelenmensch und Vater meiner Kinder. Um 23.21 Uhr schlug sein Herz ein letztes Mal für mich und für die Ewigkeit. Heute weiß ich, dass er nicht gegangen wäre, wenn ich nicht da gewesen wäre. Er hätte gekämpft bis zum nächsten Tag, bis ich bei ihm bin und seine Seele sich von meiner Seele verabschieden kann. Seelenpartner müssen sich doch voneinander verabschieden können, zumindest tief im Inneren. Und das haben wir gemacht. Auf unsere Art und Weise. Er hat unsere Liebe gespürt als er ging. Er hat gespürt, dass alle an ihn dachten und er hat gespürt, dass alles gut ist, so wie es ist. Denn seine Seele war bereit. Sie wusste es, er wusste es nicht und wenn er hätte wählen dürfen, hätte er wohl anders entschieden. Doch das geht leider nicht, denn es ist uns vorherbestimmt, wann wir gehen und wieder zu Hause einziehen. Ich hoffe, dass keiner von euch so etwas erleben muss, aber leider wird es immer wieder passieren. Haltet sie fest eure Herzensmenschen und umarmt sie heute einmal mehr. Nicole &#160; &#160; &#160; &#160; Hier geht&#8217;s zum letzten Teil, so war er.</p>
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		<title>Die Ewigkeit mit dir &#8211; So war er</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 06:26:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Teil geht es um meinen Mann, wie er so war und was ihn ausgemacht hat. Manchmal denke ich mir, er war zu gut für diese Welt. Wenn man sich alles so anschaut, wie viel Hass, Neid und Missgunst es gibt, dann war er schon ein besonderes Exemplar von Mensch. Wenn ihr nochmal den letzten Beitrag lesen wollt, dann geht&#8217;s hier lang. So war er Mein Mann war ein Unikat. Er hatte immer gute Laune, liebte das Leben, liebte uns, liebte seinen Job und seine Freiheit und er wollte es immer allen recht machen und sein Bestreben war es, dass ich glücklich bin. Er war ein Kindskopf und wollte nie erwachsen werden. Hatte immer den richtigen Spruch auf Lager und war für alles offen. Er machte mit seinen Kindern furchtbare Dummheiten. Wenn ich nur an das Video denke, indem er sich an dem Schminktisch unserer jüngsten, versucht zu schminken. Manchmal musste ich eher ihn schimpfen, als die Mädels. Er war ein cooler Chef für seine Angestellten und hat sich nicht mit Dingen befasst, die zu stressig gewesen wären. Ihm war wichtig, dass seine Kinder einen guten Schulabschluss haben und einmal auf eigenen Beinen stehen können. Es gibt auch noch einen älteren Sohn, aus einer anderen Beziehung, der uns auch ab und zu besuchte und zu dem er ebenfalls ein gutes Verhältnis hatte. Er war der großzügigste Mensch, den ich kannte. Das wussten auch unsere Töchter und haben ihm oft schöne Augen gemacht, wenn sie etwas vom Papa haben wollten. Nur äußerst selten hat er NEIN gesagt und meistens dann, wenn ich ebenfalls Einwände hatte. Jetzt muss ich leider öfter NEIN sagen und das ist ihnen am Anfang sehr schwergefallen. Seine Hobbys &#8211; so war er Seine Hobbys waren die Jagd und seine Autos und ein wenig auch seine Fortbildungen. Ich bin der Meinung, dass eine andere Frau, dass so nicht mitgemacht hätte. Er war viel unterwegs. Oft 4 Abende in der Woche auf der Jagd, etliche Wochenenden auf Fortbildungen, so viele muss man nicht machen, aber die waren immer an tollen Orten und meistens umsonst. Wenn mal eine Weile nichts war, dann fuhr er auf Automessen mit seinem Bruder oder ihm fiel etwas anderes ein. Ich fand das nicht so schlimm, solange es im Rahmen blieb. Natürlich habe ich mal gemeckert, aber generell bereitet mir das Alleinsein keinen Stress. Etwas anstrengend war es, als die Mädels noch ganz klein waren, da gab es dann schon auch mal Streit. Von meiner Seite her. Er hat nicht gestritten. Er blieb meistens ruhig und hat beschwichtigt und wenn ich richtig mies drauf war hat er gesagt: „Ach Schätzchen, du bist auch süß, wenn du dich aufregst und deshalb lieb ich dich.“ Was er nicht konnte &#8211; So war er Was er gar nicht konnte – sparen – er war kein gewiefter Geschäftsmann, was ich nach seinem Tod ganz schön zu spüren bekam. Ihm war es egal, wenn sein Konto im Minus war und wenn Geld kam dann sagte er, so jetzt können wir uns wieder was Schönes kaufen. Ich hatte da keinen Einblick, hatte mein eigenes Geld und Konto und meine eigene Arbeit. Ich arbeitete nach den Kindern aber nur noch 12 Stunden in der Woche und das war mein Geld, das ich ausgeben konnte für mich und die Kinder und ein bisschen Haushalt. Alles andere bezahlte er. Wir hatten ein schönes Leben. Ein schönes Haus mit einem großen Pool und mussten nicht jeden Cent umdrehen. Wir waren keine Millionäre und hatten keine nagelneuen Autos, aber immer gute Autos, weil er das so wollte, war ja auch sein Hobby. Einige Jahre hatte er einen Oldtimer, den er gehegt und gepflegt hat. Wir hatten und haben 3 Hunde und das war mein Hobby, das er mir auch ermöglichte durch Zeit die auch er investierte. Er wollte einfach, dass ich glücklich bin und das hat er zum Großteil auch geschafft. Veränderung &#8211; so war er 2019 änderte sich etwas. Er bekam 4 oder 5 Stents am Herzen. Erblich bedingt. Er fiel ein paar Wochen aus und musste auf Reha. Danach hörte er das Rauchen auf, nahm etwas zu und sein Stresspegel stieg. Er steigerte sich sehr in seine Krankheit hinein und verkraftete das nur schlecht. Wirklich gesprochen hat er mit mir darüber aber nicht. Er merkte, dass auch er nicht unverwundbar ist. Er sagte mal, dass er oft Panik hat, einen Herzinfarkt zu bekommen. Dann kann er nicht einschlafen und denkt zu viel nach. Er nahm dann oft Schlaftabletten. Sein Job stresste ihn dann Zunehmens und er sagte oft, dass er keine Lust mehr auf die Praxis hat. Seine Coolness war nicht mehr so, wie sie mal war. Auch seine Geduld und seine witzige Art litten etwas darunter. Er konnte das aber immer gut überspielen und im Alltag fiel das auch nicht so sonderlich auf. Heute, nachdem ich viel darüber nachgedacht habe, weiß ich es besser. Dadurch bekam er seinen Blutdruck nur schwer in den Griff, die paar Kilo zu viel taten sein Übriges. Die letzten Monate &#8211; so war er Das letzte halbe Jahr seines Lebens war irgendwie anders. Ich hatte das Gefühl, dass ich total ausgebrannt bin, obwohl es keinen Grund gab. Ich war oft Unzufrieden und er hatte ständig irgendwelche Wehwehchen. Und das nervte mich und ihn und so war das ein Kreislauf, der uns beide etwas voneinander entfernte. Aber ich dachte immer, das wird schon wieder. Wir haben bis jetzt alles geschafft. Ja das haben wir, nur sein Leben zu retten haben wir nicht hinbekommen. Das Wichtigste was es gibt. Unsere Liebe hat es auch nicht geschafft, ihn zu heilen. Mein Leben gegen sein Leben. Ich würde es vielleicht sogar machen, wenn ich wüsste, dass meine Kinder glücklich groß werden. Aber er wäre wahrscheinlich in der Situation noch hilfloser als ich. Ich weiß nicht, ob er das überstehen würde, wenn er an meiner Stelle gewesen wäre. Er ist viel sensibler als ich und anfälliger für psychische Unzulänglichkeiten. Ich bin da hart im Nehmen aber diese Situation bringt auch mich an meine Grenzen, denn diesen täglichen Schmerz kann man nur sehr schwer ertragen. Alles schmerzt, nicht nur das Herz. Ich hoffe, ich konnte ihn möglichst gut beschreiben und ihr könnt ihn euch vorstellen, so wie er war. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole</p>
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		<title>Die Ewigkeit mit dir &#8211; Unser Kennenlernen &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 06:12:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Für Dich und für mich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>es geht weiter mit dem Teil 2 unseres Kennenlernens, falls ihr nochmal das Ende von Teil 1 lesen wollte, hier geht&#8217;s zum Beitrag. Unser Kennenlernen &#8211; Teil 2 ( Ich ging durch die Hintertüre rein und da stand er. Mit vielen blonden Frauen und einem Glas Prosecco in der Hand.) Ich sagte: „Ja, da ist er ja, habe ich dich gefunden, guck mal auf dein Handy.“ Er ließ die Blondis stehen, die warfen mir böse Blicke zu und er holte mir etwas zu trinken. Die Blondis waren übrigens Altenpflegerinnen aus den Altenheimen, die er als Arzt besuchte. Die haben mich noch lange böse angeguckt. An diesem Abend tranken wir zu viel, tanzten in einer Disco und hatten wirklich Spaß. Als die Musik aus war und auch nichts mehr offen hatte, wollte ich nach Hause. Ich hatte Hunger und war müde. Er meinte, er kocht uns noch was. Also ging ich mit. Kochen musste ich, denn das hat er noch nie gekonnt. In so einem Single Männerhaushalt gab es aber kaum was, außer Nudeln und Tomatensoße. Im Anschluss wollte ich mir ein Taxi rufen, er hat das noch etwas hinausgezögert aber ich dachte mir, ne mein Junge, so schnell geht das nicht. Ich fuhr nach Hause, denn es war sehr spät oder sehr früh, wie man es nennen will. Am nächsten Tag traf ich ihn ganz &#8220;zufällig&#8221; beim Joggen auf meiner Gassistrecke. Aber wie ich heute weiß, gibt es keine Zufälle. Alles war genauso, wie es sein musste und das war auch gut so. Wir gingen nochmal zusammen aus und das war dann für mich der vierte, fünfte und sechste Blick. Die 16 Jahre Altersunterschied waren dann egal. Ist halt so. Danach waren wir eigentlich unzertrennlich und ich weiß, dass es ihm genauso ging wie mir. Mein Herz schmerzte, wenn er nicht da war und ich hatte Sehnsucht, wenn wir nicht zusammen einschlafen konnten. Wir haben viel unternommen, waren in München, in Düsseldorf, in Florenz und ich lernte seine Welt kennen. Die war natürlich etwas anders als meine. Die erste Zeit &#8211; Unser Kennenlernen &#8211; Teil 2 Er konnte sich viel leisten, hatte immer Geld, ich nicht. Er kaufte nur teure Kleidung, sogar seine Unterhosen und Socken mussten Markensachen sein. Duschgel vom Supermarkt gab es für ihn nicht. Da kam nur eines von der Parfümerie infrage. Diese Phänomene behielt er auch bei. Was ich bis heute nicht verstehen kann, aber so war er und dafür liebte ich ihn. Ein Jahr später zogen wir zusammen und hatten immer noch Spaß. Es gab mal eine Zeit, in der ich eine Phase hatte, wo ich mir nicht mehr sicher war. Ich glaubte, was zu verpassen. Aber dann wurde ich schwanger und es war wieder alles gut. 2011 kam unsere erste Tochter auf die Welt. 2012 kauften wir unser Haus und zogen dort ein. 2013 kam unsere zweite Tochter zur Welt. 2021 heirateten wir und am 03.04.2025 verstarb er mit 66 Jahren ganz plötzlich an einer Hirnblutung und meine Welt brach zusammen. Mein Mann war mein Seelenpartner, er war mein bester Freund und meine große Liebe. Er war der Eine, den ich so lange gesucht und auch gefunden habe. Er war mein Anker und mein Zuhause. Ich war angekommen und brauchte nichts anderes mehr und ich wollte mit ihm alt werden, wollte mit ihm noch was erleben und Seite an Seite stehen. Ich wusste, dass er im Normalfall eher sterben wird als ich, aber doch nicht mit 66. Witwe mit 50 ist doch schrecklich. Das Wort kann ich übrigens immer noch nicht aussprechen, denn ich will und wollte es nie sein. Das nächste Mal erzähle ich ein wenig über ihn, wie er so war. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole &#160;</p>
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		<title>Wenn ich dich sehe von von Julia Niederstraßer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 05:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher für uns (Frauen, Mädels)]]></category>
		<category><![CDATA[kostenloses Rezi-Exemplar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate Links &#8211; Rezensionsexemplar wurde mir vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt &#8211; © Bilder, Zitate und Beschreibungen: Forever-Verlag Dieses Buch ist anders als die anderen. Ich konnte mich am Anfang nicht entscheiden, ob ich es mag oder nicht. Aber wenn man sich mal mit dem Schreibstil zu Recht gefunden hat, dann kann es einem durchaus überzeugen. Die Geschichte ist ein wenig poetisch und trotzdem wachsen einem die Protagonisten ans Herz und sogar Max, der ja eigentlich nicht mehr da ist, hat meine Sympathie gewonnen. Ich danke NetGalley und dem Forever-Ullstein-Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar. Das Cover finde ich sehr gelungen, macht neugierig und Lust auf mehr. Wenn ich dich sehe von Julia Niederstraßer &#8220;&#8230;Wenn man dich genauer betrachtet, und ja, ich gebe zu, das mache ich, springen einen deine leeren, vereisten Augen fast an. Was überhaupt nicht zu deinem Drang, anderen zu helfen, passt. Und auch nicht zu deiner Mimik. Du bist viel zu lebendig für diese zurückgezogene, schüchterne Art. Was du manchmal richtig schlecht verbergen kannst, dann schleicht sich sogar was unter die eisigen Augen und brüllt förmlich danach, gesehen zu werden. Du hast definitiv zwei Gesichter. Dabei ist das zweite, dein eigentliches Gesicht, so viel besser. Viel echter.&#8221;(Zitat: E-Book Pos.1867/1871) Klappentext: Lotte lebt ihr Leben für Max. Ihren großen Bruder, der viel zu früh gestorben ist. Der sie als einziger verstanden hat und der sie vor ihren strengen engstirnigen Eltern verteidigt hat. Jetzt ist er tot und Lotte lebt dort weiter, wo er aufgehört hat, selbst wenn sie im Grunde etwas ganz anderes in ihrem Leben tun will. Sie zieht zu Hause aus und studiert Medizin, genau wie Max. Sie nimmt einen Nebenjob in einer Tagespflege für alte Menschen an. Wie Max. Und sie lernt dort Nick kennen. Den ehemaligen besten Freund ihres Bruders. Doch sie wird nicht schlau aus ihm: Einmal ist er nett und hilfsbereit, dann wieder kühl und zurückweisend. Nur langsam kommen sie sich näher, doch schließlich vertraut sie ihm an, was wirklich in ihr vorgeht. Aber Nick erzählt ihr nicht die ganze Wahrheit über sich und sein Leben… Veröffentlichung: Wenn ich die sehe ist am 01.10.2018 als E-Book erschienen und das Taschenbuch (280 Seiten) erscheint am 30.11.2018. Beides im Forever-Ullstein-Verlag. Seite des Verlags &#8211; zum Buch Facebookseite der Autorin Bewertung: Wenn ich dich sehe, ging mir direkt ins Herz. Am Anfang musste ich mich erst einmal an den etwas poetischen Schreibstil gewöhnen, aber nach einer Weile gefiel mir dieser sogar sehr gut. Er macht die Geschichte anders, als andere. Irgendwie tiefgründiger und besonders. Natürlich ist es auch eine besondere Geschichte, denn die Protagonisten haben das Schicksal kennengelernt. Nicht nur Lotte hat ihren Bruder verloren, sondern auch Nick seinen besten Freund. Beide, aber vor allem Lotte, kommen mit dem Verlust nicht klar. Die Idee dahinter ist toll und normalerweise frage ich mich bei Fantasy immer, wie man nur auf die Idee kommt. Aber bei, wenn ich dich sehe, geht es mir genauso. Sowas kann man doch nur schreiben, wenn man es schon erlebt hat. Diese innige Geschwisterliebe, ohne die man untergeht, muss doch in einem verankert sein. Dieses Zusammenspiel von Gefühlen, die Max in Lotte ausgelöst hat, kann man sich doch nicht ausdenken. Auf alle Fälle haben wir eine tolle Geschichte bekommen, ganz egal ob erlebt oder ausgedacht. Lotte und Nick haben mich mitgenommen, auf eine Reise in ihre Welt. Auf eine Reise in eine Welt aus Trauer, Verlust aber auch unbändiger Lebenslust und dem Wunsch nach einem eigenen Leben. Beide konnten schlecht über ihren Schatten springen, aber zusammen hatten sie eine Chance, nur mussten sich das beide erst einmal eingestehen und der Weg dorthin war holprig und sie standen sich, nicht nur einmal, selber im Weg. Ich habe mit ihnen gelitten, gelacht und geweint und wollte sie anschreien, um sie aus ihrer Starre zu holen. Leider war das nicht möglich und so blieb mir nur der Weg, einfach immer weiter zu lesen. Protagonisten: Lotte ist eigentlich ein tolles Mädchen, aber manchmal hat sie mich ein wenig verrückt gemacht. Ihr Gedanken waren ein auf und ab und sie konnte einfach nicht von ihrem Bruder ablassen. Er war ihr Fels in der Brandung, was man teilweise schon verstehen kann, wenn man ihre Geschichte kennt. Allerdings möchte man sie manchmal schütteln und ihr sagen, dass sie doch auch ein eigenes Leben hat. Nichtsdestotrotz ging mir ihre Trauer und ihr Empfinden nahe. Der einzige Halt ist ihre quirlige, beste Freundin Lin. Ohne sie, wäre sie oft verloren gewesen. Sie holte sie zurück, wenn sie kurz vorm Fallen war, sie stand ihr zur Seite, wenn sie nicht mehr weiter wusste und sie war da, wenn es ihr gut ging. Nick sagte mal zu ihr, jeder braucht eine Lin in seinem Leben und damit hat er Recht. Jeder sollte einen Halt haben, vor allem in so schweren Zeiten, wie Lotte sie gerade hat. Sie ist auf der Suche nach sich selbst und muss ihren eigenen Weg gehen. Das ist allerdings schwerer als gedacht, denn Max hat ihr auch ein kleines Chaos hinterlassen, das sie erst einmal ordnen muss. Wer könnte sich dazu besser eigenen als Nick, der beste Freund von Max. Doch will Lotte wirklich alles wissen? Ich glaube manchmal hätte sie sich gewünscht, nicht so tief geforscht zu haben. Im Laufe der Geschichte habe ich Lotte wirklich bewundert. Sie wurde immer stärker und sie wurde immer mehr &#8220;sie selbst&#8221;. Ich mochte die neue Lotte wirklich und auch ihr Umfeld hat sehr positiv auf sie reagiert. Manchmal muss man über seinen Schatten springen, um sein Leben, leben zu können, auch wenn dabei die vertraute Trauer auf der Strecke bleibt und man Dinge erfahren könnte, die man so nicht erwartet hätte. Und manchmal muss man sein Herz verschenken um das zu bekommen, was einem gefehlt hat. Nick konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen und in meinen Augen war er heiß. Ich mochte seine geheimnisvolle und etwas missmutige Art. Einen immer gut gelaunten und fröhlichen Nick hätte ich mir nicht vorstellen können. Auch die Stolperfallen, die er Lotte gestellt hat, um endlich sie selber zu werden, fand ich toll und sehr tiefgründig. Einen Mann zu finden, der sich so viele Gedanken über das Seelenleben eines anderen macht ist nicht gerade ein leichtes Unterfangen. Aber Max hat ihr den tollen Nick hinterlassen, damit sie nicht alleine ihre Schneeflocken wegräumen muss und das Eis auch ohne ihn schmelzen kann. Aber auch Nick hat sein Geheimnis und muss ebenfalls mit seinen Dämonen kämpfen. Eigentlich sind es ähnliche, wie die von Lotte, denn beiden wollen mehr vom Leben, sie wollen ihr Leben und nicht das, dass ihnen aufgezwungen wird. Von daher können sie sich gegenseitig stärken und Mut machen. Denn nur mit Mut kann man seinen Weg bezwingen und das merken beide ziemlich bald. Allerdings könnte Nicks Geheimnis auch vieles zerstören, das komplette Vertrauen, dass Lotte ihm entgegengebracht hat, könnte in einem Moment zerstört werden und deshalb behält er es fast zu lange für sich. Schreibstil: Wenn ich dich sehe, ist flüssig zu lesen, allerdings nicht leicht. Man muss sich an den Schreibstil erst gewöhnen und auch konzentriert lesen. Die langen, verschachtelten Sätze machen das Buch zu etwas besonderen aber erschweren auch das Lesen. Man gewöhnt sich allerdings relativ schnell daran. Mich erinnert der Schreibstil an die Bücher von D.S. Reiher, die man entweder liebt und hasst. Die Geschichte wird aus Lottes Sicht, in der Ich-Perspektive erzählt. Zwischendurch gibt es immer kurze Kapitel, die den Titel, wie ich dich sehe, tragen und die Gedanken von Nick wiedergeben. Am Anfang war ich etwas irritiert, was das jetzt ist, aber nach und nach, wurde mir schon klar, um was es sich hier handelt. Nicks Gedanken sind äußerst verwirrend und man erkennt, dass er ein Geheimnis hat, dass alles zerstören kann, es aber auch Hoffnung gibt. [atkp_product id=&#8217;17349&#8242; template=&#8217;box&#8217; containercss=&#8217;atkp-center&#8217; hidedisclaimer=&#8217;yes&#8217;][/atkp_product] Empfehlung: Ich kann, wenn ich dich sehe, allen empfehlen, die gerne tiefgründige und emotionale Liebesgeschichten mögen. Alle die ein wenig Drama brauchen, sind hier genau richtig jeder der das Besondere liebt sollte das Buch ebenfalls lesen. Der Schreibstil ist bestimmt nicht jedermanns Sache, aber wenn man sich daran gewöhnt hat und sich darauf einlässt kann er einen abholen und mitnehmen, tief in eine Geschichte voller Emotionen. Ich gebe, wenn ich dich sehe, 4,5 von 5 Sterne, weil es mich, nachdem ich mich an den Schreibstil gewöhnt habe, überzeugen konnte, weil es zum Nachdenken anregt und weil es ein Buch ist, das man nicht so schnell vergisst. Eine emotionale, ruhige Geschichte über Geschwisterliebe, Verlust, Trauer, Selbstfindung, Familie, Wünsche und Träume und die einzige Liebe, die dich retten kann, auch wenn du meinst, du bist verloren. Mögt ihr einen außergewöhnliche Schreibstil? Dann könnte, wenn ich dich sehe, genau die richtige Geschichte für euch sein. Ich wünsche euch einen schönen Sonntag. Hier geht es zu meiner letzten Rezension und hier könnt ihr meine Lieblings-Bücher shoppen Nicole *Wenn ihr über die Affiliate Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung.</p>
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		<title>Die Familie &#8211; das wichtigste Gut &#8211; Risikolebensversicherung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 04:15:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*Anzeige/Werbung Die Familie ist das wichtigste Gut, das wir haben. Fehlt ein Teil der Familie sind wir nicht mehr komplett. Das ist tragisch und schrecklich, aber es passiert. In meinem relativ kurzen Bloggerdasein habe ich schon einige Blogbeiträge über Verlust, Krankheit und Tod gelesen und trotzdem leben diese Familien weiter, irgendwie. Es ist das Horrorszenario eines jeden Familienmitglieds und doch kommt es vor. Jeden Tag, auf der ganzen Welt. Absicherung der Familie &#8211; Risikolebensversicherung Noch schlimmer ist es, wenn diese Familie nicht nur den Verlust des Angehörigen verkraften muss, sondern auch noch in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Der Hauptverdiener ist nicht mehr da oder das verbleibende Elternteil kann aufgrund der Kinderbetreuung nicht mehr voll arbeiten. In vielen Familien gibt es leider keine näheren Verwandten, Omas oder Opas mehr, die einem unter die Arme greifen können. Dann wird es natürlich noch schwerer, den Alltag zu überstehen. Trauer und Geldsorgen sind keine gute Kombination. Daher sollte sich jede Familie Gedanken über eine Absicherung machen. Natürlich will man an das Schlimmste nicht denken und auch mir geht es so, dass ich solche Überlegungen gerne hinten anstelle. Aber, als meine Kinder auf die Welt kamen, haben wir uns tatsächlich Gedanken darüber gemacht und diese auch in die Tat umgesetzt. Mittlerweile finde ich es sehr schwer, etwas Rentables und Gutes zu finden, da die Konditionen von solchen Versicherungen oft nicht mehr so gut sind, wie noch vor ein paar Jahren. Natürlich wünscht sich niemand einen solchen Schicksalsschlag, aber auch niemand ist davor geschützt. Allerdings sollte man auch an die Zukunft seiner Kinder denken und mit einer guten Absicherung ist der Nachwuchs auch im jungen Erwachsenenalter abgesichert, sollte die Ausbildung oder das Studium noch nicht abgeschlossen sein. Ich würde es als sehr schlimm empfinden, wenn sich meine Kinder ihren Berufswunsch nicht erfüllen könnten, nur weil das Geld, aufgrund eines tragischen Vorfalls, nicht mehr ausreicht, um ihnen während ihrer Ausbildung/Studium unter die Arme zu greifen. Risikolebensversicherung von CosmosDirekt Es gibt sie aber noch, die guten Absicherungen von Familien, mit guten Konditionen, sowie Auszeichnungen, die dieses auch bestätigen. Eine davon ist die Risikolebensversicherung von CosmoDirekt. Sie wurde von Focus Money zum besten Risikoschutz gewählt und bekam unter anderem die Auszeichnungen sehr gut und ausgezeichnet. Man hat viele unterschiedliche Möglichkeiten diese Versicherung von CosmosDirekt abzuschließen. Die Versicherungssumme ist frei wählbar. Auch die Laufzeit kann, je nach Bedarf, festgelegt werden. Man kann zwischen Basis, Comfort und Comfort Pro wählen. Jedes Stufe beinhaltet weitere und bessere Konditionen. Das Abschließen ist selbsterklärend und immer mit Tipps hinterlegt. Auch ein Chatfenster öffnet sich um Fragen zu stellen worauf man auch schnell die Antworten erhält. Durch diese einfach Menüführung steht einem erfolgreichen Abschluss nichts mehr im Wege. Sollte einmal der Ernstfall eintreten, so ist die gesamte Familie abgesichert  und die Kinder können weiterhin gut betreut werden und sorgenfrei groß werden. Wie funktioniert eine solche Risikolebensversicherung? Hier gibt es die genaue Beschreibung, was eine Risikolebensversicherung überhaupt ist. Im Großen und Ganzen ist es eine Versicherung, die einen bestimmen Zeitraum abdeckt. Meist wählt man den Zeitraum von kritischen Lebensabschnitten. Natürlich kann man auch während eines solchen Lebensabschnittes noch eine Versicherung abschließen. Kritische Lebensabschnitte: Gründung einer Familie (Absicherung der Hinterbliebenen Kinder und Ehepartner/Lebenspartner) Heirat (Absicherung des Ehepartners im Ernstfall) Kinder bis zum Abschluss der Ausbildung/Studium (Absicherung bis Kinder eigenes Einkommen haben) Immobilienkauf (Zahlung der monatlichen Rate auch bei Verlust eines Partners) Kreditaufnahme (Zahlung der monatlichen Tilgung auch bei niedrigerem Einkommen) Gründung einer Existenz (Fortbestand des Lebensunterhaltes der verbleibenden Familienmitglieder) Eine Risikolebensversicherung wird nach der Laufzeit nicht ausbezahlt. Aufgrund der relativ niedrigen Beiträge wird kein Betrag angespart, sondern ist lediglich zur Abdeckung der Versicherung im Ernstfall gedacht. Da die Laufzeit frei wählbar ist, kann der tatsächliche Lebensabschnitt genau abgedeckt werden (z.B bis die Kinder 25 Jahre sind oder bis der Kredit des Hauses bezahlt ist). Auch kann die Versicherung jederzeit gekündigt werden. Allerdings gibt es, je nach Tarif und Situation, auch Bausteine, wie die vorgezogene Todesfall-Leistung, die Sofort-Leistung und den Kinder-Zusatzschutz, bei denen Leistungen bereits im Voraus ausbezahlt werden können. Habt ihr euch schon mal Gedanken über die Absicherung eurer Familie gemacht? Oder wollt ihr euch endlich den Traum eines Eigenheims erfüllen? Dann ist die Risikolebensversicherung von CosmoDirekt genau das Richtige. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole *bei diesem Beitrag handelt es sich um bezahlte Werbung</p>
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		<title>One Small Thing &#8211; eine fast perfekte Liebe von Erin Watt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 04:15:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate Links &#8211; Rezensionsexemplar wurde mir vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt &#8211; © der Abbildungen, Beschreibungen und Zitate: Piper-Verlag Dieses Buch hat mich wirklich Nerven gekostet. Nicht, weil es so unendlich spannend war. Nein, es hat mich aufgewühlt, ab der ersten Seite und eigentlich weiß ich gar nicht so genau weshalb. Ich lese doch oft Bücher über Themen die einem nahe gehen, darum kann ich es nicht verstehen. Aber es war so und ich konnte mich überhaupt nicht still halten während des Lesens, weil ich mir immer dachte, was ist wenn das ans Licht kommt. Wie werden die Eltern reagieren. Noch dazu konnte ich überhaupt keine Wut verspüren, sollten sie falsch reagieren, denn irgendwie kann man es ihnen nicht verübeln und trotzdem wollte  ich es nicht. Auf jeden Fall danke ich dem Piper-Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Das Cover finde ich schön gestaltet. Ich mag gerne Cover, die nichts aussagen, allerdings kann man auch nicht den Inhalt des Buches erahnen. One Small Thing &#8211; eine fast perfekte Liebe von Erin Watt, übersetzt von Franzi Berg &#8220;Wir stehen eine ganze Weile eng umschlungen neben dem Gartenhäuschen der Palmers. Irgendwann lasse ich ihn los. &#8220;Ich muss mal wieder reingehen&#8221;, sage ich widerwillig. &#8220;ja.&#8221; Er macht keine Anstalten, selbst zu gehen. Ich entferne mich rückwärts, weil ich Angst habe, dass er sofort wieder in seinen Schuldkomplex verfällt, wenn ich ihn aus den Augen lasse. &#8220;Was ist deine Kleinigkeit von heute?&#8221;, frage ich, als ich den Nachbarsgarten verlasse und in unseren klettere. &#8220;Du.&#8221; (Zitat: E-Book Pos.2999/3003) Klappentext: Seit dem tragischen Tod ihrer Schwester ist im Leben von Beth nichts mehr so, wie es war. Sie vermisst ihre engste Vertraute schmerzlich, und ihre Eltern sind seither so ängstlich, dass sie Beth auf Schritt und Tritt bewachen. Doch eines Nachts schleicht sie sich heimlich zu einer Party. Dort trifft sie Chase, einen attraktiven und charmanten jungen Mann, der gerade erst in die Stadt gezogen ist. Sofort knistert es zwischen den beiden, und Beth schwebt im siebten Himmel. Bis sie erfährt, dass Chase ein düsteres Geheimnis hütet, das mit dem Tod ihrer Schwester eng verwoben ist &#8230; Veröffentlichung: One Small Thing ist am 04.09.2018, als Broschur (368 Seite), als E-Book und als Hörbuch im Piper- Verlag (Piper Paperback), erschienen Piper-Verlag Seite der Autorin Facebookseite der Autorin Seite der Übersetzerin (habe leider nichts gefunden) Bewertung: Erst einmal vorweg. One Small Thing ist ein Jugendbuch und es liest sich auch so. Warum ich das hier erwähne? Weil ich am Anfang ein klein wenig enttäuscht war, dass es sich auch so liest. Ich lese wirklich viele Jugendbücher und nur bei wenigen kommt es mir auch so vor. Dies ändert aber bei dieser Geschichte nichts daran, das sie mir ans Herz gegangen ist. Nicht nur wegen der Liebesgeschichte, sondern aufgrund der Familientragödie. Ich sage euch, ich habe noch kein Buch gelesen, was mich so zum Nachdenken gebracht hat. Ich konnte tagelang an nichts anderes denken. Beim Joggen, beim Autofahren, beim Einschlafen und sogar geträumt habe ich davon. Mir ist es bisher auch noch nie passiert, dass ich beim ersten Erscheinen des Protagonisten wusste, wer er ist. Ich wusste, was hier passiert und warum es gerade er ist, auf den Beth trifft. Das hat mich anfänglich auch etwas aus der Bahn geworfen, weil ich dachte, &#8220;Kann dieses Buch wirklich so vorhersehbar sein?&#8221;. Ja ist es wohl, aber das macht nichts. Im weiteren Verlauf ist es trotzdem spannend und ich konnte es kaum erwarten, bis alle wussten, was Sache ist. Ich wollte die Reaktionen sehen und lesen, unbedingt. Ich war so hin- und her gerissen zwischen meinen Gefühlen. Normalerweise würde man mit Wut und Abneigung reagieren, wenn Charaktere nicht so sind, wie man sich das vorgestellt hat, aber hier kann man es ihnen einfach nicht verübeln und doch glaube ich, dass ich verzeihen könnte. Ich weiß, man kann es nie sagen, denn es dreht sich um die eigenen Kinder bzw. das eigene Kind. Wäre es ein Erwachsener gewesen, dann könnte ich es auch nicht, aber ein Junge mit 16, der mit seinem Leben unzufrieden war. Sollte er nicht eine zweite Chance erhalten? Ich habe sogar meinen Mann gefragt und das mache ich nur selten, weil der mit meinen Büchern eh nichts anfangen kann. Er meinte, er glaubt, er würde dem Burschen verzeihen. Vor allem weil er sowieso sein ganzes Leben lang eine schwere Last tragen muss und die Bilder in seinem Kopf nie ganz verschwinden werden. Es war ein Unfall, der nicht hätte passieren müssen, aber er ist passiert. Er ist genug gestraft und der Meinung bin ich auch, obwohl das natürlich niemals über den Verlust des eigenen Kindes hinwegtröstet. Man wird sich immer denken, warum hat er das gemacht, warum war er genau an diesem Tag so leichtsinnig. Aber das kann niemand beantworten und obwohl ich gar nicht daran denken will ist es wohl oder übel doch Schicksal. Protagonisten: Beth, sie ist wirklich eine starke Persönlichkeit. Dieses 17-jährige Mädchen ist toleranter, einfühlsamer und cleverer, als alle anderen um sie herum. Ich kann sie verstehen. Sie ist 17, sie will Spaß und sie will Eltern, die ihr diese Dinge erlauben und auch zutrauen. Auch will sie nicht die kleine Schwester, ihrer toten, großen Schwester sein, sondern sie will Beth sein. 17 Jahre, kurz vor ihrem Abschluss und ein Leben haben, wie ihre Freunde und das machen was Jugendlich nun mal machen. Natürlich schlägt sie über die Stränge, aber das ist ok, denn das macht jede oder besser gesagt, das würde jedes Mädchen machen, dass in einem Elterngefängnis lebt. Bis Chase in ihr Leben tritt. Er verändert alles. Ihr Denken, ihre Sichtweise und ihre Gefühle, ihr selber gegenüber. Es gibt jemanden der ihr zuhört und bei dem sie ihre Trauer endlich leben kann, denn er trauert mit ihr. Doch geht das? Mit ihm? Der soviel Schuld in sich trägt? Das müsst ihr natürlich wie immer selber lesen. Chase mochte ich von Anfang an. Er ist geheimnisvoll und nicht durchschaubar und er hat der Welt etwas zu sagen. Auch wenn er es nur Beth sagt, aber sie hört ihm zu. Sie lernt von ihm, obwohl sie sein Untergang sein könnte, bleibt er bei ihr. Ich sag euch, dieser Junge hat was und auch wenn er in der Vergangenheit großen Mist gebaut hat, ist er wohl reifer und klüger, wie so manch anderer, der immer anständig war. Noch mehr bewundert habe ich ihn für sein Durchhaltevermögen. Kann man soviel Mobbing und böse Worte eigentlich aushalten. Wie macht er das? Er steht da drüber, ohne jemals einen Ton zu sagen. Das muss die größte Probe im Leben eines jungen Menschen sein, so etwas auszuhalten. Aber er schafft es und er gewinnt. Er gewinnt so viel mehr, als andere je gewinnen könnten. [atkp_product id=&#8217;17087&#8242; template=&#8217;box&#8217; containercss=&#8217;atkp-center&#8217; hidedisclaimer=&#8217;yes&#8217;][/atkp_product] Schreibstil: Der Schreibstil von one Small Thing ist grandios. Leicht und flüssig zu lesen, geht er, mit fast jeder Seite, ans Herz. Bringt einen zum Nachdenken und lässt dich nicht mehr los. Ich weiß nicht, ob dieses Buch auch auf kinderlose Leser so eine Auswirkung hat. Das würde mich aber mal interessieren. Denn ich als Mama hatte an der Geschichte wirklich tagelang zu knabbern. One Small Thing ist aus Beth´ Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben, was einem sehr gut in die Gefühlswelt der Protagonistin eintauchen lässt. Auch bildlich kann man sich alles sehr gut vorstellen. Ich sehe sie vor mir, ohne Zimmertür, mit ihren Eltern streitend, mit sich ringend, ob Chase richtig ist und auch Chase sehe ich vor mir. Den gebrochenen Jungen, der stark ist und dessen einzige Rettung auch sein Untergang sein kann. Empfehlung: Ich kann one Small Thing allen empfehlen, die Dramen mögen. Dramen, die man so schnell nicht vergisst. Gespickt mit einer Liebesgeschichte die unter die Haut geht und die jeden zum Nachdenken bringt. Ich weiß nicht warum, aber dieses Buch wird euch nicht mehr loslassen. Also alle die wirklich ein Buch suchen, dass ihnen ans Herz geht, sind hier genau an der richtigen Stelle. Ich vermute ja, dass für Mamas dieses Buch noch emotionaler ist, als für andere. Ich gebe one small Thing, eine fast perfekte Liebe, 5+ von 5 Sterne, weil ich selten ein Buch gelesen habe, dass mir so lange in Gedanken blieb, über das ich so lange nachdenken musste und sogar in meinen Träumen ist es vorgekommen. Eine sehr emotionale Geschichte über Verlust, Geschwister, Trauer, Familie, Vergebung, die wahre Liebe, die manchmal komische Wege geht und über eine zweite Chance, die fast jeder verdient, aber nicht jeder ergreift. Hoffentlich ist meine Rezension dieses Mal nicht zu verwirrend für euch, aber ich muss so um den heißen Brei herum reden, da ich ja sonst alles verraten würde. Trotzdem hoffe ich, dass ich euch ein wenig neugierig gemacht habe und wünsche euch einen tollen Tag. Nicole Hier geht es zu meiner letzten Rezension und hier könnt ihr meine Lieblingsbücher shoppen. *Wenn ihr über die Affiliate Links etwas kauft erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung.</p>
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