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	<title>Hundeblog Archive &#8211; Hexen und Prinzessinnen</title>
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		<title>Frisch gekocht und doch gekauft &#8211; Butternut Box</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*Anzeige/Werbung Wir Hundebesitzer kennen es alle. Was ist das beste Futter? Da gehen die Meinungen auseinander und jeder füttert das, was sein Hund verträgt, was sein Geldbeutel aushält und was in seinen Augen gesund ist. Doch viele Futtermittel sind stark verarbeitet und halten nicht, was sie versprechen. Ich habe jetzt ausgiebig für euch ein neues Futter getestet. Besser gesagt, Suri hat es getestet. Frisch gekocht und doch gekauft – Butternut Box Die meisten, die hier mitlesen wissen, dass ich meine Hunde barfe. Ich bin überzeugt davon und mache es gerne. Doch ich interessiere mich natürlich als Hundeernährungsberaterin auch immer für neue Futtersorten und teste das auch gerne mal für euch, wenn ich absolut überzeugt davon bin. Außerdem habe ich immer gerne Futtermittel auf meiner Liste, die ich empfehlen oder die ich für Urlaube oder andere Eventualitäten, in denen Barf nicht so toll ist, füttern kann. Das Futter von Butternut Box ist für mich tatsächlich eine adäquate Alternative, wenn es schnell gehen muss oder man einfach gerade nicht selber mischen möchte. Das Futter ist frisch gekocht und dann tiefgefroren. Man bekommt es in Portionen abgepackt und kann jeden Tag, die richtige Menge für seinen Hund auftauen. Man erstellt auf der Homepage für seinen Hund ein Profil und das Futter wird individuell zubereitet und abgepackt geliefert. Je nach Größe des Hundes für mehrere Tage. Ich habe meine erste Suri-Box für 14 Tage bekommen. Die zweite wurde dann gleich im Anschluss geliefert, sodass das Futter nicht ausgehen kann. Man bekommt verschiedene Sorten und kann auch noch wählen, welche man gerne hätte. Ich hatte Beef, Chicken, Fisch, Pork und ein gemischtes. Die Portionierung geht schnell und man braucht keinerlei Zusätze mehr füttern, außer eure Hunde brauchen etwas Spezielles für Gelenke oder andere Krankheiten. Bei der Zusammenstellung wird auch auf Krankheiten geachtet. Man kann eingeben, welche bestehen und das Futter wird daraufhin anders zusammengestellt. Ich habe auch nochmal explizit nach den Inhaltsstoffen gefragt, denn ein paar waren mir nicht klar und mir wurde versichert und auch mit Werten erklärt, dass das Futter alles enthält, was der Hund braucht. Das Calcium-Phosphor-Verhältnis ist ausgeglichen und die Vitamine sind vorhanden. Es gibt auf der Seite natürlich auch Info-Material und per E-Mail bzw. Chat werden eure Fragen gerne beantwortet. Wie schmeckt das Futter meinem Hund – Butternut Box Suri war ganz scharf auf das Futter, sie ist jeden Tag schon im Dreieck gehüpft, wenn ich es aus dem Kühlschrank geholt habe. Obwohl sie eigentlich gerade in der Phase nach der Läufigkeit war, in der sie normalerweise schlechter frisst, hat sie jeden Tag alles leer geschleckt. Beim Auspacken kommt einem ein fast frischer Geruch entgegen, nicht der typische Dosenfutter-Geruch, sondern tatsächlich wie eine Mahlzeit für uns. Sie hat auch jede Sorte sehr gut vertragen. Die Fischmahlzeit hat ihr beim ersten Mal etwas Magengrummeln beschert, aber dann nicht mehr. Natürlich war der Kotabsatz wieder etwas mehr, als beim Barf, aber das ist ganz normal und hat sich auch nach ca. zwei Wochen etwas reguliert. Also wir sind auf alle Fälle sehr zufrieden mit dem Futter und können es besten Gewissens weiterempfehlen. Wenn ihr hier über diesen Link bestellt, dann erhaltet ihr auf die ersten beiden Boxen, die ihr bezahlt 30 % Rabatt, alternativ könnt ihr auch den Code xarasdogs eingeben. Euch und eurem Vierbeiner viel Spaß beim Testen und hoffentlich mundet das Futter genauso gut wie bei uns. Einen schönen Tag wünsche ich euch. Nicole &#160; &#160; &#160; &#160; *bei diesem Beitrag handelt es sich um bezahlte Werbung Bildrechte der Produktfotos teilweise: Butternut Box Bilder teilweise erstellt mit: Canva &#160;</p>
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		<title>Wer bin ich für meinen Hund &#8211; Rollenverteilung für Hundebesitzer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2023 04:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links Die Überschrift hört sich etwas kurios an, oder? Aber dieser Bereich ist enorm wichtig für die Erziehung eines Hundes. Eigentlich sollte die Frage lauten: „Wer bin ich für meinen Hund und was ist der Hund für mich?“. Viele stellen sich diese Frage nicht, denn es ist ja klar, der Hund ist ein Familienmitglied und wird auch so behandelt. Rollenverteilung für Hundebesitzer Ich habe euch in dem Beitrag über Dominanz schon mal erzählt, dass Wölfe in einer Hierarchie leben. Das bedeutet nicht, dass sie unterdrückt oder ständig gemaßregelt werden. Das bedeutet nur, dass sie besteht und es ein Oberhaupt gibt. Auch Hunde wollen gerne so leben, zumindest einige von ihnen. Ist das nicht der Fall, übernehmen sie und dann hat man oft ein Problem bzw. ist der Hund mit der Rollenverteilung überfordert und will das eigentlich gar nicht. Deshalb stellt man sich die Frage, die in der Überschrift steht. Viele antworten darauf, dass der Hund ihr Freund, ihr Partner oder sowas Ähnliches wie ein Kind ist. Das ist in vielen Fällen völlig ok und wenn alles harmonisch verläuft, dann kann man das auch so lassen. Doch was ist, wenn man Probleme mit dem Hund hat, wenn dieser respektlos ist oder gar übergriffig. Wenn er Besuch nicht mehr hereinlässt oder auf dem Spaziergang macht, was er will. Dann muss man sich über seine Rolle klar werden. Man kann in verschiedenen Situationen in verschiedene Rollen schlüpfen, nur muss man diese auch zeigen. Natürlich wollen viele nicht sagen „ich bin der Chef“, das ist veraltet, glauben sie und hört sich doof an. Es gibt aber auch faire Chefs, die gut führen können und vielleicht möchte man einfach so einer sein. Man kann sich auch tolle Alternativen überlegen. Man kann der König oder die Königin sein, man kann sich Kaiser oder Kaiserin nennen oder einfach ein Familienoberhaupt. Ganz egal wie man es nennt, das Mindset dazu muss passen. Wie setze ich das um? &#8211; Rollenverteilung für Hundebesitzer Ihr müsst in eurer Rolle aufgehen und sie mit Körper, Geist und Seele umsetzen. Die Rollen können sich in verschiedenen Kontexten ändern, sollten aber immer authentisch sein. Zu Hause auf dem Sofa kann man der Freund sein. Wenn es um Grenzen und Abmachungen geht, ist man das Oberhaupt. In den Situationen, in denen man Probleme hat, muss man meist eine andere Rolle einnehmen, aber bedenkt, Probleme draußen, beginnen oft schon zu Hause. Eure Rolle müsst ihr fühlen und mit eurer Körpersprache auch zeigen. Dies ist manchmal ein längerer Prozess, aber es funktioniert und der Hunde sind überwiegend leichter lenkbar, wenn sie merken, dass es ihr Mensch ernst meint. Unsere Hunde können jede Gefühlsregung an uns sehen und riechen, sie merken, wenn wir unsicher sind, wenn wir schlechte Laune haben und wenn wir in unserer Rolle nicht ehrlich und authentisch sind. Habt ihr einen schlechten Tag, dann versucht nicht, etwas zu vermitteln, was ihr nicht könnt, denn sie werden es merken. Was euch helfen kann, die Rolle des Königs oder der Königin einzunehmen: Lockerer, aber bestimmter und aufrechter Gang Training, nur wenn man auch selber bereit dazu ist, fehlt die Motivation, wird auch der Hund nicht motiviert sein Positive Formulierungen (z. B. mein Hund schafft es heute, an lockerer Leine zu gehen) Seid nicht unfair und lernt, euren Hund zu verstehen (Körpersprache, Mimik, Verhalten) Seid euch auch eurer Körpersprache bewusst (ich kann den Hund nicht zu mir einladen, wenn ich eine bedrohliche, nach vorne gebeugte Haltung habe) Mindset (Training und Umgang mit dem Hund beginnt im Kopf, in meinen Gedanken und meiner Einstellung) Was wollt ihr erreichen (klare Zieldefinitionen) Selbstbewusstsein und Sicherheit vermitteln Ich hoffe, ich konnte euch etwas näher bringen, was es mit der Rollenverteilung für Hundebesitzer und dem Mindset im Hundetraining auf sich hat. Wenn ihr also in Zukunft von nonverbaler Kommunikation lest, dann gehört auch dieses Thema dazu. Natürlich kann man darüber sehr viel mehr lernen, aber wenn man sich erst einmal seiner Rolle bewusst ist, und diese dann auch eventuell ändert, ist schon viel getan. *Buchtipp Viel Spaß beim Rollenwechsel. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag Hund *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung. &#160; &#160; &#160;</p>
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		<title>Dominanz und Hierarchie bei Hunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2023 04:02:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links „Oh, der ist aber dominant“, hört man oft auf Hundewiesen. Ist das so? Nein, das ist nicht so. Dominanz ist eine Momentaufnahme, die jederzeit in einem anderen Kontext, anders aussehen kann.  Deshalb lasst euch von anderen nicht einreden, euer Hund sei dominant oder nicht sozial, wenn er den anderen nur maßregelt. Dominanz  Hund A und B treffen aufeinander, Hund A ist selbstbewusst, aber nicht unfair, Hund B ist eher zurückhaltend und vorsichtig, aber manchmal etwas distanzlos aus Unsicherheit heraus oder er will dem anderen zeigen, dass er doch ganz freundlich ist. Hund A sagt ihm in Hundesprache, was er davon hält und wird sofort als dominant abgestempelt. Was soll er denn machen, wenn der andere seine Individualdistanz nicht einhält und er auch keinen Bock auf die Annäherungsversuche hat? Natürlich ist Hund A in diesem Moment überlegen, aber das kann sich schnell ändern und es hat auch nicht sehr viel mit Dominanz zu tun, sondern mit Kommunikation. Dominanz beruht immer auf einer Beziehung zwischen mindestens 2 Individuen. Und einer von ihnen muss sich dominieren lassen, sonst spricht man nicht von Dominanz. Denn jeder kann es ja mal versuchen, ob er es schafft, ist etwas anderes. Nehmen wir an, Hund A trifft auf Hund B. Hund B will durch die Türe und Hund A stellt sich vor ihn und sagt ihm somit, du gehst hier nicht durch. Hund B akzeptiert das. Somit wurde er von Hund A dominiert. Wenn aber Hund B sagt, dass er da trotzdem durchgeht und vielleicht knurrt und sich wehrt, hat es A versucht, aber keinen Erfolg gehabt und somit wurde nicht dominiert. Dominanz bei unseren Hunden Unsere Runa ist gegenüber fremden Hunden oft sehr selbstbewusst und imponierend. Sie geht meist erhobenen Hauptes auf andere zu und zeigt schon auch mal Dominanzverhalten, indem sie einen anderen einschränkt oder Ressourcen für sich beansprucht. Sie hat klare Vorstellungen, wie sich andere Hunde zu verhalten haben und hat eigentlich gar keine so große Lust auf fremde Hunde. Von daher war es für sie auch schwer, einen anderen Hund zu Hause zu akzeptieren. Suri war vor ihr da, von daher gab es da keine Probleme, aber wir hatten ja schon mal einen Versuch vor Arko, der total in die Hose ging. Vor paar Wochen haben wir eine Königspudel-Dame getroffen. Runa ging langsam auf sie zu und schon in einiger Entfernung vor dem anderen Hund, konnte ich sehen, dass sich ihre Körperhaltung veränderte. Bei der Hündin angekommen, war ihre Körperhaltung eher klein. Die Rute unten, leicht nach innen und ihr Hinterteil etwas eingeknickt (viele würden jetzt sagen, Angst). Sie hatte keine Angst, aber ich bin mir sicher, dass diese Hündin sehr viel Überlegenheit ausstrahlte und sie es akzeptierte und ihr das mit dieser Demutsgeste gezeigt hat. Ich denke, in einer bestimmten Situation hätte sie sich vielleicht sogar von ihr dominieren lassen, allerdings kann man dies nicht genau sagen, denn wenn ihr etwas wichtig ist, dann steht sie dafür auch oft gerade. Zeigt dann auch in solchen Situationen die Zähne, während ihr Körper aber eher nach hinten ausgerichtet ist, sozusagen als defensive Aggression. Ich hoffe, ihr könnt so verstehen, was Dominanz ausdrückt. Im Zusammenleben mit Menschen fällt dieser Begriff ähnlich aus. Ein Hund schnappt nach seinem Halter oder beißt ihn oder knurrt ihn ständig an. Wenn der Mensch zurückgeht, lässt er sich dominieren. Das ist oft auch „nur“ eine situative Dominanz (wird unten erklärt) oder er nimmt die Regeln seines Menschen nicht an, weil dieser nicht klar kommuniziert. Es wird behauptet, der Hund ist dominant. Mit einem anderen Menschen wäre das aber vielleicht nicht so, weil dieser Mensch klarer ist und den Hund besser lenken kann. Wenn man daran arbeitet, dann kann man das schaffen. Viele Hunde sind regelrecht damit überfordert und wollen sich gar nicht um alles kümmern. Formale und situative Dominanz Man kann auch noch zwischen einer situativen und einer formalen Dominanz unterscheiden. In der situativen, kommt es, wie der Name schon sagt, auf die Situation an. Bei Hunden, die im Verbund leben, kann es durchaus mal vorkommen, dass ein rangniederes Tier, den ranghöheren dominiert, indem es ihm etwas wegnimmt oder ihm den Kopf, die Pfote auflegt. In dem Moment ist es dem Ranghöheren aber nicht wichtig, um sich darüber oder darum zu streiten und nimmt es so hin. Das ändert nichts an der Sozialstruktur. Die formale Dominanz ist die über einen langen Zeitraum, also der Ranghöhere im Verbund bleibt es auch und alle akzeptieren es. Hierarchie bzw. Sozialstruktur Hierarchie beschreibt die Art, wie man lebt. Hunde und auch Wölfe leben in einer Hierarchie und das ist einfach in ihnen verankert. Natürlich spielt hier auch die Dominanz eine Rolle, denn Ranghöhere dominieren die anderen auch mal und sie lassen es sich gefallen. Wie oben bereits erwähnt, spielt da auch wieder die situative oder formale Dominanz eine Rolle.  Es gibt viele, viele Hunde da draußen, die es nicht stört, dass ihr Mensch, sie als gleichberechtigter Partner sieht und sie leben einfach einen entspannten Alltag. Allerdings gibt es auch viele Hunde (leider wird das immer mehr), die damit nicht glücklich leben können und glauben, die Führung übernehmen zu müssen. Die Menschen behaupten dann, ihr Hund sei dominant. Viele Hunde sind damit total überfordert und später glücklich, wenn der Mensch die Führung wieder übernimmt. Wenn man Hundehalter ist oder werden will, dann sollte man immer bedenken, in welcher Struktur sich Hunde wohlfühlen. Hierarchie bedeutet nicht, dass man den Hund unterdrückt oder ständig bestraft. Es bedeutet nur, dass man klare Regeln aufstellen muss. Genauso wie bei Kindern, die leben am Anfang ihres Lebens auch eher in einer Hierarchie, denn ohne unsere Anweisungen, würden sie wohl bis zu einem gewissen Alter, nicht heil durchs Leben kommen. Und auch hier darf man die Hierarchie nicht mit Unterdrückung verwechseln. Die Eltern stellen Regeln auf, die einfach wichtig sind. Sie führen die Kinder durch die ersten Jahre und genauso möchte oder sollte auch ein Hund geführt werden. Die Rangfolge bzw. Hierarchie gibt es nur unter Hunden, die in einem Verbund leben, also wenn man mehrere Hunde zu Hause hat. Wobei in dem Fall natürlich wieder der Mensch dabei ist. Frei lebende Hunde entwickeln sich nochmals anders als Hunde, die mit Menschen und anderen Hunden zusammenleben und auch Hunde, die in einem Gehege mit anderen Hunden leben, die sie sich nicht selber ausgesucht haben, entwickeln sich anders. Eine Hierarchie zwischen Hunden, die beim Menschen leben, muss allerdings nicht bestehen, solche Hunde dominieren sich auch nicht. Sie sind einfach nur Freunde. Auch kann man davon sprechen, wenn Mensch und Hund zusammenleben. Es gibt Hunde in Haushalten, die einfach nebenher leben und keiner ist gewillt oder darauf bedacht, die Führung zu übernehmen. Die hat dann vielleicht der Mensch. Meine beiden Hunde von früher, hatten keine Probleme mit der Rangordnung. Es war ihnen nie wichtig, das unter sich auszumachen. Die eine ging zwar immer als Erste durch die Tür, aber das war es schon, was es bei denen beiden zu sehen gab. Jetzt hingegen, ist es Runa, die Arko immer wieder zeigt, wo er steht, indem sie ihn häufig dominiert. Er lässt es sich auch gefallen und geht weg, wenn sie starrt oder lässt sich das Spielzeug abnehmen. Allerdings gibt es auch sehr oft die situative Dominanz, wenn Arko bei ihr aufreitet oder ihr den Kopf auflegt. Manchmal lässt sie es sich gefallen und hat in dem Moment kein Problem damit. Suri ist ein bisschen außen vor, weil sie eher immer bei uns ist. Das weiß Runa. Allerdings bin ich mir sicher, dass auch Suri diese Rangordnung akzeptiert, nur sieht man das nicht so häufig bzw. fällt es einfach nicht so sehr auf. Auch deshalb, weil Runa einen gewissen Beschützerinstinkt gegenüber Suri an den Tag legt. Sogar Arko wird gemaßregelt, wenn er mit Suri zu grob wird. Ausnahmen – Dominanz Ich hoffe, ich konnte euch das Thema jetzt etwas näher bringen und vergesst nicht, es gibt immer Ausnahmen. Ja, es gibt auch Hunde, die per se die Führung übernehmen wollen, aber das ist eher selten. Das sind die Hunde, die beim falschen Halter, sehr gefährlich werden können. Dieses Verhalten nennt man dann soziale Expansion. Der Hund strebt nach höherer Position, das beinhaltet auch das Bedürfnis nach Führung. Hingegen dient die soziale Exploration eher dem Erkunden der Beschaffenheit der Struktur, in der er sich befindet. Er sucht dort nach seiner Position. Findet er Lücken im Verbund, so nutzt er das aus und übernimmt eventuell. *Buchempfehlung zum Thema: Habt ihr euch schon mal mit dem Thema auseinandergesetzt? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Hundebeitrag. *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung. </p>
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		<title>6 Fakten, die ihr noch nicht über die Ernährung des Hundes wusstet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 04:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links Die Ernährung des Hundes ist ein Thema für sich. Jeder will etwas dazu beitragen und viele Gerüchte kursieren in der Hundewelt. Es gibt Trockenfutter, Feuchtfutter, selbst gekochtes, rohes und noch einiges mehr an Hundefutter. Doch was das absolut richtige ist, weiß keiner so genau, denn jeder tendiert zu dem, was er selber füttert und mit dem der eigene Hund gut zurechtkommt. Fakt ist, es gibt nicht „DAS FUTTER“, jeder Hund ist anders und jeder Hund muss individuell betrachtet werden. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte und es gibt Fakten, die man oft gar nicht weiß oder noch nie gehört hat. Ich werde euch heute mal 6 davon vorstellen. Kohlenhydrate im Hundefutter – Ernährung des Hundes Hund sind Carni-Omnivoren, das bedeutet Fleisch – Allesfresser. Aufgrund der Domestikation haben sie sich an das Leben bei uns Menschen angepasst. Es gab Zeiten, da bekamen sie nur billige Reste mit überwiegend Kohlenhydraten. Das war natürlich auch nicht perfekt und die Hunde wiesen in der Zeit auch Mängel auf. Allerdings ist es Fakt, dass Hunde mehrere Kopien des Amylase-Gens haben, das Kohlenhydrate aufspalten kann. Der Wolf hingegen hat das nicht bzw. nur sehr gering. Ein wenig muss er ja auch die KH spalten können, denn er frisst ja auch den Mageninhalt des Beutetieres und wenn kein Fleisch verfügbar ist, Wurzeln, Beeren usw. Das bedeutet, eine Ernährung ganz ohne Kohlenhydrate ist für den Hund nicht unbedingt von Vorteil. Kohlenhydrate sind eine gute Energiequelle und helfen dabei, leistungsfähig und fit zu bleiben. Es muss ja kein Getreide im herkömmlichen Sinne sein, wenn eure Hunde das nicht vertragen. Auch Obst und Gemüse beinhaltet Kohlenhydrate. Gemüse eher weniger, kommt auf die Sorte an. Kartoffel und Erbsen zum Beispiel sind reich an KH. Ich barfe meine Hunde mit Obst und Gemüse und 2-3x in der Woche bekommen sie noch eingeweichte *Reis&#8211; oder *Kartoffelflocken oder anderes dazu. Damit fahren wir ganz gut. Allerdings ist es so, dass Huskys tatsächlich weniger Kopien dieser Amylase-Gene haben, als andere Haushunde. Das liegt wahrscheinlich an ihrer Herkunft. Also lasst die Kohlenhydrate nicht ganz weg. Guckt, was eure am besten vertragen und gebt ihnen diese Energiequelle. Es sollte nur nicht zu viel davon sein. Denn zu viel wird, wie beim Menschen auch, in Fett umgewandelt und beim Hund ist das Fett, dass aus KH gewonnen wurde, etwas hartnäckiger und setzt sehr schnell an. Heilerde – Ernährung des Hundes Überall wird mit Heilerde geworben. Auch Heilmoor oder andere Erden sind im Trend. Diese Produkte helfen auch sehr gut und sind toll, wenn es um Darm- oder Magenprobleme geht. Allerdings sollten sie wirklich nur in diesen Fällen eingesetzt werden und nicht obligatorisch. Denn Heilerde binden (Gift)Stoffe und machen so den Kot wieder besser und filtern nicht so gute Dinge heraus. Allerdings können auch gute Stoffe damit gebunden werden. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente gehören oft auch dazu und das würde, über einen längeren Zeitraum definitiv zu einem Mangel führen. Ich habe vor Kurzem nach einem Futter für den Urlaub gesucht und bin auf eines gestoßen, das vielversprechend war, aber am Ende der Zutatenliste stand die Heilerde. Leider war es dann für mich raus. Warum in aller Welt, muss man einem Futter etwas zufügen, dass man ja eigentlich nur bei Problemen gibt? Liest sich wahrscheinlich gut. Fazit ist, Heilerde, Heilmoor usw. sind tolle Produkte, die im Akutfall sehr gut helfen und den Darm wieder auf Vordermann bringen können. Wenn man aber ein Produkt sucht, dass auf Dauer dem Magen/Darm behilflich sein soll, dann sollte man auf andere Mittel zurückgreifen, zum Beispiel hochwertige *Prä- und Probiotika. Auch in *diesem Produkt ist beides enthalten. Rohes Ei – Ernährung des Hundes Das Ei sorgt in der Hundeernährung für die meisten Fragen. Die einen sagen, nur gekocht, die anderen nur roh, aber nur das Eigelb und vereinzelt hört man, dass man das ganze Ei roh geben kann. Was stimmt denn nun? Also ein rohes Ei hat extrem hochwertiges Eiweiß, sehr viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und auch noch hochwertiges Fett. Außerdem enthält das Eigelb viel Biotin, das gut für Fell und Haut ist. Des Weiteren hat das Eiklar den Stoff Avidin, der leider das Biotin im Eigelb binden kann und somit ist es nicht mehr verfügbar. Wird das Eiweiß gekocht, dann wird das Avidin zerstört und kann sich nicht mehr auf das Biotin auswirken. Ungünstigerweise werden durch das Kochen auch andere Inhaltsstoffe zerstört oder vermindert. Allerdings bindet rohes Eiklar nur die Menge an Biotin, die im Eigelb enthalten ist und nicht das Biotin, das vielleicht durch andere Ergänzungen kommt oder im Körper vorhanden ist. Wenn ihr also zum Beispiel dreimal die Woche rohes Ei gebt, mit der Absicht, das Fell und die Haut zu unterstützen, dann solltet ihr das Eiklar auf alle Fälle weglassen. Gebt ihr nur einmal, höchstens zweimal die Woche rohes Ei, wegen der tollen Inhaltsstoffe, dem hochwertigen Eiweiß usw. und für das Fell bekommen eure Hunde extra etwas, dann könnt ihr das komplette Ei geben. Denn an den anderen Tagen, haben sie ihr Biotin aus anderer Quelle und an den Ei-Tagen, wird nur das Biotin des Eigelbs gebunden. Alternativ könnt ihr auch Eigelb aus der Dose geben. Ich nehme das auch ab und an und die Konsistenz ist wirklich wie hart gekochtes Eigelb und nicht pulvrig. Roher Fisch und das Enzym Thiaminase – Ernährung des Hundes Einige Fischsorten enthalten das Enzym Thiaminase. Dieses zerstört das Vitamin B1 (Thiamin) und so kann es zu einem Mangel kommen. Allerdings ist es nur im Rohzustand aktiv. Solltet ihr große Mengen thiaminasehaltigen Fisch verfüttern (ganze Fischmahlzeiten, mehrmals die Woche) dann müsstet ihr den Fisch entweder erhitzen oder Vit B1 als Zusatz füttern, entweder in Form von *Bierhefe (wenn sie vertragen wird) oder ein *Vitamin B – Komplex-Ergänzungspräparat. Wenn man ab und an diese Fischsorten füttert, dürfte das kein Problem sein. Meine Hunde bekommen 1-2x in der Woche 6–7 kleine Sprotten (Suri nicht, die mag keine) ins Futter. Es überwiegt immer die Menge an Fleisch. Auch ist bei uns Leber enthalten, sodass ich nicht davon ausgehe, dass es zu einem Vitamin B1 Mangel kommen wird. Ich ergänze B-Vitamine aber als Kur, ab und zu mal.  Lachs enthält keine Thiaminase. Ich denke, das interessiert die meisten. Thiaminasehaltige Fische: Sprotten Sardine Hering Karpfen Stint Zander Brasse Butterfisch Maifisch Neunauge Pflanzliche Öle in der Ernährung des Hundes Hunde, die gebarft oder bekocht werden, sollten auf alle Fälle mit hochwertigen Fettsäuren in Form von Öl versorgt werden. Man rät dazu Fischöle, vor allem Lachsöl oder auch Leinöl und andere pflanzliche Öle zu verwenden, um die Omega-3 Fettversorgung zu gewährleisten. Es wurde entdeckt, dass Hunde anscheinend die alpha-Linolensäure in pflanzlichen Ölen nicht so gut in die essentiellen Fettsäuren umwandeln können. Von daher ist es ratsam, auf Lachsöl bzw. Fischöl zurückzugreifen, damit kein Mangel entstehen kann. Wenn man den Fettgehalt des Futters mit hochwertigen Ölen und Fettsäuren anreichern will, dann kann man kaltgepresste Pflanzenöle nehmen, es darf aber auch Sonnenblumenöl oder Distelöl sein. Will man die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren gewährleisten, sollte man Fischöl nehmen. Zahnstein beim Hund – Ernährung des Hundes Cranberry Saft im Futter kann Zahnbeläge sehr gut reduzieren und aufhalten. Viele Hunde mögen das nicht so gerne und alternativ kann man auch Xanthan Gum nehmen. Es gibt auch ein Spray von Dr.Clauders, das Cranberry Extrakt enthält. Zum Erfolg von Cranberry oder Xanthan Gum kann ich allerdings nicht so viel sagen, da ich es selber noch nicht ausprobiert habe. Zur Dosierung von Cranberry Saft habe ich folgendes gefunden: 3-5 mal täglich 1–10 ml /pro Tag, abhängig von der Größe des Hundes und wichtig nur Muttersaft und ohne Zusatz von Zucker.  Testet es aber vorher erst aus, ob der Hund die Säure verträgt. Wenn nicht, dann greift auf Cranberry-Pulver zurück, das aus getrockneten Früchten gewonnen wird. Ebenfalls sollte es ohne irgendwelche Zusätze sein. Habt ihr von diesen 6 Fakten schon mal gehört oder sind sie euch neu? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag zum Thema Hund *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstürzung. &#160;</p>
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		<title>Meine Woche 47-51/22 &#8211; Adventszeit 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2022 04:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*dieser Beitrag kann indirekte Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennungen, Ortsnennungen oder Verlinkungen) Die Adventszeit 2022 ist vorbei und ich habe so lange keinen Wochenrückblick mehr geschrieben. Der letzte war am 19.11.22. Wo sind die Wochen nur geblieben. Heute ist schon Hl. Abend und ich werde wieder ein Jahr älter. Das ist ziemlich frustrierend, aber es hilft nicht. Jetzt genießen wir erst einmal die Feiertage und die Ferien nach diesen stressigen Wochen. Schönes und nicht so schönes der letzten Wochen – Adventszeit 2022 Der Dezember ist einfach immer stressig und die Adventszeit 2022 war es wieder. Geschenke kaufen, Elternabende, vorweihnachtliche Besorgungen. Ach, ihr wisst es ja selber. Mit Kindern kommt man um die Geschenke nicht herum. Wobei das Ergebnis dann auch schön ist, wenn sie sich freuen und es kaum erwarten können bis das Christkind kommt. Mittlerweile wissen sie aber, dass wir die Geschenke kaufen, leider. Das erste Jahr, in dem es den beiden so richtig bewusst ist. Die Große meinte, sie hat sich das schon länger überlegt, wollte aber immer dran glauben, weil es einfach schöner ist. Gefragt hat mich aber die Kleine, die mit ihrer Schwester natürlich darüber geredet hat. Irgendwann ist der Zauber halt vorbei, bedauerlicherweise. Aber auch so strahlen die Kinderaugen noch und es ist doch immer wieder schön. Das Geschenk von IB haben wir tatsächlich erst vor einer Woche besorgt. Ich war mir so lange unsicher, was wir ihr schenken sollen. Teenager beschenken ist einfach schwer, wenn sie am liebsten Playstation oder eigenen Smart-TV haben wollen. Jetzt ist es etwas Ähnliches geworden, das sie aber in naher Zukunft auch für die Schule verwenden kann. Ich werde dann nach Weihnachten berichten. ML wird viele kleine Geschenke bekommen und mit dem Auspacken dann gar nicht mehr fertig werden. Aber dann dauert die Bescherung wenigstens etwas länger. Ansonsten kann ich gar nicht allzu viel erzählen, denn die letzten Wochen waren zwar immer voll, aber irgendwie ist nichts Besonderes passiert. Der erste Schnee war da und es war so schön kalt. Pünktlich zum Fest ist alles wieder weg und der Matsch könnte nicht schlimmer sein. Als Hundehalter ist das echt ein Graus. Der Frost und Schnee waren so angenehm und die Hunde haben es geliebt. Sogar Suri ist ausgelassen herumgesprungen bei -10 Grad. Bei dem ekeligen Matsch mag sie nicht besonders gerne gehen und läuft nur hinter mir her. Ich hoffe, es wird bald wieder kälter und zumindest der Boden wird gefroren sein. So wie es jetzt ist, macht es keinen Spaß und das Spazierengehen wird dann zur lästigen Pflicht, und der Sport mit den Hunden macht noch weniger Spaß. Laufen bei nasskaltem Wetter ist ätzend und Radfahren auch. Für unsere Hunde haben wir jetzt übrigens eine Tierkrankenversicherung abgeschlossen. Eigentlich wollte ich nie eine, weil ich immer der Meinung war, dass man auch monatlich etwas beiseitelegen kann. Allerdings habt ihr bestimmt gelesen oder gehört, dass sich die Tierarztkosten seit November, aufgrund der neuen GOT-Verordnung ziemlich erhöht haben. Ich habe mir auch einen Vortrag von einem Tierarzt angehört, der meinte, dass die einzelnen Tierärzte und auch die Gebühren in den nächsten Jahren sicherlich noch angepasst werden. Jeder TA hat jetzt nur das Minimum, für seine Praxis berechnet, wird das aber, je nach Lage, Größe, Angestelltenzahl usw. sicher noch verändern. Daher haben wir uns dazu entschieden und es ist die Barmenia geworden. Ich bin gespannt, ob alles so klappt. Ist ja nicht immer selbstverständlich bei den Versicherungen, aber ich habe bis jetzt von dieser nur Gutes gehört. Gelesenes, Serien und Beiträge der letzten Wochen – Adventszeit 2022 Gelesen habe ich tatsächlich kein Buch. Ich kann mich momentan einfach nicht aufraffen dazu. Das geht nur, wenn ich einen neuen Teil einer Reihe bekomme, die ich gerne mag. Aber seit paar Tagen haben wir Netflix. Ich weiß, es hat jeder. Das sagen mir meine Kinder seit Wochen, aber ich war ganz zufrieden ohne. Allerdings die Mädels nicht, weil alle von den Netflix-Serien in der Schule reden und sie können nicht mitreden. Also habe ich das jetzt mal abonniert. Ist ja nicht so teuer. Wenn wir es dann schon haben, dann muss ich natürlich auch gucken und habe mir die Serie „Immer für dich da“ ausgesucht. Ich bin jetzt bei Staffel 1, Folge 6 und ich mag sie sehr. Dass mir gleich die erste Serie, die ich aussuche, gut gefällt, hätte ich nicht gedacht. Zumindest ist dann meine Motivation für was Neues nicht auf der Strecke geblieben. Beiträge gab es die letzten Wochen auch von mir. Allerdings nur die Adventsgewinnspiele. Beim letzten könnt ihr noch bis heute, 0.00 Uhr in den Lostopf hüpfen. Es hat wirklich Spaß gemacht mit euch und ich freue mich, dass ihr so zahlreich mitgemacht habt. Ist ja viel schöner, wenn man am Ende aus vielen Teilnehmern auslosen kann und meine Kids freuen sich immer, wenn sie ziehen dürfen. Ein Gewinnspiel war im Rahmen des Blogger-Adventskalenders und den gibt es natürlich noch bei den anderen, mit laufenden Gewinnspielen. Guckt einfach nochmal in meinen Ankündigungspost, da ist am Ende eine Liste, wer die letzten Tage und heute die Türchen geöffnet hat. Jetzt wünsche ich euch und euren Familien ein wunderschönes Weihnachtsfest mit vielen schönen Momenten und erholsame Feiertage. Nicole Hier geht es zum letzten Wochenrückblick Natürlich nehme ich mit diesem Beitrag, auch heute wieder beim #samstagsplausch von Kaminrot und beim #wochenglück von Frl. Ordnung teil. *Ich möchte darauf hinweisen, dass in meinen Beiträgen ohne Werbung, trotzdem Markennamen erwähnt werden können. Ebenso verlinke ich des Öfteren auf andere Blogs oder Seiten und muss somit auf Werbung hinweisen, obwohl diese in keiner Weise beabsichtigt oder bezahlt ist. &#160; &#160;</p>
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		<title>Hundegeschirr &#8211; das richtige für deinen Vierbeiner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 05:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundegesundheit und Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate Links &#8211; müssen vom Leser erst angenommen werden Es gibt so viele verschiedene Hundegeschirre, darunter das richtige zu finden ist gar nicht so einfach. Oft kauft man natürlich ein günstiges. Entweder weil der Hund noch wächst, weil er später vielleicht keines mehr braucht oder weil er einen besonderen Sport machen soll und dafür sowieso ein anderes gekauft werden muss. Aber man sollte nicht sparen bzw. unter den günstigen, das optimale heraussuchen. Das ist manchmal gar nicht so einfach und die Beratungen in den Läden sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei. Welches Hundegeschirr soll ich bloß kaufen? Als Ersthundebesitzer steht man vor einer riesigen Auswahl und man fühlt sich fast schon ein wenig verloren in dem Dschungel. Da ist es eigentlich toll, wenn man von der Trainerin oder vielleicht auch von anderen Hundebesitzern darauf aufmerksam gemacht wird, dass der Hund ein Geschirr trägt, dass nicht unbedingt gut für die Gelenke, Gesundheit etc. ist. Ich mache das wirklich nur bei Personen, die ich schon eine Weile kenne oder die mich vielleicht fragen. Im Netz weise ich überhaupt nicht darauf hin, da ich es furchtbar finde, wenn jeder, der eine Frage zu XY hat, ein Foto seines Hundes dazu postet und dann wegen dem Hundegeschirr angegriffen wird. Auch werde ich hier nicht alle Arten der Geschirre aufzählen, denn da gibt es schon genug Beiträge dazu. Natürlich kommen fast alle Arten irgendwie vor, aber ich mache keine Auflistung. Das Hundegeschirr ist wie unsere Kleidung, wenn sie nicht richtig sitzt, dann fühlen wir uns nicht wohl. Genauso geht es den Hunden ebenfalls. Schlecht sitzende Geschirre sind ein Graus und auf Dauer können sie dem Bewegungsapparat schaden. Egal ob es die Form oder das Material oder einfach die falsche Größe ist. Leider können unsere Hunde uns nicht sagen, dass ihnen das Geschirr nicht passt und total unbequem ist. Wenn sie das könnten, dann wäre es wohl wie bei unseren Kindern, die ständig sagen: „Das mag ich nicht mehr anziehen, weil es da drückt, da juckt oder einfach nicht bequem ist.“ Anatomie des Hundes &#8211; Hundegeschirr Als Erstes muss man sich mal die Anatomie des Hundes ansehen, damit man verstehen kann, warum manche Geschirre einfach nicht gut sind. Da ich nicht einfach ein Bild irgendwo klauen will und ich auch kein kostenloses gefunden habe, seht ihr unten ein kurzes YouTube Video, das das Skelett eines Hundes sehr gut zeigt. Vor allem die Schulterpartien sind hier relevant und das Video zeigt, wie weit die nach oben gehen und wie beweglich diese sind. Wenn ein Geschirr falsch sitzt, kann man sich selber ausmalen, wie eingeschränkt der Hund damit ist. ﻿ Material und Ausstattung: Je breiter der Gurt des Geschirres ist, umso angenehmer ist es für den Hund. Es sollte also keine so schmalen Riemchen haben, denn wenn Krafteinwirkung erfolgt, können die schmalen, meist auch noch ungepolsterten Riemen ganz schön einschneiden. Es gibt leider eine Menge solcher Geschirre. Sie sind günstig und viele glauben, dass sie einfach angenehmer sind, weil leichter vom Gewicht und der Hund sie kaum bemerkt. Das ist bedauerlicherweise nicht so. Auch sollte das Geschirr überall gepolstert sein. Das ist viel bequemer und der Hund kann auch mal etwas auf Zug sein, ohne Schmerz. Natürlich sollte ein Geschirr reißfest sein und nicht unbedingt Wasser/Regen aufsaugen. Gut sitzende Hundegeschirre Mit einem Führgeschirr (H-Geschirr) oder einem Y-Geschirr macht ihr in der Regel nichts verkehrt. Ihr müsst natürlich den gesunden Menschenverstand einsetzen. Es gibt bei den Y-Geschirren sehr grausige, die viel zu kurz sind und direkt an den Achseln sitzen. Die Führgeschirre sind oft nicht gut gepolstert, mit viel zu schmalen Riemen. Aber ich denke, wenn man sich ein wenig mit der Anatomie des Hundes befasst, dann sieht man ganz schnell, worauf es ankommt. Schulter sollte komplett frei sein, einige Zentimeter Abstand zu den Achseln und die Luftröhre sollt auch frei sein, sonst röchelt der Hund, wenn er mal nicht so schön an der Leine geht. Außerdem sollte es auf den Rippen sitzen und nicht dahinter, da es sonst in die Weichteile drückt. Wichtig ist, dass ihr euren Hund vermesst. Bei den meisten Herstellern gibt es eine Tabelle, auf der man sieht, welche Maße wichtig sind. Man kann natürlich auch vor Ort in einen Laden gehen und probieren, aber viele gute Hersteller verkaufen nur Online oder in kleinen ausgewählten Geschäften. Von daher bleibt nichts anderes übrig, als zu messen. Man kann natürlich auch zwei verschiedene Größen bestellen und eines wieder zurückschicken, aber dann sollte man wirklich sehr schonend bei der Anprobe sein und das nicht passende auch wieder von den ganzen Haaren befreien. Wenn man von einem Hersteller einmal die Größe weiß und vielleicht noch eine andere Farbe haben will, dann ist es ja kein Problem mehr. Aber Vorsicht, nicht bei jedem Hersteller hat der Hund die gleiche Größe. Die fallen alle sehr unterschiedlich aus.   Nicht zu empfehlen &#8211; Hundegeschirr Die sogenannten Norweger-Geschirre oder Sattelgeschirre würde ich komplett außen vor lassen. Sie sparen eigentlich nie die Schulter aus, sitzen viel zu nah an den Achseln und im Brustbereich sind sie auch meist nicht optimal. Hier gibt es eine tolle Erklärung, warum diese Art von Geschirren, die Bewegung der Hunde beeinträchtigt. Und im unten stehenden Video sieht man die Unterschiede in den Bewegungsabläufen. Da ich schon eine Weile bei anderen Hunden darauf achte, ist mir die Gangart tatsächlich schon sehr oft live aufgefallen. Man muss sein Auge da ein bisschen schulen, dann merkt man es. Ein Beispiel war ein Labrador, den wir oft beim Spazierengehen treffen. Die Hündin hatte immer ein Norweger-Geschirr an und auch noch eines, das viel zu klein war, weil sie es schon als Junghund hatte und mittlerweile einige Kilos mehr wiegt. Dieser Hund machte beim Laufen immer sehr kleine Schritte und die Knie gingen nicht so geschmeidig mit, wie das normalerweise sein sollte. Dieses Halterin habe ich mal darauf angesprochen, weil ich sie jetzt schon ne Weile kenne und sie hat seitdem dieses Geschirr nicht mehr dran und ich finde, dass der Hund jetzt viel besser läuft. Sie hat mir erzählt, dass ihr dieses Geschirr im Fachhandel empfohlen und verkauft wurde. ﻿ Mittlerweile wissen sehr viele Hundebesitzer, welches Geschirr gut und schlecht ist, aber ich denke, dass einfach noch ein bisschen Aufklärung erfolgen muss. Habt ihr euch mit dem Thema Geschirr schon mal auseinandergesetzt? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag aus der Kategorie Hunde. *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung.</p>
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