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	<title>Glück Archive &#8211; Hexen und Prinzessinnen</title>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst #11 &#8211; Über mich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 05:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wow, schon Teil 11 der 1000 Fragen an dich selbst. Heute tendieren die Fragen eher dazu, mir Sachen zu entlocken, die ich über mich preisgeben soll. Manchmal will man das aber gar nicht so gerne machen. Allerdings sind die Fragen ganz human und ich denke jeder muss auch mal über seinen Schatten springen. Über mich Was kann man über mich erzählen. Ich weiß es gar nicht so genau, was ich jemandem erzählen würde, der mich danach fragt. Gezieltere Fragen finde ich da schon besser und es fällt mir dann auch leichter etwas über mich zu erzählen. Abgesehen davon, dass nicht jeder alles über einen wissen muss, aber im Rahmen dieser Fragen und um mich selber etwas besser kennenzulernen, mache ich das ja gerne und verrate euch mein Innerstes (ne, war nur Spass). Gebt ihr gerne Sachen von euch preis oder haltet ihr euch da bedeckt? Ich finde man kann da ganz gut ein Mittelmaß finden, was man sagen möchte und was nicht und es ist ja auch schön, wenn man auch mal hinter die Fassade der einzelnen blicken kann, deren Blogs man ständig liest. 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Über mich Fragen 201-220: 201: Wie gut kennst du deine Nachbarn? Generell bin ich nicht so der Nachbarschaftsmensch, eigentlich ist mir Anonymität lieber, aber da wir nicht in einer Großstadt leben, kennt man sich eben. Die einen mehr, die anderen weniger. Mit einer Nachbarsfamilie kommen wir ganz gut aus, da unsere Mädels auch zusammen in den Kindergarten gehen und wir auch ab und an was zusammen unternehmen. 202: Hast du oft Glück? Oft ist was anderes, aber ich habe manchmal schon Glück. Hab schon ein paar mal was bei Facebook-Gewinnspielen gewonnen und im Lotte gewinne ich auch öfter mal kleine Beträge. Aber aus klein kann auch mal groß werden. 203: Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten? Von allen. Man hat zwar Gemeinsamkeiten, aber wir unterscheiden uns trotzdem in vieler Hinsicht. 204: Was machst du anders als deine Eltern? Einiges 205: Was gibt dir neue Energie? Joggen, Sonne, Urlaub, Erholung, Entspannung 206: Warst du in der Pubertät glücklich? Teils, teils. Ich hatte tolle Freundinnen. Wir hatten viel Spaß. Ich hatte Freiraum und durfte auch viel. Leider hatte ich aber zwischendurch einen doofen Freund, der mich in vielen Dingen eingeschränkt hat. Da ging mir ein bisschen wertvolle Teenagerzeit abhanden. 207: Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht? So richtig? Das ist schon lange her. Müsste 2010 gewesen sein. 208: Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen? Das kann ich so genau gar nicht sagen, da ich an so viele Dinge denke. Wie letzte Woche schon mal erwähnt, bin ich eine alte Grüblerin.  209: Blickst du dich oft um? Wenn mit der Frage gemeint ist, ob ich oft hinter mich schaue, dann eher nein, wenn aber mit umblicken gemeint, ist ob man gerne schaut, dann ja. Ich liebe es alles um mich herum im Blick zu haben. Leute zu beobachten. Ich könnte den ganzen Tag am Stadtplatz sitzen und Menschen dabei zu sehen, was sie machen und mir dabei überlegen, was das wohl für Personen sind. Ich liebe das U-Bahn fahren, als ich damals 3Jahre in München gewohnt habe, musste ich jeden Tag U-Bahn fahren. Auch wenn es eng, stickig, überfüllt und hektisch ist, ich mochte es einfach und konnte ewig darin sitzen und schauen. Ich weiß, jeder aus der Großstadt denkt sich jetzt, die spinnt, aber es ist so. Ich habe einfach die Menschen um mich herum beobachtet und mir Geschichten zu ihrem Leben ausgedacht. 210: Was wissen die meisten Menschen nicht über dich? Hm, ich glaube so einiges und das soll auch so bleiben. Generell sind es einfach meine Gedanken, die ich nicht jedem mitteilen möchte. Meine Ängste, die manchmal gar keine sind oder auch meine Gefühle, die halt auch bei mir manchmal verrückt spielen. 211: Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit? Nichts weltbewegendes und eigentlich habe ich nur Streit mit ihm, weil er lacht darüber. Über eine dreckige Küche, die er hinterlässt, wenn er gefühlte 100 Tassen Tee am Tag trinkt. Da könnte ich ausrasten. Im Allgemeinen würde auch das Wort &#8220;männliche Unordnung und Unachtsamkeit&#8221; den Grund unserer Streitereien ganz gut ausdrücken. 212: Worauf freust du dich jeden Tag? Ich freue mich nicht jeden Tag auf das Gleiche. Höchstens auf meinen Kaffee am Morgen aber ansonsten freue ich mich eigentlich nur auf bestimmte Ereignisse oder ähnliches. Wer freut sich schon jeden Tag auf den nächsten? Wenn ich am Sonntag weiß, dass ich morgen wieder aufstehen muss, dann habe ich keinen Grund mich zu freuen. 213: Welche Freundschaft von früher fehlt dir? Die von meiner damals besten Freundin, aber unsere Leben und auch Freunde, sowie unsere gesamte Weltanschauung ging in eine komplett andere Richtung. Von daher hätte es wohl mit der Freundschaft irgendwann so und so nicht mehr geklappt. Aber wenn ich sie wirklich mal sehe und wir uns unterhalten, dann kommt es mir vor, als ob die Zeit seit früher niemals vergangen ist und wir immer noch so dicke sind wie damals. 214: Wie gehst du mit Stress um? Ich kann ganz gut abschalten um zur Ruhe zu kommen, allerdings brauche ich da auch meine persönliche Komfortzone und kann ganz schön schlechte Laune haben, wenn ich die nicht bekomme. Ab und zu einen stressigen Tag, mag ich manchmal sogar gerne. Das Gefühl, viel geschafft zu haben, beruhigt. Natürlich nicht jeden Tag. 215: Gibst du dich gelegentlich anders, als du bist? Eigentlich probiere ich, so gut es geht, ich zu sein, aber manchmal lässt es sich nicht vermeiden, sein wahres Ich zu verbergen. Ich glaube, solche Situationen kennt jeder. 216: In welchen Punkten gleichst du deinem Vater? Stur sind wir beide, ansonsten habe ich nicht so viel von meinem Vater. 217: Kann man Glück erzwingen? Ne, auf keinen Fall, das geht in die Hose. Hier gibt es einen Beitrag zum Thema Glück. 218: Welcher Streittyp bist du? Oh, ich kann schon richtig streiten und schreien und toben, aber ich bin nicht nachtragend und auch nicht sehr lange beleidigt. Dafür ist mir die Zeit zu schade. 219: Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter? Nein, niemals&#8230;..ich bin ein totaler Morgenmuffel, will nichts reden und einfach meine Ruhe. Die Mamas unter euch können sich jetzt vorstellen, wie es mir mit 2 Kids am Morgen geht. Es ist jeden Tag eine Tortur für mich. Die beiden bringen mich morgens grundsätzlich auf die Palme und ich will doch einfach nur in Ruhe meine Morgenroutine abhalten. 220: Wie klingt dein Lachen? Keine Ahnung, wenn ich lachen will und muss, dann mache ich das und mache ich mir keine Gedanken wie das klingt. Habt ihr die Fragen auch schon beantwortet. Fielen sie euch schwer oder eher nicht so. Ich fand diese Runde gar nicht so einfach zu beantworten und musste ein wenig überlegen, was und wieviel ich über mich preisgebe. Wenn ihr die Antworten der anderen Teilnehmer lesen wollt, dann schaut, wie immer, bei Johanna von Pinkepank vorbei. Ich wünsche euch einen tollen Tag. Nicole &#160;</p>
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		<title>Glück &#8211; glücklich sein &#8211; Glück haben &#8211; Blogparade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2017 05:28:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich glaube, jeder definiert das Glück anders! Julie von mein Reisetagebuch ruft zur Blogparade auf. Außerdem mache ich mit diesem Beitrag, auch noch bei #Sonntagsglück von soulsister meet friends mit. Ich habe ne Weile überlegt, ob ich da mitmache, denn es ist gar nicht einfach über das Thema Glück zu schreiben. Normalerweise lese ich die Überschrift einer Blogparade und habe sofort ein Bild von meinem Text im Kopf oder eben nicht. Dies entscheidet dann, ob ich mitmache oder nicht. Hier hatte ich zwar einen Text im Kopf aber der verblasste auch immer wieder. Daher habe ich einfach mal angefangen zu schreiben und dachte mir, wenn ich was zustande bringe, mache ich mit, wenn nicht, dann lass ich es sein. Was ist Glück &#8211; glücklich sein Glück definiere ich als Erstes mit dem Begriff &#8220;Glück haben&#8221;. Man hat Glück, weil man im Lotto gewonnen hat oder weil man einen tollen Job gefunden hat, obwohl man vielleicht gar nicht gesucht hat. Auch hat man Glück, weil man einen tollen Partner hat, tolle Kinder. Man hat Glück, weil man sich was leisten kann und nicht jeden Cent umdrehen muss. Aber macht das alles auch glücklich? Glücklich sein ist schwierig, irgendwie ist man doch nie völlig glücklich. Man ist zufrieden, aber ist man deshalb glücklich? Ich finde richtig glücklich, dass man Bäume ausreißen könnte, man Himmel hoch jauchzend durch die Welt geht, ist man eher selten. Für mich waren solche Augenblicke, als ich frisch verliebt war, als ich meine Prüfungen geschafft habe, als meine beiden Mädels auf die Welt kamen. Das sind alles Glücksmomente, in denen man richtig glücklich ist. &#160; Ich bin der Meinung, wenn jemand im Alltag, jeden Tag sagt, er ist glücklich, dann werden doch so Glücksmomente gar nicht mehr honoriert, oder? Ich kann doch nicht sagen, ich bin immer glücklich, weil es mir gut geht. Was bin ich dann, wenn ich frisch verliebt bin oder ein Kind bekommen habe? MEGA-MEGA-GLÜCKLICH? Ne ich würde sagen, ich bin zufrieden mit mir und meinem Leben, so gut, wie man es eben sein kann. Ich habe einen tollen Mann, zwei gesunde, gut gelungene Kinder. Wir müssen nicht jeden Cent umdrehen, haben beide einen Job. Mal ist man zufriedener, mal nicht so zufrieden, weil einfach Kleinigkeiten eine Rolle spielen (heute fühle ich mich zu dick, morgen nervt mein Mann, übermorgen machen mich die Kinder fertig und am 4. Tag ist alles nicht mehr so schlimm. Glücksmomente kommen wieder bei ganz bestimmen Gegebenheiten auf. Wie z.B. im Urlaub oder wenn das Kind in die Schule kommt, wenn das Kind wieder irgendeinen Meilenstein erreicht hat, wenn ein Baby das 1. Mal Mama sagt etc., da gibt es viele Beispiele. Jetzt sagen bestimmt einige, dass man doch irgendwann mal glücklich sein muss. Für mich ist das, was andere glücklich sein nennen, Zufriedenheit. Glück ist was ganz besonderes und wird für ganz besondere Momente, Begebenheiten oder Lebensabschnitte reserviert. FALSCHES GLÜCK &#8211; GLÜCKLICH SEIN Dann gibt es da auch noch das falsche Glück oder glücklich sein. Dieses Glück, ist wie eine Droge, man muss es immer wieder neu haben, sonst flaut es ab. Ich glaub viele Frauen wissen jetzt, was ich meine&#8230;&#8230;genau das Glück, das man empfindet, wenn man sich neue Kleidung, Schuhe usw. kauft. Man muss es immer wieder haben, denn wenn mal ein Kleidungsstück getragen wurde, ist das Glück vorbei. Dieses Glück gaukelt uns nur vor, Glück zu sein, eben wie bei einer Droge. Ich empfinde wirklich Glück, wenn wieder ein neues Packerl kommt und ich weiß, da sind jetzt endlich diese Schuhe drin, die ich so lange gesucht habe. Das Glück hält an, solange ich es aus packe, sie ansehe und dann probiere. Die Vorfreude, bis ich sie das 1. Mal trage und vielleicht noch jemand sagt, &#8220;he hast Du neue Schuhe, die sind aber chic&#8221;. Hatte ich sie aber ein paar mal an, sind sie zwar immer noch schön, zumindest meistens, aber glücklich machen sie mich nicht mehr, dann brauche ich wieder Nachschub in Form eines neuen Packerl :-). Zufrieden bin ich schon noch mit meinen Schuhen, ja, aber dieses Glücksgefühl ist weg. So ist das bei vielen Sachen&#8230;.., wenn man ein neues Auto hat oder ein neues Möbelstück. Es ist das Glück, dass uns die Werbung und unsere Konsumgesellschaft vorgaukelt. Das ist aber in meinen Augen kein wirkliches Glück, sondern ein Glück, dass wir uns selbst erschaffen haben. Ich gehöre genauso zu diesen Frauen, die diese Droge brauchen. Trotzdem muss ich ehrlich zugeben, dass es kein richtiges, aufrichtiges, von Herzen kommendes Glück ist. Vielleicht ist es bei Menschen, die sich nicht viel leisten können, eher ein richtiges, von Herzen kommendes Glück, weil es da einfach schwieriger ist, neue Kleidung zu kaufen oder neue Möbel oder ein neues Auto. Mag sogar sein, dass genau diese Menschen, das Glück besser zu schätzen wissen, als ich oder wir. Da passt dann der Spruch wieder &#8220;Geld allein macht nicht glücklich&#8221; Ne &#8220;Geld allein macht nicht glücklich&#8221; aber wenn man so wie ich, sagt, Glück sind nur Momente, dann braucht man dafür auch kein Geld. Aber Geld macht in vielen Fällen zufriedener und man geht etwas sorgloser durch die Welt. Ich hoffe, niemand versteht den letzten Satz falsch. Jeder kann zufrieden sein, wenn das Umfeld passt, die Menschen mit denen man zu tun hat, die Familie etc. aber wenn man jeden Cent umdrehen muss, dann glaub ich, rückt in der heutigen Zeit, die sorglose Zufriedenheit, manchmal etwas in den Hintergrund. So jetzt habe ich aber doch viel geschrieben. Ich glaube, ich kann bei der Blogparade mitmachen 🙂 oder was meinst du Julie? Deine vorgegebenen Fragen habe ich jetzt aber nicht alle beantwortet, aber ich glaube, das war kein &#8220;Muss&#8221;? Von daher geht mein Glücksbeitrag jetzt online 🙂 Ich hoffe, er gefällt euch und ihr könnt euch ein bisschen mit dem identifizieren, was ich da von mir gegeben habe. Nicole Zum Thema Shoppen läuft bei mir gerade eine Blogparade, lässt sich ja vielleicht sogar verknüpfen &#8211; wie ticken wir Frauen &#8211; warum müssen wir alles haben? &#8211; Vielleicht um die Droge &#8211; falsches Glück zu empfinden 🙂 &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/glueck-gluecklich-sein-glueck-haben-blogparade/">Glück &#8211; glücklich sein &#8211; Glück haben &#8211; Blogparade</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
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