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Highlands - Gefangen in der Unsterblichkeit

Highlands – Gefangen in der Unsterblichkeit von Vittoria C. Angeli

*beinhaltet Affiliate Links – Buchwerbung (kostenloses Rezensionsexemplar)


Der Klappentext hört sich doch wirklich interessant an. Vor allem gab es noch keine Fantasygeschichte der Autorin und ich war schon sehr gespannt, wie sie diese umgesetzt hat. Ich mag gerne die Geschichten um die Mythen und Sagen von Schottland. Es gibt ziemlich viele und äußerst interessante Bücher davon. Ich danke der Autorin für das kostenlose Rezensionsexemplar. Das Cover finde ich wirklich sehr schön. Mit dem Gelb ist es einfach ein Hingucker und sticht sofort ins Auge.

Highlands – Gefangen in der Unsterblichkeit von Vittoria C. Angeli

„Er hatte recht. Als ich vor der Burg stand, fühlte es sich wahrhaftig, wie nachhause kommen an. Jetzt, wo sich alles irgendwie ergab. Ich sah mir die Mauern des Baus genau an und grübelte, wie es wäre für den Rest meines Lebens neben Caleb zu verbringen. Er würde nicht altern, im Gegensatz zu mir. Würde er mich dann noch lieben, wenn ich alt und grau wäre?“ (Zitat: E-Book Pos.2391)

Klappentext:

Was wäre, wenn es eine unsterbliche Liebe gibt?
Was wäre, wenn zwei Herzen durch alle Zeiten verbunden sind?
Claire Ducanan genießt ihre Auszeit in den schottischen Highlands. Bis zu jenem Tag. – Ein Blitz schlägt in das Cottage ein, das sie bewohnt.
Danach ist nichts mehr wie zuvor.
Ein Sturm zieht auf.
Caleb MacFarlane ist alles andere als begeistert, da er nach dem Urlaubsgast im Cottage sehen soll.
Durchnässt, verbittert und genervt kann er plötzlich nicht glauben, wen er vor sich hat: a ghaoil.
Schicksalshafte Begegnungen.
Eine ungewollte Unsterblichkeit.
Die einzig wahre Liebe!

Veröffentlichung:

Highlands – Gefangen in der Unsterblichkeit, ist am 15.11.2019 als E-Book erschienen (Taschenbuch folgt)

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Bewertung:

Gleich am Anfang bekommt man einen kleinen Einblick, was damals geschehen ist, doch wirklich schlau wird man daraus nicht. Man hat so eine Ahnung, aber erst ziemlich zum Schluss wird die Geschichte vollkommen aufgedeckt. Das hält den Spannungsbogen durchweg oben und man möchte immer weiterlesen, um endlich zu erfahren, was es mit Caleb und Claire auf sich hat. Man weiß schon am Anfang, dass Caleb unsterblich ist. Warum und wieso weiß man aber nicht, jedoch, dass er es hasst und schon alles probiert hat, um das zu ändern. Ich kann euch nur soviel verraten. Er ist kein Vampir. Was vielleicht für diejenigen wichtig ist, die keine Vampirromane mögen.

Als Claire sich in Schottland eine Auszeit nimmt, begegnet sie auf mysteriöse Weise Caleb, der nicht glauben kann, wer da vor ihm steht. So viele Jahrhunderte hat er gewartet und jetzt ist es tatsächlich geschehen. Doch ist sie es wirklich? Und was ist, wenn sie alt wird und er nicht? Claire hat keine Ahnung wer er ist und warum sie so fasziniert ist von ihm. Doch immer mehr Puzzlestücke setzen sich zusammen und immer öfter stößt er sie von sich oder umgekehrt. Es beginnt eine Achterbahnfahrt der Gefühle und niemand weiß, wie diese ausgehen wird.

Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die schottischen Highlands sind bestimmt wunderschön und beherbergen viele Geschichten. Auch die Burg und vor allem Caleb hatte ich vor Augen. Doch an manchen Stellen hätte ich mir mehr Ausführlichkeit gewünscht. Die beiden sind ziemlich oft aneinander geraten und das zog sich ein wenig. Aus dieser Geschichte mit soviel schottischer Mystik hätte man noch einiges heraus holen können. Ich hoffe, die liebe Vittoria C. Angeli ist mir jetzt nicht böse, aber bei Fantasy hätte ich ein wenig mehr Fantasy gebraucht. Nichts des zu Trotz ist es eine bittersüße Liebesgeschichte mit heißen Szenen und vielen schönen Momenten, die mir gut gefallen haben und auch das Ende fand ich sehr gut und vor allem extrem spannend.

Protagonisten:

Claire ist eine nette junge Frau, aber so richtig warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war mir manchmal etwas zu naiv und ziemlich schnell beleidigt. So oft hat Caleb sie darauf hingewiesen, dass etwas nicht so ist, wie es zu sein scheint und trotzdem hat sie immer wieder abgeblockt. Als sie dann aber wusste, wer er war, war das für sie keine große Sache mehr. Trotzdem war sie in manchen Situationen ziemlich tough, was mir wiederum gut gefallen hat. Sie gab contra und wusste sich zu wehren.

Caleb war heiß, keine Frage und er tat mir leid. Jahrhunderte zu leben, immer mit dem Wissen, dass seine Seelenverwandte nicht mehr da ist, muss schwer sein. Er hat seine ganzen Nachfahren kommen und gehen gesehen und ist trotzdem stark geblieben. Er ist natürlich auch noch ein Gentleman der alten Schule und der Schwertkampf ist im lieber, als neumoderne Waffen. Ja, ihn mochte ich wirklich gerne und so einen unsterblichen Caleb, als mein Beschützer, wäre schon nicht schlecht.

Schreibstil: 

Highlands ist flüssig zu lesen. Ein paar Fehler lassen einen manchmal stoppen, aber ich bin da nicht so empfindlich, was das anbelangt. Normalerweise mag ich den lockeren und umgangssprachlichen Schreibstil der Autorin sehr. In ihre Dark Romance Romane passt der immer super, denn in denen spielen meistens die bösen Jungs eine Hauptrolle und die reden nun mal so. Hier hätte ich es anders schöner gefunden. Nicht ganz so umgangssprachlich. Die Geschichte wird abwechselnd aus Claires und Calebs Sicht, in der Ich-Perspektive erzählt, was ich sehr gerne mochte. So konnte man beide Protagonisten kennen lernen und auch ihre Gedankengänge nachvollziehen.

Highlands - Gefangen in der Unsterblichkeit
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Empfehlung:

Highlands – Gefangen in der Unsterblichkeit, kann ich allen empfehlen, die gerne heiße Liebesgeschichten gespickt mit Fantasy lesen. Auch alle, die gerne Bücher über Schottland lesen sind hier genau richtig. Sowie auch Liebhaber von Geschichten in denen es um die Unsterblichkeit, Hexen und Flüche geht. Auch wenn ich dieses Mal ein paar Kritikpunkte hatte, hat mich das Buch gut unterhalten. Vor allem deshalb, weil es spannend bis zum Schluss war bzw. man unbedingt wissen wollte, was damals genau passiert ist.

Ich gebe Highlands, 4 von 5 Sterne, 

weil ich die Protagonisten, vor allem aber Caleb sehr gern mochte. Mir die Idee hinter der Geschichte gut gefallen hat und sich die Spannung bis zum Ende durchzog. Auch das Setting fand ich toll, denn man konnte das mystische, dass diese Umgebung bereithält, spüren und die alten Geschichten, die von Calebs und Claires Vergangenheit erzählten, untermalten dies noch. Eine spannende Geschichte über die Unsterblichkeit, Familie, Magie und die einzige wahre Liebe, über die Zeiten hinweg, die Jahrhunderte anhält und niemals weniger wird.

Highlands

Mögt ihr gerne mystische Geschichten?

Ich wünsche euch einen schönen Tag.

Nicole

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