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		<title>Die Ewigkeit mit dir &#8211; das Organisatorische</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 07:46:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als mein Mann starb ist eine Welt, meine Welt, für mich zusammengebrochen. Ich wusste eigentlich gar nicht wohin mit mir und trotzdem konnte ich am Anfang nicht trauern, denn hatte keine Zeit. Ich musste funktionieren. Für mich, für die Praxis, für meine Kinder, für unsere Finanzen. Die Praxis meines Mannes stand still und ich musste etwas unternehmen. Allerdings hatte ich keine Ahnung, was ich machen soll und ich hatte keine Ahnung von dem Ablauf einer Arztpraxis. Meine Gedanken waren: Entweder ich lege mich jetzt hin und steh einfach nicht mehr auf, bis ein Gerichtsvollzieher kommt und uns einfach alles wegnimmt, weil die Rechnungen nicht mehr bezahlt werden oder ich bleib stehen und kämpfe und gehe weiter mit dem Wissen, dass ich das schon irgendwie schaffen werde. Natürlich habe ich zweiteres gewählt. Ich habe zwei Kinder, die ich nicht so enttäuschen konnte und ich habe ein wunderschönes Haus, in dem kein anderer wohnen soll. Außerdem hatte ich einen großartigen Mann, dem ich es schuldig bin, sein Leben weiterzuleben. Das Organisatorische Also kämpfte ich, ich hangelte mich von Telefonat zu Telefonat. Ich saß mit den Mitarbeiterinnen der Praxis zusammen, die einen besseren Überblick hatten als ich. An dieser Stelle bedanke ich mich wirklich sehr bei allen, ich liebe euch und ohne euch, hätte ich das nicht geschafft und der beste Chef, liebt euch dafür auch. Ich saß Stunden bei unserem Steuerberater, der zum Glück auch ein sehr guter Freund von uns ist und mit meinem Mann schon in die Schule ging. Und auch mein Mann hat unbewusst eine der besten Vorbereitungen getroffen, die es geben kann. Er hatte schon mal einen Interessenten in der Praxis, dessen Telefonnummer noch bekannt war und der sich selbständig machen wollte. Ihn habe ich angerufen und er war interessiert und so konnten wir dieses Problem ziemlich schnell lösen. Ich habe ihn 2 Quartale als Vertreter eingestellt und danach übernahm er die Praxis und hat natürlich auch eine Ablösesumme bezahlt. Das war wirklich Glück, anders kann man es nicht sagen, denn heutzutage ist es wirklich schwer, noch einen Nachfolger zu finden. Viele finden nie einen und müssen ihre Praxen einfach aufgeben, aber das ist ein anderes Thema. Der Papierkram &#8211; das Organisatorische Ich werde jetzt auch nicht über den restlichen Papierkram berichten, denn ich glaube, das interessiert die meisten nicht. Es war hart und anstrengend und es war kein Ende in Sicht. Auch als das meiste geregelt war, kamen immer wieder Schreiben, Stolpersteine und Dinge, mit denen niemand gerechnet hat. Meine Mutter stand mir in der Zeit wirklich sehr bei. Sie ist ein Organisationstalent, was so bürokratische Dinge anbelangt und hat alles akribisch sortiert, denn mein Mann war ein Chaot und hatte nur seine eigene Ordnung. Es gab Schulden, es gab überzogene Konten, es gab aber auch noch Gelder die kamen, aber da muss man sich erstmal durchforsten. Zum Glück war unser Haus abbezahlt und an dieses konnte somit erstmal keiner ran. Das andere musste aber geregelt werden, damit das auch so bleiben konnte. Denn das Haus verkaufen, war niemals eine Option für mich. Es war und ist unser Zuhause und das Zuhause meiner Kinder. Sie haben schon ihren Papa verloren und sollen nicht auch noch ihr schönes Zuhause verlieren. Die Beerdigung &#8211; das Organisatorische Dann war da noch die Beerdigung. Ich wollte die schönste Beerdigung für den besten Mann. Ich habe so viel Herzblut in die Organisation gesteckt. Da wir aus der Kirche ausgetreten sind, musste ich eine freie Trauerrednerin beauftragen. Ganz ehrlich, das war das Beste, was mir passieren konnte. Das Vorgespräch dauerte 2 Stunden und ich habe geredet und geredet und wollte ihr so viel wie möglich mitteilen. Wie er war, was ihn ausgemacht hat und warum wie ihn so lieben und ihn seine Freunde und Patienten so geschätzt haben. Sie hat die Beste Rede überhaupt geschrieben und ich liebe sie heute noch und lese sie mir oft durch. Die Musik habe ich ausgewählt und diese 4 Lieder sind bis heute eng mit meinem Mann verbunden. Es kamen die Jäger, die das letzte Horn bliesen und es kamen die Mitglieder der Studentenvereinigung, der er bis zu seinem Tod angehörte. Sie standen Spalier und einer seiner ältesten Freunde hielt eine sehr emotionale kurze Rede. Ich habe meinem Mann einen Brief geschrieben, den die Rednerin in ihre Trauerrede mit einbaute. Es waren viele Menschen da, genauso wie es ihm gefallen hätte und alle waren berührt und hatten Tränen in den Augen. Mir wurde erzählt, dass man noch nie so viele Männer hat weinen gesehen. Das war mein Ziel und genauso hat er es verdient. Aber ich muss auch zugeben, dass ich bis dato nicht wusste, dass ich sowas organisieren kann. Aber ich habe es mit Hilfe geschafft und ich bin auf alles stolz, was ich in dieser Zeit bewerkstelligt habe. Ich habe unser Leben gerettet, denn ohne meine Kraft, wäre alles, was wir uns aufgebaut haben, verloren gegangen. Mein Dank geht hier nochmal an alle, die mich unterstützt haben. Vor allem an meine Mama, die Mädels der Praxis und an meine Freundinnen, die ich immer anrufen konnte, wenn es mir schlecht ging. Manchmal habe ich das aber nicht gemacht, weil ich gespürt habe, dass ich das jetzt alleine durchstehen muss. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Hier geht es zum letzten Teil der Geschichte. Nicole</p>
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		<title>Die Ewigkeit mit Dir &#8211; die Einleitung zur eigentlichen Geschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 08:00:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geht es los mit der eigentlichen Geschichte. Die Geschichte, die ich euch eigentlich erzählen will. Diejenige Geschichte, die unsere Geschichte nach dem Tod meines Mannes erzählt. Ich weiß nicht wie lange ich brauchen werde, denn ich habe schon lange nicht mehr daran geschrieben, aber das was ich habe, werde ich hier mit euch teilen. Die Einleitung zur eigentlichen Geschichte Diese Geschichte, ist keine normale Geschichte. Sie ist meine Geschichte und niemand muss sie glauben, aber wenn ihr euer Herz öffnet und ganz genau in euch hineinhört, dann könnt ihr vielleicht spüren, dass sie wahr ist. Es gibt so viel mehr, als wir zu wissen glauben. Der Tod ist nicht das Ende und unser Leben nicht der Anfang. Vielmehr ist es ein Kreislauf, der sich immer wieder wiederholt. Jeder Mensch steht auf einer großen Bühne und spielt dort sein Leben. Er ist die Hauptrolle in seinem Film und vieles ist vorgegeben, doch einiges müssen wir selber herausfinden. Viele machen sich nie auf den Weg und ein paar wenigen ist es vergönnt, zu erfahren, was es mit unserem Leben auf sich hat. Ich teile mein Leben nicht mehr in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ein, sondern alles ist JETZT. Ich darf auf dieser großen Bühne stehen und mein Leben leben. Wenn der Film zu Ende ist und meine Story zu Ende erzählt wurde, dann gehe ich nach Hause zu meinem Ehemann, der bereits dort auf mich wartet. Egal was ich in meinem Film noch erlebe, er wird der „Eine“ sein, mit dem ich meine Ewigkeit verbringe. Wir werden gemeinsam entscheiden, wie wir uns weiterentwickeln und was unsere Seelen noch für Erfahrungen sammeln müssen. Das Bauchgefühl &#8211; die Einleitung Ich hoffe, ich kann vielen, mit dieser Geschichte, das Herz öffnen. Schaut, hört und fühlt genau hin. Da ist noch mehr. Wir haben es alle in uns, seit unserer Geburt, wir müssen es nur wieder hervorholen und uns daran erinnern, dann kann dieses Leben trotz Schicksalsschläge oder nicht so schönen Erfahrungen, noch gut werden. Das hoffe ich für mich und für alle anderen und besonders für diejenigen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, wie ich. Stellt euch einfach vor, ihr habt einen ständigen Begleiter, der euch leitet und euch zeigt, wo es langgeht. Probiert euch aus und hört auf euer Bauchgefühl, denn dieses wurde uns geschenkt und es ist so wichtig. Wichtiger wie unser Verstand oder unsere Gedanken. Die Menschen hören nicht mehr auf ihr Bauchgefühl und das ist schade. Ich habe es immer schon gemacht, aber leider nicht immer so, wie es möglich gewesen wäre. Jetzt lerne ich gerade wieder, mich darauf zu verlassen und der Weg kann steinig sein, aber er lohnt sich. Fühlen und Gefühle, das ist das was uns unsere Essenz schenkt und uns zu glücklichen Menschen machen kann. Wenn ihr Entscheidungen treffen müsst, dann probiert mal bewusst euer Ego auszuschalten. Was sagt euer Herz und euer Bauch. Ich hatte mittlerweile eine Entscheidung, bei der ich es so sehr gespürt habe, wie noch nie. Mein Ego hat gesagt, kämpfe weiter, mein Buchgefühl aber teile mir mit, lass es, gib nach, denn das ist der Stress nicht wert. Noch nie habe ich das so bewusst wahrgenommen. Mein Ego hat sich geärgert, dass ich den anderen hab gewinnen lassen, aber mein Herz und mein Körper waren so erleichtert. WIR KÖNNEN GROSSES ERSCHAFFEN, ABER DAFÜR MÜSSEN WIR BEREIT SEIN UND DAS IST ERST DIE EINLEITUNG. Ich freue mich, wenn ihr dabei bleibt und wünsche euch einen schönen Tag. Nicole</p>
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		<title>Die Ewigkeit mit dir &#8211; der eine Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:03:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heut geht es um diesen einen Tag, der eine Tag, der alles verändert hat. Manchmal gibt es Momente, die passieren und nach diesem einen Moment ist nichts mehr, wie es einmal war. Diese Momente verändern dein Leben und teilen es in ein Davor und Danach. Von diesem einen Moment werde ich heute erzählen und wünsche, dass niemand so einen Moment erleben muss. Aber leider passieren sie immer wieder, diese Momente und der eine Tag, wird weiterhin Leben verändern. Der eine Tag Am Samstag, den 29.03.2025 standen wir ganz normal auf, wie immer. Er fuhr vormittags ein paar Sachen erledigen und nahm unsere älteste Tochter mit in die Stadt. Ich wartete auf ihn, weil wir gemeinsam mit den Hunden spazieren gehen wollten. Um 11.15 Uhr kam er nach Hause und klagte über Schwindel. Er rief noch seine Internistin am Handy an, aber die ging nicht dran. Ich sagte dann, dass er sich hinlegen soll und ich alleine spazieren gehe. Ich fuhr um 12.15 mit den Hunden los. Um 12.50 Uhr, ich war schon ein ganzes Stück gegangen, rief mich meine kleine Tochter an und sagte, dass der Papa vor dem Sofa auf dem Boden liegt und was er denn hat. Ich fragte sie, ob er was gesagt hat und sie antwortete, ja, dass er sich ausruht. Dann bat ich sie, nochmal was zu ihm zu sagen, aber er reagierte nur noch mit einem mhhhh. Ich rief den Krankenwagen und kehrte um und sagte meinem 11-jährigem Kind, dass sie die Sanitäter rein lassen und sich so gut es geht darum kümmern soll. Sie sagte, ja das mache ich. 5 Minuten später waren sie da, riefen mich an und ich erklärte ihnen, was passiert ist. Sein Blutdruck war sehr, sehr hoch und sie holten einen Notarzt dazu. Als ich zu Hause war, lag er schon auf der Krankenliege und sie schoben ihn an mir vorbei. Ich fragte, ob sie ihn mitnehmen müssen und der Arzt meinte, ja das ist ein Schlaganfall. Ich war irgendwie erleichtert und dachte: „Ein Schlaganfall, das bekommen wir wieder hin. Dann hinkt er vielleicht oder muss das Sprechen wieder lernen, muss auf Reha, aber das wird wieder und in ein paar Stunden kann ich ihn besuchen und er versteht zumindest, was ich zu ihm sage. Falsch gedacht. Anruf vom Krankenhaus &#8211; der eine Tag Zwei Stunden später kam der Anruf, Hirnblutung, nicht operabel, künstliches Koma. Ich wusste nicht was ich sagen sollte und die Ärztin meinte, dass ich kommen soll, aber nicht alleine. Ich fuhr mit meiner Mama ins Krankenhaus und sie erklärten mir alles. Die Prognosen seien schlecht, die Blutung muss jetzt von selber aufhören und dann kann man erst sagen, was passieren wird. Nie werde ich diesen Anruf vergessen. Ich werde keinen dieser Anrufe vergessen, aber der hat sich eingeprägt, wie kein anderer. Es passierte gar nix. Die Blutung blutete 24 Stunden und nachdem das künstliche Koma abgestellt wurde, wachte er auch nicht auf. Er schlief einfach. Die Blutung war 5 cm groß und teilte sich auf beide Seiten auf, sodass das Gehirn nicht ausgleichen konnte. Es war eine Hirnstammblutung, was heißt, dass alle Funktionen beeinträchtigt sind, die schon bei Geburt angelegt wurden. Atmung, Schlucken, Wach-Schlaf-Rhythmus. Er atmete teilweise selber und die Maschine unterstützte nur. Schon am Montag fragte mich der Arzt, was mein Mann wollen würde. Da es keine Patientenverfügung gab, musste ich ihm das mitteilen. Für mich war klar, wenn sein Leben so aussieht, dann will er das nicht. Auf keinen Fall. Mein lebenslustiger, aufgeweckter, freundlicher Mann, der immer für einen Spaß zu haben war, hätte niemals so leben wollen. Das weiß ich und deshalb werde ich auch niemals mit dieser Entscheidung hadern. Wir haben öfter über solche Themen gesprochen und immer wieder war seine Aussage, dass er das nicht wollen würde. Die Entscheidung &#8211; der eine Tag Mag sein, dass ich mit vielem hadere, was ich so gemacht habe, aber damit niemals. Ich weiß, was er gewollt hätte und was nicht. Nach 18 Jahren kennt man einen Menschen so gut, um das zu wissen. Ich wurde oft gefragt, von verschiedenen Ärzten. Sie haben alle das Beste getan. Er war ein Kollege und ich habe gespürt, dass ihnen das sehr nahe ging. Ich saß an seinem Bett und habe ihn angefleht, dass er aufwacht. Ich habe geschimpft, geweint und gefleht. Nix hat geholfen, nicht meine Liebe, nicht meine Wut und auch nicht meine Traurigkeit. Seine Optionen wären gewesen, dass er in einem Pflegeheim vielleicht mal eine oder zwei Stunden wach werden könnte. Mit Unterstützung von Medikamenten versteht sich. Er könnte aber dann nicht selber atmen, nicht schlucken und wahrscheinlich auch nicht sprechen. Er könnte sich so gut wie nicht bewegen oder irgendetwas selber machen. Das wäre kein Leben gewesen für meinen Mann. Am 03.04.2025 durften meine Kinder ihn nochmal sehen. Sie wussten nicht, dass er bald sterben wird, aber ich wusste es. Sie konnten sich also nochmal verabschieden, ohne zu wissen, dass sie es tun. Um 23 Uhr wurde die Beatmung entfernt. Ich war da. Ich saß an seinem Bett, hielt mich ein letztes Mal an seinem Arm fest und sagte ihm, dass er gehen darf. Meine Seele sagte es seiner Seele. Und er machte es. Es war friedlich, ruhig und voller Liebe, Schmerz und Traurigkeit. Ich weinte nicht, ich saß nur da und wartete bis seine Herzschläge weniger wurden. Hätte ich geweint, wäre dieser Moment nicht so friedlich gewesen und so voller Hingabe für diesen wundervollen Mann, der 18 Jahre an meiner Seite war. Meine große Liebe, mein Seelenmensch und Vater meiner Kinder. Um 23.21 Uhr schlug sein Herz ein letztes Mal für mich und für die Ewigkeit. Heute weiß ich, dass er nicht gegangen wäre, wenn ich nicht da gewesen wäre. Er hätte gekämpft bis zum nächsten Tag, bis ich bei ihm bin und seine Seele sich von meiner Seele verabschieden kann. Seelenpartner müssen sich doch voneinander verabschieden können, zumindest tief im Inneren. Und das haben wir gemacht. Auf unsere Art und Weise. Er hat unsere Liebe gespürt als er ging. Er hat gespürt, dass alle an ihn dachten und er hat gespürt, dass alles gut ist, so wie es ist. Denn seine Seele war bereit. Sie wusste es, er wusste es nicht und wenn er hätte wählen dürfen, hätte er wohl anders entschieden. Doch das geht leider nicht, denn es ist uns vorherbestimmt, wann wir gehen und wieder zu Hause einziehen. Ich hoffe, dass keiner von euch so etwas erleben muss, aber leider wird es immer wieder passieren. Haltet sie fest eure Herzensmenschen und umarmt sie heute einmal mehr. Nicole &#160; &#160; &#160; &#160; Hier geht&#8217;s zum letzten Teil, so war er.</p>
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		<title>Die Ewigkeit mit dir &#8211; So war er</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 06:26:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Teil geht es um meinen Mann, wie er so war und was ihn ausgemacht hat. Manchmal denke ich mir, er war zu gut für diese Welt. Wenn man sich alles so anschaut, wie viel Hass, Neid und Missgunst es gibt, dann war er schon ein besonderes Exemplar von Mensch. Wenn ihr nochmal den letzten Beitrag lesen wollt, dann geht&#8217;s hier lang. So war er Mein Mann war ein Unikat. Er hatte immer gute Laune, liebte das Leben, liebte uns, liebte seinen Job und seine Freiheit und er wollte es immer allen recht machen und sein Bestreben war es, dass ich glücklich bin. Er war ein Kindskopf und wollte nie erwachsen werden. Hatte immer den richtigen Spruch auf Lager und war für alles offen. Er machte mit seinen Kindern furchtbare Dummheiten. Wenn ich nur an das Video denke, indem er sich an dem Schminktisch unserer jüngsten, versucht zu schminken. Manchmal musste ich eher ihn schimpfen, als die Mädels. Er war ein cooler Chef für seine Angestellten und hat sich nicht mit Dingen befasst, die zu stressig gewesen wären. Ihm war wichtig, dass seine Kinder einen guten Schulabschluss haben und einmal auf eigenen Beinen stehen können. Es gibt auch noch einen älteren Sohn, aus einer anderen Beziehung, der uns auch ab und zu besuchte und zu dem er ebenfalls ein gutes Verhältnis hatte. Er war der großzügigste Mensch, den ich kannte. Das wussten auch unsere Töchter und haben ihm oft schöne Augen gemacht, wenn sie etwas vom Papa haben wollten. Nur äußerst selten hat er NEIN gesagt und meistens dann, wenn ich ebenfalls Einwände hatte. Jetzt muss ich leider öfter NEIN sagen und das ist ihnen am Anfang sehr schwergefallen. Seine Hobbys &#8211; so war er Seine Hobbys waren die Jagd und seine Autos und ein wenig auch seine Fortbildungen. Ich bin der Meinung, dass eine andere Frau, dass so nicht mitgemacht hätte. Er war viel unterwegs. Oft 4 Abende in der Woche auf der Jagd, etliche Wochenenden auf Fortbildungen, so viele muss man nicht machen, aber die waren immer an tollen Orten und meistens umsonst. Wenn mal eine Weile nichts war, dann fuhr er auf Automessen mit seinem Bruder oder ihm fiel etwas anderes ein. Ich fand das nicht so schlimm, solange es im Rahmen blieb. Natürlich habe ich mal gemeckert, aber generell bereitet mir das Alleinsein keinen Stress. Etwas anstrengend war es, als die Mädels noch ganz klein waren, da gab es dann schon auch mal Streit. Von meiner Seite her. Er hat nicht gestritten. Er blieb meistens ruhig und hat beschwichtigt und wenn ich richtig mies drauf war hat er gesagt: „Ach Schätzchen, du bist auch süß, wenn du dich aufregst und deshalb lieb ich dich.“ Was er nicht konnte &#8211; So war er Was er gar nicht konnte – sparen – er war kein gewiefter Geschäftsmann, was ich nach seinem Tod ganz schön zu spüren bekam. Ihm war es egal, wenn sein Konto im Minus war und wenn Geld kam dann sagte er, so jetzt können wir uns wieder was Schönes kaufen. Ich hatte da keinen Einblick, hatte mein eigenes Geld und Konto und meine eigene Arbeit. Ich arbeitete nach den Kindern aber nur noch 12 Stunden in der Woche und das war mein Geld, das ich ausgeben konnte für mich und die Kinder und ein bisschen Haushalt. Alles andere bezahlte er. Wir hatten ein schönes Leben. Ein schönes Haus mit einem großen Pool und mussten nicht jeden Cent umdrehen. Wir waren keine Millionäre und hatten keine nagelneuen Autos, aber immer gute Autos, weil er das so wollte, war ja auch sein Hobby. Einige Jahre hatte er einen Oldtimer, den er gehegt und gepflegt hat. Wir hatten und haben 3 Hunde und das war mein Hobby, das er mir auch ermöglichte durch Zeit die auch er investierte. Er wollte einfach, dass ich glücklich bin und das hat er zum Großteil auch geschafft. Veränderung &#8211; so war er 2019 änderte sich etwas. Er bekam 4 oder 5 Stents am Herzen. Erblich bedingt. Er fiel ein paar Wochen aus und musste auf Reha. Danach hörte er das Rauchen auf, nahm etwas zu und sein Stresspegel stieg. Er steigerte sich sehr in seine Krankheit hinein und verkraftete das nur schlecht. Wirklich gesprochen hat er mit mir darüber aber nicht. Er merkte, dass auch er nicht unverwundbar ist. Er sagte mal, dass er oft Panik hat, einen Herzinfarkt zu bekommen. Dann kann er nicht einschlafen und denkt zu viel nach. Er nahm dann oft Schlaftabletten. Sein Job stresste ihn dann Zunehmens und er sagte oft, dass er keine Lust mehr auf die Praxis hat. Seine Coolness war nicht mehr so, wie sie mal war. Auch seine Geduld und seine witzige Art litten etwas darunter. Er konnte das aber immer gut überspielen und im Alltag fiel das auch nicht so sonderlich auf. Heute, nachdem ich viel darüber nachgedacht habe, weiß ich es besser. Dadurch bekam er seinen Blutdruck nur schwer in den Griff, die paar Kilo zu viel taten sein Übriges. Die letzten Monate &#8211; so war er Das letzte halbe Jahr seines Lebens war irgendwie anders. Ich hatte das Gefühl, dass ich total ausgebrannt bin, obwohl es keinen Grund gab. Ich war oft Unzufrieden und er hatte ständig irgendwelche Wehwehchen. Und das nervte mich und ihn und so war das ein Kreislauf, der uns beide etwas voneinander entfernte. Aber ich dachte immer, das wird schon wieder. Wir haben bis jetzt alles geschafft. Ja das haben wir, nur sein Leben zu retten haben wir nicht hinbekommen. Das Wichtigste was es gibt. Unsere Liebe hat es auch nicht geschafft, ihn zu heilen. Mein Leben gegen sein Leben. Ich würde es vielleicht sogar machen, wenn ich wüsste, dass meine Kinder glücklich groß werden. Aber er wäre wahrscheinlich in der Situation noch hilfloser als ich. Ich weiß nicht, ob er das überstehen würde, wenn er an meiner Stelle gewesen wäre. Er ist viel sensibler als ich und anfälliger für psychische Unzulänglichkeiten. Ich bin da hart im Nehmen aber diese Situation bringt auch mich an meine Grenzen, denn diesen täglichen Schmerz kann man nur sehr schwer ertragen. Alles schmerzt, nicht nur das Herz. Ich hoffe, ich konnte ihn möglichst gut beschreiben und ihr könnt ihn euch vorstellen, so wie er war. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/die-ewigkeit-mit-dir-so-war-er/">Die Ewigkeit mit dir &#8211; So war er</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
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		<title>Die Ewigkeit mit dir &#8211; Unser Kennenlernen &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 06:12:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>es geht weiter mit dem Teil 2 unseres Kennenlernens, falls ihr nochmal das Ende von Teil 1 lesen wollte, hier geht&#8217;s zum Beitrag. Unser Kennenlernen &#8211; Teil 2 ( Ich ging durch die Hintertüre rein und da stand er. Mit vielen blonden Frauen und einem Glas Prosecco in der Hand.) Ich sagte: „Ja, da ist er ja, habe ich dich gefunden, guck mal auf dein Handy.“ Er ließ die Blondis stehen, die warfen mir böse Blicke zu und er holte mir etwas zu trinken. Die Blondis waren übrigens Altenpflegerinnen aus den Altenheimen, die er als Arzt besuchte. Die haben mich noch lange böse angeguckt. An diesem Abend tranken wir zu viel, tanzten in einer Disco und hatten wirklich Spaß. Als die Musik aus war und auch nichts mehr offen hatte, wollte ich nach Hause. Ich hatte Hunger und war müde. Er meinte, er kocht uns noch was. Also ging ich mit. Kochen musste ich, denn das hat er noch nie gekonnt. In so einem Single Männerhaushalt gab es aber kaum was, außer Nudeln und Tomatensoße. Im Anschluss wollte ich mir ein Taxi rufen, er hat das noch etwas hinausgezögert aber ich dachte mir, ne mein Junge, so schnell geht das nicht. Ich fuhr nach Hause, denn es war sehr spät oder sehr früh, wie man es nennen will. Am nächsten Tag traf ich ihn ganz &#8220;zufällig&#8221; beim Joggen auf meiner Gassistrecke. Aber wie ich heute weiß, gibt es keine Zufälle. Alles war genauso, wie es sein musste und das war auch gut so. Wir gingen nochmal zusammen aus und das war dann für mich der vierte, fünfte und sechste Blick. Die 16 Jahre Altersunterschied waren dann egal. Ist halt so. Danach waren wir eigentlich unzertrennlich und ich weiß, dass es ihm genauso ging wie mir. Mein Herz schmerzte, wenn er nicht da war und ich hatte Sehnsucht, wenn wir nicht zusammen einschlafen konnten. Wir haben viel unternommen, waren in München, in Düsseldorf, in Florenz und ich lernte seine Welt kennen. Die war natürlich etwas anders als meine. Die erste Zeit &#8211; Unser Kennenlernen &#8211; Teil 2 Er konnte sich viel leisten, hatte immer Geld, ich nicht. Er kaufte nur teure Kleidung, sogar seine Unterhosen und Socken mussten Markensachen sein. Duschgel vom Supermarkt gab es für ihn nicht. Da kam nur eines von der Parfümerie infrage. Diese Phänomene behielt er auch bei. Was ich bis heute nicht verstehen kann, aber so war er und dafür liebte ich ihn. Ein Jahr später zogen wir zusammen und hatten immer noch Spaß. Es gab mal eine Zeit, in der ich eine Phase hatte, wo ich mir nicht mehr sicher war. Ich glaubte, was zu verpassen. Aber dann wurde ich schwanger und es war wieder alles gut. 2011 kam unsere erste Tochter auf die Welt. 2012 kauften wir unser Haus und zogen dort ein. 2013 kam unsere zweite Tochter zur Welt. 2021 heirateten wir und am 03.04.2025 verstarb er mit 66 Jahren ganz plötzlich an einer Hirnblutung und meine Welt brach zusammen. Mein Mann war mein Seelenpartner, er war mein bester Freund und meine große Liebe. Er war der Eine, den ich so lange gesucht und auch gefunden habe. Er war mein Anker und mein Zuhause. Ich war angekommen und brauchte nichts anderes mehr und ich wollte mit ihm alt werden, wollte mit ihm noch was erleben und Seite an Seite stehen. Ich wusste, dass er im Normalfall eher sterben wird als ich, aber doch nicht mit 66. Witwe mit 50 ist doch schrecklich. Das Wort kann ich übrigens immer noch nicht aussprechen, denn ich will und wollte es nie sein. Das nächste Mal erzähle ich ein wenig über ihn, wie er so war. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole &#160;</p>
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		<title>Die Ewigkeit mit dir &#8211; Unser Kennenlernen &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Für Dich und für mich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie versprochen geht es jetzt los. Ich starte mit &#8220;unser Kennenlernen &#8211; Teil 1&#8221; und habe versucht mich kurz zu halten, denn es soll ja nur eine Einleitung sein. Ich hoffe, ich habe es so vermitteln können, wie es war und ihr könnt es fühlen, was ich gefühlt habe. Das heutige Datum ist auch nicht irgendein Datum. Denn heute ist der 3. Am 03.04.25 ist er gestorben uns somit ist er heute schon 14 Monate nicht mehr da. Eine lange Zeit. Die Ewigkeit mit dir &#8211; Unser Kennenlernen &#8211; Teil 1 Die Liebe auf den ersten, zweiten und dritten Blick war es nicht, aber die Liebe auf den vierten, fünften und sechsten Blick. Mein Mann war hartnäckig, hatte Geduld und Durchhaltevermögen. Er hatte alle Zeit der Welt, so schien es. Unser Kennenlernen ging an die 4 Jahre. Dazwischen hatten er und ich Beziehungen, aber wir liefen uns immer wieder über den Weg. Im Jahr 2000, am Ende meiner 2. Ausbildung zur Diätassistentin hatte ich ein Vorstellungsgespräch in einer Mutter-Kind-Kurklinik. Mein Mann war dort Hautarzt und leitete die medizinische Abteilung. Zu diesem Zeitpunkt sah ich ihn das erste Mal. Leider gab es noch eine Bewerberin, die ihre Ausbildung schon abgeschlossen hatte und somit den Vorrang bekam. Ein Jahr später, ich habe mich mit Nebenjobs über Wasser gehalten, bot dieselbe Klinik nochmal eine Stelle an, da die damals eingestellte Dame schwanger wurde und auch nicht wieder zurückkommen wollte. Wilfried war zu diesem Zeitpunkt bereits selbständig und hatte eine Praxis in Straubing, meiner Heimatstadt und auch meinem Wohnort, übernommen. Ich bekam die Stelle und fing im August 2001 dort an. Ein Kurgang dauerte 3 Wochen. Einmal pro Kurgang kam mein Mann als Hautarzt in die Klinik, da es dort jetzt nur noch eine Allgemeinärztin gab. Am Anfang hatte ich keinen Kontakt zu ihm, aber so ab 2003/2004 sah ich ihn oft im Schwesternzimmer. Er machte seine Späße mit uns und irgendwann lud er mich mal zum Essen ein. Ich habe abgesagt, da er 16 Jahre älter war als ich und ich keine Lust hatte mit „einem Alten“, essen zu gehen. Zu dem Zeitpunkt war ich etwa 30 Jahre. Begegnungen &#8211; Unser Kennenlernen &#8211; Teil 1 Ich arbeitete nebenbei 2–3-mal in der Woche in einem Lokal, mitten in der Stadt. Es war ein angesagtes Café. Man konnte frühstücken, zu Mittag essen, aber abends auch Party machen und Spaß haben. Fast jeden Mittwochabend kam Wilfried so ab 22 Uhr in dieses Lokal, weil er wusste, ich bin dort. Er trank immer ein leichtes Weißbier und las Zeitung und wenn ich Zeit hatte, unterhielten wir uns. Er kam auch manchmal zum Feiern dorthin. Einmal mit einem Freund an einem Rosenmontag. Das war ein lustiger Abend und wohl sein einziger Morgen danach, an dem er gar nicht in der Praxis erschien, weil er verschlief und auch kein Telefon hörte. Dem Alkohol sei Dank. Ich traf ihn auch ab und zu an der Donau, auf meinem Gassiweg. Er joggte dort gerne oder ging mit seinen &#8220;Frauen&#8221; spazieren. 2006 nahm ich wieder eine Stelle im Büro an, weil die Klinik, in der ich arbeitete Insolvenz angemeldet hatte und Ende 2006 wechselte ich auch das Lokal, weil dort einfach nicht mehr viel los war. Ich bediente schon eine Weile dort, bis an einem Abend, ziemlich spät, die Tür aufging, ein etwas angetrunkener Gast hereinkam, der mir sehr wohl bekannt war, und meinte: „Siehst du, jetzt habe ich dich wieder gefunden. Ich wusste, dass du hier bist.“ Ab da besuchte er mich eben in diesem Lokal, aber nicht ganz so oft wie früher und eher am Wochenende, wenn er unterwegs war. Natürlich meist spät und immer etwas lustiger gestimmt als sonst. Irgendwann gab er mir seine Nummer und meinte: „Wenn du am Rosenmontag nicht arbeiten musst, dann ruf mich an, dann können wir was zusammen machen.“ Das machte ich erst einmal nicht, denn ich ging mit einer Freundin aus. Die hatte aber einen neuen Freund und ich fühlte mich, wie das 5. Rad am Wagen, also verabschiedete ich mich, nahm mein Telefon und rief ihn an. Er war nicht erreichbar. Der Abend war schon fast gelaufen. Letzte Chance für mich, meine alte Arbeitsstelle. Da ist an diesem Abend immer viel los und ich kannte dort alle Leute. Ich ging durch die Hintertüre rein und da stand er. Mit vielen blonden Frauen und einem Glas Prosecco in der Hand. Fortsetzung folgt. Das wird jetzt für viele noch nicht so interessant sein, aber es gehört zu unserer Geschichte und ich erinnere mich so gerne daran. Bald geht es weiter. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole &#160; &#160; &#160; Hier findet ihr nochmal die Erklärung, was ich hier mache. Und das war unser Kennenlernen &#8211; Teil 1 &#160; &#160;</p>
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		<title>Die Ewigkeit mit dir</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 07:43:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Für Dich und für mich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe hier schon so lange nicht mehr geschrieben und hoffe, es sind noch ein paar da, die mitlesen. Wer mir auch auf Instagram folgt, weiß was uns passiert ist und von daher hatte ich hier nicht mehr die Muse zu schreiben. Mein Mann ist am 03.04.2025 plötzlich und unerwartet gestorben und hat mich und unsere zwei Kids, die mittlerweile 12 und 15 Jahre sind, zurückgelassen. In diesem einen Jahr ist soviel passiert und unser Leben ist nicht mehr das, was es einmal war. Nichts ist mehr so wie es einmal war. Und deshalb habe ich eine neue Idee, die ich hier verwirklichen werde. Die Ewigkeit mit Dir Als er letztes Jahr starb, war ich einige Monate nicht in der Arbeit. Ich konnte mich voll und ganz auf unser Leben konzentrieren. Hab den ersten Sommer ohne ihn verbracht und wir haben alles neu sortieren müssen. Ich musste die Hautarztpraxis meines Mannes noch fast 6 Monate mit einem Vertreter weiterführen, bis dieser die Praxis übernehmen konnte. Ich musste den Nachlass regeln, Papierkram und so weiter und ich musste unsere Trauer händeln, die mich manchmal in den Abgrund gerissen hat. An den Tagen, an denen ich einfach nur dasaß und nichts machte, habe ich manchmal geschrieben. Ich hab unsere Geschichte aufgeschrieben. Bis zu einem gewissen Punkt, denn dann kam der Alltag wieder und ich hatte keine Zeit mehr. Aber einige Seiten habe ich geschafft und die werde ich jetzt nach und nach hier veröffentlichen. Es ist meine Herzensangelegenheit dies zu machen, denn er hat es verdient, für die Ewigkeit niedergeschrieben zu werden und mir hilft es. Veränderungen &#8211; die Ewigkeit mit dir Außerdem habe ich mich verändert. Es ist soviel passiert, was meine Einstellung zum Leben massiv verändert hat. Ich weiß jetzt, dass der Tod nicht das Ende ist. Es gibt soviel mehr zwischen Zeit und Raum, zwischen Himmel und Erde, was wir nicht greifen können. Ich habe diesbezüglich soviel erlebt, das glaubt sowieso keiner, wenn er nicht selber dabei war. Sie sind nicht weg. Energie geht nicht verloren. Ich habe mir vor einem Jahr geschworen, dass ich meinen Mann wieder finden werde und das habe ich geschafft. Er ist da, anders, aber es ist weitaus mehr, als ich erhofft habe. Es werden hier viele von früher nicht mehr mitlesen, weil diese Einstellung nicht in ihr Weltbild passt, aber das ist ok für mich. Jeder muss seinen Weg gehen, jeder muss für sich entscheiden, was wichtig ist. Für mich ist jetzt wichtig, wieder in ein Leben zu finden, das mich/uns glücklich macht. Und dazu gehört für mich, alles mit anderen Augen zu sehen. Sovieles ist unwichtig geworden und sovieles ist wichtig geworden. Und vielleicht mögt ihr euch mit mir auf diese Reise einlassen und vielleicht hilft sie auch anderen, die ähnliches erlebt haben. Mein Kopf ist so voller Ideen und voller Energie, die raus muss. Ich muss schreiben bzw. habe ich das schon, erst wenn die vielen Seiten, die ich bisher geschafft habe, hier drin stehen, kann ich weiterschreiben. Denn die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Sie geht weiter mit unserem Leben, das nicht im Alltag versinken darf. Ich freue mich auf euch und sage schon mal danke, dass ihr diese Reise mit mir antretet. Nicole Solltet ihr schon mal mehr darüber lesen wollen, so könnt ihr mir gerne auf Instagram folgen &#8220;Die Ewigkeit mit dir&#8221;</p>
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		<title>Frisch gekocht und doch gekauft &#8211; Butternut Box</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hundefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Anzeige/Werbung Wir Hundebesitzer kennen es alle. Was ist das beste Futter? Da gehen die Meinungen auseinander und jeder füttert das, was sein Hund verträgt, was sein Geldbeutel aushält und was in seinen Augen gesund ist. Doch viele Futtermittel sind stark verarbeitet und halten nicht, was sie versprechen. Ich habe jetzt ausgiebig für euch ein neues Futter getestet. Besser gesagt, Suri hat es getestet. Frisch gekocht und doch gekauft – Butternut Box Die meisten, die hier mitlesen wissen, dass ich meine Hunde barfe. Ich bin überzeugt davon und mache es gerne. Doch ich interessiere mich natürlich als Hundeernährungsberaterin auch immer für neue Futtersorten und teste das auch gerne mal für euch, wenn ich absolut überzeugt davon bin. Außerdem habe ich immer gerne Futtermittel auf meiner Liste, die ich empfehlen oder die ich für Urlaube oder andere Eventualitäten, in denen Barf nicht so toll ist, füttern kann. Das Futter von Butternut Box ist für mich tatsächlich eine adäquate Alternative, wenn es schnell gehen muss oder man einfach gerade nicht selber mischen möchte. Das Futter ist frisch gekocht und dann tiefgefroren. Man bekommt es in Portionen abgepackt und kann jeden Tag, die richtige Menge für seinen Hund auftauen. Man erstellt auf der Homepage für seinen Hund ein Profil und das Futter wird individuell zubereitet und abgepackt geliefert. Je nach Größe des Hundes für mehrere Tage. Ich habe meine erste Suri-Box für 14 Tage bekommen. Die zweite wurde dann gleich im Anschluss geliefert, sodass das Futter nicht ausgehen kann. Man bekommt verschiedene Sorten und kann auch noch wählen, welche man gerne hätte. Ich hatte Beef, Chicken, Fisch, Pork und ein gemischtes. Die Portionierung geht schnell und man braucht keinerlei Zusätze mehr füttern, außer eure Hunde brauchen etwas Spezielles für Gelenke oder andere Krankheiten. Bei der Zusammenstellung wird auch auf Krankheiten geachtet. Man kann eingeben, welche bestehen und das Futter wird daraufhin anders zusammengestellt. Ich habe auch nochmal explizit nach den Inhaltsstoffen gefragt, denn ein paar waren mir nicht klar und mir wurde versichert und auch mit Werten erklärt, dass das Futter alles enthält, was der Hund braucht. Das Calcium-Phosphor-Verhältnis ist ausgeglichen und die Vitamine sind vorhanden. Es gibt auf der Seite natürlich auch Info-Material und per E-Mail bzw. Chat werden eure Fragen gerne beantwortet. Wie schmeckt das Futter meinem Hund – Butternut Box Suri war ganz scharf auf das Futter, sie ist jeden Tag schon im Dreieck gehüpft, wenn ich es aus dem Kühlschrank geholt habe. Obwohl sie eigentlich gerade in der Phase nach der Läufigkeit war, in der sie normalerweise schlechter frisst, hat sie jeden Tag alles leer geschleckt. Beim Auspacken kommt einem ein fast frischer Geruch entgegen, nicht der typische Dosenfutter-Geruch, sondern tatsächlich wie eine Mahlzeit für uns. Sie hat auch jede Sorte sehr gut vertragen. Die Fischmahlzeit hat ihr beim ersten Mal etwas Magengrummeln beschert, aber dann nicht mehr. Natürlich war der Kotabsatz wieder etwas mehr, als beim Barf, aber das ist ganz normal und hat sich auch nach ca. zwei Wochen etwas reguliert. Also wir sind auf alle Fälle sehr zufrieden mit dem Futter und können es besten Gewissens weiterempfehlen. Wenn ihr hier über diesen Link bestellt, dann erhaltet ihr auf die ersten beiden Boxen, die ihr bezahlt 30 % Rabatt, alternativ könnt ihr auch den Code xarasdogs eingeben. Euch und eurem Vierbeiner viel Spaß beim Testen und hoffentlich mundet das Futter genauso gut wie bei uns. Einen schönen Tag wünsche ich euch. Nicole &#160; &#160; &#160; &#160; *bei diesem Beitrag handelt es sich um bezahlte Werbung Bildrechte der Produktfotos teilweise: Butternut Box Bilder teilweise erstellt mit: Canva &#160;</p>
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		<title>Love and Hockey 6 Lilly und Austin von Saksia Louis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 06:06:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher für uns (Frauen, Mädels)]]></category>
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		<category><![CDATA[Saskia Louis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links – Buchwerbung (kostenloses Rezensionsexemplar) Schon der 6. Band der L.A. Hawks Eishockey – Reihe und es wird nie langweilig. Endlich bekommt Austin seine Geschichte. Ihn kennen wir schon lange und ich habe mich schon oft gefragt, wann er an der Reihe ist. Es war mir wieder ein Vergnügen, diese Geschichte zu lesen. Ich danke der Autorin für das kostenlose Rezensionsexemplar. Das Cover reiht sich perfekt zu den anderen. Love and Hockey 6: Lilly und Austin von Saskia Louis Er&#8230;.Scheiße, was, wenn er sie wirklich nicht bekommen hat? Sie kniff die Augen zusammen und Übelkeit flutete ihren Magen. Ja, sie war nach ihrem One-Night-Stand wütend auf Austin gewesen &#8211; aber doch niemals so wütend, ihm die Chance zu nehmen, seine Tochter kennenzulernen. (Zitat: E-Book Pos.1260) Klappentext: Austin Fox ist schwer aus dem Konzept zu bringen. Der Captain der L.A. Hawks ist für seine Gelassenheit, seinen scharfen Verstand und als „der Vernünftige“ im Team bekannt. Auftritt Lilly: Die Frau, die ihn vor Jahren zu einer sehr großen Dummheit verführt hat und die er seitdem nicht vergessen kann. Sie ist sein letztes Geheimnis – dachte er. Er lag falsch. Und als sie vor ihm steht, ruft sie nichts als Zorn in ihm wach. Sicherlich keine anderen albernen, tiefen Gefühle … Lilly ist es gewohnt, Katastrophen zu managen. Als alleinerziehende Mutter und Künstlerin ist ihr Tag ohnehin zum Bersten mit Problemen gefüllt – da kann sie auf ein weiteres in Form eines egomanischen Hockeyspielers verzichten. Leider kann sie Austin Fox nicht unter den Teppich kehren, dafür ist er zu verdammt muskulös! Seit zehn Jahren ist sie wütend auf ihn, seit zehn Jahren geht sie ihm aus dem Weg. Doch jetzt ist sie zurück in L.A. und hat keine andere Wahl, als ihn zur Rede zu stellen, denn es gibt einiges, über das sie sprechen müssen … Veröffentlichung: Love and Hockey 6 ist am 08.05.2025 als E-Book und Hörbuch erschienen. Das Taschenbuch folgt. Seite der Autorin Facebookseite der Autorin Bewertung: Am Anfang des Buches erfährt man die Vorgeschichte von Austin und Lilly, die bereits 10 Jahre vorher stattgefunden hat. Lilly ist jetzt wieder in L.A und hat ihrer Tochter versprochen, dass sie endlich ihren Vater kennenlernen darf. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn er will ja nichts von der Kleinen wissen. Oder vielleicht doch? Es gibt wieder tolle Schlagabtausche zwischen den Protagonisten und wie immer fließt der unverkennbare Humor der Autorin in die Geschichte ein. Ich hatte wieder sehr viel Spaß beim Lesen und es gab einige Passagen, die mir in Erinnerung geblieben sind. Natürlich erfährt man auch wieder, wie es den vergangenen Protagonisten geht, denn alle sind irgendwie miteinander verbunden. Drei Reihen, die sich überschneiden, was ich immer wieder fantastisch finde. Ich empfehle die Bücher gerne weiter, denn es gibt soviel zu entdecken in den Geschichten, dass es jedes Mal ein Genuss ist, wenn ein neuer Band erscheint. Schreibstil: Love and Hockey 6 ist wieder leicht und flüssig zu lesen. Man kann der Geschichte gut folgen und verliert auch nie den Faden. Generell kann man alle Bände auch unabhängig voneinander lesen, aber noch schöner ist es, bei Band 1 anzufangen. Ich kann nur immer wieder betonen, dass ich den Schreibstil der Autorin liebe und ewig weiterlesen könnte. Empfehlung: Love and Hockey 6 kann ich allen empfehlen, die bereits die anderen Bände kennen. Noch interessanter wird es, wenn ihr auch die Reihen „Verliebt in Eden Bay“ und „Sunshine Pier“ gelesen habt. Denn alle sind miteinander verbunden und gehören irgendwie zusammen. Auch allen Lesern, die gerne Bücher lesen, die eine gewissen Humor haben, aber nicht kitschig sind, werden hier bedient. Ebenso kann ich die Storys allen Liebhabern von Liebesromanen empfehlen, denn die Liebe spielt hier eine wichtige Rolle. Ich gebe Love and Hockey 6, 5 von 5 Sterne,  weil ich die Story wieder sehr genossen habe, weil die Protagonisten genau mein Beuteschema und die Eishockeyspiele einfach heiß sind. Außerdem haben sie alle etwas Besonderes, jeder für sich und jede Geschichte ist einzigartig. Kennt ihr schon den neuen Band? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zu Band 5 *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung.  &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/love-and-hockey-6-lilly-und-austin-von-saksia-louis/">Love and Hockey 6 Lilly und Austin von Saksia Louis</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
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		<title>I Think you Should Kiss me &#8211; Sunshine Pier 2 &#8211; von Saskia Louis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 05:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links &#8211; Buchwerbung (kostenloses Rezensionsexemplar) Jetzt gehts weiter mit der Sunshine Pier – Reihe. Es ist eine Vereinigung der Love and Hockey und der Eden Bay – Reihe. Wer die Bücher kennt und Sunshine Pier liest, der weiß, warum das so ist. Kurz gesagt, ein Protagonist ist aus L.A und einer aus Eden Bay. Das ist wirklich spannend und ich mag das sehr. Ich danke der Autorin für das kostenlose Rezensionsexemplar. Das Cover passt wieder perfekt zum Vorgängerband. I Think you Should Kiss me – Sunshine Pier 2 &#8211; von Saskia Louis Doch sie bekam nicht, was sie wollte. Denn sie hatte Alec schon öfter mit geschlossenen Augen ausgezogen, als sich selbst mit offenen Augen angezogen. Und sie war nicht mehr wütend. Sie glaubte ihm, dass er sie nicht hatte verletzen wollen. Denn Alec Stone war ein guter Mensch. Sie fürchtete sogar, er war lieb und nett und anständig! Es war zum Kotzen! (Zitat: E-Book Pos.1840) Klappentext: Daisy ist der hellste Stern am Backshow-Himmel – bis sie durch einen unglücklichen Skandal (der wirklich nicht ihre Schuld ist!) droht, ihr Backimperium und ihre Fernsehshow mit einem Mal zu verlieren. Das Letzte, was sie braucht, ist ein weiteres Problem: Auftritt Alec. Teilnehmer ihrer Show … und ihr One-Night-Stand vom Abend zuvor. Alec hatte nicht vor, mit Daisy zu schlafen – aber er will es definitiv wiederholen. Schade, dass er als Kandidat in Baking with the Stars kaum die Jurorin daten kann. Es ist wohl ohnehin besser, denn er ist aus einem ganz bestimmten Grund in L.A. … für den er Daisys Hilfe braucht. Dass sie ihn hasst, weil er sie womöglich angelogen hat, ist irrelevant. Denn er kann zuckersüß sein, wenn er weiß, was er will. Und er weiß es. Veröffentlichung: Sunshine Pier 2 ist am 27.03.2025 als E-Book und Hörbuch erschienen. Das Taschenbuch folgt. Seite der Autorin Facebookseite der Autorin Bewertung: Alec kennt man bereits aus der Eden-Bay-Reihe. Er ist der Konditor, der einen eigenen Laden hat und die Bewohner der kleinen Stadt mit Köstlichkeiten versorgt. Alec kümmert sich um die Seniorinnen und um seine beiden Schwestern. Doch sein Leben kam bisher immer zu kurz. Eigentlich hatte er irgendwann mal andere Pläne, aber das Leben kam immer dazwischen. Aus diesem Grund besucht er seinen Bruder Connor, den Anwalt, bekannt aus der Love and Hockey-Reihe und meldet sich zu einer TV-Backshow an. Daisy ist in dieser Show die Jurorin und für Alec, die absolute Traumfrau. Doch leider geht schon beim ersten Kennenlernen so einiges schief und die beiden haben einen nicht ganz so leichten Start. Alec und Daisy haben es wieder in sich, denn die beiden liefern sich tolle Schlagabtausche und es kommt zu einigen Missverständnissen, sowie kleinen Katastrophen. Doch es wäre nicht die Sunshine-Pier-Reihe, wenn sich nicht alles irgendwie regeln ließe und trotzdem gibt es wieder viel Spannung, Humor und witzige Vorkommnisse. Ich mag die neue Reihe wirklich gerne. Man muss sich beim Lesen immer wieder an die beiden anderen Reihen erinnern, da es viele Zusammenhänge gibt und das macht die Geschichten noch schöner. Natürlich kann man die Storys auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber mit, sind sie auf alle Fälle, viel schöner, auch wenn alle Teile in sich abgeschlossen sind. Für mich waren es wieder schöne Lesestunden mit Alec, Daisy und den anderen, die ich sehr genossen habe. Schreibstil: Sunshine Pier 2 ist wieder leicht und flüssig zu lesen. Man fliegt nur so über die Seiten und plötzlich ist man auch schon am Ende angelangt und will am liebsten gleich mehr. Alle Vorkommnisse sind schlüssig und ich hatte nie das Gefühl, dass etwas an den Haaren herbeigezogen wurde. Ich konnte mich in die Protagonisten hineinversetzen und auch habe ich mir den schönen Sunshine Pier bildlich vorstellen können. Dort ist es bestimmt toll. Wer möchte nicht dort leben, aber Eden Bay ist wahrscheinlich auch recht schnuckelig. Eine schwere Entscheidung. Empfehlung: Sunshine Pier 2 kann ich allen Lesern empfehlen, die bereits Band eins kennen. Noch schöner wird es für diejenigen, die auch schon mal in Eden Bay waren und/oder die Hockeyspieler kennen. Die Rezensionen für alle Bände dieser zwei Reihen findet ihr ebenfalls hier auf meinem Blog. Wie bereits oben geschrieben, können auch Quereinsteiger die Geschichte lesen. Im Großen und Ganzen würde ich sagen, alle, die gerne humorvolle (nicht kitschige) und romantische, spannende und einfach besondere Liebesgeschichten lesen, werden hier gut bedient. Ich gebe Sunshine Pier 2, 5 von 5 Sterne,  weil ich die Geschichte sehr genossen habe und ich die Idee dahinter echt gut finde. Eine Reihe, die einen Faden zwischen zwei anderen Reihen zieht, ist wirklich genial. Außerdem mag ich die beiden Protagonisten, die sich perfekt ergänzen und einfach zusammengehören. Egal ob in L.A oder in Eden Bay. Eine schöne Story über die Liebe, über die Schattenseiten des Berühmt seins und über Freundschaft, Familie und Zusammenhalt. Kennt ihr schon die neue Reihe? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zu Band 1 *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung. </p>
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