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	<title>Hunde Archive &#8211; Hexen und Prinzessinnen</title>
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		<title>Dominanz und Hierarchie bei Hunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2023 04:02:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links „Oh, der ist aber dominant“, hört man oft auf Hundewiesen. Ist das so? Nein, das ist nicht so. Dominanz ist eine Momentaufnahme, die jederzeit in einem anderen Kontext, anders aussehen kann.  Deshalb lasst euch von anderen nicht einreden, euer Hund sei dominant oder nicht sozial, wenn er den anderen nur maßregelt. Dominanz  Hund A und B treffen aufeinander, Hund A ist selbstbewusst, aber nicht unfair, Hund B ist eher zurückhaltend und vorsichtig, aber manchmal etwas distanzlos aus Unsicherheit heraus oder er will dem anderen zeigen, dass er doch ganz freundlich ist. Hund A sagt ihm in Hundesprache, was er davon hält und wird sofort als dominant abgestempelt. Was soll er denn machen, wenn der andere seine Individualdistanz nicht einhält und er auch keinen Bock auf die Annäherungsversuche hat? Natürlich ist Hund A in diesem Moment überlegen, aber das kann sich schnell ändern und es hat auch nicht sehr viel mit Dominanz zu tun, sondern mit Kommunikation. Dominanz beruht immer auf einer Beziehung zwischen mindestens 2 Individuen. Und einer von ihnen muss sich dominieren lassen, sonst spricht man nicht von Dominanz. Denn jeder kann es ja mal versuchen, ob er es schafft, ist etwas anderes. Nehmen wir an, Hund A trifft auf Hund B. Hund B will durch die Türe und Hund A stellt sich vor ihn und sagt ihm somit, du gehst hier nicht durch. Hund B akzeptiert das. Somit wurde er von Hund A dominiert. Wenn aber Hund B sagt, dass er da trotzdem durchgeht und vielleicht knurrt und sich wehrt, hat es A versucht, aber keinen Erfolg gehabt und somit wurde nicht dominiert. Dominanz bei unseren Hunden Unsere Runa ist gegenüber fremden Hunden oft sehr selbstbewusst und imponierend. Sie geht meist erhobenen Hauptes auf andere zu und zeigt schon auch mal Dominanzverhalten, indem sie einen anderen einschränkt oder Ressourcen für sich beansprucht. Sie hat klare Vorstellungen, wie sich andere Hunde zu verhalten haben und hat eigentlich gar keine so große Lust auf fremde Hunde. Von daher war es für sie auch schwer, einen anderen Hund zu Hause zu akzeptieren. Suri war vor ihr da, von daher gab es da keine Probleme, aber wir hatten ja schon mal einen Versuch vor Arko, der total in die Hose ging. Vor paar Wochen haben wir eine Königspudel-Dame getroffen. Runa ging langsam auf sie zu und schon in einiger Entfernung vor dem anderen Hund, konnte ich sehen, dass sich ihre Körperhaltung veränderte. Bei der Hündin angekommen, war ihre Körperhaltung eher klein. Die Rute unten, leicht nach innen und ihr Hinterteil etwas eingeknickt (viele würden jetzt sagen, Angst). Sie hatte keine Angst, aber ich bin mir sicher, dass diese Hündin sehr viel Überlegenheit ausstrahlte und sie es akzeptierte und ihr das mit dieser Demutsgeste gezeigt hat. Ich denke, in einer bestimmten Situation hätte sie sich vielleicht sogar von ihr dominieren lassen, allerdings kann man dies nicht genau sagen, denn wenn ihr etwas wichtig ist, dann steht sie dafür auch oft gerade. Zeigt dann auch in solchen Situationen die Zähne, während ihr Körper aber eher nach hinten ausgerichtet ist, sozusagen als defensive Aggression. Ich hoffe, ihr könnt so verstehen, was Dominanz ausdrückt. Im Zusammenleben mit Menschen fällt dieser Begriff ähnlich aus. Ein Hund schnappt nach seinem Halter oder beißt ihn oder knurrt ihn ständig an. Wenn der Mensch zurückgeht, lässt er sich dominieren. Das ist oft auch „nur“ eine situative Dominanz (wird unten erklärt) oder er nimmt die Regeln seines Menschen nicht an, weil dieser nicht klar kommuniziert. Es wird behauptet, der Hund ist dominant. Mit einem anderen Menschen wäre das aber vielleicht nicht so, weil dieser Mensch klarer ist und den Hund besser lenken kann. Wenn man daran arbeitet, dann kann man das schaffen. Viele Hunde sind regelrecht damit überfordert und wollen sich gar nicht um alles kümmern. Formale und situative Dominanz Man kann auch noch zwischen einer situativen und einer formalen Dominanz unterscheiden. In der situativen, kommt es, wie der Name schon sagt, auf die Situation an. Bei Hunden, die im Verbund leben, kann es durchaus mal vorkommen, dass ein rangniederes Tier, den ranghöheren dominiert, indem es ihm etwas wegnimmt oder ihm den Kopf, die Pfote auflegt. In dem Moment ist es dem Ranghöheren aber nicht wichtig, um sich darüber oder darum zu streiten und nimmt es so hin. Das ändert nichts an der Sozialstruktur. Die formale Dominanz ist die über einen langen Zeitraum, also der Ranghöhere im Verbund bleibt es auch und alle akzeptieren es. Hierarchie bzw. Sozialstruktur Hierarchie beschreibt die Art, wie man lebt. Hunde und auch Wölfe leben in einer Hierarchie und das ist einfach in ihnen verankert. Natürlich spielt hier auch die Dominanz eine Rolle, denn Ranghöhere dominieren die anderen auch mal und sie lassen es sich gefallen. Wie oben bereits erwähnt, spielt da auch wieder die situative oder formale Dominanz eine Rolle.  Es gibt viele, viele Hunde da draußen, die es nicht stört, dass ihr Mensch, sie als gleichberechtigter Partner sieht und sie leben einfach einen entspannten Alltag. Allerdings gibt es auch viele Hunde (leider wird das immer mehr), die damit nicht glücklich leben können und glauben, die Führung übernehmen zu müssen. Die Menschen behaupten dann, ihr Hund sei dominant. Viele Hunde sind damit total überfordert und später glücklich, wenn der Mensch die Führung wieder übernimmt. Wenn man Hundehalter ist oder werden will, dann sollte man immer bedenken, in welcher Struktur sich Hunde wohlfühlen. Hierarchie bedeutet nicht, dass man den Hund unterdrückt oder ständig bestraft. Es bedeutet nur, dass man klare Regeln aufstellen muss. Genauso wie bei Kindern, die leben am Anfang ihres Lebens auch eher in einer Hierarchie, denn ohne unsere Anweisungen, würden sie wohl bis zu einem gewissen Alter, nicht heil durchs Leben kommen. Und auch hier darf man die Hierarchie nicht mit Unterdrückung verwechseln. Die Eltern stellen Regeln auf, die einfach wichtig sind. Sie führen die Kinder durch die ersten Jahre und genauso möchte oder sollte auch ein Hund geführt werden. Die Rangfolge bzw. Hierarchie gibt es nur unter Hunden, die in einem Verbund leben, also wenn man mehrere Hunde zu Hause hat. Wobei in dem Fall natürlich wieder der Mensch dabei ist. Frei lebende Hunde entwickeln sich nochmals anders als Hunde, die mit Menschen und anderen Hunden zusammenleben und auch Hunde, die in einem Gehege mit anderen Hunden leben, die sie sich nicht selber ausgesucht haben, entwickeln sich anders. Eine Hierarchie zwischen Hunden, die beim Menschen leben, muss allerdings nicht bestehen, solche Hunde dominieren sich auch nicht. Sie sind einfach nur Freunde. Auch kann man davon sprechen, wenn Mensch und Hund zusammenleben. Es gibt Hunde in Haushalten, die einfach nebenher leben und keiner ist gewillt oder darauf bedacht, die Führung zu übernehmen. Die hat dann vielleicht der Mensch. Meine beiden Hunde von früher, hatten keine Probleme mit der Rangordnung. Es war ihnen nie wichtig, das unter sich auszumachen. Die eine ging zwar immer als Erste durch die Tür, aber das war es schon, was es bei denen beiden zu sehen gab. Jetzt hingegen, ist es Runa, die Arko immer wieder zeigt, wo er steht, indem sie ihn häufig dominiert. Er lässt es sich auch gefallen und geht weg, wenn sie starrt oder lässt sich das Spielzeug abnehmen. Allerdings gibt es auch sehr oft die situative Dominanz, wenn Arko bei ihr aufreitet oder ihr den Kopf auflegt. Manchmal lässt sie es sich gefallen und hat in dem Moment kein Problem damit. Suri ist ein bisschen außen vor, weil sie eher immer bei uns ist. Das weiß Runa. Allerdings bin ich mir sicher, dass auch Suri diese Rangordnung akzeptiert, nur sieht man das nicht so häufig bzw. fällt es einfach nicht so sehr auf. Auch deshalb, weil Runa einen gewissen Beschützerinstinkt gegenüber Suri an den Tag legt. Sogar Arko wird gemaßregelt, wenn er mit Suri zu grob wird. Ausnahmen – Dominanz Ich hoffe, ich konnte euch das Thema jetzt etwas näher bringen und vergesst nicht, es gibt immer Ausnahmen. Ja, es gibt auch Hunde, die per se die Führung übernehmen wollen, aber das ist eher selten. Das sind die Hunde, die beim falschen Halter, sehr gefährlich werden können. Dieses Verhalten nennt man dann soziale Expansion. Der Hund strebt nach höherer Position, das beinhaltet auch das Bedürfnis nach Führung. Hingegen dient die soziale Exploration eher dem Erkunden der Beschaffenheit der Struktur, in der er sich befindet. Er sucht dort nach seiner Position. Findet er Lücken im Verbund, so nutzt er das aus und übernimmt eventuell. *Buchempfehlung zum Thema: Habt ihr euch schon mal mit dem Thema auseinandergesetzt? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Hundebeitrag. *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung. </p>
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		<title>Duell auf offener Straße &#8211; Nadin Matthews</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 04:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeabteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links -Buchwerbung (selbst gekauft) Viele Hundebesitzer kennen es, der Hund pöbelt an der Leine. Manche tun es nur ab und zu und sind einigermaßen regulierbar, manche machen es mit voller Power und bei, egal welchem Hund. Dieses Buch befasst sich mit dem Thema und zeigt, welche Gründe es geben kann. Duell auf offener Straße ist daher ein sehr guter Titel und genauso so empfinden das die Hunde auch, wenn sie so reagieren. Duell auf offener Straße von Nadin Matthews Das Problem ist so alt wie die Hundeleine. Das Ausleben aggressiven Verhaltens an der Leine gehört zu den häufigsten Grunden, eine Einzelberatung aufzusuchen. Die sogenannte Leinenaggression lässt sich nicht auf das unerwünschte Bellen reduzieren. Es geht dabei um so viel mehr: Für Hunde und für die Menschen. (Zitat: Buch S.9) Klappentext: An der Leine pöbeln und völlig ausrasten – aggressives Verhalten dieser Art gehört zu den häufigsten Problemen von Hundehaltern. Aber warum machen Hunde das und wie kann man „Duelle“ bei Hundebegegnungen verhindern? Die Ursachen von Leinenaggression sind vielfältig. Nadin Matthews, Hundetrainerin und Inhaberin der Trainerausbildungsstätte dogument, erklärt die komplexen Hintergründe und zeigt, wie man Hundeverhalten analysiert, die Beziehung zum Hund neu strukturiert und wie Mensch und Hund gemeinsam umlernen können. Veröffentlichung: Duell auf offener Straße ist am 16.09.2021 als gebundenes Buch und E-Book, im Kosmos Verlag erschienen Seite des Verlags – zum Buch Seite der Autorin Facebookseite der Autorin Bewertung: Leinenpöbler&#8230;&#8230; eigentlich ist die Aussage ziemlich fies. Denn Hunde machen das aus einem Grund. Sie machen es, weil sie einen Erfolg dahinter sehen oder weil sie unsicher oder frustriert sind oder einen Kontrollverlust befürchten. Es kann sein, dass wir Schuld sind an dem Verhalten, es kann aber auch sein, dass wir gar nichts damit zu tun haben. In diesem Buch wird genau erklärt, welche Gründe es gibt und wie man manche vermeintliche Gründe testen kann. Allerdings ist es auch oft eine Mischung von zwei Gründen, da wird es natürlich noch schwieriger es zu erkennen und die Autorin weist auch darauf hin, dass man das meist ohne kompetenten Trainer nicht selber beurteilen kann. Trotzdem wird sich jeder Hundehalter in dem Buch wiederfinden. Auch wenn er keinen klassischen &#8220;Leinenpöbbler&#8221; hat. Bei vielen Hunden kann man das Motiv auch schon erahnen, wenn sie es zum Beispiel nur ab und zu machen und der Gegenüber immer dem gleichen Typ entspricht (unkastrierter Rüde, Hündin, bestimmte Körperhaltung etc.). Auf alle Fälle findet man seinen eigenen Hund, in einigen Beispielen. Die Autorin gibt auch Lösungsansätze, allerdings sind die sehr komplex und ebenfalls auch nicht ohne Trainer ausführbar, denn wenn man nicht weiß, warum der Hund das macht, kann man auch nicht den richtigen Lösungsansatz finden. Trotzdem gibt es hilfreiche Tipps und vor allem wird das Lernverhalten nochmal genau erklärt. Die klassische Konditionierung ebenso wie die operante Konditionierung mit der positiven und negativen Verstärkung und der positiven und negativen Bestrafung. Diese Verstärkungen und Bestrafungen konnte ich mir nie merken, jetzt habe ich alles zusammen im Überblick und kann immer wieder nachschlagen. Außerdem wird auch darauf eingegangen, was die Beziehung zum Hund für eine Rolle spielt, wie der Hund uns sieht und wie die Rollen aufgeteilt sind bzw. wie man diese auch verändern kann. Also ihr seht, es ist ein sehr umfangreiches Buch und es kann sein, dass man manche Dinge auch zweimal lesen muss. Wenn man sich noch nie mit dem Verhalten von Hunden auseinandergesetzt hat, dann könnte es auch ein wenig verwirrend sein. Dann sollte man es einfach nochmal lesen. Empfehlung und Fazit: Ich kann Duell auf offener Straße allen Hundebesitzern ans Herz legen. Vor allem denjenigen, die selber einen leinenaggressiven Hund haben, aber auch allen anderen, denn es ist interessant zu lesen, warum Hunde etwas machen, welchen Einfluss wir darauf haben und was für ein Zusammenspiel das alles ist. Unser Arko geht auch gerne mal an der Leine nach vorne. Es gab Zeiten, da war es schlimmer. Mittlerweile habe ich es ganz gut im Griff und er ist einer, der es nicht bei allen Hunden gleich intensiv macht. Ich weiß meist schon von Weitem, wie er drauf ist und kann entsprechend reagieren. Er braucht einfach eine große Individualdistanz, vor allem bei unkastrierten Rüden. Sonst wird er unsicher und hat Angst vor Kontrollverlust und will dann an der Leine den starken Typen heraushängen lassen. Würde ich ihn von der Leine lassen, wäre er nicht unbedingt „Best Friend“, mit dem Hund, aber er könnte kommunizieren und ist der andere nett, dann wäre er zwar etwas ruppig, aber nicht aggressiv. Ist der andere nicht so nett, na dann könnte es auch zur Auseinandersetzung kommen. Ich musste auch erst lernen, dass er in diesen Situationen ohne Leine nicht spielt. Für viele mag es so aussehen, aber er tut es nicht. Unsere Runa ist da klarer in der Kommunikation, sie geht oder zickt oder spielt, Arko ist ruppig, manchmal etwas distanzlos und man kann es sehr leicht mit Spiel verwechseln. Ich könnte da jetzt noch sehr viel darüber schreiben, aber das würde jetzt den Rahmen sprengen. Ich gebe, Duell auf offener Straße, 5 von 5 Sterne,  weil ich das Buch wirklich genossen habe und viele neue Erkenntnisse daraus ziehen konnte. Es ist informativ, gut strukturiert und kann vielen Hundehaltern helfen, alles etwas klarer zu sehen. Ein Leinenpöbler, pöbelt nicht, um uns zu ärgern, sondern um sich auszudrücken. Es gibt einen Grund und diese Gründe können vielfältig sein. Des Weiteren erfährt man viel über das Zusammenspiel Mensch – Hund und über Ansätze des Trainings. Wäre das Buch auch für euch interessant? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Weitere Bücher in dieser Kategorie. *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung.  &#160; &#160; &#160;</p>
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		<title>Für alle Käufer von Welpen in der Coronazeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 05:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundegesundheit und Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[einen Hund großziehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[richtige Ernährung für Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Welpengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welpenkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute habe ich mal ein ganz anderes Thema. Es geht um Hunde und ich möchte euch eine Geschichte erzählen. Ziel ist es, alle die vorhaben, sich einen Welpen zu kaufen, etwas zu sensibilisieren. Ich werde hier keine Produktnamen von Futter oder ähnlichem nennen. Wer näheres wissen will, kann mir gerne eine Nachricht über das Kontaktformular schicken, allerdings findet ihr auch alles Wichtige im Netz und wenn man sich ein wenig damit befasst, wird man schnell einiges dazulernen. Ich bin kein Fachmann, was Hundefutter angeht, habe aber mittlerweile ein ganz gutes Auge dafür. Für alle Käufer von Welpen Ich oute mich hier natürlich auch als Hundekäufer in der Coronazeit. Allerdings gibt es unterschiedliche Beweggründe. Ich hatte schon immer Hunde und ich weiß was auf mich zukommt. Ich weiß, wie anstrengend ein Welpe sein kann und ich weiß, was ein Hundeleben kostet. Für mich war es jetzt einfach perfekt, wieder einen Welpen zu kaufen, denn wann hat man wieder soviel Zeit zu Hause? Auch bin ich nach Corona nicht 8 Std. in der Arbeit, sondern nur 3 x 4 Std. Von daher ist das alles gut überlegt und ich glaube, ich komme generell mit Hunden gut klar. Wer diese Zeit ebenfalls nutzen möchte, sich einen Hund zu kaufen, der sollte das tun, aber nur wenn man weiß, dass er auch nach Corona noch Zeit benötigt und genauso viel Aufmerksamkeit braucht. Wer meinem Blog folgt, der weiß, dass wir uns auch noch eine Huskyhündin gekauft haben. Sie war fast 11 Monate als sie zu uns kam und ich konnte mir so meinen Wunsch erfüllen. Meine Anouk, ebenfalls ein Husky ist 2015 mit 15,5 Jahren gestorben und ich wollte gerne wieder eine, denn es sind tolle Hunde, aber eben nicht für jedermann. Allerdings geht es in diesem Beitrag nicht um Rassen, denn die sind bei diesem Thema zweitrangig. Es geht mir hier um die Aufzucht eines Welpen, sodass er gesund und glücklich leben kann. Genau um dieses Thema handelt meine Geschichte. Runa, Siberian Husky, 1 Jahr alt Unsere Runa hatte bereits 2 Vorbesitzer. Eine Familie, die sie im März 2020 als Welpe gekauft hat und eine Frau, die sie diesen Käufern mit ca. 5/6 Monaten abgekauft hat. In dem Impfpass steht natürlich auch der Name des Züchters und da dieser auch ganz bei uns in der Nähe wohnt, habe ich dort einfach mal angerufen. Die Dame war sehr nett und wir sind seitdem in Kontakt. Von ihr erfuhr ich, dass Runa von einer Familie gekauft wurde und durch Umwege erfuhr sie und somit auch ich, dass sie als Welpe, alleine stundenlang durch den Wald gelaufen ist. Sie durfte das, weil so musste man auch nicht spazieren gehen, sehr praktisch, nicht? Mal abgesehen, dass ein Husky einen extremen Jagdtrieb hat und dieser dadurch natürlich noch gefördert wird, kann ich das mit einem Welpen einfach nicht machen. Als sie zu uns gekommen ist, war sie schon sehr schlank, allerdings sind so junge Huskys das oft. Meine Tierärztin meinte dann, ich solle mal entwurmen und siehe da, sie hatte Würmer und das nicht wenig. Jeder Hund kann mal Würmer bekommen, aber das passte einfach alles zusammen. Sie wurde auch nicht fertig geimpft und wahrscheinlich auch nicht entwurmt. Ich bin auch kein Fan von den Chemiekeulen, aber bei einem Welpen oder jungen Hund, der ständig alleine im Wald ist, gehört das einfach gemacht oder zumindest der Stuhl untersucht, damit man weiß, ob Würmer da sind. Die Würmer waren bei Runa weg und ich dachte, jetzt wird sie zunehmen. Außerdem war sie immer fit und voller Power. Mit weiteren Baustellen habe ich nicht gerechnet. Im Januar hat sie angefangen ihre Unterwolle zu verlieren und man sah, wie dünn sie wirklich ist. Vielleicht hat sie auch nochmal abgenommen. Jedenfalls ging ich wieder zum TA. Großes Blutbild, Kotuntersuchung. 280 €. Das Ergebnis war erschreckend. Giardien (Parasiten), Salmonellen, Folsäuremangel, ein erhöhter Nierenwert und Darmbesiedelung durch Bakterien. Das kommt alles nicht von heute auf morgen und passiert, wenn man auf seinen Welpen nicht aufpasst und falsch ernährt. Obendrein hat sie eine leichte Fehlstellung der Hinterbeine, was niemanden aufgefallen ist, auch nicht der Tierärztin, aber mir – schon lange. Ich fragte die Tierärztin und sie meinte, ja leicht zu erkennen. Liegt übrigens an einer Fehlernährung im Welpenalter. Wenn wir Glück haben, bekommen wir auch das wieder in den Griff, da sie noch jung ist. Tja, jetzt müssen wir das ausbaden. Ich mache das gerne, weil es jetzt mein Hund ist und er jetzt zu uns gehört, aber das hätte man sich alles sparen können, wenn man vorher überlegt hätte, wie man einen Welpen großzieht. Wenn ein Hund ein gesundes und gutes Immunsystem hat und das heißt eine gesunde Darmflora, dann kann er im Erwachsenenalter Parasiten und Würmer selber abwehren. Jeder Hund hat mal welche, aber die halten sich eben in Grenzen, wenn er gesund ist. Wenn ich aber einen Welpen dieser Gefahr aussetzte, dann kann ich vieles kaputt machen. Runas Darmflora ist hinüber, die muss nach der Behandlung wieder aufgebaut werden, denn die Chemiekeulen, die sie jetzt bekommt, sind auch nicht ohne, aber das muss jetzt sein. Unterstützend gebe ich Naturmedizin, aber darauf verlasse ich mich nicht alleine. Was dies alles mit sich zieht, ist nicht abzusehen. Was aber abzusehen ist, dass unsere gesunde und fitte Suri auch diese Sachen haben kann. Sie stecken sich untereinander an, vor allem wenn sie in einem Haushalt leben. Da sie noch kein Jahr ist, ist ihr Immunsystem ja auch noch nicht komplett ausgereift. Wir müssen jetzt einfach die Tests abwarten, denn eine Behandlung von einem Hund, wäre sinnlos, wenn der andere das Gleiche hat. Somit sollten beide zusammen behandelt werden, wenn beide betroffen sind. Das stinkt mir am allermeisten. Denn Suri hat von Anfang an nur das beste Futter bekommen, ich habe immer auf alles geachtet und wegen Menschen, die nicht wissen, wie man mit Hunden umgeht, muss sie jetzt ebenfalls darunter leiden. Mein Appell an euch Welpenkäufer Ist es euer erster Hund? Dann erkundigt euch, lasst euch von den Züchtern erklären, welches Futter, worauf zu achten ist und was ihr vermeiden solltet. Geht regelmäßig zum Tierarzt und entwurmt die jungen Hunde. Wie bereits erwähnt, könnt ihr das auch nach einer Stuhluntersuchung machen, wenn wirklich Würmer da sind und nicht auf gut Glück, aber macht es. Vor allem, wenn ihr junge Hunde aus zweiter Hand kauft oder eben Welpen. Ebenso solltet ihr sie fertig impfen lassen. Glaubt nicht, dass ein Hund alles fressen kann, Reste vom Tisch sind tabu. Kein rohes Schweinefleisch (kann bestimmte Viren enthalten) und achtet bei jungen Hunden ein wenig auf die typischen Salmonellenträger. Eine gewisse Anzahl von Salmonellen ist kein Thema, aber wenn die Darmflora nicht stimmt, können sich diese vermehren, was bei uns wohl der Fall war. UND bitte, bitte gebt dem Hund Welpenfutter und nicht irgendwas. Ihr müsst es nicht übertreiben, wie ich es zurzeit tue, mit dem Recherchieren von Futtersorten und Nahrungsergänzungen. Ihr könnt auch einfach in einen Tierhandel gehen und euch beraten lassen. Natürlich ist das eine wieder besser als das andere, aber ich glaube, dass fast jeder Welpe einigermaßen gesund groß wird, wenn er ein durchschnittliches Welpenfutter bekommt. Er wird es euch danken, wenn er auch im Alter noch ohne Gelenkprobleme laufen kann und sich einfach wohlfühlt. Von guten Züchtern bekommt man auch ein Starterpaket und man kann dieses Futter auch weiter füttern. Ich persönlich kaufe es nicht im Tierhandel, sondern bestelle meistens, aber wie gesagt, nicht jeder mag das und es gibt auch im Handel gute Futtersorten. Mir ist einfach nur wichtig, dass ein Welpe auch ein Futter bekommt, welches für Welpen geeignet ist. Es gibt auch Futtersorten, wie z. B. Trockenbarf, bei denen angegeben ist, dass auch Welpen, ab einem bestimmten Alter das fressen können, das ist dann natürlich auch ok. Mir ist nur wichtig, dass jedem klar ist, was er mit falschem Futter einem Hund antun kann. Wer weiß, ob es bei Runa jemals entdeckt worden wäre, wenn sie nicht zu uns gekommen wäre. Bei unserer Verkäuferin hatte sie es auch sehr schön, aber die hatte sehr viele Hunde, da gehen solche Dinge wahrscheinlich schon mal unter. Zum Schluss Sorry für den langen Text und ich weiß auch nicht, ob ich hier auf meinem Blog genug zukünftige Hundebesitzer erreiche. Bei mir gucken wohl eher Familien rein, aber wenn ich nur 10 Leute dazu bringe, die Ernährung ihres Welpen zu überdenken, dann habe ich schon etwas erreicht. Ich könnte dazu noch so viel schreiben und mir liegt das Thema Hunde in Coronazeiten schwer im Magen. Da habe ich oft ein schlechtes Gewissen, dass ich genau in dieser Zeit zwei Hunde gekauft habe. Allerdings darf ich mich nicht schuldig fühlen, denn ich weiß, was ich tue. Wenn man mal die Kleinanzeigen Inserate durchforstet, insbesondere Huskys, dann kann einem schlecht werden. Viele dieser Hunde werden mit den gleichen Symptomen wie Runa in weitere Hände gehen. Ich hoffe nur, sie haben dann auch soviel Glück und es wird erkannt, was ihnen angetan wurde. Ich hoffe, es gibt hier keine Grundsatzdiskussionen, ich wollte diesen Text einfach nur mal loswerden. Hier gibt es noch etwas zum Lesen. Einen schönen Tag und viel Spaß mit euren Vierbeinern Nicole</p>
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