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		<title>Mütter und ihre Kinder &#8211; die Sichtweisen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2018 04:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Sichtweisen habt ihr wenn es um eure Kinder geht? Steht ihr immer voll und ganz hinter ihnen, hinter ihren Entscheidungen und hinter ihrem Verhalten? Das würde mich wirklich mal interessieren. Denn entweder verstehe ich es nicht oder die anderen. Es gibt viele verschiedene Ansätze, wie man seine Kinder erzieht und ich verurteile niemanden. Jeder soll es so machen, wie er es für richtig hält. Solange die Kinder nicht zu Schaden kommen, ist doch alles ok. Hauptsache das Ziel und das Ergebnis ist zufriedenstellend. Mütter und ihre Kinder &#8211; die Sichtweisen Wie bereits geschrieben, ich bin nicht so eine, die ständig an anderen Müttern herum nörgelt, sie solle es so oder so machen. Eher habe ich manchmal das Gefühl, ich mache es falsch und die anderen richtig. Ich zweifle oft an mir und glaube, nicht gut genug zu seine. Aber es gibt Denkansätze und Sichtweisen, die ich einfach nicht verstehen kann. Ich stehe hinter meinen Kindern, wenn sie mir etwas sagen, dann nehme ich es ernst und würde sie auch verteidigen. Aber es gibt Situationen, wo Kinder schlichtweg falsch handeln und darauf muss man sie hinweisen. Wenn mein Kind, ein anderes Kind verletzt, verbal, körperlich, ganz egal oder sich falsch gegenüber anderen benimmt, dann sage ich es ihm. Ich rede mit dem Kind und mache ihm klar, dass es so nicht geht und man das nicht macht. Vielleicht schimpfe ich auch, weil ich es evtl. schon sehr oft gesagt habe. Auch wenn meine Tochter sagt, dass der Andere dies und jenes gemacht hat, dann erkläre ich ihr, dass man trotzdem nicht böse ist oder was auch immer vorgefallen ist. Kommt natürlich auf die Situation an. Ebenso werde ich bei der Mama des anderen Kindes zugeben, dass meines etwas falsch gemacht hat. Vielleicht weise ich sie auch darauf hin, dass sie doch auch mal mit ihrem Kind reden soll, da es ja einen Grund gab, warum etwas passiert ist. Aber ich streite doch in diesem Moment nicht mit einem anderen Elternteil und stehe hinter meinem Kind, obwohl ich weiß dass es nicht richtig reagiert hat. Warum machen das andere nicht &#8211; Sichtweisen Mir ist bewusst, dass nicht alle Eltern gleich sind und dass jeder vieles anders sieht. Aber es gibt doch gewisse Charakterzüge, die man etwas feilen muss, damit die Kinder später keine Probleme haben. Damit sie fair mit ihrem Gegenüber umgehen können und damit sie lernen, dass es sich nicht immer nur um &#8220;mich&#8221; dreht. Sehe ich das so falsch? Es gibt einige Vorfälle über die ich immer wieder den Kopf schütteln muss und da sie nicht mich oder meine Kinder betreffen, kann ich das wirklich neutral beurteilen ohne Wertung. Teilweise kenne ich nur die Kinder und nicht die Eltern. Ich kenne nur die Geschichten dazu. Von daher bin ich nicht voreingenommen und werte auch nicht. Beispiel &#8211; Sichtweisen Wenn ein Nachbarskind A zu dem anderen Nachbarskind B sagt, dass sie doch auch mal in die Tanzgruppe kommen soll. Dieses Mädchen B, kommt der Einladung nach, steht natürlich in ihrer ersten Stunde voll im Mittelpunkt und ist hinterher auch richtig begeistert. Sie will in Zukunft ebenfalls dort hingehen. Das Mädchen A findet das aber überhaupt nicht mehr so toll, weil die Aufmerksamkeit anscheinend nicht mehr ihr galt und sagt ihrer Mama, dass sie nicht will, dass B dorthin geht. Die Mama schreibt daraufhin der anderen Mama eine Nachricht, mit der Bitte, dass sie ihr Kind B nicht in die Stunde schicken soll. Was würdet ihr machen? Ich war wirklich perplex über diese Vorgehensweise. Wenn A mein Kind wäre, würde ich ihr sagen, dass sie doch B eingeladen hat. Somit muss sie jetzt auch akzeptieren, dass diese in Zukunft ebenfalls dorthin geht. Liege ich da falsch? Ich kann diese Geschichte immer noch nicht glauben. Muss ein Kind nicht lernen, dass sich nicht alles um seine Person dreht? Miteinander nicht gegeneinander Ich habe noch mehrere solche Beispiele auf Lager. Will aber hier nicht alle vertiefen. Wie geht ihr damit um, wenn euch euer Kind erzählt, dass sie von der Mama einer Freundin geschimpft wurde. Ganz ehrlich, wenn ich die Mama gut kenne und mag, dann sage ich meistens &#8220;die wird schon ihren Grund gehabt haben&#8221;. Wenn ich die Mama nicht so gut kenne, dann frage ich warum und wenn mir meine Tochter dann erzählt, dass sie Unfug gemacht haben, dann sage ich ihr den gleichen Satz. Sollte sie mir etwas anderes erzählen, dann frage ich die Mama und setze nicht automatisch voraus, dass mein Kind die Wahrheit sagt, bzw. die Situation richtig erfasst hat, denn Kinder sehen das oft mit anderen Augen. Oftmals ist ein &#8220;Jetzt hört aber auf&#8221;, schon ein schimpfen in deren Augen. Es gibt aber viele Eltern, die deshalb den Kontakt zu den anderen Eltern und somit auch zu den Kindern abbrechen, weil sie sagen, du darfst mein Kind nicht schimpfen. Das ist doch nicht wahr. In dem Moment, in dem meine Tochter, bei jemanden anderen ist, hat der die Verantwortung und wenn eine Rüge notwendig ist, darf das auch ein Nicht-Elternteil. Natürlich im normalen Maße. Ich rede hier nicht von ausfallenden Verhalten und Drohungen usw. sondern ganz normalen Maßregelungen. Wir sind alle Eltern bzw. Mütter und sollten ein wenig zusammenhalten. Ich muss nicht in jeder Mutter eine Freundin und auch nicht jede sympathisch finden, aber trotzdem sollten wir miteinander reden, wenn es um unsere Kinder geht. Findet ihr nicht? Die einzigen, die am Ende darunter leiden sind die Jungs und Mädels und das wollen wir doch alle vermeiden. Wie steht ihr zu dem Thema? Ich freue mich über eure Kommentare. Hier gibt es noch einen interessanten Artikel zum Thema Freundschaften unter Mütter. Ich wünsche euch einen tollen Tag. Nicole Hier geht es zu meinem Beitrag  &#8211; Gründe, warum man Kinder bekommen sollte. &#160; &#160; &#160; &#160;</p>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst #28 &#8211; Erinnerungen, Freundschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 04:15:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*Dieser Beitrag kann indirekte Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennungen, Ortsnennungen oder Verlinkungen) Erinnerungen sind wichtig. Erinnert ihr euch noch an eure Kindheit, an die 1. Liebe oder an euren 1. Kuss? In Teil 27 der 1000 Fragen dreht sich sehr viel um Erinnerungen, aber auch um Freundschaft, um den Sommer oder ob du dir auch mal etwas Gutes tust. Erinnerungen Wir Menschen leben von Erinnerungen, denn wenn es diese nicht gäbe könnten wir nicht träumen, von vergangenen Zeiten, von Dingen die wir gerne noch einmal machen möchten oder von Erlebnissen, die einen geprägt haben. Manchmal sind Erinnerungen auch nicht so schön, dann ist es wohl besser, wenn wir sie vergessen. Aber ich glaube, das ist schwer. Gerade schlechte Erlebnisse bleiben uns oft im Gedächtnis und wir werden sie einfach nicht los. Ganz wichtig finde ich Erinnerungen auch in Bezug auf die Erziehung meiner Kinder. Oft bin ich so genervt, wenn sie irgendwas tun oder wollen, dass ich kurz vorm ausflippen bin und auf einmal fällt mir wieder ein, dass ich das als Kind auch gemacht habe. Dann bin ich zwar immer noch wütend und genervt, halte mich aber zurück, weil ich mir dann denke, dass das wohl viele Kinder machen. Manchmal schwelge ich in Erinnerungen. Denke an meine ersten Beziehungen oder mein erstes Herzklopfen. An meine beste Freundin damals, mit der ich soviel lustige Sachen erlebt habe. In manche Gedanken schleicht sich dann das Gefühl des Bedauerns, dass diese Zeit vorbei ist und nie wieder kommen wird. Aber so ist das Leben und wenn wir uns, unsere guten und schönen Erinnerungen bewahren, dann kann doch gar nichts schief gehen. Einige Male habe ich mich auch schon dabei ertappt, wie ich mir gewünscht habe, dass meine Mädels einmal nicht solche Sachen machen, die ich gemacht habe. Heutzutage kann sowas etwas gefährlicher sein. War damals schon nicht ohne, aber kein Vergleich zu heute. Ich rede von so typischen Mädchenkram. Die Eltern anlügen, dass man bei einer Freundin schläft, die macht dasselbe und man geht heimlich auf eine Party und geistert die ganze Nacht irgendwo durch die Straßen oder hockt bei irgendwelchen Leuten herum, die man kaum kennt. Manchmal wollten wir einfach woanders weggehen und sind getrampt. Wenn ich daran denke, was hätte passieren können und was heute passieren könnte. Hoffentlich kommen die zwei nie auf solche dummen Ideen. Manchmal sind meine Erinnerungen so klar, dass ich das Gefühl habe, es wäre gestern gewesen. Leider muss ich dann mit Schrecken feststellen, dass ich jetzt über 40 bin, ich mich aber überhaupt nicht so fühle. Schon öfter habe ich etwas erzählt und meinte, das ist ne Weile her, mein Gefühl sagte mir, so ca. 9 oder 10 Jahre. Tatsächlich waren es aber schon fast 20 Jahre. Das ist jedes Mal sehr bitter. Hätte ich nicht so klare Erinnerungen, wäre mein Empfinden, meinem Alter gegenüber vielleicht etwas besser. Trotzdem denke ich gerne an früher. Geht es euch auch so? 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Erinnerungen Fragen 541-560 541: Führst du Tagebuch? Nein, führe ich nicht. Habe ich früher als Teenager mal eine Weile gemacht. Leider habe ich die Tagebücher aber nicht mehr. Hätte ich gerne mal gelesen, was ich da alles geschrieben habe. 542: Welche Personen sind auf deinem Lieblingsfoto abgebildet? Meine Kinder. Ehrlich gesagt, ich habe gar kein so richtiges Lieblingsfoto. Ich mag viele Fotos und meistens ist es eines von meinen Kindern. 543: Hast du häufig unnötigerweise Schuldgefühle? Ja, das kann schon vorkommen. Oft, weil ich ungeduldig mit den Mädels bin oder weil ich schon wieder schimpfe oder weil ich Angst habe, keine gute Mama zu sein. Aber seit ich vielen Blogs folge, erkenne ich, dass wir Mamas wohl fast alle so ticken, oder? 544: Was magst du am Sommer am liebsten? Die Wärme, die Sonne, einfach das Unkomplizierte. Ich liebe es, wenn den ganzen Tag die Terrassentüren offen stehen und man sich frei bewegen kann ohne dass es irgendwo zieht oder kalt rein geht. Ich liebe die Sonne auf der Haut, wenn man merkt wie es prickelt, weil man gleich zu schwitzen anfängt. Eigentlich liebe ich alles am Sommer. Ich bin einfach ein Sommerkind. 545: Auf was kannst du am leichtesten verzichten? Auf gutes Essen. Ich brauche keine Gourmetküche oder jeden Tag ein köstliches Mahl um glücklich zu sein. Wenn ich gemütlich einen guten Kaffee trinken, einen leckeren Salat oder ein Joghurt mit Obst essen kann, dann reicht mir das schon. 546: Wie häufig gönnst du dir etwas? Häufig. Denn das ist meine Ausrede, wenn ich schöne Schuhe oder Kleidung sehe. &#8220;Ach Schwamm drüber, dass gönne ich mir jetzt&#8221; oder wenn ich einen furchtbaren Tag hatte, dann muss ich mich manchmal abends mit einer schönen Bestellung belohnen oder trösten. 547: Mit welcher Art von Fahrzeug fährst du am liebsten? Kommt darauf an, wie das gemeint ist. Ein Fahrzeug mit dem man selber fahren kann oder generell, welches Fortbewegungsmittel. Also zu ersterem sage ich mit dem Auto, da ich sonst nur noch Fahrrad fahren kann. Das mache ich zwar gerne, aber mit dem Auto kommt man einfach überall hin. Zum zweiten Punkt würde ich sagen, mit dem Flugzeug, da es mich fasziniert, dass man so schnell an so weit entfernte Orte gelangen kann. 548: Wovon bist du glücklicherweise losgekommen? Ich würde jetzt gerne sagen, vom Rauchen, aber das stimmt leider nicht. Ansonsten fällt mir nichts ein, wovon ich loskommen hätte sollen. 549: Woran denkst du morgens zuerst? Keine Ahnung, das ist ganz verschieden. Aber als aller erstes denke ich daran, dass ich nicht aufstehen will. Wenn ich dann mal aufgestanden bin, dann vielleicht, was ich heute anziehen soll und ich gehe im Kopf nochmal alles durch, was wir heute Morgen nicht vergessen dürfen. 550: Was hast du vom Kindergarten noch für Erinnerungen? An den Kindergarten habe ich noch viele Erinnerungen. Ich kann mich noch an beide Kindergärten erinnern, in denen ich war. Ich weiß noch, dass mich mal ein Mädchen mit langen braunen Zöpfen gebissen hat. So richtig fest. Die war immer so böse und hat sowas ständig gemacht. Ich kann mich noch an einen blonden Jungen erinnern, der mein Freund war, ich glaube in den war ich sogar ein bisschen verliebt. Dann kann ich mich noch an meine Freundin vom letzten Kindergartenjahr erinnern, bei der durfte ich ein paar Mal übernachten und sie auch bei mir. Ich weiß auch noch, als mich eine ziemlich grantige Erzieherin aus der anderen Gruppe richtig doof angeredet hat. Die mochte ich nie, weil sie immer so verbissen ausgesehen hat. Auch kann ich mich noch an die Spielecke erinnern, in der wir ganz oft gespielt haben. Einmal hatte ich Marienkäfer in so kleinen Holztöpfen mit Erde dabei und wir sind alle drum herum gesessen und haben die Marienkäfer beobachtet. 551: Welchen Wochenendtrip oder welche Kurzreise hast du gerade geplant? Wochenendtrip oder Kurzreise haben wir momentan nicht geplant, aber einen Urlaub Ende August nach Italien, den wir bereits gebucht haben. 552: Bist du ein Landmensch oder ein Stadtmensch? Ganz klar ein Stadtmensch. Wir sind, als ich 4 Jahre war, aufs Land gezogen, das war als Kind toll und ich habe viel kennengelernt, aber spätestens als Teenager habe ich es gehasst. Auch heute könnte ich es mir nicht vorstellen wieder auf dem Land zu wohnen. Ich war während meiner Ausbildung 3 Jahre in München und mein Traum wäre gewesen, dort zu bleiben. Hätte ich gleich nach den Prüfungen einen Job gefunden wäre ich das auch, aber ohne Geld war das leider nicht möglich, also bin ich zurück nach Straubing. Noch heute trauere ich München nach, aber wer weiß für was es gut war. 553: Mit welcher Person, die du nicht persönlich kennst, fühlst du dich verbunden? Ach herjee, was für eine Frage. Ich weiß es nicht. Kann man sich jemanden verbunden fühlen, den man nicht kennt? Ich weiß niemanden. 554: Was gibt dir in schweren Zeiten Halt? Eine positive Einstellung. Ich glaube an das Schicksal und schon früher habe ich immer gesagt, das wird schon wieder. Es kommt immer wie es kommen soll und eigentlich hat das immer geklappt. 555: Bist du gut zu dir selbst? Teils, teils, ich könnte manchmal besser zu mir sein. Das Rauchen aufhören wäre eine tolle Sache, mit der ich mir Gutes tun könnte. Allerdings schaue ich schon auch auf mich. Ich versuche regelmäßig Sport zu machen. Achte auf meine Ernährung und auf mein Gewicht. Ich lass mich nicht gehen und schaue immer, dass ich mich einigermaßen wohl fühle. 556: Was bedeutet Freundschaft für dich? Freundschaft ist für mich, jemanden zu vertrauen, gute Gespräche, für jemanden da zu sein. Eine gute Freundin bleibt eine gute Freundin, auch wenn man sich nicht mehr so oft sieht. Als meine Große auf die Welt kam, wusste ich bei einer Freundin, dass es keine richtige Freundschaft ist. Denn sie kam nie zu Besuch, obwohl ich vorher immer zu ihr gefahren bin (sie hat ein Kind und konnte auch oft nicht weg). Seitdem haben wir eigentlich keinen Kontakt mehr, nur noch zu den Geburtstagen. 557: Wer hat dich in letzter Zeit überrascht? Meine Kinder. Manchmal überraschen sie mich einfach, indem ich Charakterzüge an ihnen feststelle, die ich mir nicht erklären kann oder merke wie unterschiedlich sie doch eigentlich sind. Auch wenn die Große manchmal mit mir redet und sie dann schon so erwachsen klingt, überrascht sie mich, denn im nächsten Moment kann sie schon wieder das kleine, aufgedrehte Mädchen sein. 558: Traust du dich, Fragen zu stellen? Ja klar trau ich mich Fragen zu stellen. Allerdings muss ich zugeben, wenn ich unter vielen Menschen sitze (z.B. ein Vortrag oder Schulung etc.) dann mache ich das eher nicht. Ich rede nicht gerne vor vielen Menschen. Aber so im normalen Leben stelle ich auf alle Fälle Fragen, wenn ich etwas wissen möchte. 559: Hast du Dinge vorrätig, die du selbst nie isst oder trinkst? Ja Fleisch und Wurst ist immer da. Meine Kinder und mein Mann essen das, ich nicht. Auch haben wir immer viel Wein und verschieden Schnäpse (ich weiß gar nicht, was alles da ist) im Keller. Sind alles Geschenke, die mein Mann bekommt, von Vertretern, Patienten usw. Ich trinke aber keinen Wein oder kaum und auch das andere Zeug nicht. Das einzige was ich zu Hause mag ist Prosecco, Hugo, Spritz. Das steht auch alles in der Küche, damit ich es gleich zur Hand habe, wenn meine Mädels kommen. 560: Setzt du dir Regeln, die du dir selbst ausgedacht hast? Das ist wieder eine komische Frage. Hat man sich nicht alle Regeln irgendwie selber ausgedacht? Aber ja manchmal gibt es solche Regeln, die ich mir selber ausdenke und die nur für mich sind. Wie z.B. ich kaufe jetzt einen Monat keine Schuhe oder weniger Klamotten. Oder ich esse jetzt mal eine Weile nichts Süßes. Wie geht ihr mit Erinnerungen um? Behaltet ihr die guten sowie die schlechten oder versucht ihr die schlechten zu vertreiben? Wenn ihr noch mehr Antworten lesen wollt, dann schaut bei Johanna von Pinkepank vorbei, die diese Aktion ins Leben gerufen hat und jetzt auch wieder am Ball ist mit den Fragen. Ich wünsche euch einen tollen Tag Nicole Hier geht es zu Teil 27 und Teil 26 der 1000 Fragen. *Aus gegebenen Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass in meinen Beiträgen ohne Werbung oder Affiliate Links trotzdem Markennamen erwähnt werden können. Ebenso verlinke ich des Öfteren auf andere Blogs oder Seiten und muss somit auf Werbung hinweisen, obwohl diese in keiner Weise beabsichtigt oder bezahlt ist.</p>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst Teil #12 &#8211; Freundschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 04:24:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute sind wir schon bei Teil 12 der 1000 Fragen angelangt. Einige davon drehen sich um Freundschaften, mit wem man gerne zusammen ist und ob man ein Schubladendenken an den Tag legt. Geld ist auch ein Thema. Mit diesen Fragen haben wir dann 240 von 1000 erledigt. Freundschaften: Wenn man jung ist kommen und gehen die Freundschaften. Manche sind einfach nicht so eng, dass sie bleiben bzw. trennen sich vielleicht die Wege irgendwann. Wenn man älter ist, schließt man nicht mehr so leicht neue Freundschaften, dann sollten die alten gepflegt werden. Wenn Kinder kommen, dann sind komischerweise einige Freunde weg, weil man einfach nicht mehr so viel Zeit hat, wie ohne Kinder. Wirkliche Freunde aber, sollten bleiben, denn sonst sind sie das nicht. Ich bin kein großer Cliquenmensch und hatte nie einen Haufen Freundinnen auf einmal, aber ich hatte in meinem Leben schon viele echte Freundinnen, an die ich heute noch oft denke und bei denen es mir leid tut, dass wir uns nicht mehr sehen. Aber manchmal ist dies der Lauf der Zeit und die Interessen oder Erwartungen vom Leben sind so verschieden, dass es einfach nicht mehr passt. Trotzdem sollt man versuchen seine Freundschaften zu pflegen, denn wirklich gute Freunde sind selten und man trifft sie nicht jeden Tag. 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Freundschaften Frage 221-240 221: Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick? Es gibt Sympathie auf den ersten Blick, aber Freundschaften müssen sich dann erst daraus entwickeln. Das ist ein längerer Prozess. 222: Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause? Ja, das mache ich schon, zumindest versuche ich es. 223: Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen? Ja, das war ich mal in einen guten Freund, das war so nicht beabsichtigt. 224: Steckst du Menschen in Schubladen? Na, wer macht das nicht. Ich ertappe mich schon oft dabei. Versuche aber auch zu sehen, dass nicht jeder, der in eine Schublade passt, da auch hingehört. 225: Welches Geräusch magst du? Ich nehme mal an, mit Geräusch ist nicht Musik oder ähnliches gemeint. Ich mag es gerne, wenn ich auf der Couch liege und meine Kinder ganz ruhig malen oder basteln. Das Geräusch, wenn der Stift am Papier entlangfährt beruhigt mich. 226: Wann warst du am glücklichsten? Als meine Große geboren wurde und die Zeit danach. Das 1.Baby und ich war total entspannt. Ich war auch glücklich bei der Kleinen, aber da konnte ich das nicht so genießen, mit 2 kleinen Kindern. 227: Mit wem bist du gern zusammen? Vermutlich sollte ich jetzt schreiben mit meiner Familie. Das bin ich auch, aber da ich ja sowieso jeden Tag mit ihnen zusammen bin, lautet hier meine Antwort, mit meinen Mädels, wenn wir uns alle 2 Wochen treffen, weil es einfach immer gut tut, wenn wir uns austauschen können. In Zeiten, in denen man genervt ist hilft das Glas Prosecco und nach dem gemeinsamen Schimpfen ist alles nicht mehr so schlimm. 228: Willst du immer alles erklären? Ach ja, ich neige schon dazu. 229: Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden? Als ich die ersten Beiträge auf meinem Blog veröffentlicht habe. Ich hatte Angst vor dem Unbekannten. 230: Was war deine größte Jugendsünde? Ich weiß nicht, welche die größte war. 231: Was willst du einfach nicht einsehen? Dass meine Kinder manchmal einfach nicht hören und beim nächsten Mal das Gleiche wieder machen. 232: Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig? Puh, da fällt mir nichts ein. 233: Welchen Tag in deinem Leben würdest du gerne noch einmal erleben? Einige, ich weiß jetzt keinen expliziten Tag. 234: Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld? Das, meine Lieben, ist eine wirklich schwere Frage. Eigentlich wäre beides nicht schlecht. Zu einem anderen Zeitpunkt oder noch vor einem Jahr hätte ich wahrscheinlich das Geld genannt, weil ich Zeit hatte. Jetzt gerade im Moment hätte ich gerne mehr Zeit. Die geht mir momentan oft aus. 235: Würdest du gern in die Zukunft schauen können? Och ja, so ein bisschen schon, manchmal, nicht immer. Ich möchte auch nicht sehen, wann und wie ich sterbe, aber so kleine Einblicke, wären schon nicht schlecht. 236: Kannst du gut deine Grenzen definieren? Teils, teils. 237: Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten? Ne, eigentlich nicht. 238: Hast du einen Tick? Ich habe einen Klamottentick und es nervt mich fruchtbar, wenn der Boden dreckig ist. Ich bin kein Sauberkeitsfanatiker, aber ein fleckiger Boden macht mich verrückt. Wobei ich da schon besser geworden bin. Früher war das schlimmer. 239: Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme? Irgendwie beides, wir streben doch alle nach Glück aber Glück kann man nicht bezwingen, so dass es auch eine Momentaufnahme ist. 240: Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen? Mit meiner Familie. Und wie lauten eure Antworten? Gar nicht so einfach heute, oder? Also bei mir gab es einige, bei denen ich nicht wirklich wusste, was ich schreiben soll. Die Antworten der anderen Teilnehmer findet ihr wie immer bei Johanna von pinkepank und meine letzten Antworten gibt es hier und hier. Ich wünsche euch einen tollen Tag. Nicole</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/1000-fragen-an-dich-selbst-teil12-freundschaften/">1000 Fragen an dich selbst Teil #12 &#8211; Freundschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
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