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	<title>Fragen beantworten Archive &#8211; Hexen und Prinzessinnen</title>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #50 &#8211; ein Fazit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 05:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist soweit, die letzten Fragen von 1000 sind beantwortet und warten darauf gelesen zu werden. Ich schaue mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die letzten 12 Monate und 1000 Fragen zurück. Auf ein Jahr voller Emotionen, Höhen, Tiefen und mit einem Sommer, der es mir sehr schwer macht, den Winter zu überstehen. Natürlich habe ich mir viele Gedanken über diese 1000 Fragen gemacht und ein Fazit gezogen. Fazit der 1000 Fragen an dich selbst Wie bereits oben geschrieben, schaue ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die 1000 Fragen zurück. Weinend, weil es mir tatsächlich Spaß gemacht hat, diese zu beantworten und ich schon ein wenig traurig bin, dass sie nun alle erledigt sind. Lachend, weil ich auf der anderen Seite froh bin, dass es geschafft ist. Alles hat eine Ende und das ist auch gut so. Denn irgendwann werden auch geliebte Dinge zur Routine und machen dann weniger Spaß und das Herzblut, mit dem man etwas macht, lässt nach. So war es auch bei den Fragen. Je näher ich dem Ende gekommen bin, umso mehr habe ich das Ende herbeigesehnt. Ich war manchmal nicht mehr voll bei der Sache und meine Antworten sind kürzer ausgefallen, wie am Anfang. Das mag auch daran gelegen haben, dass sich einige Fragen immer mal wiederholt haben, zwar in etwas anderer Fragestellung, aber mit ähnlichem Hintergrund. Aber als Fazit muss ich tatsächlich sagen, dass mir diese Fragen etwas gebracht haben. Einmal in der Woche musste ich mich intensiv mit mir selber auseinandersetzen und mit manchen Fragen habe ich ziemlich gekämpft, wie ich diese jetzt ehrlich beantworte ohne zu viel preis zu geben. Denn wir sind immer noch im Internet und es gibt Dinge, die auch ich nicht erzähle. Trotzdem wollte ich authentisch bleiben und meine Antworten so gut wie möglich formulieren. Bei einigen Fragen war ich sehr überrascht, dass mir überhaupt etwas eingefallen ist und bei vielen wurde ich wieder in die Vergangenheit katapultiert und habe viele Erinnerungen hervorgeholt. Also ich würde sagen, die 1000 Fragen an dich selbst, sind ein gelungenes Projekt und ich bin glücklich darüber, dass ich daran teilgenommen habe. Ich kann die Fragen wirklich jedem empfehlen, der sich gerne wieder einmal mit sich selber beschäftigen möchte. Der in sich gehen und seine Gedanken ordnen will. Auch helfen ein paar der Fragen dabei, wieder einmal zu sehen, was wichtig ist im Leben und was nicht. Natürlich haben sie mein Leben nicht verändert, aber ich habe nach gedacht und das ist ja schon mal ein gutes Fazit. Ich hoffe ihr hattet beim Lesen genauso viel Spaß, wie ich beim Schreiben. 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Fazit Fragen 981 -1000 981: Wie sieht dein Auto innen aus? Eigentlich meistens sauber, außer von den Kindern liegt mal etwas herum. Ich hasse es, wenn es im Auto unordentlich ist oder das Innere verdreckt wird. 982: Hast du in den letzten fünf Jahren neue Freundschaften geschlossen? Als Mama lernt man viele andere Frauen kennen und einige wenige bleiben auch und werden zu Freunden Also ja, habe ich. 983: Wer bist du, wenn niemand zuschaut? Ich bin ich und wenn niemand zuschaut bin ich auch nicht viel anders. Natürlich lümmle ich dann auch mal mit alter Jogginghose auf der Couch, aber das macht ja jeder mal. 984: Welche inneren Widersprüche hast du? Ich kann die irgendwie nicht so benennen, aber ich habe sie öfter mal. In Bezug auf die Kinder oder auf das was ich machen möchte. Hatte ich schon immer. Mal mehr, mal weniger. 985: Wann warst du über dich selbst erstaunt? Ich habe schon öfter über mich selbst gestaunt, aber ehrlich gesagt fällt mir gerade kein Moment ein. Ich glaube, ich war jedes Mal über mich selbst erstaunt, wenn ich eine Prüfung geschafft habe und eigentlich glaubte, viel zu wenig gelernt zu haben. Noch heute wundere ich mich, niemals irgendwo durchgefallen zu sein. Sei es Schule, Ausbildung, Führerschein. Irgendwie habe ich es immer geschafft. 986: Leihst du gern Sachen aus? Ne, das mag ich nicht gerne. Mochte ich noch nie. Meine Freundinnen früher waren mir oft beleidigt, weil ich nicht die typische &#8220;Leih ich dir und du mir&#8221; &#8211; Freundin war. Ich will meine Sachen alle zusammen haben und wenn ich wirklich mal etwas verliehen habe und dann ewig darauf warten musste, bis ich es wieder bekomme, dann war es das für mich erst einmal wieder ne Weile. 987: Bist du auf dem richtigen Weg? Ich denke schon, aber wissen tu ich das nicht. Wer weiß das schon. 988: Wie lautet dein Kosename für deinen Partner? Wir haben keine Kosenamen. Mein Mann hat manchmal für mich einen, aber ich nicht für ihn. Ich mag das nicht so gerne. 989: Bei wem hast du immer ein gutes Gefühl? Bei meinen Freunden, Familie. Zumindest meistens. 990: Wie zeigst du anderen, dass sie für dich wertvoll sind? Ich glaube, diejenigen wissen es. Ich bin nicht so gut in solchen Bekundungen, aber ich hoffe die Menschen wissen es trotzdem. 991: Was macht dich richtig zufrieden? Urlaub, Entspannung und der Sommer. Der Winter macht mich unzufrieden, jeden Tag. 992: Was ist das schönste Geschenk, das du jemals bekommen hast? Meine Kinder würde ich sagen. Sie sind Geschenke und dieses Glück hat nicht jeder. 993: Zu wem hast du blindes Vertrauen? Zu meiner Mutter und auch zu meinem Mann. 994: Was hast du mal ähnlich wie ein warmes Bad empfunden? Ich nehme selten oder so gut wie nie ein Bad, aber früher habe ich das gemacht. Ähnlich entspannend ist ein Sonnenbad im Urlaub mit einem guten Buch und keines meiner Kinder in der Nähe. 995: Was ist das Spannendste, das du jemals erlebt hast? Ach so viel Spannendes habe ich noch nicht erlebt, aber ich würde mal sagen, dass mein Leben auch nicht langweilig war und deshalb gibt es einige spannende Abschnitte. 996: Was ist ein großer Trost? Dass es anderen oft genauso geht wie mir. Wenn ich genervt oder gestresst bin. Mir meine Kinder den letzten Nerv rauben, dann bin ich so froh, wenn ich höre, dass es anderen Mamas auch so geht. 997: Wovon hast du gedacht, dass du es nie können würdest? Kinder bekommen. Ich wollte früher nie welche haben, weil ich keine Geburt durchstehen wollte. Aber irgendwann ändert sich dieses Gefühl. 998: Was kannst du heute noch ändern? Man könnte fast alles ändern, wenn man es will und den Mut dazu hat. 999: Wie wird dein Leben in zehn Jahren aussehen? Ich weiß es nicht. Ich hoffe mal gut. Meine Mädels sind dann Teenager und fast erwachsen. Ich hoffe, sie haben einen guten Weg eingeschlagen. 1000: Welche Antwort hat dich am meisten überrascht? Heute oder allgemein? Keine der Antworten hat mich überrascht, denn es sind ja meine Antworten und ich habe darüber nachgedacht was ich antworte. Das einzige was mich immer wieder überrascht hat, dass ich überhaupt zu manchen Fragen, Antworten hatte. Denn oft habe ich beim schnellen Durchlesen gedacht, auf diese Frage fällt mir nie etwas ein. Aber auf alle Fragen ist mir letztendlich immer etwas eingefallen. So das war es nun. Ich hoffe ihr hattet Spaß bei den letzten 20 Fragen und wie immer an dieser Stelle, verweise ich noch ein letztes Mal auf den Blog Pinkepank, von Johanna, die diese Aktion ins Leben gerufen hat. Dort findet ihr auch die Antworten der anderen Blogger, die sich unter ihrem Beitrag verewigt haben. Ich wünsche euch einen schönen Wochenstart. Nicole Hier geht es zu Teil 48 und Teil 49 der 1000 Fragen an dich selbst. Übrigens durfte ich gestern das Türchen des Adventskalender öffnen und das gestrige Gewinnspiel läuft noch. Hüpft doch schnell rüber. &#160;</p>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #49 &#8211; Lieblingsbeschäftigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2018 05:00:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das vorletzte Mal und ein bisschen traurig bin ich schon, aber auch froh, denn irgendwann ist man nicht mehr mit allen Sinnen dabei. Am Ende waren mir die Fragen schon manchmal lästig, vor allem dann, wenn so komische dabei waren. Aber jetzt geht es dem Ende zu und da versuche ich nochmal so gut, es geht, zu antworten. Heute geht es um viele Dinge. Freundschaften, Erinnerungen, Dinge, die man gerne macht, aber alles hatten wir schon als Überpunkt. Deshalb fiel es mir heute besonders schwer, etwas zu finden. Da sich aber eine Frage, um eine Lieblingsbeschäftigung dreht, dachte ich schreibe darüber etwas. Lieblingsbeschäftigung Was ist eure Lieblingsbeschäftigung? Nehmt ihr euch Zeit dafür. ich finde es wichtig, sich Zeit für Dinge zu nehmen, die man gerne macht. Ob es nun ein Hobby oder einfach eine Freizeitaktivität ist. Wenn man für seine Lieblingsbeschäftigung keine Zeit mehr hat, wird man es irgendwann vermissen und auch für das Seelenleben ist es nicht besonders förderlich, nichts für sich zu tun. Es ist zwar manchmal gar nicht so einfach, Zeit dafür zu finden, aber ich bemühe mich auf alle Fälle, dass ich das, was ich gerne mache, auch tun kann, ohne, dass es stressig wird oder ich es sehr schnell machen muss. Manchmal schaffe ich es auch nicht, aber meistens kann ich es irgendwo noch einbauen und das ist auch gut so. Denn gar nichts mehr für mich zu machen, wäre schrecklich und ich weiß nicht, ob ich das auf die Dauer aushalten würde. Deshalb bewundere ich alle allein erziehenden Mütter, die sich ja kaum Auszeit gönnen können und frage mich oft, wie die das machen. 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Lieblingsbeschäftigung Fragen 961-980 961: Wann hast du dich overdressed gefühlt? Ich habe mir mal von einem guten Freund eine Hochsteckfrisur machen lassen. Wir sind dann in eine Disco gefahren, in der diese Frisur einfach viel zu overdressed war. Geplant war eine andere Location, zu der hätte es gepasst. 962: Was machst du mit den Erinnerungen an deine Expartner? Aufheben, erinnern und manche, in eine Schublade und zusperren. Kommt immer darauf an, an wen ich denke, es gab ein paar, die das Erinnern nicht wert sind. 963: Hast du schon mal in einem Schloss geschlafen? Ne, leider noch nicht. 964: Wofür schämst du dich? Da fällt mir jetzt nichts ein. Klar gibt es einige Dinge, aber die will ich jetzt nicht unbedingt hier schreiben. 965: Schreibst du Geburtstagskarten? Manchmal, aber eher selten. 966: An welches ungeschriebene Gesetz hältst du dich konsequent? Es gab früher einige, die man so in jungen Jahren mit Freundinnen hatte, aber heute weiß ich keines mehr, dass mir jetzt spontan einfällt. 967: Wann hast du zuletzt eine Wanderung gemacht? Eine richtige? Das ist schon ne Weile her. Wandern ist nicht so meines. 968: Kannst du dir für die Dinge, die dir Freude bereiten, mehr Zeit nehmen? Ja klar das kann ich. Für Dinge, die Spaß machen, kann man sich leichter Zeit nehmen und das probiere ich auch. 969: Welche Klassiker hast du gelesen? Alte Klassiker, keine. Moderne Klassiker &#8211; Harry Potter, aber nicht alle. Ich weiß gar nicht, warum ich irgendwann aufgehört habe. Das war ne Zeit, da habe ich noch nicht so viel gelesen. In der Schule haben wir bestimmt mal einen Klassiker gelesen, aber ich weiß nicht mehr, welchen. 970: Welche Person aus deiner Grundschulzeit würdest du gern wiedersehen? Da würden mir sicherlich ein paar Einfallen. Alte Freundinnen, alte Freunde. Ein paar sehe ich ja ab und an mal, wenn wir uns zufällig über den Weg laufen. 971: Malst du dir manchmal aus, wie es wäre, berühmt zu sein? Ja klar, das macht doch jeder mal, oder? 972: Welches Museum hast du in letzter Zeit besucht? Schon lange keines mehr. Ich glaube das Letzte war in Ägypten. 973: Experimentierst du gern beim Kochen? Ne, nicht mehr. Früher habe ich das manchmal gemacht. Aber ich koche eh nicht gerne, da brauche ich nicht auch noch Experimente. 974: Wie wichtig sind Frauen in deinem Leben? Tja, ich mag meine Freundinnen und Bekanntschaften, mit denen ich mich gut verstehe, aber ansonsten sind mir Frauen nicht so wichtig. Ehrlich gesagt, bin ich mit Männer schon immer besser ausgekommen. Aber ich finde es eine komische Frage. Weiß nicht so genau, was ich darauf antworten soll. 975: Machst du gern Komplimente? Das fällt mir manchmal schwer, aber ich kann es schon, wenn mir etwas gut gefällt oder jemand etwas gut gemacht hat. 976: An wem kannst du dir mal ein Beispiel nehmen? Es gibt viele Menschen, an denen man sich ein Beispiel nehmen kann. Meine Kinder, was die kindliche Unbeschwertheit betrifft. Manchmal an meinem Mann, wie meistens ruhig bleiben kann. An meiner Mama, wie sie stundenlang mit den Mädels basteln und malen kann. Da könnte ich noch vieles aufzählen. 977: Wann hast du zuletzt einen Tag am Strand verbracht? Im September, in Italien 978: Mit wem kannst du stundenlang über Belangloses quatschen? Mit Freundinnen und Gleichgesinnten. 979: In welcher Hinsicht bist du immer noch ein bisschen naiv? Hm, ich fühle mich immer noch wie 25 und ich denke daher bin ich schon auch noch naiv, aber nicht so, ,dass es mir schaden würde. Ich denke einfach manchmal nicht wie eine Erwachsenen. Deshalb liebe ich wahrscheinlich auch immer noch Young Adult und Jugendbücher. 980: Trägst du Schmuck, der für dich einen Erinnerungswert hat? Ich trage kaum Schmuck und einen der für mich Erinnerung hat eigentlich auch nicht. Ich habe noch Stücke, die mich an etwas erinnern, aber die trage ich kaum mehr. &#160; Habt ihr Zeit für eure Lieblingsbeschäftigung oder steht sie meistens hinten an? Wollt ihr noch mehr Antworten lesen, dann schaut bei Johanna von Pinkepank vorbei. Sie macht zwar nicht mehr weiter, aber alle anderen können ihre Antworten dort eintragen. Ich wünsche euch einen tollen Montag. Nicole Hier geht es zu Teil 48 und hier zu Teil 47, der 1000 Fragen an dich selbst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/1000-fragen-an-dich-selbst-teil-49-lieblingsbeschaeftigung/">1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #49 &#8211; Lieblingsbeschäftigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #48 &#8211; Männer und Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 05:15:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fragen schreiten voran und heute sind wir schon bei Teil 48 angelangt. Noch zweimal die Fragen beantworten, dann ist es vollbracht. Könnt ihr es glauben? Also ich nicht. Heute drehen sich zwei Fragen um Männer und Frauen, was die einen besser machen, wie die anderen. Gar nicht so leicht. Vor allem gibt es ja viele Dinge, die aber eben nicht auf alle passen. Aber ich denke so pauschal kann man da schon ganz gute Antworten geben. Männer und Frauen Passen wir eigentlich zusammen &#8211; Männer und Frauen? Manchmal denke ich mir, eher nein. Aber ohne geht ja auch nicht. Also muss man sich arrangieren. Natürlich hängt es auch von der Wahl des Partners ab. Ich habe viele Eigenschaften oder tue Dinge, die ein anderer nicht akzeptieren würde. Im Gegenzug hat mein Mann einiges, was andere in den Wahnsinn treiben würde. Für mich ist es ok. Kennt ihr das auch so. Was würdet ihr sagen, wenn euer Mann oftmals 4-5 Abende die Woche seinem Hobby nachgeht? Ich glaube einige von euch würden das nicht akzeptieren. Für mich ist es ok. Ich mag es gerne, alleine zu sein. Klar, wenn es mal wieder zu viel wird, dann rege ich mich schon auf, aber normalerweise nicht. Im Gegenzug dazu, glaube ich nicht, dass jeder Mann es akzeptieren würde, wenn die Frau, viel freie Zeit von dem PC verbringt und jeden 2. Tag irgendein Paket ins Haus trudelt. Meinen interessiert das nicht. Er lacht und sagt nur &#8220;na da wird sie schnell, wenn der DHL-Mann klingelt&#8221; oder er betitelt mich als &#8220;Nerd&#8221;, wenn ich ihm mal wieder nicht zuhöre, weil ich so vertieft bin, in das was ich am Laptop mache. Ich lese jeden Abend meine Bücher, auch da sagt er nie etwas. Er meint nur, wenn ich meckere, was er für einen Mist ansieht &#8220;les du dein Buch&#8221;.  Eigentlich hat er recht, aber ich mag gerne beides machen. Lesen und vielleicht nebenbei noch einen schönen Film ansehen, wir sind ja zu Multitasking fähig, oder? Sie eben nicht, leider. Manchmal wäre es gar nicht schlecht, wenn unsere Männer das auch könnten. Wie sieht das bei euch auch? Ergänzt ihr euch auch oder gibt es da oft Reibereien? Was meint ihr, worin Frauen bzw. Männer besser sind. Da gibt es schon einiges. Wobei wir Frauen generell besser sind (Ironie). Aber manchmal hab ich schon Mitleid mit meinem Mann, in einem Haushalt mit 3 Mädels. Das ist wohl nicht immer so einfach, aber er meistert das meistens ganz gut und nimmt alles mit einem Lächeln. 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Männer und Frauen Fragen 941-960 941: Hast du schon mal alte Möbel aufgearbeitet? Ne, so etwas kann ich nicht. Früher, in meiner ersten Wohnung habe ich manchmal meine Schränke gestrichen weil ich neue wollte und das Geld knapp war. 942: Wie heißt dein Lieblingsfilm auf Youtube? Ich habe keinen Lieblingsfilm auf Youtube. 943: Was tust du, wenn du traurig bist? Dann denke ich viel nach, bin etwas ruhiger, behalte es aber meistens für mich. 944: Was ist das Wichtigste, das du von deinen Eltern gelernt hast? Ehrlichkeit, Durchhaltevermögen, Verantwortungsbewusstsein 945: Verhandelst du häufig mit dir selbst? Ja das kann schon mal vorkommen. Wenn ich nicht weiß, was und wie ich etwas machen soll oder was besser wäre. 946: Auf welchem Gebiet sind Frauen besser als Männer? Frauen sind  Multitasking fähig und können sich besser anpassen. Wir stellen uns so schnell um, wenn Kinder kommen. Männern fällt das oft schwerer. 947: Au welchem Gebiet sind Männer besser als Frauen? Männer sind nicht so zickig, nicht so nachtragend und die angenehmeren Kollegen. Frauen auf einem Haufen sind meistens viel zu anstrengend. ﻿ 948: Auf einer Skala von eins bis zehn: Wie gesund ernährst du dich? Zwischen 5 und 7 würde ich sagen. Früher habe ich da mehr darauf geachtet. Aber heute fehlt mir oft die Zeit und die Muse. 949: Wofür hast du dich in letzter Zeit entschuldigt? Bei meinen Mädels, wenn ich mal etwas zu aufbrausend war. 950: Wie wirst du gelegentlich scherzhaft genannt? Keine Ahnung. Meinem Mann fällt immer mal wieder was ein, basierend auf einer Momentaufnahme, aber ich weiß gerade keines der Worte, die er da benutzt. 951: Kommst du eher mit Gefühlsmenschen oder mit Kopfmenschen klar? Ich glaube mit beiden, denn ich bin auch eher ein Mensch, der beides zum Denken her nimmt. Kopf und Gefühl. 952: Auf wen warst du in letzter Zeit eifersüchtig? Eigentlich auf niemanden. 953: Hat dir schon mal jemand einen Antrag gemacht? Ne, noch nicht richtig. 954: Wann reißt dir der Geduldsfaden? Oh der reißt ziemlich schnell. Geduld ist nicht meine Stärke. Bei meinen Mädels kann das schnell passieren, aus verschiedenen Gründen. 955: Was würdest du diesem einen Querkopf gern noch sagen? Keine Ahnung, mir fällt gerade niemand ein, dem ich noch gerne etwas sagen würde. 956: Bist du Optimist, Pessimist oder Realist? Auf den ersten Blick, hätte ich mich in alle Kategorien eingeteilt. Aber wenn ich so nachdenke, dann sage ich jetzt mal Optimist, denn ich denke schon sehr oft, erst einmal optimistisch. 957: Welches selbst gemachte Dessert ist immer ein Erfolg? Ich bin kein Dessertfan, deshalb kann ich das jetzt nicht so richtig beantworten. 958: Wer spielt eine wichtige Nebenrolle in deinem Leben? Keine Ahnung, es gibt niemanden der eine Nebenrolle spielt. Meine Familie gehört ja eher zu den Hauptrollen, oder? 959: Welches Ereignis hat dich stark beeindruckt? Die Geburt von meinen Kindern. Ich glaube, es gibt kaum ein Ereignis, dass beeindruckender ist, als die Geburt eines Kindes. Vor allem die Geburt des ersten Kindes ist etwas ganz Besonderes. 960: Bist du reif für eine Veränderung? Puh, keine Ahnung. Der Wunsch nach Veränderungen kann bei mir von heute auf morgen kommen. Von daher bin ich wohl immer reif, aber nicht immer bereit. Wie fandet ihr die Fragen heute? Wollt ihr noch mehr Antworten lesen, dann schaut bei Johanna von Pinkepank vorbei. Sie macht zwar nicht mehr weiter, aber alle anderen können ihre Antworten dort eintragen. Ich wünsche euch einen tollen Wochenstart. Nicole Hier geht es zu Teil 47 und hier zu Teil 46, der 1000 Fragen an dich selbst</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/1000-fragen-an-dich-selbst-teil-48-maenner-und-frauen/">1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #48 &#8211; Männer und Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #47 &#8211; Selbstzweifel &#8211; wie vertreibe ich sie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 05:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Habt ihr manchmal Selbstzweifel? Also ich schon. Ich glaube, die hatte jeder schon in seinem Leben. Manche mehr, manche weniger. Wenn diese allerdings so stark sind, dass sie das ganze Leben im Griff haben, dann läuft etwas falsch und man sollte sich wohl Hilfe holen. Heute in den 1000 Fragen dreht sich eine Frage darum und da es mittlerweile, nach so vielen Fragen, nicht mehr so einfach ist, einen neuen Überpunkt zu finden, habe ich diesen einmal aufgegriffen. Selbstzweifel Jeder kennt sie, jeder hatte sie schon einmal. Sie treten immer dann auf, wenn man mit sich selber nicht zufrieden ist. Bei mir ist das zumindest so und das kann in ganz verschiedenen Bereichen sein. Manchmal fühle ich mich in meiner Haut nicht wohl und dann plagen mich Selbstzweifel, was mein Äußeres angeht. Manchmal streite ich nur mit meinen Mädels und ich zweifle an mir und an meiner Rolle als Mutter. Ein anderes Mal, bin ich mir unsicher, wie etwas funktioniert und glaube niemals, dass ich das hin bekomme oder irgendjemand hat sich mir gegenüber komisch verhalten, dann hege ich Selbstzweifel an meiner Art, Charakter und an mir selber. Aber diese Selbstzweifel verschwinden oft so schnell, wie sie gekommen sind und ich fühle mich wieder besser und habe mehr Selbstvertrauen. Ich denke, das ist ein gesundes Maß an Selbstzweifel, denn wenn diese nicht verschwinden, leidet sie Lebensqualität und das wiederum ist nicht schön. Dann sollte man etwas unternehmen. Da ich sowas noch nie erlebt habe, kann ich jetzt auch nicht sagen, wie man diese Selbstzweifel behebt, aber ich vermute, dass eine Gesprächstherapie hier genau richtig ist. Ich mache es mit mir selber aus, vertreibe die negativen Gedanken mit positiven. Ich versuche mir einzureden, dass alles nicht so schlimm ist, wie man glaubt und dass es morgen wieder vorbei ist. Heute ist einfach kein guter Tag und deshalb habe ich solche Gedanken. Meistens hilft das und die Selbstzweifel verschwinden von ganz alleine. Sie waren eigentlich nur da, um meinen miesen Tag, noch mieser zu machen. Der nächste Tag ist aber nicht mehr mies und somit gibt es auch keine Selbstzweifel mehr. Vielleicht ein paar kleine, versteckte, die sich aber nicht an die Oberfläche trauen. Kennt ihr das auch so? Was macht ihr an solchen Tagen? 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Selbstzweifel Fragen 921-940 921: Bist du in Internetforen aktiv? Nicht mehr viel, früher war ich einem Modeforum, aber das hat sich irgendwann verlaufen. Heute nur noch ab und zu, z.B. wenn es um technische Dinge geht uns ich Fragen habe. 922: Kannst du gut Häppchen zubereiten? Ich würde es schon hinbekommen, habe es aber noch nicht oft gemacht. 923: Was hast du vor Kurzem ganz allein geschafft? Meinen Blog eröffnet und dann vor einem Jahr habe ich diesen umgezogen auf die heutige Domain. Das war, da ich von so etwas gar keine Ahnung hatte, ganz schön viel auf einmal. 924: Inwiefern gleicht dein Leben einem Märchen? Mein Leben ist kein Märchen. Ich möchte auch kein Märchen leben. 925: Was verstehst du manchmal immer noch nicht? Mathematik. X-Gleichungen sind für mich einfach nicht zu verstehen. 926: Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen? Für meine Kinder, für eine Fahrt in den Urlaub, für etwas, das man nur um diese Zeit sieht. Da gibt es sicherlich einige Dinge. 927: Trägst du täglich Make-up? Ja, aber nicht viel. Im Sommer nur Mascara und Lip Gloss, und Highlighter, evtl. Lidschatten. Im Winter noch eine leichte Tönung. 928: Welche Meditationsübung machst du am liebsten? Ich mache keine Meditationsübungen. 929: Was würdest du tun oder hättest du getan, wenn die Menschen im Durchschnitt nur 40 Jahre alt werden würden? Dann hätte ich natürlich früher Kinder bekommen oder auch gar keine, denn was sollen diese, wenn sie mit 10 oder 15 Jahren ohne Eltern sind. 930: Worüber ärgerst du dich bei anderen, obwohl du es selbst auch tust? Wenn mir meine Große manchmal so Wortfetzen hinwirft, dann macht mich das stinksauer, aber wenn ich darüber nachdenke, mache ich das auch oft. 931: Hast du jemals Zweifel an deinem Charakter gehabt? Ja klar, gibt es jemanden, der das noch nie hatte? Das habe ich immer mal wieder, auch heute noch. Aber meistens ist das auch schnell wieder vorbei und nur ein Zeichen von einem schlechten Tag. 932: Welcher Cocktail beschreibt dich am besten? Keine Ahnung, ich weiß es wirklich nicht. 933: Welche der Hochzeiten, die du besucht hast, war am schönsten? Ich war auf noch nicht vielen Hochzeiten. Eigentlich schon seit Jahren auf keiner mehr. Die waren alle gleich, so eine ganz besondere habe ich noch nicht besucht. 934: Auf welcher Seite im Internet bist du am liebsten? Überall und nirgends. Je nachdem was ich so vor habe. Shopping, Musik hören, Bücher aussuchen. Blogartikel schreiben. 935: Hattest du schon mal ein Blind Date? Ja, oh Gott. Kein Kommentar. Zweimal schon und das war schrecklich. Für mich war es beide Male ein Reinfall. 936: In welchen Gang im Supermarkt würdest du gehen, wenn du eine Minute lang kostenlos Waren mitnehmen dürftest? Dort wo es die Elektroartikel, CD, DVD und Bücher gibt. Wenn es ein reiner Supermarkt ist, dann wohl zu den Milchprodukten. 937: Hast du mal jemanden verführt? Ne, nicht so richtig wie man das aus den Filmen kennt. 938: Gehst du gern zum Friseur? Früher bin ich nicht gerne gegangen, da war es halt einfach etwas, das sein muss. Heute genieße ich es. 2 Stunden Ruhe, nichts tun und nur gucken und ein wenig quatschen. Herrlich! 939: Kommst du mit der Familie deines Partners gut aus? Geht so. 940: Welcher Songtext hat dich begleitet, als du mal Liebeskummer hattest? Da gab es sehr viele. Am ehesten kann ich mich noch an &#8220;Ich lebe&#8221; von Christina Stürmer, erinnern. ﻿ Noch 60 Fragen, dann sind die 1000 voll. Ich kann es immer noch nicht glauben. Wollt ihr noch mehr Antworten lesen, dann schaut bei Johanna von Pinkepank vorbei. Sie macht zwar nicht mehr weiter, aber alle anderen können ihre Antworten dort eintragen. Ich wünsche euch einen tollen Wochenstart. Hier geht es zum Teil 46 und hier zum Teil 45, der 1000 Fragen an dich selbst. Nicole</p>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #46 &#8211; Single vs. Beziehung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 05:15:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seid ihr Single oder lebt ihr in einer Beziehung? Mögt ihr es, so wie es ist oder seid ihr immer auf der Suche? Als ich finde ja beide Varianten schön und kann überhaupt nicht verstehen, warum manche Menschen nicht alleine sein können. Aber wir sind einfach verschieden und deshalb ist es auch gut so, dass es solche und solche Personen gibt. Aus diesem Grund und weil auch zwei Fragen davon handeln, gibt es heute einmal das Thema Single vs. Beziehung. Single vs. Beziehung Ich habe ja schon öfter mal erwähnt, dass ich mit meinen Kindern sehr spät dran war. Das lag aber nicht nur an meiner Einstellung zum Kinder kriegen, sondern auch am Partner. Ich konnte es mir einfach mit keinem vorstellen. Mir fiel die Vorstellung schon schwer, mit einen von ihnen zusammen zu wohnen, denn ich habe meine Wohnung geliebt und war da immer sehr zurückhaltend, wenn es um das Thema gemeinsame Bleibe ging. Zum einen, wäre es einfach sehr schwer gewesen, wieder eine gleichwertige Wohnung mit Garten zu finden, sollte es schief geht, zum anderen war ich irgendwie nie bereit mein schönes ruhiges, aber auch spannendes Leben mit jemanden zu teilen. Auch wenn ich manchmal Liebeskummer hatte, weil es mit dem ein oder anderen wieder nicht geklappt hat, so war ich doch immer froh, dort zu sein, wo ich war. Ich bereue gar nichts. Ich bereue nicht die vielen Jahre, die ich alleine gelebt habe und auch nicht die Entscheidungen, die ich getroffen habe. Denn ich habe in den Jahren alleine viel gelernt, bin selbstständiger geworden und war auf niemanden angewiesen. Ich würde meinen Kindern immer dazu raten, erst einmal ein paar Jahre alleine zu Leben, denn nur so kann man sagen, was man gut findet und nur so lernt man auf eigenen Beinen zu stehen. Man lernt das allein sein zu genießen, die Ruhe tut gut und man muss nicht immer Menschen um sich haben. Ich habe so viele Freundinnen, Freunde und Bekannte erlebt, die mit vielen verschiedenen Partnern zusammen gelebt haben. Nach einem halben Jahr Beziehung wurde eine gemeinsame Wohnung gesucht und nach weiteren 12 Monaten, wieder eine, nur getrennt. Ich wollte das nie. Diese ständige Wohnungssucherei hätte mich zermürbt, zumal ich auch noch 2 Hunde hatte, mit denen es sowieso schwer war, eine geeignete Wohnung zu finden. Tja so hatte ich Beziehungen und jeder sein zu Hause und erst als ich mir ganz sicher war, bin ich mit jemanden zusammen gezogen. Deshalb kann ich allen jungen Menschen raten, hört auf euer Herz und lasst das Alleinsein zu. Denn es ist nicht so schlecht, wie man immer meint oder wie einem eingeredet wird. Es kann richtig, richtig toll sein und man braucht keinen Mann um glücklich zu sein. Natürlich will das jeder irgendwann, aber nicht auf biegen und brechen und wenn es so weit ist, dann wisst ihr es und dann klappt es auch. 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Single vs. Beziehung Fragen 901-920 901: Hast du schon mal eine Rede gehalten? Nein, so eine richtige Rede noch nicht. Ich habe in meinem alten Beruf Vorträge gehalten, aber keine Rede. 902: Welche Art von Restaurants bevorzugst du? Am liebsten mag ich chice, aber keine noblen Restaurants. Ein schöner Italiener ist mir am liebsten. 903: Welchen großen Vorteil hat es, wenn man als Single lebt? Man ist keinem anderen Menschen Rechenschaft schuldig, muss sich nicht entschuldigen weil es heute unordentlich ist und man lernt, selbständig zu werden. Ein Vorteil ist, dass man so oft und so lange wie man will, ausruhen, lesen oder einfach nichts tun, kann. Ein Single Leben ist auf alle Fälle schön. Ich habe es immer sehr genossen. Ich möchte es nicht mein Leben lang, aber ein paar Jahre sollte man es auf alle Fälle mal erlebt haben. 904: Welchen großen Vorteil hat es, wenn man in einer Beziehung lebt? Man ist nie alleine, man hat immer jemanden zum Reden, man fühlt sich sicherer und muss sich nicht alleine um alles kümmern. Man hat jemanden, an dem man seinen Frust auslassen kann. Gar nicht so unwichtig. Alleine frisst man eher alles in sich rein. Tja, der Mann muss zwar ein wenig leiden, wenn wir stinkig sind, aber das macht nichts. Die können das schon aushalten. Also meiner zumindest, der ist ja ganz locker. 905: Findest du dich selbst schön? Schon wieder??? Manchmal mehr, manchmal weniger, aber im Großen und Ganzen finde ich mich nicht hässlich. 906: Welche Gefühlsregung erlebst du mindestens einmal am Tag? Freude, Wut, wenn meine Kinder nicht so wollen wie ich. Ungeduld, das kommt bestimmt jeden Tag vor. Glück, weil es mir gut geht. 907: Wann hast du zuletzt Champagner getrunken? Letztes Jahr an Silvester, glaub ich. 908: Bist du ein Sonntagskind? Ne, glaub nicht, weiß jetzt gar nicht an welchem Wochentag ich geboren bin. Meine Große ist ein Sonntagskind. 909: Wie würde das Gemälde aussehen, das dein Leben darstellt? Rosalastig, nicht zu bunt, aber auch nicht blass und an manchen stellen ein wenig wirr. 910: Mit welchem Kleidungsstück von früher verbindest du gute Erinnerungen? Da fällt mir keines ein. Ach doch, ich hatte mal ein T-Shirt von Blue System, das war total angesagt und teuer. Ich habe es mir von meinem eigenen Geld gekauft und war so stolz darauf, dass ich es am liebsten nie wieder ausgezogen hätte. 911: Was würde in einer Kontaktanzeige über dich stehen? Ungeduldige aber freundliche Mama von 2 Mädels sucht netten, gut aussehenden Mann, der 3 Frauen, die nicht ohne sind, in seinem Leben haben will. 912: Mit wem hast du zuletzt laut gelacht? Mit meinen Kindern. 913: In welchen Sprachen kannst du dich verständlich machen? Englisch, aber nicht perfekt. 914: Wozu hast du immer wieder keine Zeit? Für so vieles, für meine Kinder, für meinen Mann, wobei der eher nie Zeit für mich hat. Oft einfach für Kleinigkeiten, die ich schon so lange vor mir her schiebe. 915: Kommt Weisheit mit den Jahren? Ja, denke ich schon. Lebenserfahrung bringt auch Weisheit. 916: Was ist das schlimmste Schimpfwort, das du jemals jemandem an den Kopf geworfen hast? Puh, keine Ahnung, ich denke Arschloch ist das schlimmste, dass ich jemanden an den Kopf geworfen habe. 917: Was war die spontanste Aktion deines Lebens? Das habe ich schon mal erzählt. Ein Besuch von Rock in Riem. Das startete am Freitag und wir haben Nachmittag entschieden noch Karten zu kaufen. 918: Findest du, dass das Leben erst durch Kinder ein erfülltes wird? Man kann sicherlich auch ohne Kinder ein erfülltes Leben haben. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Für mich persönlich wurde es schon erfüllter. 919: Wie verhältst du dich in einem Haus, in dem es zu spuken scheint? Da ich immer hin- und hergerissen bin zwischen glauben und nicht glauben, wenn es um solche Dinge geht, hätte ich wohl schon Angst, wenn ich dann wirklich etwas hören oder sehen würde. 920: Mit wem würdest du gern einen Tag das Aussehen tauschen? Ach aus dem Alter bin ich raus. Ich bin ich und so ist das nun mal, auch wenn mir nicht immer alles gefällt, was ich sehe. Von daher will ich mit niemandem tauschen, aber wenn ihr auf einen Namen besteht, dann würde ich gerne mal einen Tag so aussehen wie Jennifer Lopez, aber ich weiß nicht, ob die ungeschminkt auch so perfekt ist, ich befürchte mal nicht und ich habe keine Make up Artists, die mich schön machen. Wie fandet ihr die Fragen heute? Zumindest waren sie besser, als letzte Woche. Wenn ihr noch mehr Antworten, von anderen Bloggern lesen wollt, dann schaut doch bei Johanna von Pinkepank vorbei, die diese Aktion ins Leben gerufen hat. Obwohl sie selber nicht mehr weitermacht, kann dort jeder, der die Fragen noch beantwortet, seinen Link eintragen. Ich wünsche euch einen tollen Montag. Nicole Hier geht es zum Teil 45 und hier zum Teil 44, der 1000 Fragen an dich selbst.</p>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #45 &#8211; Selbstliebe, Geldsorgen. Lieblingssongs</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 05:15:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute sind die Fragen nicht besonders ansprechend, also für mich zumindest. Ich konnte auch fast keinen Überbegriff finden. Viele hatten wir schon mal, zumindest so ähnlich und das nervt ein bisschen, da ich nicht gerne alles doppelt und dreifach schreibe. Die Fragen drehen sich heute unter anderem um Selbstliebe, den Lieblingssong und Geldsorgen und eines davon habe ich mir mal herausgepickt. Selbstliebe: Das Wort hört sich manchmal etwas negativ an. Selbstliebe verbinden viele mit einem egozentrischen, selbstverliebten und egoistischen Menschen. Aber eigentlich ist Selbstliebe das A und O eines gesunden Selbstvertrauens. Etwas, ohne dass wir nicht glücklich sein können, denn ohne Selbstliebe kann man auch keinen anderen Menschen völlig und unendlich lieben. Manchmal braucht man einen anderen Menschen, der einem hilft, sich selber zu akzeptieren und lieben zu können. Einen der an uns glaubt und uns so nimmt, wie wir sind. Nur so gelingt es uns, sich selbst zu lieben. Es gibt so viele Menschen, die glauben, sie sind nichts wert, sie können nichts und werden es nie schaffen, etwas zu sein. Dabei zählt doch nicht nur, was wir können und wie wir aussehen. Wir müssen innerlich mit uns im reinen sein. Immer das tun, was uns glücklich macht und mit dem wir uns identifizieren können. Denn wenn man Dinge nur macht, um anderen zu gefallen oder um Wertschätzung zu erhalten, dann wird es mit der Selbstliebe nie klappen. Jeder muss immer er selbst sein. Ehrlich gesagt, muss ich mich selber auch immer wieder daran erinnern und mit fällt es oft auch nicht leicht, mich selber zu mögen. Ich bemühe mich, aber es klappt nicht an allen Tagen. Manchmal mag ich mich überhaupt nicht, da will ich alles ändern, sofort und so schnell wie möglich. Das ist aber kaum möglich und wird mir nach ein paar Stunden miese Laune dann auch wieder bewusst. Also versuche ich mich so gut wie möglich an meinen Vorsatz zu halten. &#8220;Steh zu dem was du machst und sei du selbst!&#8221; 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Selbstliebe, Lieblingssongs und Geldsorgen Fragen 881-900  881: Fühlst du dich wohl in deiner Haut? Das kommt auf den Tag an. Mal mehr mal weniger. Aber im Grunde genommen schon, bis auf ein paar Dinge, die jede Frau an sich zu bemängeln hat. 882: Was würdest du tun, wenn du dein gesamtes Geld verlieren würdest? Wie sollte ich denn mein gesamtes Geld verlieren. Ich habe das doch nie dabei. Auf der Bank geht es ja schlecht verloren. Aber sollte so etwas wirklich mal passieren, dann wäre es halt so. Kommt ja jeden Monat Neues und so kommt man weiterhin über die Runden, ist natürlich sehr ärgerlich, wenn die Rücklagen weg sind und man nichts mehr für schlechte Tage hat. Aber ich denke, ich würde es überstehen. 883: Mit welchem Material bastelst du am liebsten? Ich bastle nicht gerne, von daher habe ich auch kein Lieblingsmaterial. 884: Welche TV-Sendung könnte, wenn es nach dir ginge, sofort wiederholt werden? Keine Ahnung, ich weiß keine, die mir so gut gefallen hätte, dass ich sofort wieder ansehen würde. 885: Hast du gern mehrere Eisen im Feuer? Ich sichere mich schon gerne ab. Plan B sozusagen. 886: Führst du in Gedanken häufig Fantasiegespräche? Ja das mache ich schon. Darüber habe ich aber schon mal geschrieben. Früher habe ich das öfter gemacht. Aber es kommt schon noch vor. 887: Könntest du ein Geheimnis mit ins Grab nehmen? Ich weiß nicht, ich glaube nicht. Kommt darauf an, was es für ein Geheimnis es ist. Aber ich würde jetzt mal eher &#8220;Nein&#8221; sagen. 888: Welchen Comedian magst du am liebsten? Einen Comedian schaue ich nie und von daher habe ich auch keinen liebsten in dieser Sparte. Ist nicht so meines. 889: Welche Blumen verschenkst du gern? Ich muss sie sehen und mir müssen sie gefallen. Keine spezielle Sorte. Der Blumenstrauß muss einfach stimmig sein. 890: Was raubt dir den Schlaf? Mir raubt so schnell nichts den Schlaf. Vor 7 und 5 Jahre waren es wohl meine Kinder, aber heute gibt es eigentlich nichts, was mir den Schlaf raubt, außer mal ein gutes Buch, das ich nicht weglegen kann. 891: Was machst du an einem regnerischen Sonntagnachmittag am liebsten? Lesen, entspannen, ausruhen, ein Nickerchen machen. 892: Sagst du lieber „Guten Morgen“ oder „Gute Nacht“? Gute Nacht, denn am Morgen rede ich nicht gerne und bin froh, wenn ich zu niemandem etwas sagen muss. 893: Liest du gern vor? Ja ich lese meinen Kindern gerne etwas vor und sie mögen es auch gerne, etwas vorgelesen zu bekommen, obwohl die Große ja schon selber lesen kann. 894: Wie würdest du dein Leben anpacken, wenn du noch mal von vorn anfangen dürftest? So viel würde ich nicht anderes machen, bis auf paar Dinge. Über die habe ich aber schon mal berichtet. Warum wiederholen sich die Fragen jetzt in etwa immer? Ist das Absicht? Ich mag nicht alles, immer wieder schreiben. 895: Hast du jemals einen lQ-Test gemacht? Nein, habe ich nicht. Nur solche, die mal in einer Zeitung waren oder im Internet. 896: Beherrschst du Standardtänze? Wie Peinlich. Ne ich kann sie nicht. Leider. Damals als wir in der Schule Tanzkurs hatten bin ich nach dem Ersten Mal nicht mehr hin. War mir zu doof mit den Jungs aus der anderen Schule zu tanzen und mit einem davon auch noch zu einem Abschlussball zu gehen. 897: Auf welcher Seite des Bettes liegst du am liebsten? Das ist mir mittlerweile egal. Weil mein Mann sich immer die Fensterseite nimmt oder die Linke, wenn kein Fenster da ist, bin ich da anpassungsfähig geworden. 898: Welches ist dein peinlichstes Lieblingslied? Ich habe kein peinliches Lieblingslied. Wenn es mir gefällt, ist es nicht peinlich und ich stehe dazu. 899: Hast du schon mal ein Weltwunder gesehen? Ich musste jetzt erst einmal googeln, denn es gibt antike Weltwunder und moderne Weltwunder. Von den antiken habe ich die Pyramiden gesehen, von den neuen bzw. weiteren, die Golden Gate Bridge in San Francisco. 900: Hast du gern recht? Oh ja, ich habe gerne recht, aber das hatten wir auch schon mal. Ich hasse es im Unrecht zu sein und tue da schon einiges dafür, damit das nicht geschieht. Wie fandet ihr die Fragen? Nicht so toll, oder? Wenn ihr noch andere Antworten lesen wollt, dann guckt bei Johanna von Pinkepank vorbei. Ich wünsche euch einen tollen Wochenstart. Nicole Hier geht es zu Teil 44 und hier zu Teil 43, der 1000 Fragen an dich selbst. &#160; &#160; &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/1000-fragen-an-dich-selbst-teil-45-selbstliebe-geldsorgen-lieblingssongs/">1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #45 &#8211; Selbstliebe, Geldsorgen. Lieblingssongs</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #44 &#8211; Entspannung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 05:15:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gönnt ihr euch regelmäßig eine Entspannung vom Alltag? Also ich probiere es zumindest, auch wenn es nicht immer klappt. Eine richtige Entspannung ist gar nicht so einfach zu finden. Eine Auszeit, ja eher, aber Entspannung. Was versteht man unter Entspannung? Das liegt wohl im Auge des Betrachters und jeder empfindet sie anderes. Entspannung: Was ist für euch Entspannung? Was entspannt euch? Gibt euch neue Energie? Es gibt so viele Dinge, die zur Entspannung beitragen. Für die einen ist es ein volles Verwöhnprogramm im Wellnesshotel, für die anderen ist es einfach ein Nachmittag auf dem Sofa mit einem guten Buch und Ruhe. Jeder hat seine eigene Vorstellung von einem entspannten Tag. Ich glaube nicht, dass das Problem darin liegt, Entspannung zu definieren. Es liegt eher darin, es auch durchzuführen. Oft fehlt die Zeit oder einfach auch die Lust. Ich weiß, das hört sich doof an. Lust auf Entspannung hat doch jeder. Ich habe zum Beispiel kaum noch Lust mich in die Badewanne zu legen. Früher habe ich das oft gemacht. Heute denke ich da meistens gar nicht mehr daran. Es ist Zeit, die mir fehlt, ein Buch zu lesen oder etwas zu erledigen. Viel mehr ist für mich heute Entspannung, wenn ich am Sonntag alleine zu Hause bin, mein Mann mit den Kindern unterwegs ist. Absolute Ruhe im Haus. Obwohl ich an diesen Nachmittagen sogar ein wenig Stress habe, weil ich alles erledigen will, ist es für mich trotzdem ein entspannter Nachmittag. Nachdem sie wieder zu Hause sind, sagt mein Mann immer zu mir &#8220;Und, konntest du wieder Energie tanken?&#8221;, meistens verneine ich das, aber eigentlich konnte ich es schon ein bisschen. Auch, wenn ich Wäsche gewaschen und meine Blogbeiträge geschrieben habe oder sogar noch Ordnung in unser Chaos zu Hause gebracht habe. Es war trotzdem für mich schön. Kennt ihr das auch so. Früher habe ich das nicht so empfunden, aber seit die Kinder da sind, entspannt einfach Ruhe schon ungemein. 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Entspannung Fragen 861-880 861: Was wäre auf deinem eigenen TV-Sender zu sehen? Viele schöne typische Mädelsfilme, die viel zu selten gezeigt werden. Am Samstag Abend zeigen sie lieber zum 10 000 Mal Harry Potter, nicht falsch verstehen, ich liebe Harry, aber irgendwann ist es wieder gut. In letzter Zeit kommt der ja nur noch. Dabei gibt es so viele schöne Spielfilme, die noch nie oder nur ganz selten gezeigt wurden. ﻿ 862: Was motiviert dich zum Sport treiben? Ich mich selber. Ich weiß, dass ich mich nachher besser fühle und so überwinde ich einfach den inneren Schweinehund und laufe los. 863: Wie sieht deiner Meinung nach der Himmel aus? Ach der Himmel, irgendwie hatte ich schon so viele verschiedene Vorstellungen vom Himmel, aber am öftesten, stelle ich ihn mir einfach friedlich, ruhig und liebenswert vor. Immer fröhlich und hell, mit vielen Menschen, Seelen, die wir so lange nicht mehr gesehen haben. Ohne Gewalt und Krieg und für jeden gibt es einen eigenen Himmel, in dem man nur die trifft, die man auch treffen mag. 864: Was nimmst du dir mindestens zweimal im Monat vor? Ich nehme mir vieles vor und schaffe es dann doch nicht, aber nichts was ich mir mindestens zweimal vornehme. Ich nehme mir vor, gelassener zu sein. Manchmal nehme ich mir vor, mal wieder etwas tolles aus einem Kochbuch zu kochen. Das wird übrigens nie was. Die Liste könnte ich noch weiterführen, mir würde schon noch etwas einfallen. Ganz oft nehme ich mir noch vor, diesem Monat nichts zu kaufen, keine Schuhe und Klamotten. Das halte ich auch so gut wie nie ein. 865: Wann hast du zuletzt in einer Hängematte gelegen? Im Sommer. Die Hängematte habe ich euch schon mal auf dem Blog vorgestellt. Ist super gemütlich da drin. 866: Was findest du an einer Wellnessbehandlung am angenehmsten? Ich hatte noch nie so eine richtige Wellnessbehandlung. Ist nicht so meines, mich von jemanden Fremden massieren oder behandeln zu lassen. Das wäre eher Anspannung für mich. 867: Schaust du ausländische Filme gelegentlich im Original? Ne, weil ich nicht gut in Sprachen bin. Nicht mal Englisch kann ich perfekt. 868: Machst du es dir manchmal unnötig schwer? Ja, das kann schon mal vorkommen. Ein bisschen Perfektionismus, ein bisschen Faulheit und manchmal ein wenig fehlende Spontanität, kann schon dazu führen. 869: Welches Wort hast du jahrelang falsch ausgesprochen? Keine Ahnung, da fällt mir gerade keines ein. 870: Was ist wichtiger: der Weg oder das Ziel? Kommt darauf an. In meinen Rezensionen schreibe ich ja oft, dass das Buch vorhersehbar war, es aber egal ist, weil der Weg dorthin wichtig ist. Und so ist es auch, wenn uns das Ziel bekannt ist, dann ist der Weg wichtiger. Wenn das Ziel in den Sternen steht und wir auf etwas ganz bestimmtes hoffen, dann ist das Ziel wichtiger und der Weg dorthin egal. Vielleicht könnte man Erziehung als Beispiel nehmen. Es gibt viele Wege und viele sind richtig. Wichtig ist das Ziel, dass aus unseren Kindern, starke Persönlichkeiten werden, die glücklich sind und ihr Leben genießen. Natürlich ist auch der Weg wichtig. Denn ein Weg ohne Liebe ist natürlich nicht der richtige, aber der führt höchstwahrscheinlich auch nicht zum ersehnten Ziel. 871: Lässt du dich manchmal ausnutzen? Ne, ich lasse mich nicht ausnutzen. No Way. Höchstens mal von meinen Kindern, aber das ist mir dann bewusst. 872: Hörst du oft Radio? Im Auto eigentlich immer, zu Hause eher selten. 873: Was ist schlimmer: zu scheitern oder es gar nicht erst versucht zu haben? Kommt auch darauf an, aber generell würde ich sagen, es gar nicht erst versucht zu haben. Denn, wenn ich es nicht versuche, dann weiß ich nie, ob es geklappt hätte. 874: Was hätten die anderen nie von dir erwartet? Ich weiß es nicht, da muss ich die anderen fragen. 875: Auf welchen Feiertag freust du dich jedes Jahr? Ich freue mich auf jeden Feiertag, denn das heißt ausschlafen und keine Verpflichtungen. Am meisten freue ich mich auf die, die auf meine Arbeitstage fallen. 876: Welche Farbe würdest du deinem Leben zuordnen? Ein schönes helles Rose. Mein Leben ist nicht immer himmelhochjauchzend und bunt, aber auch niemals total trist und schwarz. 877: Wer beschützt dich? Puh, niemand. Vor wem oder was sollte mich jemand beschützen. Mein Mann würde es schon tun, aber es gibt ja nichts zu beschützen. 878: Betrachtest du manchmal die Sterne am Himmel? Ja, da mache ich gerne. Das beruhigt mich und ich male mir aus, was es da oben alles geben könnte und ob der kleine Prinz mit seiner Rose vielleicht auf einem sitzt. 879: Wovon wirst du ruhig? Siehe Frage 878. Aber generell macht mich Ruhe ruhig. Ein gutes Buch macht mich auch ruhig. Sonne und Sommer macht mich ausgeglichener und natürlich Entspannung. 880: Kannst du Stille gut aushalten? Oh ja, das kann ich. Ich liebe es, wenn es ruhig ist. Da mache ich auch kein Radio oder Musik an. Ich genieße die Stille. Mochte ich eigentlich schon immer. Wie fandet ihr die Fragen heute. Also ich habe sie dieses Mal sehr gerne beantwortet. Wenn ihr noch mehr Antworten lesen wollt, dann schaut bei Johanna von Pinkepank vorbei, die diese Aktion ins Leben gerufen hat. Ich wünsche euch einen ruhigen und entpannten Wochenstart. Nicole Hier geht es zu Teil 43 und hier zu Teil 42 der 1000 Fragen an dich selbst. &#160; &#160;</p>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #42 &#8211; Mach dich locker</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 04:15:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Mach dich locker&#8221;, ist ein cooler Spruch, den man oft gebraucht um jemandem zu sagen, dass er sich nicht so anstellen soll. Eigentlich steckt aber viel mehr dahinter wie das. Der Spruch ist in manchen Situationen gar nicht so verkehrt, denn sich locker machen nicht so einfach. Findet ihr nicht? Einfach über seinen Schatten springen und etwas machen, das man normalerweise nicht macht, kann richtig gut tun und trotzdem machen wir es nicht oft. Heute in den 1000 Fragen zielen einige Fragen darauf ab. Mach dich locker Wenn man alles etwas lockerer sieht, wird die Welt um einen herum gleich leichter. Das denke ich mir oft, aber meistens kann ich es nicht einhalten. Dann rege ich mich über Kleinigkeiten auf, die es gar nicht wert sind. Eigentlich macht man sich das Leben oft selber schwer, mit all den kleinen Schwächen, die man so hat und wenn jeder ein wenig mehr an sich arbeiten würde, um lockerer zu werden, dann könnten wir nach vorne schauen ohne uns selber Steine in den Weg zu legen. &#8220;Mach dich locker&#8221; ist so schnell gesagt und so schwer umzusetzen. Im Alltag vergisst man oft seinen guten Vorsatz nicht alles so ernst oder streng zu sehen und dann ist man sofort wieder in seinem alten Trott. Meine Mädels machen mich manchmal wirklich zornig, wenn sie nicht hören oder nur Unfug treiben, dass ich mich in solchen Situationen über alles aufregen könnte. Ich warte jetzt noch ein paar Jährchen und dann wird meine Große mir den Spruch sehr oft um die Ohren hauen. Vielleicht hilft es ja, wenn sie es mir sagt, damit ich wach gerüttelt werde. Es bezieht sich aber nicht nur auf Kinder, sondern auf das ganze Leben. Im Beruf, in der Partnerschaft, Familie und bei Freunden. Überall sollte man einfach etwas lockerer sein und das Leben nehmen wie es kommt, ohne zurück zu blicken oder wehmütig auf andere zu schauen. Ein lockeres Leben macht uns frei, lebenslustig und unbeschwert und das ist doch das, was wir uns wünschen. Für uns und unsere Kinder. 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Mach dich locker Fragen 821-840 821: Wie gut gedeihen Pflanzen bei deiner Pflege? Früher gelang mir das besser. Heute habe ich nur noch pflegeleichte Pflanzen. Mir fehlt einfach die Zeit, mich auch noch mit aufwändigen Pflanzen zu beschäftigen. 822: Fühlst du dich auf einem Campingplatz wohl? Nein, das ist nicht meine Welt. Wir waren im September auf einem Campingplatz, in einem Mobil Home und ich muss ganz klar sagen, das ist nicht mein Urlaub. 823: Ist es wichtig für dich, was andere Leute von dir denken? Jein. Mir ist es relativ egal, allerdings muss ich jetzt nicht unbedingt in aller Munde sein. Ich weiß, was sich gehört. 824: Wie heißt dein Lieblingszitat? Es gibt viele schöne Zitate. Ein einziges Lieblingszitat habe ich nicht. Hab Mut im Herzen, und Liebe in der Seele (Zitat aus Mondprinzessin von Ava Reed) 825: Gehst du gern auf Flohmärkte? Nicht mehr. Früher habe ich das ab und an mal gemacht. Heute eher nicht mehr. Mein Geschmack hat sich geändert. 826: Traust du dich, als Erste auf die Tanzfläche zu gehen? Nein, das mache ich nicht. Als ich jung war, habe ich das ab und zu mit meiner Freundin gemacht, aber nur mit ein wenig Alkohol. Ohne hätte ich mich das nicht getraut. 827: Welches Musical hast du zuletzt gesehen? Das ist ja schon ewig her. Weiß gar nicht mehr welches es war. Ich glaube Starlight Express und Buddy Holly in London. 828: Wie viele Höhen und Tiefen gibt es in deinem bisherigen Leben? Das hält sich ganz gut die Waage. Eine Zahl kann ich hier nicht nennen. Es gab Höhen und es gab Tiefen, aber ich habe alles gut überstanden und kann mich nicht beschweren. 829: Wann hast du zuletzt zusammen mit anderen gesungen? Ich singe miserabel. Wenn dann singe ich mit meinen Kindern, aber da lasse ich eher sie singen, denn wie gesagt, ich kann es nicht. 830: Worüber machst du dir derzeit Sorgen? Über nichts und alles. So richtig Sorgen mache ich mir nicht. Ich denke nur viel nach. Über meine Kinder. Über die Schule. Wie alles einmal wird und ob ich beiden immer gerecht werden kann. Vielleicht manchmal ein wenig über mich selber, ob ich eine gute Mutter bin. Aber ich glaube, das kennen alle Mamas. 831: Was war das größte Wagnis, das du jemals eingegangen bist? Keine Ahnung. So große Wagnisse bin ich noch nicht eingegangen. Vielleicht passt hier ganz gut hin, dass ich vor Jahren mal eine Arbeitsstelle gekündigt habe, obwohl ich nichts anderes hatte. Ich war so unglücklich und hätte nicht noch einen Tag dort hinfahren können. 832: Was ist die wichtigste Lektion, die du für dein Leben gelernt hast? Sei mit dem glücklich was du hast und strebe nicht immer nach mehr. Ich kann es auch nicht immer umsetzen, aber ich weiß, dass es gut ist. Das hat nichts mit Veränderungen und den Mut etwas neues zu machen,  zu tun, denn da kann man natürlich immer nach mehr streben. 833: Hast du einen Traum, der immer mal wiederkommt? Welcher Traum ist hier gemeint? Ein Traum den ich nachts träume? Oder ein Traum, den ich mir wünsche? Also, wenn es ein Traum ist, den ich nachts träume, ja dann habe ich einen. Ich träume öfter mal davon, dass einem meiner Kinder etwas passiert und ich nichts machen kann. Ich hasse diesen Traum, aber er kommt doch immer mal wieder. Nicht regelmäßig, aber ab und zu. Seit die Kleine auf der Welt ist. 834: Führst du manchmal verrückte Tänze auf, wenn dich niemand sieht? Nicht mehr. Früher habe ich das ab und an gemacht. In meiner Single Wohnung. 835: Bei welcher Hausarbeit bist du froh, dass ein Gerät dafür erfunden wurde? Über den Staubsauger. Stellt euch vor, es gäbe keinen. Das wäre ja Wahnsinn. 836: Wie heißt deine Lieblingsinsel? Mallorca ist meine Lieblingsinsel. Ich liebe die Atmosphäre (nicht Ballermann). Die lockere Art der Menschen und die Strände und die Entfernung von zu Hause. In nur 2 Flugstunden ist man dort und kann auch mal einen Kurzurlaub dort einlegen. 837: Welches Gehirntraining machst du? Ich schreibe einen Blog, das ist doch Gehirntraining. Rechtschreibung ist manchmal gar nicht so einfach. Eine Weile habe ich Sudoku gespielt. 838: Welches Thema würdest du wählen, wenn du eine Mottoparty feiern würdest? Ich würde eine Nirvana Mottoparty machen. Die guten alten Zeiten. Viel Rock und Grunge. 839: Welcher Traum ist unlängst geplatzt? Eigentlich in letzter Zeit keiner. 840: Redest du unbefangen über Geld? Na ja, eigentlich schon, aber nicht jeder muss alles wissen. Konntet ihr die Fragen gut beantworten? Wenn ihr noch mehr Antworten lesen wollt, dann schaut bei Johanna von Pinkepank vorbei, die diese Aktion ins Leben gerufen hat. Ich wünsche euch einen tollen Wochenstart. Nicole Hier geht es zu Teil 41 und hier zu Teil 40 der 1000 Fragen an dich selbst.</p>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #41 &#8211; Leichtigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 04:15:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 41 der 1000 Fragen an dich selbst steht an. Heute habe ich mich dem Thema Leichtigkeit angenommen. Nicht, weil so viel Fragen darauf abzielen, sondern weil mir das einfach in den Sinn kam, als ich die Fragen durchgelesen habe. Leichtigkeit, ich glaube die fehlt sehr vielen von uns. Ich nehme mich da nicht aus. Die Kinder dieser Welt  sind wie die Blumen unserer Gärten.  Sie sind so wunderschön anzusehen,  bezaubern durch ihre unbeschwerte Leichtigkeit,  und betören durch ihre prächtige Farbenvielfalt.  Doch wenn man sie nicht hegt und pflegt,  vergehen sie noch bevor sie erblühten. Karl Talnop Leichtigkeit Was ist für euch Leichtigkeit? Für mich ist Leichtigkeit, unbeschwert durch das Leben zu gehen. Nicht immer alles so ernst zu nehmen und nicht ständig an das Morgen denken, sondern an das Heute. Heute lebe ich. Leider fällt mir Letzteres ziemlich schwer. Ich war schon immer ein Denker und grüble viel zu viel nach. Allerdings kann ich schon auch mal das Morgen, morgen sein lassen. Das ständige Denken an die Zukunft nervt nämlich manchmal ungemein und nimmt einem viel Lebensfreude. Auch meine Ungeduld hindert mich oft an der Leichtigkeit des Seins. Wenn ich mich auf etwas freue, dann kann ich das Heute nicht mehr genießen, denn ich kann es kaum erwarten, bis es soweit ist. Kennt ihr das? An den Kindern sieht man doch, wie Leichtigkeit funktioniert. Sie leben heute und denken nie an das Morgen. Natürlich sind sie ungeduldig, wenn sie wissen, dass sie in 5 Tagen Geburtstag haben, aber im Grunde genommen genießen sie die Tage trotzdem, weil das Zeitgefühl einfach noch nicht so ausgeprägt ist. Ich habe schon über so viele Themen hier bei den 1000 Fragen geschrieben und ich denke, dass bei den meisten, die Leichtigkeit dazu gehört. Bei der Fantasie, den Gewohnheiten, Kind sein, Vergangenheit und Zukunft und beim Thema Lebenslust spielt die Leichtigkeit eine große Rolle, aber auch noch bei vielen anderen. Ohne diese, kann ich nicht Kind sein, wird meine Fantasie nicht angeregt oder wird meine Lebenslust gedämpft. Deshalb sollten wir uns alle bemühen, alles ein wenig cooler und lockerer zu sehen um der Leichtigkeit eine Chance zu geben. 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Leichtigkeit Fragen 801-820 801: Wie sieht deine Traumküche aus? Einfach toll, weiß mit grau. Kochinsel in der Mitte, große Schränke ohne Griff. Modern und robust. 802: Was ist deine früheste Erinnerung? An kleine Ausschnitte vor dem Kindergarten kann ich mich schon noch vage erinnern. An unsere Wohnung, ein wenig an mein Zimmer. Mehr Erinnerungen habe ich an den Kindergarten, aber auch nicht mehr alles. 803: Bei welchen Gelegenheiten steht dir dein Ego im Weg? Bei Entschuldigungen, oder Lob. Das fällt mir manchmal schwer. 804: Hast du eine gute Menschenkenntnis? Ich glaube schon. Ich kann einige Menschen schon gut einschätzen, gibt natürlich auch welche, bei denen ich total daneben lag. 805: Wie wird die Welt in 100 Jahren aussehen? Keine Ahnung. Die Forschung, die Technik und die Medizin ist so schnell, da kann man das überhaupt nicht sagen, wenn es so weiter geht, dann gibt es die Welt entweder nicht mehr, so wie wir sie kennen oder wir leben in perfekten Städten, steril, ohne Liebe und Gefühle und ohne Krankheiten. Kommt ganz darauf an, wie wir uns weiterentwickeln. 806: In welcher Beziehung sind Kinder angenehmer als Erwachsene? Wie oben schon geschrieben. Sie haben die Leichtigkeit. sie sehen alles anders. Leben heute und nicht morgen. Freuen sich über Kleinigkeiten. Das ist angenehmer, als ständig mit Menschen zu reden, die dir sagen, wie es in 10 Jahren aussieht und dies oder jenes passieren könnte. Es geht immer irgendwie weiter. 807: Würdest du an einem Talentwettbewerb teilnehmen? Eher nicht. Ich weiß nicht, wie es wäre, wenn ich wirklich ein Talent hätte, wie z.B. Singen oder ein Instrument spielen. Vielleicht würde ich es dann machen. 808: Gibt es Tage, an denen du überhaupt nicht sprichst? Ne, das ist ja unmöglich. Ich muss ja mit meinen Kindern sprechen. Ist das überhaupt machbar? Ich kann mir das nur bei jemanden vorstellen, der den ganzen Tag alleine mit sich ist, ansonsten muss man ja in der Arbeit sprechen, bei Einkaufen, beim Tanken, einfach überall. 809: Was sagen die Falten in deinem Gesicht? Sie sagen, dass ich nicht mehr ganz jung bin, aber auch noch nicht so alt, dass man sie so sehr sieht. Manchmal sagen sie auch aus, dass ich sie nicht haben will. 810:Was bedeutet Ausschlafen für dich? Die beste Erfindung der Menschheit. Die erholsamste Art, den Tag zu beginnen. Ausschlafen macht einen anderen Menschen aus mir. 811: Wie hätte dein Liebesleben auch aussehen können? Was ist denn das für eine Frage. Klar hätte es auch anders aussehen können, wenn ich einen anderen Partner hätte. Aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, von daher ist es doch gut so, wie es ist. 812: Hast du mal eine Kerze für jemanden angezündet? Ja habe ich schon gemacht. Für mich selber und für andere und für meinen Hund, als er gestorben ist. Jede Woche an dem Tag, ne ganze Weile. 813: Wie viel Mal pro Woche isst du deinen Lieblingssnack? Keine Ahnung. Ich verkneife mir solche Sachen sehr oft. Aber wenn ich große Gelüste haben, dann gönne ich es mir und es schmeckt, selten gegessen, viel besser, als wenn man es jeden Tag verzehrt. 814: Freust du dich für andere immer aufrichtig? Kommt darauf an, über was. Wenn jemand einem Ziel näher gekommen ist, dann freue ich mich für denjenigen sehr und aufrichtig. Wenn jemand was gemacht hat oder bekommen hat, was ich auch gerne hätte oder machen würde, dann muss ich zugeben, stinkt es mir auch manchmal. Ich freue mich zwar für den anderen, ärgere mich aber gleichzeitig über mich, weil ich es nicht geschafft und getan habe. 815: Hat schon mal jemand gesagt, dass du großartig bist? Noch nicht so direkt mit diesen Worten, aber so etwas in der Art schon, ja. 816: Wofür stehst du jeden Tag wieder auf? Für meine Kinder, meine Familie und für mich. Warum sollte ich liegen bleiben. Das wäre ja langweilig. 817: Würdest du gern in einem anderen Land leben? Ich sage immer, dass ich das gerne würde. In einem Land, in dem es länger Sommer ist und alles etwas unkomplizierter abläuft. Ich weiß allerdings nicht, ob es mich letztendlich glücklich machen würde, weil ich nicht weiß, ob ich der Typ für ein fremdes Land bin. Müsste ich mal ausprobieren. Aber das geht leider nicht so einfach. 818: Wie verhältst du dich, wenn du nervös bist? Dann bin ich hibbelig, fange an zu schwitzen und brauche Ruhe um mich herum, sonst bekomme ich Stress auch noch. 819: Weichst du auf deinem Arbeitsweg manchmal von der üblichen Route ab? Bei der Hinfahrt nicht. Beim Rückweg kann das schon mal vorkommen, wenn ich noch etwas erledigen muss. 820: Welche Garantien hast du in deinem Leben? Gibt es Garantien im Leben? Ich befürchte nicht. Ich würde jetzt gerne sagen, meine Kinder sind meine Garantien, aber das ist leider nicht so. Denn wer weiß, wie es kommt. Ich kann nur hoffen, aber wissen tut man es nie. Wie findet ihr die Fragen heute und wie geht es euch mit der Leichtigkeit? Wenn ihr noch mehr Antworten lesen wollt dann schaut doch mal bei Johanna von Pinkepank vorbei, die diese Aktion ins Leben gerufen hat. Ich wünsche euch einen schönen Wochenstart. Nicole Hier geht es zu Teil 40 und hier zu Teil 39 der 1000 Fragen an dich selbst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/1000-fragen-an-dich-selbst-teil-41-leichtigkeit/">1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #41 &#8211; Leichtigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
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		<title>1000 Fragen an dich selbst &#8211; Teil #40 &#8211; Fantasie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 04:15:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute machen wir die 800 Fragen voll. Man merkt, dass das Jahr zu Ende geht, denn es fehlen nur noch 200 Fragen. Das heißt noch 10x Fragen beantworten. Was mache ich dann am Sonntag, wenn ich keine mehr habe? Mal gucken ob es irgendwo ein neues Projekt gibt. Dieses Mal dreht sich vieles um das Thema Fantasie. Welche Romanfigur ich gerne wäre oder wie lange ich auf einer einsamen Insel überleben könnte. Fantasie: Habt ihr Fantasie? Also ich behaupte mal zu sagen, dass ich in gewisser Weise, sehr wohl Fantasie habe. Ich könnte jetzt nicht unbedingt einen Fantasyroman mit einer kompletten Handlung schreiben, aber ich fantasiere schon gerne vor mich hin und komme dann vom Regen in die Traufe. Mir fällt dann alles möglich ein und oft denke ich mir selber, wie ich jetzt auf so einen Unsinn komme. Manchmal sind es Szenarien, die passieren könnten, die habe ich dann explizit vor den Augen und dann male ich mir richtige Geschichten dazu aus. Manchmal sind es einfach normale Gedanken, die mich beschäftigen und die mir ab und zu auch Angst machen. Ich glaube allerdings auch, dass solche Fantasien wichtig für unser Seelenleben sind. Manchmal erinnere ich mich zurück am meine früheren Jahre und dann male ich mir aus, wie es gewesen wäre, wenn ich jenes anders gemacht hätte. Kennt ihr das? Einige Male hat es mich schon erschreckt, ein anderes Mal hilft es auch, mit einer Situation abzuschließen. Oft geht es mir auch so, wenn ich ein ergreifendes Buch lese, dass mich an mich selber erinnert oder eine Situation darin vorkommt, die auch ich erlebt habe. Dann kann ich wirklich in ein anderes Leben abschweifen. Ich finde es wichtig, dass wir uns ein wenig Fantasie erhalten. Nur dadurch können wir träumen und uns ausmalen, wie es wäre wenn&#8230;&#8230;.. Auch unseren Kindern sollten wir die Chance geben, dass sie ihre Fantasien ausleben können. Beim Spielen ohne Erwachsene können sie diese sehr gut entfalten. Im Rollenspiel oder beim Malen. Auch durch das Vorlesen von schönen Kinderbüchern und vor allem von Märchen, die ja wirklich fantastisch, mystisch und fantasievoll sind, können sie lernen die Fantasie nie zu verlieren. 1000 Fragen an dich selbst &#8211; Fantasie Fragen 781-800 781: Welche Figur aus einem Roman würdest du gern verkörpern? Ich wäre gerne eine Protagonistin aus einem Fantasyroman, die einen Typen aus einer anderen Welt kennen lernt und dann viele Abenteuer erlebt.  ﻿ 782: Bist du ein unternehmungslustiger Typ? Hm, ich bin schon gerne zu Hause und brauche immer ein wenig Antrieb um etwas zu unternehmen. Was aber auch oft daran liegt, dass ich sowieso die ganze Woche beschäftigt bin und froh, einfach mal nichts tun zu müssen. 783: Kommst du immer zu früh, zu spät oder genau rechtzeitig? Eher zu früh bis genau rechtzeitig. Zu spät, so gut wie nie. Ich hasse Unpünktlichkeit und hasse es zu warten, deshalb will ich auch niemanden warten lassen. 784: Wie sorgst du für Struktur in deinem Kopf? Das oder so ähnlich hatten wir schon mal. Meine Struktur ist in meinem Kopf und die ist mir sehr wichtig. Nur einige Sachen, wie Termine, schreibe ich mir auf. Ich brauche eine klare Struktur, sonst wird es hektisch. 785: Bist du schon mal irgendwo gewesen, wo du nur Sand oder Wasser um dich herum gesehen hast? Nur Sand und Wasser nicht. Das gibt es wahrscheinlich auf den Malediven oder auf den Seychellen, oder? Da war ich aber leider noch nicht. Ansonsten hatte ich das auf Ausflügen im Urlaub, wie hier in der Dom.Rep, das war eine kleine Insel, die wir besucht haben und auf der es eigentlich nichts gab außer Sand und Wasser. 786: Auf welchen Platz setzt du dich in der Achterbahn? Auf keinen bestimmten. Ist mir egal auf welchen Platz ich da sitze. Habe ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht. 787: Machst du eine andere Person schnell auf ihre Fehler aufmerksam? Kommt darauf an, wer es ist. Bei Personen die ich gut kenne, schon eher, bei Leuten, die ich nicht so gut kenne oder selten sehe, mache ich das nicht. 788: Welche Rolle hast du in deiner Freundesgruppe? Ich habe keine große Freundesgruppe, was ja einer Clique gleich kommt. Ich habe ein paar Mädels, aber wir sind keine Gruppe. Von daher kann ich das nicht beantworten. 789: Was ist das Exotischste, das du jemals gegessen hast? Mir fällt gerade nichts besonders exotisches ein. Ich war schon in einigen Ländern und probiere gerne etwas Neues, aber ich würde nie etwas essen, wie Frösche, Käfer oder so Zeugs, somit habe ich keine allzu exotischen Dinge probiert, was über Muscheln oder ähnlichem hinausgeht. 790: Liest du Horoskope? Wenn ich gerade mal eines in einer Zeitung sehe, dann schon, aber nicht regelmäßig oder in jeder Zeitung, die ich die Finger bekomme. 791: Was ist der seltsamste Ort, an dem du jemals aufgewacht bist? Ich bin noch nicht an einem seltsamen Ort aufgewacht. Was ist denn ein seltsamer Ort. Der seltsamste Ort, war wohl ein Zelt, aber das ist ja nicht so seltsam, machen ja viele. Nur mag ich es nicht so gerne, deshalb ist es wohl ein wenig seltsam. 792: Würdest du es gut finden, wenn etwas nach dir benannt würde? Hm, weiß nicht. Ne ich glaube nicht. Kommt darauf an, was es ist. 793: Was machst du, wenn du nicht schlafen kannst? Ich grüble und überlege und lasse manchmal meiner Fantasie freien Lauf. 794: Kannst du auch mit Leuten befreundet sein, die vollkommen anders denken als du? Ja, denke schon, wenn wir nicht in allen Belangen anders denken. Ein paar Gemeinsamkeiten muss es dann doch geben. 795: Wie lange könntest du auf einer einsamen Insel überleben? Ich könnte da schon überleben solange ich etwas zu Essen und zu Trinken habe. Ich glaube das könnte jeder. Aus Einsamkeit stirbt man nicht, man wird vielleicht ein wenig verrückt, aber mehr nicht. Wie lange, keine Ahnung. Immer? Solange mein Körper funktioniert. 796: Wie oft googelst du den (die) Namen deiner Jugendliebe(n)? Das mache ich schon ab und zu. Allerdings bin ich auch mit ein paar über Facebook befreundet, von daher sehe ich ja was sie jetzt so machen. Zumindest meistens. Aber diejenigen, von denen ich schon lange nichts mehr gehört habe, googel ich schon ab und an. 797: Welches Unterrichtsfach in der Schule war für dich schrecklich? Mathe und Englisch. Ich habe es gehasst und musste da immer irgendwie durch. 798: Welche Zutaten dürfen in deinem Lieblingskuchen nicht fehlen? Da ich eigentlich kein großer Kuchenfan bin, lasse ich mich da überraschen. Ich habe keinen Lieblingskuchen, von daher kann ich nur sagen, dass ich keinen Kuchen mag, mit so schlabbrigen Obststücken. 799: Was singst du unter der Dusche? Ich singe nichts unter der Dusche. Kann mal vorkommen, wenn ich gerade einen Ohrwurm habe, aber normalerweise nicht. 800: Fällt es dir leicht, einer Person zu sagen, dass du sie liebst? Ne, das ist mir noch nie leicht gefallen. Also zumindest nicht bei meinem Partner. Bei meinen Kindern kann ich es schon. Wie fandet ihr die Fragen? Ich, dieses Mal ein wenig komisch. Ich wünsche euch einen tollen Wochenstart. Nicole Hier geht es zu Teil 39 und hier zu Teil 38 der 1000 Fragen. Wenn ihr noch mehr Antworten lesen wollt, dann schaut bei Johanna von Pinkepank vorbei, die diese Aktion ins Leben gerufen hat.</p>
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