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	<title>Hundeverhalten Archive &#8211; Hexen und Prinzessinnen</title>
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		<title>Wer bin ich für meinen Hund &#8211; Rollenverteilung für Hundebesitzer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2023 04:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links Die Überschrift hört sich etwas kurios an, oder? Aber dieser Bereich ist enorm wichtig für die Erziehung eines Hundes. Eigentlich sollte die Frage lauten: „Wer bin ich für meinen Hund und was ist der Hund für mich?“. Viele stellen sich diese Frage nicht, denn es ist ja klar, der Hund ist ein Familienmitglied und wird auch so behandelt. Rollenverteilung für Hundebesitzer Ich habe euch in dem Beitrag über Dominanz schon mal erzählt, dass Wölfe in einer Hierarchie leben. Das bedeutet nicht, dass sie unterdrückt oder ständig gemaßregelt werden. Das bedeutet nur, dass sie besteht und es ein Oberhaupt gibt. Auch Hunde wollen gerne so leben, zumindest einige von ihnen. Ist das nicht der Fall, übernehmen sie und dann hat man oft ein Problem bzw. ist der Hund mit der Rollenverteilung überfordert und will das eigentlich gar nicht. Deshalb stellt man sich die Frage, die in der Überschrift steht. Viele antworten darauf, dass der Hund ihr Freund, ihr Partner oder sowas Ähnliches wie ein Kind ist. Das ist in vielen Fällen völlig ok und wenn alles harmonisch verläuft, dann kann man das auch so lassen. Doch was ist, wenn man Probleme mit dem Hund hat, wenn dieser respektlos ist oder gar übergriffig. Wenn er Besuch nicht mehr hereinlässt oder auf dem Spaziergang macht, was er will. Dann muss man sich über seine Rolle klar werden. Man kann in verschiedenen Situationen in verschiedene Rollen schlüpfen, nur muss man diese auch zeigen. Natürlich wollen viele nicht sagen „ich bin der Chef“, das ist veraltet, glauben sie und hört sich doof an. Es gibt aber auch faire Chefs, die gut führen können und vielleicht möchte man einfach so einer sein. Man kann sich auch tolle Alternativen überlegen. Man kann der König oder die Königin sein, man kann sich Kaiser oder Kaiserin nennen oder einfach ein Familienoberhaupt. Ganz egal wie man es nennt, das Mindset dazu muss passen. Wie setze ich das um? &#8211; Rollenverteilung für Hundebesitzer Ihr müsst in eurer Rolle aufgehen und sie mit Körper, Geist und Seele umsetzen. Die Rollen können sich in verschiedenen Kontexten ändern, sollten aber immer authentisch sein. Zu Hause auf dem Sofa kann man der Freund sein. Wenn es um Grenzen und Abmachungen geht, ist man das Oberhaupt. In den Situationen, in denen man Probleme hat, muss man meist eine andere Rolle einnehmen, aber bedenkt, Probleme draußen, beginnen oft schon zu Hause. Eure Rolle müsst ihr fühlen und mit eurer Körpersprache auch zeigen. Dies ist manchmal ein längerer Prozess, aber es funktioniert und der Hunde sind überwiegend leichter lenkbar, wenn sie merken, dass es ihr Mensch ernst meint. Unsere Hunde können jede Gefühlsregung an uns sehen und riechen, sie merken, wenn wir unsicher sind, wenn wir schlechte Laune haben und wenn wir in unserer Rolle nicht ehrlich und authentisch sind. Habt ihr einen schlechten Tag, dann versucht nicht, etwas zu vermitteln, was ihr nicht könnt, denn sie werden es merken. Was euch helfen kann, die Rolle des Königs oder der Königin einzunehmen: Lockerer, aber bestimmter und aufrechter Gang Training, nur wenn man auch selber bereit dazu ist, fehlt die Motivation, wird auch der Hund nicht motiviert sein Positive Formulierungen (z. B. mein Hund schafft es heute, an lockerer Leine zu gehen) Seid nicht unfair und lernt, euren Hund zu verstehen (Körpersprache, Mimik, Verhalten) Seid euch auch eurer Körpersprache bewusst (ich kann den Hund nicht zu mir einladen, wenn ich eine bedrohliche, nach vorne gebeugte Haltung habe) Mindset (Training und Umgang mit dem Hund beginnt im Kopf, in meinen Gedanken und meiner Einstellung) Was wollt ihr erreichen (klare Zieldefinitionen) Selbstbewusstsein und Sicherheit vermitteln Ich hoffe, ich konnte euch etwas näher bringen, was es mit der Rollenverteilung für Hundebesitzer und dem Mindset im Hundetraining auf sich hat. Wenn ihr also in Zukunft von nonverbaler Kommunikation lest, dann gehört auch dieses Thema dazu. Natürlich kann man darüber sehr viel mehr lernen, aber wenn man sich erst einmal seiner Rolle bewusst ist, und diese dann auch eventuell ändert, ist schon viel getan. *Buchtipp Viel Spaß beim Rollenwechsel. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag Hund *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung. &#160; &#160; &#160;</p>
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		<title>Dominanz und Hierarchie bei Hunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2023 04:02:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links „Oh, der ist aber dominant“, hört man oft auf Hundewiesen. Ist das so? Nein, das ist nicht so. Dominanz ist eine Momentaufnahme, die jederzeit in einem anderen Kontext, anders aussehen kann.  Deshalb lasst euch von anderen nicht einreden, euer Hund sei dominant oder nicht sozial, wenn er den anderen nur maßregelt. Dominanz  Hund A und B treffen aufeinander, Hund A ist selbstbewusst, aber nicht unfair, Hund B ist eher zurückhaltend und vorsichtig, aber manchmal etwas distanzlos aus Unsicherheit heraus oder er will dem anderen zeigen, dass er doch ganz freundlich ist. Hund A sagt ihm in Hundesprache, was er davon hält und wird sofort als dominant abgestempelt. Was soll er denn machen, wenn der andere seine Individualdistanz nicht einhält und er auch keinen Bock auf die Annäherungsversuche hat? Natürlich ist Hund A in diesem Moment überlegen, aber das kann sich schnell ändern und es hat auch nicht sehr viel mit Dominanz zu tun, sondern mit Kommunikation. Dominanz beruht immer auf einer Beziehung zwischen mindestens 2 Individuen. Und einer von ihnen muss sich dominieren lassen, sonst spricht man nicht von Dominanz. Denn jeder kann es ja mal versuchen, ob er es schafft, ist etwas anderes. Nehmen wir an, Hund A trifft auf Hund B. Hund B will durch die Türe und Hund A stellt sich vor ihn und sagt ihm somit, du gehst hier nicht durch. Hund B akzeptiert das. Somit wurde er von Hund A dominiert. Wenn aber Hund B sagt, dass er da trotzdem durchgeht und vielleicht knurrt und sich wehrt, hat es A versucht, aber keinen Erfolg gehabt und somit wurde nicht dominiert. Dominanz bei unseren Hunden Unsere Runa ist gegenüber fremden Hunden oft sehr selbstbewusst und imponierend. Sie geht meist erhobenen Hauptes auf andere zu und zeigt schon auch mal Dominanzverhalten, indem sie einen anderen einschränkt oder Ressourcen für sich beansprucht. Sie hat klare Vorstellungen, wie sich andere Hunde zu verhalten haben und hat eigentlich gar keine so große Lust auf fremde Hunde. Von daher war es für sie auch schwer, einen anderen Hund zu Hause zu akzeptieren. Suri war vor ihr da, von daher gab es da keine Probleme, aber wir hatten ja schon mal einen Versuch vor Arko, der total in die Hose ging. Vor paar Wochen haben wir eine Königspudel-Dame getroffen. Runa ging langsam auf sie zu und schon in einiger Entfernung vor dem anderen Hund, konnte ich sehen, dass sich ihre Körperhaltung veränderte. Bei der Hündin angekommen, war ihre Körperhaltung eher klein. Die Rute unten, leicht nach innen und ihr Hinterteil etwas eingeknickt (viele würden jetzt sagen, Angst). Sie hatte keine Angst, aber ich bin mir sicher, dass diese Hündin sehr viel Überlegenheit ausstrahlte und sie es akzeptierte und ihr das mit dieser Demutsgeste gezeigt hat. Ich denke, in einer bestimmten Situation hätte sie sich vielleicht sogar von ihr dominieren lassen, allerdings kann man dies nicht genau sagen, denn wenn ihr etwas wichtig ist, dann steht sie dafür auch oft gerade. Zeigt dann auch in solchen Situationen die Zähne, während ihr Körper aber eher nach hinten ausgerichtet ist, sozusagen als defensive Aggression. Ich hoffe, ihr könnt so verstehen, was Dominanz ausdrückt. Im Zusammenleben mit Menschen fällt dieser Begriff ähnlich aus. Ein Hund schnappt nach seinem Halter oder beißt ihn oder knurrt ihn ständig an. Wenn der Mensch zurückgeht, lässt er sich dominieren. Das ist oft auch „nur“ eine situative Dominanz (wird unten erklärt) oder er nimmt die Regeln seines Menschen nicht an, weil dieser nicht klar kommuniziert. Es wird behauptet, der Hund ist dominant. Mit einem anderen Menschen wäre das aber vielleicht nicht so, weil dieser Mensch klarer ist und den Hund besser lenken kann. Wenn man daran arbeitet, dann kann man das schaffen. Viele Hunde sind regelrecht damit überfordert und wollen sich gar nicht um alles kümmern. Formale und situative Dominanz Man kann auch noch zwischen einer situativen und einer formalen Dominanz unterscheiden. In der situativen, kommt es, wie der Name schon sagt, auf die Situation an. Bei Hunden, die im Verbund leben, kann es durchaus mal vorkommen, dass ein rangniederes Tier, den ranghöheren dominiert, indem es ihm etwas wegnimmt oder ihm den Kopf, die Pfote auflegt. In dem Moment ist es dem Ranghöheren aber nicht wichtig, um sich darüber oder darum zu streiten und nimmt es so hin. Das ändert nichts an der Sozialstruktur. Die formale Dominanz ist die über einen langen Zeitraum, also der Ranghöhere im Verbund bleibt es auch und alle akzeptieren es. Hierarchie bzw. Sozialstruktur Hierarchie beschreibt die Art, wie man lebt. Hunde und auch Wölfe leben in einer Hierarchie und das ist einfach in ihnen verankert. Natürlich spielt hier auch die Dominanz eine Rolle, denn Ranghöhere dominieren die anderen auch mal und sie lassen es sich gefallen. Wie oben bereits erwähnt, spielt da auch wieder die situative oder formale Dominanz eine Rolle.  Es gibt viele, viele Hunde da draußen, die es nicht stört, dass ihr Mensch, sie als gleichberechtigter Partner sieht und sie leben einfach einen entspannten Alltag. Allerdings gibt es auch viele Hunde (leider wird das immer mehr), die damit nicht glücklich leben können und glauben, die Führung übernehmen zu müssen. Die Menschen behaupten dann, ihr Hund sei dominant. Viele Hunde sind damit total überfordert und später glücklich, wenn der Mensch die Führung wieder übernimmt. Wenn man Hundehalter ist oder werden will, dann sollte man immer bedenken, in welcher Struktur sich Hunde wohlfühlen. Hierarchie bedeutet nicht, dass man den Hund unterdrückt oder ständig bestraft. Es bedeutet nur, dass man klare Regeln aufstellen muss. Genauso wie bei Kindern, die leben am Anfang ihres Lebens auch eher in einer Hierarchie, denn ohne unsere Anweisungen, würden sie wohl bis zu einem gewissen Alter, nicht heil durchs Leben kommen. Und auch hier darf man die Hierarchie nicht mit Unterdrückung verwechseln. Die Eltern stellen Regeln auf, die einfach wichtig sind. Sie führen die Kinder durch die ersten Jahre und genauso möchte oder sollte auch ein Hund geführt werden. Die Rangfolge bzw. Hierarchie gibt es nur unter Hunden, die in einem Verbund leben, also wenn man mehrere Hunde zu Hause hat. Wobei in dem Fall natürlich wieder der Mensch dabei ist. Frei lebende Hunde entwickeln sich nochmals anders als Hunde, die mit Menschen und anderen Hunden zusammenleben und auch Hunde, die in einem Gehege mit anderen Hunden leben, die sie sich nicht selber ausgesucht haben, entwickeln sich anders. Eine Hierarchie zwischen Hunden, die beim Menschen leben, muss allerdings nicht bestehen, solche Hunde dominieren sich auch nicht. Sie sind einfach nur Freunde. Auch kann man davon sprechen, wenn Mensch und Hund zusammenleben. Es gibt Hunde in Haushalten, die einfach nebenher leben und keiner ist gewillt oder darauf bedacht, die Führung zu übernehmen. Die hat dann vielleicht der Mensch. Meine beiden Hunde von früher, hatten keine Probleme mit der Rangordnung. Es war ihnen nie wichtig, das unter sich auszumachen. Die eine ging zwar immer als Erste durch die Tür, aber das war es schon, was es bei denen beiden zu sehen gab. Jetzt hingegen, ist es Runa, die Arko immer wieder zeigt, wo er steht, indem sie ihn häufig dominiert. Er lässt es sich auch gefallen und geht weg, wenn sie starrt oder lässt sich das Spielzeug abnehmen. Allerdings gibt es auch sehr oft die situative Dominanz, wenn Arko bei ihr aufreitet oder ihr den Kopf auflegt. Manchmal lässt sie es sich gefallen und hat in dem Moment kein Problem damit. Suri ist ein bisschen außen vor, weil sie eher immer bei uns ist. Das weiß Runa. Allerdings bin ich mir sicher, dass auch Suri diese Rangordnung akzeptiert, nur sieht man das nicht so häufig bzw. fällt es einfach nicht so sehr auf. Auch deshalb, weil Runa einen gewissen Beschützerinstinkt gegenüber Suri an den Tag legt. Sogar Arko wird gemaßregelt, wenn er mit Suri zu grob wird. Ausnahmen – Dominanz Ich hoffe, ich konnte euch das Thema jetzt etwas näher bringen und vergesst nicht, es gibt immer Ausnahmen. Ja, es gibt auch Hunde, die per se die Führung übernehmen wollen, aber das ist eher selten. Das sind die Hunde, die beim falschen Halter, sehr gefährlich werden können. Dieses Verhalten nennt man dann soziale Expansion. Der Hund strebt nach höherer Position, das beinhaltet auch das Bedürfnis nach Führung. Hingegen dient die soziale Exploration eher dem Erkunden der Beschaffenheit der Struktur, in der er sich befindet. Er sucht dort nach seiner Position. Findet er Lücken im Verbund, so nutzt er das aus und übernimmt eventuell. *Buchempfehlung zum Thema: Habt ihr euch schon mal mit dem Thema auseinandergesetzt? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Hundebeitrag. *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung. </p>
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