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	<title>Hundeerziehung Archive &#8211; Hexen und Prinzessinnen</title>
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		<title>Wer bin ich für meinen Hund &#8211; Rollenverteilung für Hundebesitzer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2023 04:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeabteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links Die Überschrift hört sich etwas kurios an, oder? Aber dieser Bereich ist enorm wichtig für die Erziehung eines Hundes. Eigentlich sollte die Frage lauten: „Wer bin ich für meinen Hund und was ist der Hund für mich?“. Viele stellen sich diese Frage nicht, denn es ist ja klar, der Hund ist ein Familienmitglied und wird auch so behandelt. Rollenverteilung für Hundebesitzer Ich habe euch in dem Beitrag über Dominanz schon mal erzählt, dass Wölfe in einer Hierarchie leben. Das bedeutet nicht, dass sie unterdrückt oder ständig gemaßregelt werden. Das bedeutet nur, dass sie besteht und es ein Oberhaupt gibt. Auch Hunde wollen gerne so leben, zumindest einige von ihnen. Ist das nicht der Fall, übernehmen sie und dann hat man oft ein Problem bzw. ist der Hund mit der Rollenverteilung überfordert und will das eigentlich gar nicht. Deshalb stellt man sich die Frage, die in der Überschrift steht. Viele antworten darauf, dass der Hund ihr Freund, ihr Partner oder sowas Ähnliches wie ein Kind ist. Das ist in vielen Fällen völlig ok und wenn alles harmonisch verläuft, dann kann man das auch so lassen. Doch was ist, wenn man Probleme mit dem Hund hat, wenn dieser respektlos ist oder gar übergriffig. Wenn er Besuch nicht mehr hereinlässt oder auf dem Spaziergang macht, was er will. Dann muss man sich über seine Rolle klar werden. Man kann in verschiedenen Situationen in verschiedene Rollen schlüpfen, nur muss man diese auch zeigen. Natürlich wollen viele nicht sagen „ich bin der Chef“, das ist veraltet, glauben sie und hört sich doof an. Es gibt aber auch faire Chefs, die gut führen können und vielleicht möchte man einfach so einer sein. Man kann sich auch tolle Alternativen überlegen. Man kann der König oder die Königin sein, man kann sich Kaiser oder Kaiserin nennen oder einfach ein Familienoberhaupt. Ganz egal wie man es nennt, das Mindset dazu muss passen. Wie setze ich das um? &#8211; Rollenverteilung für Hundebesitzer Ihr müsst in eurer Rolle aufgehen und sie mit Körper, Geist und Seele umsetzen. Die Rollen können sich in verschiedenen Kontexten ändern, sollten aber immer authentisch sein. Zu Hause auf dem Sofa kann man der Freund sein. Wenn es um Grenzen und Abmachungen geht, ist man das Oberhaupt. In den Situationen, in denen man Probleme hat, muss man meist eine andere Rolle einnehmen, aber bedenkt, Probleme draußen, beginnen oft schon zu Hause. Eure Rolle müsst ihr fühlen und mit eurer Körpersprache auch zeigen. Dies ist manchmal ein längerer Prozess, aber es funktioniert und der Hunde sind überwiegend leichter lenkbar, wenn sie merken, dass es ihr Mensch ernst meint. Unsere Hunde können jede Gefühlsregung an uns sehen und riechen, sie merken, wenn wir unsicher sind, wenn wir schlechte Laune haben und wenn wir in unserer Rolle nicht ehrlich und authentisch sind. Habt ihr einen schlechten Tag, dann versucht nicht, etwas zu vermitteln, was ihr nicht könnt, denn sie werden es merken. Was euch helfen kann, die Rolle des Königs oder der Königin einzunehmen: Lockerer, aber bestimmter und aufrechter Gang Training, nur wenn man auch selber bereit dazu ist, fehlt die Motivation, wird auch der Hund nicht motiviert sein Positive Formulierungen (z. B. mein Hund schafft es heute, an lockerer Leine zu gehen) Seid nicht unfair und lernt, euren Hund zu verstehen (Körpersprache, Mimik, Verhalten) Seid euch auch eurer Körpersprache bewusst (ich kann den Hund nicht zu mir einladen, wenn ich eine bedrohliche, nach vorne gebeugte Haltung habe) Mindset (Training und Umgang mit dem Hund beginnt im Kopf, in meinen Gedanken und meiner Einstellung) Was wollt ihr erreichen (klare Zieldefinitionen) Selbstbewusstsein und Sicherheit vermitteln Ich hoffe, ich konnte euch etwas näher bringen, was es mit der Rollenverteilung für Hundebesitzer und dem Mindset im Hundetraining auf sich hat. Wenn ihr also in Zukunft von nonverbaler Kommunikation lest, dann gehört auch dieses Thema dazu. Natürlich kann man darüber sehr viel mehr lernen, aber wenn man sich erst einmal seiner Rolle bewusst ist, und diese dann auch eventuell ändert, ist schon viel getan. *Buchtipp Viel Spaß beim Rollenwechsel. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag Hund *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung. &#160; &#160; &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/wer-bin-ich-fuer-meinen-hund-rollenverteilung-fuer-hundebesitzer/">Wer bin ich für meinen Hund &#8211; Rollenverteilung für Hundebesitzer</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
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		<title>Hunde und die Signalkontrolle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 2023 04:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Was ist Signalkontrolle? Das habe ich mich vor Kurzem auch gefragt und dann ebenfalls festgestellt, dass meine Hunde keine absolute Signalkontrolle haben. Man lernt ihnen zum Beispiel Sitz, sagt es immer wieder und auch in verschiedenen Kontexten, aber richtig zu Ende trainieren tut es kaum jemand. Und ich sag’ euch, das ist auch gar nicht so einfach, aber machbar. Hunde und die Signalkontrolle Unter Signalkontrolle versteht man einen Hund, der ein bestimmtes Verhalten (zum Beispiel Sitz oder Platz etc.) in allen Lebenslagen abrufen kann. Dafür muss man viel trainieren und es braucht viele Wiederholungen. Natürlich kann man das auch immer in den Alltag einbinden. Aber jeder weiß, vieles geht im Alltag einfach auch mal unter und wenn der Hund gut auf ein Signal reagiert, dann ist man der Meinung, dass es so schon passt. Irgendwann wundert man sich aber, dass der Hund nicht kommt auf mein „Hier“, wenn er etwas total Neues und Spannendes sieht oder er sich im Restaurant nicht hinlegt, da die Gerüche und Ablenkungen einfach zu groß sind. Was ist da passiert? Man hat das Signal nicht zu Ende trainiert. Der Hund zieht als Welpe ein und man ist total euphorisch. Erkundigt sich, geht in die Hundeschule. Schon bald kann er Sitz und Platz und andere tolle, nützliche Dinge. Man wiederholt es immer wieder, lässt ihn beim Spazierengehen mal sitzen, bei der Runde um den Block oder wenn ein anderer Hund kommt. Alles perfekt. Der Hund wird größer und die Pubertät kommt. Da haben sie dann manchmal vergessen, was es heißt, sich hinzulegen, aber das wird wieder, wenn man das übt und der Hund aus dem Gröbsten raus ist. Jetzt will man in den Urlaub fahren, da muss der Hund aber beim Essen ruhig da liegen und im Hotel sollte er auch nicht unbedingt herumspringen. Es gibt neue Gerüche, andere Tiere, neue Hunde und Menschen, alles ist anders und der Hund macht nicht, was man von ihm will. Warum nur? Zu Hause klappt es ja auch. Wir haben ihnen nicht gelernt, dieses Verhalten in allen Situationen zu zeigen. Wir haben sie nicht langsam an fremde Reize herangeführt. Hund können nicht, wie wir Menschen alles, in jeder Situation abspulen. Für sie ist der Kontext wichtig. Wenn ein Hund nur im Haus Sitz machen muss, dann kann er es draußen oft nicht oder nur unter Anstrengung. Man hat dann keine Signalkontrolle. Wie baue ich die Signalkontrolle auf? Wenn dein Hund bereits Sitz, Platz oder was immer du auch möchtest, das er tut, kann, dann geht es weiter mit dem Festigen. Erst einmal muss dein Hund lernen, dass er das Verhalten auch länger zeigen soll. Also er soll sitzenbleiben, bis ich ihm sage, dass er aufstehen soll. Das ist sinnvoll, denn manchmal müssen Hunde einfach warten, bis der Radfahrer, das Auto oder der Jogger vorbei sind. Das kann ich mit einem Bleib machen, wobei die meisten das Auflöse-Signal etablieren. Der Hund bleibt so lange in der Position, bis ich ihm ein ok (oder ein anderes Wort) gebe. Das wäre der erste Schritt, um eine Signalkontrolle erreichen zu können. Danach baue ich Schwierigkeiten ein. Das heißt, ich lasse ihn auf verschiedenen Untergründen das Signal ausführen und in verschiedenen Umgebungen, aber wenn möglich immer noch ohne große Ablenkungen. Schwierigkeiten können auch sein: andere Tageszeiten, Verhalten aus der Bewegung, aus der Entfernung, Verhalten trotz Frust (z. B. Hund möchte jetzt dort schnüffeln oder der Hundekumpel wartet schon), Mensch geht ein paar Schritte weg. Es gibt sicherlich noch mehr Schwierigkeiten, aber diese sind nicht mit Ablenkungen zu verwechseln. Wenn das alles gut klappt, dann geht man zum nächsten Schritt. Das wären die Ablenkungen. Diese finde ich am schwersten. Lasst mal einen Hund absitzen, wenn ein Hase oder Reh aufspringt. Bei manchen Hunden fast unmöglich. Aber genau das soll trainiert werden. Andere Menschen, Jogger, Autos, fremde Hunde, Wild, Stadtlärm, Baustellenlärm, einfach das tägliche Leben. Manchen Hunden fällt es leichter und für manche ist das ein sehr großer Schritt, wenn sie so etwas schaffen. Natürlich passiert dies nicht alles in kürzester Zeit und ich denke, dafür braucht man bei den meisten Hunden bis ins Erwachsenenalter, zumindest über die Pubertät hinaus. Gibt bestimmt auch diese Hunde, für die es kein Problem darstellt, aber ich behaupte jetzt mal, dass es bei den meisten Hunden irgendetwas gibt, was sie lange begleitet. Wie mache ich es dem Hund leichter? – Signalkontrolle Natürlich ist es wichtig, den Hund zu belohnen, wenn er etwas richtig gemacht hat. Darüber habe ich beim letzten Mal geschrieben. Guckt einfach nochmal hier, wie man richtig belohnt. Wichtig ist noch zu sagen, dass man auf alle Fälle variabel belohnen sollte, also sprich, verschiedene Belohnungen (Spiel, Kekse, verbal usw.) oder auch mal keine Belohnung und beim nächsten Mal gibt es wieder etwas. Mega schwere Ablenkungen oder Schwierigkeiten für den Hund, sollten am besten mit einem Jackpot bestätigt werden. Also das, was der Hund am liebsten hat. Und bleibt fair, schimpft nicht, wenn er etwas noch nicht schafft. Ich weiß, das ist schwer und ich muss mich da auch immer wieder an die eigene Nase fassen, aber manche Dinge verlangen dem Hund einiges ab. Beachtet außerdem, dass ihr ein Signal im Alltag, unter Ablenkung, nur verwendet, wenn ihr euch absolut sicher seid, dass es auch funktioniert und ihr das schon zur Genüge trainiert habt (zur Not Schleppleine dran). Ansonsten könnt ihr euch das Wort sozusagen „kaputtmachen“ und müsst irgendwann ein neues, ganz von vorne aufbauen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Training. Einen schönen Tag. Nicole &#160;</p>
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		<title>Verstärker im Hundetraining &#8211; die richtige Belohnung für deinen Hund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2023 13:30:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*beinhaltet Affiliate-Links  Man hört immer wieder, dass viele Menschen ihre Hunde nicht mit Leckerchen belohnen wollen. Das ist völlig in Ordnung, aber man muss sich dann die richtige Belohnung für seinen Hund suchen. Das ist individuell und jeder Hund kann anderes belohnt und motiviert werden. Fakt ist, wenn ich ihm etwas beibringen will, dann muss er für das richtige Verhalten auch belohnt werden. Verstärker im Hundetraining Verstärker – dieses Wort kommt aus der Lerntheorie und für den Laien bedeutet es nichts anderes als die Belohnung für den Hund im Training.  Hunde lernen unter anderem durch Erfolg und Irrtum. Wenn wir sie für richtiges Verhalten belohnen, dann haben sie Erfolg und wissen ganz schnell, was sie machen müssen und was wir von ihnen wollen. Doch muss es immer das Leckerchen sein? Nein, allerdings sind sie natürlich für die ersten Schritte bei einem Welpen sehr nützlich und meist am einfachsten zu handhaben. Wer aber seinen erwachsenen Hund nicht mehr ständig mit Leckerchen belohnen will, der kann diese auch langsam wieder ausschleichen und sich etwas anderes suchen, was der Hund einfach super findet. Um richtig zu trainieren, sind natürlich auch noch andere Kriterien wichtig, wie zum Beispiel Belohnungsrate, Belohnungsposition oder Belohnungskriterium. Das würde aber jetzt und hier zu weit führen. Wir gucken uns mal an, welche Möglichkeiten es gibt. Spiel und Spaß – Verstärker im Hundetraining Viele Hunde lieben ihr Spielzeug oder das Spiel mit dem Halter. Bei diesem Hund kann es sehr gut funktionieren, dass er als Belohnung ein kleines Spiel mit seinem Herrchen/Frauchen bekommt. Aber Achtung spielt nicht zu dolle, denn sonst fährt der Hund schnell hoch und kann sich nicht mehr auf sein Training konzentrieren. Hier reicht oft schon aus, dass er sein Spielzeug bekommt oder kurz zergeln darf. Guckt euch mal die Schäferhunde in der Ausbildung an. Die werden am Anfang oft mit Futtertreiben gelockt, bis sie alles gut können und später bekommen sie zur Belohnung ihr Spielzeug. Auch Polizeihunde in der Ausbildung machen vieles für ihre Beute (Spielzeug). Aber wie gesagt, in der Ruhe liegt die Kraft. Ruhiges Spiel ist ganz wichtig. Streicheln, Kuscheln – Verstärker im Hundetraining Eine weitere Belohnung kann streicheln oder kuscheln sein. Manchen Hunden reicht, wenn sie ein wenig gestreichelt werden, bei anderen muss das ausgiebig passieren. Allerdings mögen viele Hunde es auch nicht, wenn sie draußen trainieren. Hier müsst ihr eure Hunde lesen können, denn wenn sie es nicht mögen, kann es auch das Gegenteil bewirken und sie haben in Zukunft keine Lust mehr auf euer Training. Menschen tendieren dazu, nach der Ausführung des Verhaltens, den Hund auf den Kopf zu tätscheln und sie verbal zu loben. Viele Hunde drehen den Kopf weg und ducken sich, weil das Kopf-tätscheln  sowieso nicht optimal ist und sie das Streicheln an sich, beim Training, auch nicht mögen. Wenn ihr körperliche Zuneigung geben wollt, dann probiert es mit richtigem Streicheln am Körper. Wenn sich der Hund herauswindet oder ausweicht, sich duckt oder etwas abweisend wirkt, dann mag er es nicht und ihr müsst euch eine andere Belohnungs-Art suchen. Runa zum Beispiel findet das total doof, Arko hingegen mag es sehr gerne und freut sich darüber. Suri findet es ganz ok, muss aber nicht immer sein und ein Leckerchen ist da schon besser. Verbales Loben – Verstärker im Hundetraining Für einige Hunde reicht ein verbales Lob aus. Vor allem, wenn sie schon sehr sicher in der Ausführung der Signale sind. Dann hat sich das alles schon generalisiert und es gehört einfach dazu. Allerdings sollte man trotzdem ab und an zu wirklich tollen Belohnungen greifen, denn wir wollen ja nicht, dass der Hund sich langweilt und er sich denkt, dass es sich nicht mehr lohnt, etwas zu tun. Trotzdem kann verbales Lob toll sein. Natürlich solltet ihr es nicht in der gleichen Stimmlage sagen, wie ein „Nein“, sondern schon freudig und nett. Am besten immer die gleichen Worte, wie „prima“ oder „das hast du toll gemacht“. Hier sollte man auch wieder aufpassen, dass man nicht übertreibt und den Hund zu sehr hoch putscht, sonst könnte es mit der Konzentration schwer werden. Jeder Hund ist anders und die mögliche Intensität muss man erst herausfinden. Funktionale Belohnungen – Verstärker im Hundetraining Von funktionalen Verstärkern spricht man, wenn man den Hund mit dem belohnt, was er gerne tun möchte. Natürlich ist das nicht immer möglich. Aber es gibt auch Alternativen für diese Belohnung. Quasi einen Stellvertreter.  Ein Beispiel wäre, der Hund möchte dem Hasen hinterherjagen, wenn er es nicht tut, dann darf er den Futterbeutel jagen. Aber aufgepasst, das geht nicht bei allen Hunden. Das Spiel muss bekannt sein und gemocht werden. Bei Runa könnte ich da keinen Eindruck schinden. Ein funktionaler Verstärker wäre auch das Erlauben des Sozialspiels mit dem Hundekumpel. Der Hund zieht furchtbar an der Leine, weil er zum anderen Hund will. Wenn er ein Sitz macht und abwartet, darf er dann als Belohnung spielen. Es gibt hier noch viele Beispiele. Vielleicht fallen euch ja selber welche ein. Ich persönlich bleibe oft stehen, wenn die Hunde an gespannter Leine gehen, ziehe sie aber nicht zurück, sie müssen selber ein paar Schritte zurückkommen, damit die Leine wieder locker ist, ich sage eventuell noch „Super“ und wir gehen weiter. Das Weitergehen ist die Belohnung, denn das wollten sie unbedingt und ich war ihnen zu langsam. Leckerchen und Kombinationen – Verstärker im Hundetraining Man sollte sich gut überlegen, ob man überhaupt keine Leckerchen einsetzen will. Vor allem am Anfang, wenn man dem Hund etwas ganz Neues lernt, empfehlen sie sich doch schon sehr. Man kann sie mit der Zeit ausschleichen und durch andere Belohnungen ersetzen. Natürlich gibt es auch Hunde, die keine Kekse wollen, dann muss man sich sowieso auf eine andere Art der Belohnung festlegen und die richtige für seinen Hund finden. Natürlich kann man auch kombinieren. Wir sind alle Menschen und ich denke nicht, dass ihr alle, wenn ihr einen Keks gebt, vorher nicht mit euren Hunden redet. Man sagt ja immer ein „Prima“ oder ein „Super“ und gibt dann den Keks oder streichelt erst und gibt dann das Leckerchen. Es ist sogar wissenschaftlich erwiesen, dass Zuwendung und Leckerchen einen noch besseren Effekt bringen. Außerdem ist es gut, wenn man im fortschreitenden Training auch mal abwechselt. Denn dann freut sich der Hund auf seine Lieblingsbelohnung und zeigt das Verhalten noch zuverlässiger, er baut eine Erwartungshaltung auf, denn irgendwann kommt wieder sein Lieblings-Spielzeug oder der Super-Duper-Keks. *Buchempfehlung zum Thema Was erachten eure Hunde als Verstärker bzw. als Belohnung? Ich wünsche euch viel Spaß beim Austesten. Einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag über Hunde. *wenn ihr über die Affiliate-Links etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch kostet das Produkt nicht mehr. Vielen Dank für die Unterstützung. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;</p>
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		<title>Hundetraining- Wie man Hunde täglich trainiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 04:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Hundebesitzer kennt es. Man sieht andere mit ihren Hunden täglich trainieren. Auf großen Wiesen, im Garten, im Wald, auf Hundeplätzen. Da bekommt man schnell ein schlechtes Gewissen. Muss man aber eigentlich nicht, wenn man auf ein paar Dinge achtet. Hundetraining kann man fast in jeden Alltag integrieren. Wie das gehen soll. Eigentlich total einfach. Training oder Erziehung &#8211; Hundetraining Es gibt ja einen Unterschied zwischen Training und Erziehung. Kinder gehen zum Sport und machen ihr Training. Zu Hause genießen sie ihre Erziehung. Genauso ähnlich ist das auch bei Hunden. Ich bringe den Hunden bei, dass sie fremde Menschen nicht anspringen, beim Spaziergang in der Stadt nicht herumzappeln und im Restaurant artig sind. Ich mache sie umweltsicher, gewöhne sie an Autos, Radfahrer, Spaziergänger und Straßen sowie auch die Leine und das Halsband. Dazu bräuchte ich nicht zwingend die Kommandos, die wir unseren Hunden beibringen. Generell könnte man das auch mit Körpersprache machen, aber das ist nicht immer so einfach. Wenn er weiß, er muss ihm Restaurant ruhig sein, dann legt es sich unter den Tisch. Oft machen die Hunde das schon von selber, weil sie an alles gewöhnt wurden und eine gute Sozialisierung erfahren haben. Natürlich ist es leichter, wenn er Platz beherrscht, keine Frage, aber generell unterscheidet man Hundetraining und Erziehung. Die Erziehung integriert man in den täglichen Ablauf, mit Training kann man das natürlich festigen. Es gibt Hunde, die sind im Agility spitze, aber im Alltag nicht. Meine zwei früheren Hund waren im Alltag sehr entspannt, ich konnte sie ins Restaurant mitnehmen, sie waren nicht aufgedreht oder rannten zur Türe, wenn es klingelte. An der Leine zusammen, waren sie nicht besonders gut, weil wir das nicht oft trainierten. Wir gingen meistens am gleichen Ort spazieren und da konnten sie frei laufen. Wenn wir morgens eine kurze Runde zum Lösen gegangen sind, war das meistens an der Flexi, damit es schneller geht. Sie konnten auch nicht allzu viele Kommandos, nur die gängigen, wie Sitz, Platz, Bleib und trotzdem waren es zwei angenehme Begleiter. Ein gutes Beispiel sind Auslandshunde. Sie kennen in der Regel nichts. Vielleicht können sie aber schon Sitz oder Platz, weil es ihnen jemand während ihrer Zeit in der Auffangstation gelernt hat. Wir hatten ja mal einen hier. Menschlich ausgedrückt, würde ich sagen, er hatte keine Manieren. Was ja klar ist, denn er wurde nicht erzogen. Nach ein paar Tagen konnte er aber das Kommando Sitz. Das half aber noch nicht, dass er sich im Haus zu benehmen wusste. Das wäre ein langer Prozess gewesen. Er hat als erste Aktion gleich mal den Kids das Brot von der Küchenzeile geklaut, während sie das Messer in die Spülmaschine gesteckt haben. Überall sieht man die perfekten Hunde an der Leine, sie ziehen nie, sie wollen nicht zu anderen Hunden und sie machen alles gut. Das sind oft nur Momentaufnahmen. Klar, es gibt sie auch, diese Hunde, aber meist haben die Halter nicht nur in der Hundeschule geübt, sondern einfach im täglichen Leben und ihren Hund gut erzogen, nicht nur trainiert. Runa und Arko haben die ganzen Sachen in der Hundeschule auch immer ganz gut gemacht, aber im wahren Leben, wenn sie zusammen geführt werden, funktioniert das nicht immer so gut. Jeder muss eine Nase weiter vorne sein, jeder muss zuerst bei dem leckeren Geruch sein usw. Da hilft leider nur das tägliche Training und die gute Erziehung und viel Grundgehorsam. Natürlich ist die Mehrhundehaltung nochmal etwas anderes, denn alle drei gehen relativ schön an der Leine, wenn ich einzeln mit ihnen gehen. Aber wie bringt man das Leben und das Training unter einen Hut? Beim Hundetraining gibt es keinen Anfang und kein Ende, denn ein Trainer in der Hundeschule zeigt, wie es gemacht wird. Umsetzen sollte man es aber immer. Jeden Tag. Nur so bekommt man einen Hund, der mit uns kooperiert und entspannt durch die Welt geht. Das Bauchgefühl gehört da immer dazu. Heutzutage hören wir in der Hundeerziehung viel zu wenig auf unser Bauchgefühl, weil es einfach so viele verschiedene Ansätze gibt und jeder was anderes weiß und zu sagen hat. Meines war früher auch besser. Wie klappt das jeden Tag? &#8211; Hundetraining Indem man es bei jedem Gassi-Gang macht. Bei uns gibt es eigentlich nie nur Gassi gehen. Jedes Spazierengehen beinhaltet auch ein paar Trainingseinheiten. Das heißt aber nicht, dass ich dafür extra eine Wiese aufsuche, wo ich das machen kann. Sondern ich bleibe einfach mal stehen, lasse sie sitzen oder wenn wir am Geschirr unterwegs sind, dann hänge ich sie das letzte Stück ans Halsband und sie müssen „schön“ an der Leine gehen. Wenn wir im Freilauf unterwegs sind, dann übe ich immer wieder den Rückruf, vor allem mit Arko. Auch Suri wird involviert und für sie gilt das Gleiche, wobei ich es mit den Großen meist intensiver mache, weil sie einfach mehr Baustellen haben. Hundebegegnungen sind immer gut, denn da kann man üben und man merkt, wie es immer besser wird. Sogar auf der Hundewiese versuche ich, ein paar Dinge von ihnen zu fordern. Sie dürfen nicht beide auf einen neuen Hund zustürmen. Erst einer dann der andere, sonst wird das immer etwas unfair für den Neuankömmling, weil sie zu zweit etwas stürmisch sind. Ich habe mich auch schon auf die Bank vor die Hundewiese gesetzt, damit sie das aushalten, wenn wir nicht sofort hineingehen. Ich bin auch schon dran vorbeigegangen, weil zu viele Hunde da waren. Da gibt es soviel, was man in den täglichen Spaziergang einbauen kann. Natürlich dürfen sie auch einfach mal spielen oder rennen und mit Suri mache ich oft so kleine Kunststückchen. Zumindest solche, die sie kann. Ich bin da nicht so gut drin, ihr das beizubringen. Die letzten Wochen, als es so heiß war, waren unsere Spaziergänge nicht so lange. Meist sind wir nur ein wenig auf die Hundewiese gefahren, weil sowieso nicht so viel Hunde da waren und dann noch in die Donau zum Baden. Da habe ich das Training etwas vernachlässigt und eigentlich nur wenig gemacht. Dafür haben wir oft auf der Wiese ein wenig Fuß ohne Leine, Sitz und Platz während des Gehens geübt. Das macht ihnen immer viel Spaß und mir auch. Die Übungen habe ich ein wenig vom Rally Obedience übernommen, das ich mit Suri mal gemacht habe. Ihr seht, machen kann man immer etwas und wenn ich manchmal höre, dass jemand überhaupt nicht dazukommt seinem Hund etwas zu lernen oder mit ihm zu trainieren, dann kann ich das nicht so verstehen. Denn der tägliche Spaziergang kann richtig viel Training sein. Viele machen es vielleicht sogar unbewusst und merken gar nicht, dass sie ihren Hund eigentlich genug trainieren. Ich arbeite auch an mir selber, denn die Körpersprache des Menschen macht soviel aus. Wenn ich alleine gehe, habe ich eine viel bessere Körpersprache. Ich konzentriere mich darauf und auch auf die Hunde. Wenn mein Mann oder die Kids mitgehen, dann ist es nicht so gut, denn die Kinder wollen sich unterhalten, sie rennen herum und finden alles ganz spannend. Mein Mann mosert, weil ich so streng bin und er keine Geduld hat, wenn ich ständig stehenbleibe, weil die Hunde nicht gut gehen. Dann werde ich auch nervös und es klappt gar nicht mehr. Baut ihr auch tägliches Training in eure Spaziergänge ein? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag aus der Kategorie Hunde Bei Fragen oder Problemen solltet ihr euch immer an einen kompetenten Hundetrainer wenden. Dies hier sind nur meine Erfahrungen und Beobachtungen, die ich im Laufe der Zeit gelernt und mir angeeignet habe. &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/hundetraining-wie-man-hunde-taeglich-trainiert/">Hundetraining- Wie man Hunde täglich trainiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
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		<title>Kind und Hund &#8211; ein neues Familienmitglied zieht ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 04:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkram]]></category>
		<category><![CDATA[Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Familienhund]]></category>
		<category><![CDATA[Haustier]]></category>
		<category><![CDATA[Kind und Hund]]></category>
		<category><![CDATA[wenn ein Hund einzieht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Habt ihr Haustiere? Wollten eure Kinder dieses Tier oder ihr? Und wie sieht es mit der Pflege aus? Wer kümmert sich um das Haustier? Kinder wollen immer sehr viel. Erst einen Hasen, dann Fische, später eine Katze und am allermeisten dann doch einen Hund. Die Frage ist dann immer, hat man Zeit dafür und klappt das auch alles? Das können dann nur die Eltern beantworten und auch die Verantwortung müssen die Erwachsenen übernehmen. Der Wunsch nach einem Haustier kommt immer – Kind und Hund Wenn mich jemand fragt, ob das mit den Hunden und den Kindern klappt, dann bekommen sie ein klares „Ja“. Aber nur deshalb, weil ich der absolute Hundemensch bin. Wäre es ein Meerschweinchen oder ein Hase, dann würde ich mit den Achseln zucken und sagen, „Geht so“, da bin ich mir sicher. Was ich damit sagen will – es sollte immer ein Tier sein, dass ihr auch wollt, denn die Verantwortung liegt letztendlich bei euch. Die Kinder werden größer, gehen studieren oder beginnen eine Ausbildung, das Tier ist aber, je nach Art, immer noch da und braucht weiterhin Aufmerksamkeit. Auch kann ein kleines Kind, keinen Hund erziehen. Das müssen die Eltern übernehmen. Da wäre es eher suboptimal, wenn Mama oder Papa nichts mit einem Hund anfangen können und auch kein Interesse an dem Tier haben. Ein absolutes No-Go ist ein Tier als Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk. Der Hund ist ein Familienmitglied und kein Geschenk. Das sollte allen bewusst sein, auch den Kindern. Wenn dann eines unter dem Weihnachtsbaum liegt, dann kann bei kleinen Kids dieser Zusammenhang gar nicht so gut hergestellt werden, denn ein Geschenk gehört ja immer einem alleine und das ist in dem Fall eines Tieres nicht gut. In diesem Beitrag geht es natürlich in erster Linie um einen Hund als Neuankömmling, für andere typische Haustiere, die Kinder lieben, habe ich keine so großen Erfahrungen. Vorrangig will ich hier die Situation behandeln: Kind(er) ist schon da und Hund kommt dazu. Es gibt natürlich auch noch das Szenario: Hund ist da und Kind kommt auf die Welt. Das hatten wir auch schon, allerdings war unsere Hundedame da schon älter und von Haus aus, eine Seele von Hund. In dieser Situation gab es bei uns keine Probleme und es mussten auch nicht allzu viele Vorbereitungen getroffen werden. Ich wusste, dass das klappen wird, weil ich meinen Hund da schon 11 Jahre kannte und sie sehr gut einschätzen konnte. Ein Hund zieht ein – Kind und Hund Unser Arko kommt aus einem Haushalt mit 4 Kindern. 2 davon noch relativ klein. Erster Hund und dann gleich ein Husky. Ich weiß nicht, worauf Wert gelegt wurde. Es war eine nette Familie und Arko konnte auch schon die Grundkommandos und ist ein lieber Kerl. Sein Charakter ist aber eher stürmisch und verspielt und er ist ein Powerhund, der am liebsten den ganzen Tag Beschäftigung hätte. Ich denke, er war auch schon so als Welpe und es klappte nicht immer so gut mit den Ruhezeiten. Manche Hunde müssen die Ruhe lernen. Sie ist so wichtig, damit man sich keinen Flummy heranzieht. Welpen überschätzen sich oft selber und werden dann aufgedreht und doof, wenn man sie lässt. Wenn Kinder da sind, ist es noch wichtiger, darauf zu achten, dass der Hund Ruhe bekommt. Sei es in einer Box, in einem etwas ruhigerem Raum oder einfach in einer ruhigen Ecke. Mittlerweile hat Arko gelernt zu ruhen, weil wir ihn einfach nicht permanent bespaßen. Obendrein ist unsere Runa. die Ruhe überhaupt und hat ihm gezeigt, dass sie da nicht mitmacht. Er wird aber niemals so tiefenentspannt wie sie sein, aber das ist ok. Jeder Hund ist anders. Als unsere Suri mit 11 Wochen eingezogen ist, habe ich meinen Kindern auch erklärt, dass sie den Hund in Ruhe lassen müssen, wenn er schläft. Ihre Box, ihr Körbchen waren tabu, wenn sie drin lag. Die ersten Tage lag sie unter der Couch. Sie war ein Hund, die sich ihre Ruhezeiten einfach genommen hat und sich nicht sicher war, ob sie in Ruhe gelassen wird. So ist aber nicht jeder Hund und als Erwachsener muss man drauf achten. Später, als sie mehr Vertrauen hatte, lag sie dann in ihrem Körbchen oder Box. Was ist noch wichtig &#8211; Kind und Hund Es gibt noch viele Punkte, die man beachten sollte. Mitunter gehört natürlich auch der Umgang. Kinder, vor allem kleine, müssen einen kontrollierten Umgang lernen. Sie müssen Warnzeichen erkennen können bzw. die Eltern und diese auch akzeptieren, denn nur aus diesem Grund kommt es zu Bisswunden. Ein normaler Hund zeigt Warnsignale, er knurrt, fletscht die Zähne, legt die Ohren an, hechelt, wenn er gestresst oder unsicher ist oder leckt sich über das Maul. Das alles können Anzeichen sein, dass er seine Ruhe haben will. Knurren und Zähne fletschen sind natürlich sehr deutliche Anzeichen und sollten auf alle Fälle ernst genommen werden. Denn danach kann es zum Schnapper kommen und wenn der Hund beim Knurren geschimpft wird, kann es sein, dass er beim nächsten Mal sofort zuschnappt. Wichtige Punkte – Hund und Kind dem Kind vor dem Einzug schon die Regeln erklären der Hund braucht einen Ruheort, an dem er schlafen kann, ohne gestört zu werden (evtl. Box) den Kindern die Kommunikation mit Hunden näher bringen Kinder sollten den Hund nicht ständig rumtragen oder bespaßen (was bei kleinen Hunden echt schwer ist) Futter wird nicht weggenommen und beim Fressen wird der Hund nicht von Kindern gestört auch Besuchskinder auf die Regeln aufmerksam machen geeignete Rasse wählen vorher in einer Hundeschule beraten lassen (viele bieten schon Beratung vor dem Kauf an oder Workshops Kind und Hund) Erziehung übernehmen die Eltern, Kinder können helfen es gibt oft Kind-Hund Gruppen in Hundeschulen (die sind sehr nett und gefallen auch den größeren Kids) Es gibt bestimmt noch eine Menge anderer Punkte, aber ich finde die für den Anfang mal am wichtigsten. Vieles kommt mit der Erfahrung, man lernt mit dem Hund und sollte immer alles kontrolliert angehen. Natürlich ist das immer leichter gesagt als getan und auch bei uns klappt das nicht durchweg. Man hat selber einen doofen Tag, die Kids sind unausstehlich und dann soll man noch zum Hund ganz nett und immer fair sein. Aber ich denke, wenn das Ausnahmen sind, wird der Hund nicht gleich einen Schaden fürs Leben haben. Allerdings sollte man schon, vor allem im Welpenalter darauf achten. Mir hilft an solchen Tagen immer ein Spaziergang ganz alleine mit den Hunden. Meist geht es mir hinterher besser und es klappt dann alles wieder entspannter. Welche Erfahrungen habt ihr schon mit Kind und Hund oder Haustier gemacht? Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag – Rücksicht beim Hundespaziergang und hier noch ein Artikel zum Thema &#160; Bei Fragen solltet ihr euch immer an einen kompetenten Hundetrainer wenden. Dies hier sind nur meine Erfahrungen und Beobachtungen, die ich im Laufe der Zeit gelernt und mir angeeignet habe. &#160;</p>
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		<title>Rücksicht beim Hundespaziergang &#8211; wie verhalte ich mich richtig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 04:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[großer Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hundefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hundespaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[kleiner Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Rücksicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In letzter Zeit lese ich so oft in den Social Media Kanälen, dass ein angeleinter Hund von einem frei laufenden Hund gebissen oder bedroht wurde. Warum passiert sowas? Warum nehmen die Menschen keine Rücksicht mehr auf andere. Die Hunde tun es natürlich nicht und auch wenn sich der eigene Hund mit 100 verträgt, den nächsten mag er einfach nicht. Das kann immer vorkommen, bei den sozialsten Hunden und das muss uns Hundebesitzern klar sein. Rücksicht beim Hundespaziergang Manchmal verstehe ich es nicht. Warum kann man seinen eigenen Hund nicht anleinen, wenn einem andere entgegenkommen? Der bravste Hund kann doch mal neugierig sein und zu anderen hinlaufen. Ich kenne ein paar Ausnahmen. Eine Weimaraner-Hündin, die wir immer beim Joggen treffen. Die macht einen großen Bogen um alle Hunde und kommt niemals her. Bestimmt gibt es noch mehr. Aber letztens, als ich gerade Leckerlis versteckt habe, sah ich ein Fahrrad mit Hund ohne Leine auf uns zukommen. Ich leinte alle an, die Fahrerin, ihren Hund nicht. Der roch die Kekse und ging langsam zu uns. Runa, die normalerweise an der Leine brav wartet, ist ziemlich grantig geworden, weil sie Angst hatte, der Hund frisst ihre Kekse. Wäre er noch näher gekommen, hätte es auch böse ausgehen können, weil ich natürlich nicht regulieren und einschätzen kann, ob der frei laufende Hund nicht auch böse wird, wenn er angemault wird. Man kann dann, wenn man aufeinandertrifft, immer noch besprechen, ob es sinnvoll ist, die Hunde spielen zu lassen. Manchmal passt es gerade, manchmal nicht. Wenn meine im Zuggeschirr sind, gibt es keinen Hundekontakt. Arko muss das noch lernen, dass er beim Ziehen/Laufen nicht zu anderen darf. Da trafen wir mal eine Gruppe, alle leinten ihre Hunde an, bis auf eine, deren Hund musste ja „Hallo“ sagen. Ich wollte aber kein „Hallo“, kann man da nicht erst fragen? Ich habe mal ein Gespräch belauscht von einer Frau mit kleinerem Hund und anderen Passanten. Die hat erzählt, dass ihr Hund immer freiläuft und dort wohl jemand geht, der einen großen Hund hat und die Frau gebeten hat, ihren Hund anzuleinen. Sie wollte aber nicht, weil ihrer tut nichts. Der andere sagte, aber meiner ist nicht so gut auf andere zu sprechen und die Frau sagte allen Ernstes, ja dann müssen sie ihm einen Maulkorb anziehen. Warum denn? Kann man nicht von anderen erwarten, dass sie ihren Hund anleinen? Kleine Hunde – Rücksicht beim Hundespaziergang Wie ihr wisst, haben wir auch einen sehr kleinen Hund. Solche sind immer einer Gefahr ausgesetzt, wenn große, unangeleinte Hund kommen. Unsere Suri verhält sich wahrscheinlich souveräner, großen Hunden gegenüber, weil sie es gewohnt ist, trotzdem kann mal einer kommen, der sie packt. Suri könnte tot sein, denn ein falscher Schlag oder Biss und das kleine Genick ist durch. Deshalb ist es wirklich, wirklich wichtig, dass man vorausschauend ist und Rücksicht auf andere nimmt. In letzter Zeit häufen sich die Attacken auf kleine Hunde und was hört man dann von den Besitzern der Großen? „Die Fußhupe hat so gekläfft oder war einfach doof“, ja vielleicht nicht das optimale Verhalten, aber wenn der andere an der Leine gewesen wäre, wäre es verdammt nochmal nicht passiert. Egal ob gekläfft, Zähne gefletscht, in die Leine gesprungen oder Angst gezeigt. Es wäre einfach nicht passiert. Gefahr für alte und kranke Hunde – Rücksicht beim Hundespaziergang Es gibt auch alte, gebrechliche Hunde, die nicht mehr so gut auf den Beinen sind. Sie können sich nicht wehren und wenn ein junger Hund, sei es nur zum Spielen, in so einen hineinrennt, dann kann das auch nicht so gut enden. Genauso ist meine Dobermannhündin damals gestorben. Allerdings wollte der andere nicht spielen. Es war ein Hund mit Verhaltensauffälligkeiten aus dem Tierheim und ist der Frau, beim Umhängen von Geschirr auf Leine ausgekommen. Sie hätte nur die zwei Karabiner-Enden der Leine verwenden müssen, dann wäre das nicht passiert. Er ist ungebremst in meine alte Hündin hinein gedonnert und sie hat sich dabei wohl etwas angeknackst oder einen Bandscheibenvorfall erlitten. Sie hatte vorne keinen Stellreflex mehr und musste nach ca. 24 Stunden eingeschläfert werden. Bei einem jungen Hund kann man noch etwas machen oder operieren, aber in ihrem Alter war das nicht mehr möglich. Tipps zum richtigen Umgang bei Hundebegegnungen – Rücksicht beim Hundespaziergang Fremde Hunde in Sicht – eigenen Hund, anleinen Beim Aufeinander treffen kann man fragen, ob sie spielen dürfen, muss aber nicht immer sein Um entspannt aneinander vorbeigehen zu können, Abstand halten Evtl. auch an die Seite gehen (mache ich meistens, da es mit dreien manchmal nicht ganz so einfach ist – Gruppendynamik) Den anderen bitten, seinen Hund ebenfalls anzuleinen wenn ein unangeleinter Hund kommt, mit dem Körper abblocken und vor den eigenen Stellen (klappt nicht immer so perfekt, aber ich versuche es) Egal wie sich der andere Hund verhält, wenn ich meinen an der Leine habe, kann er anderen nichts tun, auch wenn kleine Hunde kläffen oder sich doof verhalten. Verurteilt nicht immer andere Hundehalter. Kein Hund ist perfekt und jeder Besitzer hat irgendwelche Baustellen mit seinem Hund, auch man selber, bei kleinen Hunden ist es nun mal oft das Bellen. Wichtig finde ich noch, dass man als Hundehalter gefasst darauf sein sollte, dass anderen Menschen Fehler passieren. Manchmal geschieht es, dass man den Hund zu spät zurückruft und er nicht mehr hört oder einfach etwas übersieht. Aus diesem Grund muss man damit rechnen, dass etwas Unvorhergesehenes passiert. Auch mir ist es schon so ergangen, von beiden Seiten aus. Habt ihr auch schon negative Erfahrungen beim Hundespaziergang gemacht? Hier findet ihr auch nochmal einen tollen Artikel dazu. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Nicole Hier geht es zum letzten Beitrag aus der Kategorie Hunde Wenn ihr Interesse an einer Futterumstellung für eure Vierbeiner habt, dann meldet euch gerne bei mir.  &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hexenundprinzessinnen.de/ruecksicht-beim-hundespaziergang-wie-verhalte-ich-mich-richtig/">Rücksicht beim Hundespaziergang &#8211; wie verhalte ich mich richtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://hexenundprinzessinnen.de">Hexen und Prinzessinnen</a>.</p>
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